Erfahrungsbericht von Marc12
Was für ein Vater der Braut!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Z u m F i l m - - -
Greg ist eine männliche Krankenschwester. Ein Beruf, der nicht gerade einen guten Ruf hat. Er wird immer wieder gefragt, warum er nicht Arzt geworden ist. Einige Patienten verwechseln ihn sogar mit einem. Im privaten Leben ist Greg über beide Ohren verliebt. Er ist überzeugt, daß er den Rest seines Lebens mit seiner Freundin Pam verbringen will. Ganz nach der Tradition der Alten Schule will er um die Hand seiner Liebsten bei ihrem Vater anhalten.
Pams Schwester Heirate, eine gute Gelegenheit die Familie von Pam kennen zu lernen. Der Antrittsbesuch bei der Familie Byrnes fängt aber schon alles andere als gut an. Gregs Koffer geht beim Flug verloren. Dann ist da noch der kommende Schwiegervater. Er ist Ex-CIA-Agent, ein Schnüffler, dessen Hausregeln peinlichst genau befolgt werden müssen. Rauch- und Sexverbot für Greg bedeutet dies. 72 Stunden in der Hölle stehen Greg bevor. Wenn man dann noch so viel Glück wie Greg hat und in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen tritt, kann so ein Heiratsantrag schon recht schwer werden. Zum Beispiel setzt Greg das halbe Grundstück unter Wasser, weil der die falsche Toilette benutzte, dem Wasservolleyball spielt er erst schlecht und dann gelingt ein Schlag, doch der Ball landet mitten im Gesicht von Pams Schwester, die mit blutiger Nase aus dem Becken steigt. Die Welt scheint unterzugehen, als Greg auch noch Mr. Jinx, die über alles geliebte Katze (die sogar aufs Klo gehen kann) von Jack (Pams Vater) aus dem Haus treibt. So was macht doch einen guten Eindruck bei den werdenden Schwiegereltern.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Robert De Niro spielt Jack Byrnes. Er ist bekannt aus Filmen wie „15 Minuten Ruhm“ und „Sleepers“.
Ben Stiller (geb. 30.11.1965 in New York, USA) spielt Greg Focker. Er ist bekannt aus Filmen wie „Glauben ist Alles!“ und „Verrückt nach Mary“.
Blythe Danner (geb. 03.02.1943 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) spielt Dina Byrnes. Sie ist bekannt aus Filmen wie „Auf die stürmische Art“ und „Der Liebesbrief“.
Teri Polo (geb. 29.08.1969 in Dover, Delaware, USA) spielt Pam Byrnes. Sie ist bekannt aus Filmen wie „Das Geisterhaus“ und „Tödliches Vertrauen“.
James Rebhorn (geb. 01.09.1948 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) spielt Larry Banks. Er ist bekannt aus Filmen wie „Aus nächster Nähe“ und „Der talentierte Mr. Ripley“.
Jon Abrahams (geb. 29.10.1977 in New York, USA) spielt Denny Byrnes. Er ist bekannt aus Filmen wie „Scary Movie“.
Phyllis George (geb. 25.06.1949 in Denton, Texas, USA) spielt Linda Banks.
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Jay Roach
Produzenten: Nancy Tenenbaum, Jane Rosenthal, Robert De Niro & Jay Roach
Drehbuch: Jim Herzfeld, John Hamburg
Musik: Randy Newman
Vorlage: Greg Glienna & Mary Ruth Clarke
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Meet The Parents
Genre: Komödie
Land / Jahr: USA / 2000
Länge: 108 Minuten
Anbieter: Universal
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Mal wieder eine Komödie. Gleich zum Anfang meine gesamt Einschätzung – geht so.
Die Story ist zwar recht geschickt und gut verständlich geschrieben, aber es fehlen ab und an doch die überraschend komische Situationen. Ben Stiller ist spätestens nach „Verrückt nach Mary“ zu einem der angesagtesten Komikern Hollywoods geworden, doch auch er kann nur so gut sein, wie es seine Rolle und die Regie zuläßt. Mit Robert De Niro hat man meiner Meinung nach die ideale Besetzung der Rolle des Ex-CIA-Agenten gefunden. Im ist es wirklich auf den Leib geschrieben. Ich kann mir Robert wirklich nicht in einer komischen Rolle vorstellen, doch in diesem Film ist es auch nicht nötig. Die weibliche Hauptrolle hätte man meiner Meinung nach besser besetzen können. Blythe Danner hat mich alles andere als überzeugt. In dieser Rolle hätte ich lieber einen Star wie Jennifer Aniston oder Cameron Diaz gesehen. Ich glaube, sie hätten dieser Rolle sehr viel mehr Leben verliehen.
Es ist sicher schwer ist eine Komödie auszudenken. Fast alles haben wir schon gesehen. Für mich besteht eine gute Komödie aus einer ausgefeilten Story und vor allem aus unvorhersehbaren Aktionen. Die Story ist wie gesagt schon recht gut, aber leider hat man mit der Komik etwas gespart. Leider, denn sonst wäre dieser Film sehr viel besser geworden.
Mein Fazit: Komödien gibt es viele, doch es gibt auch viel Müll. Daher kann man diesen Film ruhigen gewisses ansehen, doch wenn man bei der Videothek seines Vertrauens an diesem Film vorbeiläuft, hat man auch nichts verpaßt.
Greg ist eine männliche Krankenschwester. Ein Beruf, der nicht gerade einen guten Ruf hat. Er wird immer wieder gefragt, warum er nicht Arzt geworden ist. Einige Patienten verwechseln ihn sogar mit einem. Im privaten Leben ist Greg über beide Ohren verliebt. Er ist überzeugt, daß er den Rest seines Lebens mit seiner Freundin Pam verbringen will. Ganz nach der Tradition der Alten Schule will er um die Hand seiner Liebsten bei ihrem Vater anhalten.
Pams Schwester Heirate, eine gute Gelegenheit die Familie von Pam kennen zu lernen. Der Antrittsbesuch bei der Familie Byrnes fängt aber schon alles andere als gut an. Gregs Koffer geht beim Flug verloren. Dann ist da noch der kommende Schwiegervater. Er ist Ex-CIA-Agent, ein Schnüffler, dessen Hausregeln peinlichst genau befolgt werden müssen. Rauch- und Sexverbot für Greg bedeutet dies. 72 Stunden in der Hölle stehen Greg bevor. Wenn man dann noch so viel Glück wie Greg hat und in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen tritt, kann so ein Heiratsantrag schon recht schwer werden. Zum Beispiel setzt Greg das halbe Grundstück unter Wasser, weil der die falsche Toilette benutzte, dem Wasservolleyball spielt er erst schlecht und dann gelingt ein Schlag, doch der Ball landet mitten im Gesicht von Pams Schwester, die mit blutiger Nase aus dem Becken steigt. Die Welt scheint unterzugehen, als Greg auch noch Mr. Jinx, die über alles geliebte Katze (die sogar aufs Klo gehen kann) von Jack (Pams Vater) aus dem Haus treibt. So was macht doch einen guten Eindruck bei den werdenden Schwiegereltern.
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Robert De Niro spielt Jack Byrnes. Er ist bekannt aus Filmen wie „15 Minuten Ruhm“ und „Sleepers“.
Ben Stiller (geb. 30.11.1965 in New York, USA) spielt Greg Focker. Er ist bekannt aus Filmen wie „Glauben ist Alles!“ und „Verrückt nach Mary“.
Blythe Danner (geb. 03.02.1943 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) spielt Dina Byrnes. Sie ist bekannt aus Filmen wie „Auf die stürmische Art“ und „Der Liebesbrief“.
Teri Polo (geb. 29.08.1969 in Dover, Delaware, USA) spielt Pam Byrnes. Sie ist bekannt aus Filmen wie „Das Geisterhaus“ und „Tödliches Vertrauen“.
James Rebhorn (geb. 01.09.1948 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) spielt Larry Banks. Er ist bekannt aus Filmen wie „Aus nächster Nähe“ und „Der talentierte Mr. Ripley“.
Jon Abrahams (geb. 29.10.1977 in New York, USA) spielt Denny Byrnes. Er ist bekannt aus Filmen wie „Scary Movie“.
Phyllis George (geb. 25.06.1949 in Denton, Texas, USA) spielt Linda Banks.
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Regie: Jay Roach
Produzenten: Nancy Tenenbaum, Jane Rosenthal, Robert De Niro & Jay Roach
Drehbuch: Jim Herzfeld, John Hamburg
Musik: Randy Newman
Vorlage: Greg Glienna & Mary Ruth Clarke
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US-Titel: Meet The Parents
Genre: Komödie
Land / Jahr: USA / 2000
Länge: 108 Minuten
Anbieter: Universal
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Mal wieder eine Komödie. Gleich zum Anfang meine gesamt Einschätzung – geht so.
Die Story ist zwar recht geschickt und gut verständlich geschrieben, aber es fehlen ab und an doch die überraschend komische Situationen. Ben Stiller ist spätestens nach „Verrückt nach Mary“ zu einem der angesagtesten Komikern Hollywoods geworden, doch auch er kann nur so gut sein, wie es seine Rolle und die Regie zuläßt. Mit Robert De Niro hat man meiner Meinung nach die ideale Besetzung der Rolle des Ex-CIA-Agenten gefunden. Im ist es wirklich auf den Leib geschrieben. Ich kann mir Robert wirklich nicht in einer komischen Rolle vorstellen, doch in diesem Film ist es auch nicht nötig. Die weibliche Hauptrolle hätte man meiner Meinung nach besser besetzen können. Blythe Danner hat mich alles andere als überzeugt. In dieser Rolle hätte ich lieber einen Star wie Jennifer Aniston oder Cameron Diaz gesehen. Ich glaube, sie hätten dieser Rolle sehr viel mehr Leben verliehen.
Es ist sicher schwer ist eine Komödie auszudenken. Fast alles haben wir schon gesehen. Für mich besteht eine gute Komödie aus einer ausgefeilten Story und vor allem aus unvorhersehbaren Aktionen. Die Story ist wie gesagt schon recht gut, aber leider hat man mit der Komik etwas gespart. Leider, denn sonst wäre dieser Film sehr viel besser geworden.
Mein Fazit: Komödien gibt es viele, doch es gibt auch viel Müll. Daher kann man diesen Film ruhigen gewisses ansehen, doch wenn man bei der Videothek seines Vertrauens an diesem Film vorbeiläuft, hat man auch nichts verpaßt.
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