Mein rechter, rechter Platz ist frei Testbericht

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5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Spaßfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  gut
  • Wird langweilig:  nach wenigen Tagen

Erfahrungsbericht von Towelie

Spielend kennenlernen

5
  • Spaßfaktor:  durchschnittlich
  • Spielanleitung:  gut
  • Wird langweilig:  nach wenigen Stunden
  • Schwierigkeitsgrad:  sehr schwierig
  • Spieldauer:  sehr kurz (bis 15 Minuten)
  • Spielerzahl:  mehr als 6 erforderlich
  • Das Spiel für:  Kinder

Pro:

erste Kontakte knüpfen, Pädagogischer Wert

Kontra:

nur für Kinder ;)

Empfehlung:

Ja

Nun mal etwas über ein Spiel, welches Pädagogen gerne zum Kennenlernen auf dem plan stehen haben und welches Kindern helfen kann, sich besser Namen zu merken. Die Rede ist von dem Spiel Mein rechter, rechter Platz ist frei. Dazu braucht man nicht viel außer


  • mehrere Mitspieler
  • Stühle für die Anzahl der Mitspieler + 1 Stuhl


Dieses Spiel musste ich auf dem Kindergeburtstag von meiner Cousine spielen und habe dadurch auch einige Namen von ihren Freunden kennengelernt. Die kannten sich zwar alle untereinander, fanden das Spiel aber sehr spaßig, weil man sich in dem Alter (5) wohl jemanden an seine Seite wünscht, den man ganz doll lieb hat. Dann wird getuschelt und gelacht...


Spielweise
Alle sitzen in einem Kreis und neben einer Person ist ein Stuhl frei, da ja ein Stuhl mehr in der Runde ist, als es Mitspieler gibt.
Derjenige, der nun links von dem freien Stuhl sitzt sagt folgende Worte:

Mein rechter, rechter Platz ist frei und ich wünsche mir den/die ..... herbei.

Die Person, dessen Name genannt wurde, steht nun auf und geht zu dem leeren Stuhl auf den sie sich dann setzt. nun ist der Stuhl, auf dem die Person früher saß frei und derjenige der links davon sitzt, sagt die zauberworte und wünscht sich wieder jemanden herbei. Das ist das Prinzip von dem Spiel und es ist wirklich sehr simpel, weshalb man nicht allzu viel darüber schreiben kann.


Meine Meinung
Ich kann mich noch an meine Einschulung erinnern, da haben wir das Spiel auch gespielt, um uns näher kennenzulernen. Dadurch haben wir Kleidungsstücke mit Namen assoziiert und konnte so in den Pausen besser auf andere zugehen, da es am ersten Tag doch noch etwas eingefroren ist. Ich war für das Spiel sehr dankbar, da ich mich auch schnell mit denjenigen angefreundet habe, die mich zu sich gewünscht haben und die ich zu mir gewünscht habe.
Durch das Spiel habe ich wie bereits erwähnt, die Namen der Freunde meiner Cousine merken können ohne die ganze Zeit fragen zu müssen. Das lag aber natürich nicht im Sinne meienr Cousine sondern eher, dass ihr Schwarm neben ihr sitzt und derjenige, der ihn wieder zu sich gewünscht hat, wurde ganz böse angefunkelt.

Ich denke das Spiel hat einen pädagogischen Wert und deshalb gebe ich ihm auch 5 Sterne und eine Empfehlung. In meinem Alter ist das Spiel natürlich nicht so spannend wie für Kinder, dennoch können Abwandlungsformen bei älteren Gruppen angewand werden, damit es auch für sie schmackhaft wird und seinen Wert dennoch nicht verliert.

Ich finde es gut, dass das Spiel den Kindern erstens hilft und auch Spaß bereitet. Was will man mehr?
Der Bericht ist zwar nicht der längste, ich wüsste jetzt aber auch nicht, was ich noch erwähnen könnte.

Ich danke für Lesungen und Bewertungen.

31 Bewertungen, 1 Kommentar

  • redwomen

    16.06.2005, 09:15 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    dem Bericht ist doch alles drin, damit man dieses Spiel auch ausführen kann. -es liegt nicht immer in der Länge, sondern in der "Würze" des Berichtes.- *lach* LG Maria