Erfahrungsbericht von Sambucus
Der schnelle Snack - auch oder gerade für Fastfood-Freunde
Pro:
große Portion zum kleinen Preis
Kontra:
aber eben nur Fastfood
Empfehlung:
Ja
Die Currywurst – vom Ruhrgebiet aus startete sie ihren Siegeszug um die Welt und wurde die unumstrittene Nr. 1 in der Hall-of-Fame des Fast Foods. Und das bereits zu einer Zeit, als Fast Food noch Schnellimbiss hieß und Hamburger Menschen aus dem Norden Deutschlands waren.
Doch jetzt schickt sich jemand an, am Thron der Kultwurst zu rütteln. Der Curryking von Meica. In einer typischen Pommesschale steht er in der Supermarkt-Kühltheke, fertig zum Aufwärmen.
Woher weiß man, wann eine Currywurst fertig ist? Der Kenner wartet vergebens auf die obligatorische Frage „Scharf machen?“. In der heimischen Küche verrät nur das Piepsen der Mikrowelle die Verzehrreife. Schnell mit dem beiliegenden Currypulver nachgewürzt und mit der ebenfalls vorhandenen Holzgabel aufgespießt und in den Mund gesteckt. Der Gourmet staunt. Diese Wurst schmeckt, gut sogar. Die Currysauce ist wie das Original; die Wurst auch, fast jedenfalls. Irgendwas ist anders. Aber was?
Die Experten streiten noch. Aber vermutlich liegt es daran, dass der Curryking einen kleineren Durchmesser als die klassische Currywurst hat, was einem ein ganz anderes Kaugefühl beschert. Dafür ist diese Wurst länger (oder war es zumindest vor dem klein schneiden), was zu einer überraschend großen Menge je Packung führt.
Wie auch immer, geschmacklich kommt der Curryking dem Original aus der Pommesbude sehr nahe und preislich liegt er mit 1,79 € weit vorn und bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nur die übliche Currywurst-Beilage, nämlich Pommes-Mayo, wird von Meica nicht mitgeliefert.
Alles in allem ist der Curryking ein idealer Snack für Fast Food Freunde und bietet außer dem fehlenden Pommesbuden-Ambiente alles was der Currywurst-Liebhaber braucht.
Doch jetzt schickt sich jemand an, am Thron der Kultwurst zu rütteln. Der Curryking von Meica. In einer typischen Pommesschale steht er in der Supermarkt-Kühltheke, fertig zum Aufwärmen.
Woher weiß man, wann eine Currywurst fertig ist? Der Kenner wartet vergebens auf die obligatorische Frage „Scharf machen?“. In der heimischen Küche verrät nur das Piepsen der Mikrowelle die Verzehrreife. Schnell mit dem beiliegenden Currypulver nachgewürzt und mit der ebenfalls vorhandenen Holzgabel aufgespießt und in den Mund gesteckt. Der Gourmet staunt. Diese Wurst schmeckt, gut sogar. Die Currysauce ist wie das Original; die Wurst auch, fast jedenfalls. Irgendwas ist anders. Aber was?
Die Experten streiten noch. Aber vermutlich liegt es daran, dass der Curryking einen kleineren Durchmesser als die klassische Currywurst hat, was einem ein ganz anderes Kaugefühl beschert. Dafür ist diese Wurst länger (oder war es zumindest vor dem klein schneiden), was zu einer überraschend großen Menge je Packung führt.
Wie auch immer, geschmacklich kommt der Curryking dem Original aus der Pommesbude sehr nahe und preislich liegt er mit 1,79 € weit vorn und bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nur die übliche Currywurst-Beilage, nämlich Pommes-Mayo, wird von Meica nicht mitgeliefert.
Alles in allem ist der Curryking ein idealer Snack für Fast Food Freunde und bietet außer dem fehlenden Pommesbuden-Ambiente alles was der Currywurst-Liebhaber braucht.

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