Erfahrungsbericht von Floh0179
Kirche, ein Konzern unter dem Deckmantel von Glaube und Gemeinnützigkeit
Pro:
finde leider keine
Kontra:
Indoktrination Intolleranz
Empfehlung:
Nein
Ich bin im August 2005 aus der Kirche ausgetreten, weil ich mich mit den verstaubten mittelalterlichen Ansichten, insbesondere der Kath. Kirche nicht identifizieren konnte.
Das macht sich in meinem Jahresgehalt schon mal um 600 € bemerkbar.
Die Kirchensteuer berechnet sich in den meisten Bundesländern aus der Lohnsteuer. 8% der Lohnsteuer ( in einigen Bundesländern 9% der Lohnsteuer) machen die Kirchensteuer aus.
Ausgetreten bin ich aus dem Grund, das die Kirche hinsichtlich der Homo Ehe eine Welle gemacht hat, und ich daraus zu dem Schluß kam das die Kirche
1. Eine vom Staat legalisierte Sekte ist
2. Sonntags in den Kirchen nichts weiter als eine perfekte Modeschau statt findet.
3. Die Kirche ein marktwirtschaftliches Unternehmen ist, in dem es schon lange nicht mehr um Glaube und Gemeinnützigkeit geht
Der Grund für diese Erkenntnis liegt in meine politischen Aktivität. Insbesondere in den Kindergärten wird heute immer noch aus der Bezuschussung der Kommunen eine Intolerante Erziehung der Kinder durchgeführt.
Werte wie die Ehe zwischen Mann und Frau, werden in den Kindergärten gepredigt. Alles andere ist unnormal und Sünde
Während sich die Kommunen bei der Bezuschussung abstrampeln, und den Bürgern immer mehr Lasten aufbürden müssen, haben die Schatzmeister der Kirchen die schriftliche Anweisung das kirchliche Vermögen zu wahren und zu mehren.
Wenn Sonntags in den Kirchen der Hut rundgereicht wird, angeblich für die Armen in der Welt, vergißt man meist das wir auch in unserem Land, Obdachlose, Bettler, Arbeitslose, ja sogar Kinder die nicht einmal eine Warme Mahlzeit am Tag haben, in rauen mengen finden. Da wird gesammelt für Indien, Afrika und was weiß ich wen, unsere Landsleute sind das ja alles angeblich selber in Schuld. Das 75% von dem was im Hut landet Verwaltungs- und Transfährgebühren sind, wissen die wenigsten die den Hut mit kleingeld beglücken. Nur 25% der Spenden kommen wirklich an.
Kirchen werden zu gemacht und Verkauft, Angestellte entlassen, Mitarbeiter aus Randgruppen wie beispielsweise Lesben und Schwule werden diskriminiert, nein, sorry das kann und will ich nicht unterstützen. Jeder der die Augen aufmacht und hinter das Unternehmen schaut sieht das es hier lange nicht mehr um den Glauben an Gott geht, sondern wie in jedem Unternehmen ums Geld.
Hier wird ein riesen Konzern geführt, unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit und das kann ich nicht für gut heißen
LG
Euer Floh Fazit: Ausgetreten und trotzdem gläubig
19 Bewertungen, 7 Kommentare
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06.11.2006, 13:15 Uhr von Ingo_S
Bewertung: sehr hilfreich...:::: SH :::....
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06.11.2006, 03:51 Uhr von mami_online
Bewertung: sehr hilfreichsh.... ich persönlich stehe zur Kirche auch mit gemischten Gefühlen. Ich weiß, dass da eine "höhere Kraft" da ist, aber ob die etwas mit der Kirche zu tun hat, so wie wir sie kennen, wage ich zu bezweifeln. LG, Nicole
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06.11.2006, 02:09 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreich~~ SH. Gruß, Ralf ~~
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06.11.2006, 00:29 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreich* Sehr hilfreich - Vic *
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05.11.2006, 23:19 Uhr von Sweeaty
Bewertung: sehr hilfreichguter bericht! :) liebe grüße!!
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05.11.2006, 23:05 Uhr von sinfortuna
Bewertung: sehr hilfreichKirchensteuer? Never ever. Auch im nächsten Leben nicht:-))
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05.11.2006, 22:58 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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