Mein rechter, rechter Platz ist frei Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von dieanke
Das waren noch Zeiten...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und heute mal wieder eine neue Folge von Ankes großem Spielelexikon, heute „Mein rechter, rechter Platz ist frei…“
Auch das ist mal wieder ein Spiel, das normalerweise eher für kleinere Kinder geeignet ist. Wir haben es früher immer hauptsächlich im Kindergarten gespielt, aber ich kann mich noch ziemlich gut dran erinnern, weil es mir immer ganz besonders viel Spaß gemacht hat.
Spielanleitung
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die Kinder sitzen in einem großen Kreis. Es ist genau ein Stuhl mehr da als Kinder. Das Kind was rechts von diesem Platz sitzt sagt: „Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir den (irgendein Name eines Kindes aus dem Kreis) herbei“. Der seinen Platz zu verlassen und auf diesen Stuhl zu kommen. Jetzt ist der nächste dran usw.
Als Variation für die „großen Kinder“ gibt es dann zu dem Sprüchlein noch den Zusatz „als…“. Das heißt, man kann sich z.B. die Anke als Frosch herbeiwünschen. Dann muss der betreffende (in dem Fall ich) quer durch den Kreis hüpfen und dabei quaken. Das erhöht den Schwierigkeitsgrad, aber auch den Fun-Faktor.
Fazit
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das Spiel ist sehr einfach, aber auch sehr wirkungsvoll. Die lieben Kleinen haben dabei immer ihren Spaß. Nachteile kenne ich eigentlich keine, außer dass die Kinder ab einem bestimmten Alter was anspruchsvolleres bevorzugen (zumindest hab ich so die Erfahrung gemacht). Na, ja und manchmal kommt es eben vor, dass eher unbeliebte oder neue Kinder nicht so häufig aufgerufen werden. Dann muss der Gruppenleiter eben versuchen, diese Kinder verstärkt mit einzubinden, indem er sie aufruft.
Die Kinder lernen sich untereinander kennen und man selbst lernt die Namen auch mit und die Kids haben ihre immer wieder heiß ersehnte Bewegung.
Eure Anke
Auch das ist mal wieder ein Spiel, das normalerweise eher für kleinere Kinder geeignet ist. Wir haben es früher immer hauptsächlich im Kindergarten gespielt, aber ich kann mich noch ziemlich gut dran erinnern, weil es mir immer ganz besonders viel Spaß gemacht hat.
Spielanleitung
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Die Kinder sitzen in einem großen Kreis. Es ist genau ein Stuhl mehr da als Kinder. Das Kind was rechts von diesem Platz sitzt sagt: „Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir den (irgendein Name eines Kindes aus dem Kreis) herbei“. Der seinen Platz zu verlassen und auf diesen Stuhl zu kommen. Jetzt ist der nächste dran usw.
Als Variation für die „großen Kinder“ gibt es dann zu dem Sprüchlein noch den Zusatz „als…“. Das heißt, man kann sich z.B. die Anke als Frosch herbeiwünschen. Dann muss der betreffende (in dem Fall ich) quer durch den Kreis hüpfen und dabei quaken. Das erhöht den Schwierigkeitsgrad, aber auch den Fun-Faktor.
Fazit
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Das Spiel ist sehr einfach, aber auch sehr wirkungsvoll. Die lieben Kleinen haben dabei immer ihren Spaß. Nachteile kenne ich eigentlich keine, außer dass die Kinder ab einem bestimmten Alter was anspruchsvolleres bevorzugen (zumindest hab ich so die Erfahrung gemacht). Na, ja und manchmal kommt es eben vor, dass eher unbeliebte oder neue Kinder nicht so häufig aufgerufen werden. Dann muss der Gruppenleiter eben versuchen, diese Kinder verstärkt mit einzubinden, indem er sie aufruft.
Die Kinder lernen sich untereinander kennen und man selbst lernt die Namen auch mit und die Kids haben ihre immer wieder heiß ersehnte Bewegung.
Eure Anke
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