Mehr zum Thema Reitturniere Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von Galaxy

Turniere

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich finde Turniere sind gute Möglichkeiten für Reiter zu zeigen was sie können.

Der Turnierreiter:
Er sitzt immer locker auf dem Pferd ohne jemals die Kontrolle zu verlieren. Normalerweise trägt er
eine weiße Reithose, Reitstiefel, !Reitkappe!, ein Jacket (schwarz, dunkelblau u.a. je nach Prüfung),
(Gerte)

Das Pferd:
Es sollte sauber sein, die Mähne sollte eingeflochten sein. Es sollte ruhig unter dem Reiter gehen.
Man sollte als Zuschauer schon das Gefühl haben das es dem Pferd auch Spass macht. Erst dann entsteht
ein optimales Bild von Reiter und Pferd.

Die Prüfungen:
Jeder kennt die Dressur und das Springen. Doch das sind noch lange nicht alle. Da gibt es noch die Führzügelwettbewerbe
für Reiter bis 12 Jahre die auf ihrem Pferd geführt werden. Die Vielseitigkeit, eine Kombination aus Springen, Dressur und Gelände.
Den einfachen Reiterwettbewerb. Reiterspiele. Geschicklichkeit. Voltigieren.

Die Klassen:
Es sind ja nicht alle Reiter gleich gut. Deshalb ist die Reiterei in Klassen aufgeteilt damit sich die Reiter messen die auch den gleichen
Leistungsstand haben.
Klasse E: sind die Einsteiger. man zeigt das man alle drei Grundgangarten reiten kann. Also noch relativ einfach
Klasse A: steht für Anfänger, wobei hier schon mehr können gefragt ist
Klasse L: steht für Leicht, obwohl diese Klasse meist schon jahrelange Übung fordert
Klasse M: steht für Mittelschwer, man sollte schon sehr gut reiten und das Pferd sehr gut unter Kontrolle haben
Klasse S: steht für schwer, lässt sich damit beschreiben das es reiten in Perfektion ist, sieht man auch manchmal im Fernsehen

Ich hoffe ich konnte es wenigstens ein wenig für Laien begreiflich machen.

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