Erfahrungsbericht von myra-belle
Mann, war ich enttäuscht!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich hatte so viel Gutes über diese Komödie gehört, dass ich in unbedingt sehen musste, als er letztens endlich im Fernsehen kam. (Ich persönlich stehe eher auf Thriller und Trickfilme. Gebe daher selten Geld für Komödie aus.) Leider war er meiner Meinung nach die Aufregung nicht wert.
STORY
Greg Focker (Ben Stiller) ist eine männliche Krankenschwester, der wegen seinem Namen (böswillige Menschen sprechen es wie \"Fucker\" aus) und seinem Beruf gelinde gesagt milde belächelt wird. Seine Freundin Pam Byrnes (Teri Polo) weißt, dass er ein guter Mensch ist und die Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium mit einem ausgezeichneten Ergebnis bestanden hatte, aber mehr Sinn darin findet, die kranken Menschen zu pflegen, anstatt als Arzt Geld zu scheffeln.
Sein Schwiegervater in spe (Robert De Niro) ist leider sehr konservativ eingestellt. Natürlich muss da auch die Tatsache geheimgehalten werden, dass die jungen Leute bereits zusammen wohnen. Der andere zukünftige Schwiegersohn, der Verlobte der jüngeren Tochter ist Arzt, genauso wie dessen Vater. Da bekommt Vater also Schützenhilfe bei seinen verbalen Attacken auf Greg.
Zu allem Überfluß ist Vater ein ehemaliger CIA-Agent und verhört den armen Greg nach allen Regeln der Kunst, um ihm klar zu machen, dass er nichts im Inneren des familären Kreises zu suchen hat.
Außerdem wird Greg der Ex-Verlobte von Pam vorgestellt. Der junge Börsenmakler Kevin (Owen Wilson) sieht gut aus, ist reich (ein Riesenanwesen) und tischlert dem schwesterlichen Brautpaar einen Altar - aus einem Stück Holz!
Wie es sich für eine Komödie gehört, gibt es natürlich ein Happy End.
KRITIK
Die Witze auf Kosten von Gregs Namen sind wirklich unterstes Niveau, selbst die Verwendung dieses Wortes ist schon zu gut dafür.
Blöde Ressentements gegen den Pfleger- bzw. Arztberuf. Da wird aber auch kein Klischee ausgelassen.
Natürlich gar keine Frage, dass Pam Kevin nie geliebt hat, wie könnte man denn auch auf diesen Gedanken kommen? Warum hatte sie sich denn überhaupt mit dem verlobt?
Ich habe wohl weislich die Katze bisher nicht erwähnt, da ich die Aufregung um dieses Vieh für total überzogen halte. Leider im negativen Sinne. Ich fand es keineswegs witzig.
SCHAUSPIELER
Tut mir echt leid, aber ich fand keinen von denen überzeugend. Weder Stiller als armes Würstchen, De Niro als Choleriker oder Polo als Tochter im Dilemma.
FAZIT
Ich kann diesen Film auf gar keinen Fall empfehlen - höchstens für hartnäckige Stiller-Fans.
STORY
Greg Focker (Ben Stiller) ist eine männliche Krankenschwester, der wegen seinem Namen (böswillige Menschen sprechen es wie \"Fucker\" aus) und seinem Beruf gelinde gesagt milde belächelt wird. Seine Freundin Pam Byrnes (Teri Polo) weißt, dass er ein guter Mensch ist und die Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium mit einem ausgezeichneten Ergebnis bestanden hatte, aber mehr Sinn darin findet, die kranken Menschen zu pflegen, anstatt als Arzt Geld zu scheffeln.
Sein Schwiegervater in spe (Robert De Niro) ist leider sehr konservativ eingestellt. Natürlich muss da auch die Tatsache geheimgehalten werden, dass die jungen Leute bereits zusammen wohnen. Der andere zukünftige Schwiegersohn, der Verlobte der jüngeren Tochter ist Arzt, genauso wie dessen Vater. Da bekommt Vater also Schützenhilfe bei seinen verbalen Attacken auf Greg.
Zu allem Überfluß ist Vater ein ehemaliger CIA-Agent und verhört den armen Greg nach allen Regeln der Kunst, um ihm klar zu machen, dass er nichts im Inneren des familären Kreises zu suchen hat.
Außerdem wird Greg der Ex-Verlobte von Pam vorgestellt. Der junge Börsenmakler Kevin (Owen Wilson) sieht gut aus, ist reich (ein Riesenanwesen) und tischlert dem schwesterlichen Brautpaar einen Altar - aus einem Stück Holz!
Wie es sich für eine Komödie gehört, gibt es natürlich ein Happy End.
KRITIK
Die Witze auf Kosten von Gregs Namen sind wirklich unterstes Niveau, selbst die Verwendung dieses Wortes ist schon zu gut dafür.
Blöde Ressentements gegen den Pfleger- bzw. Arztberuf. Da wird aber auch kein Klischee ausgelassen.
Natürlich gar keine Frage, dass Pam Kevin nie geliebt hat, wie könnte man denn auch auf diesen Gedanken kommen? Warum hatte sie sich denn überhaupt mit dem verlobt?
Ich habe wohl weislich die Katze bisher nicht erwähnt, da ich die Aufregung um dieses Vieh für total überzogen halte. Leider im negativen Sinne. Ich fand es keineswegs witzig.
SCHAUSPIELER
Tut mir echt leid, aber ich fand keinen von denen überzeugend. Weder Stiller als armes Würstchen, De Niro als Choleriker oder Polo als Tochter im Dilemma.
FAZIT
Ich kann diesen Film auf gar keinen Fall empfehlen - höchstens für hartnäckige Stiller-Fans.
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