Memento (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Filmfreund
gnumhenrhaW dnu lestäR
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So long Euer Filmfreund – WAHRnehmung zeigt nicht unbedingt immer die WAHRheit...
Fazit:
*****
Ein Film, der mich in allen Belangen sehr sehr fasziniert hat. Jetzt wird es wohl an der Zeit sein, dass ich mir diesen auch als Original auf DVD zulegen muss. Wer Filme wie „Cube“, „Der blutige Pfad Gottes“, „Die üblichen Verdächtigen“ und „Fight Club“ liebt, wird auch diesen lieben. Vergleichen kann und darf ich ihn eigentlich mit keinem, denn jeder der genannten ist auf seine Art und Weise einzigartig. Und dennoch kein Film für die Normalzuschauer, der nach einem Film den Fernseher ausschalten und den Film nach wenigen Stunden wieder vergessen.
Filminformationen
***************
Genre: Film Noir
Land: USA / England
Jahr: 2001
Originaltitel: Memento
Laufzeit: ca. 116 min
Darsteller: Guy Pearce, Joe Pantoliano, Carrie-Anne Moss, Stephen Tobolowsky
Regie: Christopher Nolan
Produzenten: Suzanne Todd, Jennifer Todd
Drehbuch / Vorlage: Christopher Nolan, Jonathan Nolan
Musik: David Julyan
Kamera: Wally Pfister
Offizielle Website www.otnemem.de www.otnemem.com (US)
Besonderheiten:
*************
· Das Drehbuch ist im Internet \"for educational purposes\" abrufbar – mit einem kleineren Suchaufwand
· Die Produktionsfirma „Newmarket“ wird wohl bald andere Filme drehen und den GROSSEN auf den Markt mal deftig den Marsch blasen. Sie ist nämlich so neu auf dem Markt, dass sie noch nicht einmal eine eigene Website ihr Eigen nennen.
· Das Budget betrug gerade einmal 5$ Millionen – also eigentlich mehr ein Film der etwas niedrigeren Gangart. Und auch eine Drehzeit von nur 25 Tagen spricht normalerweise eher für einen 08/15 Film, so aber nicht hier.
Darsteller:
********
Guy Pearce – den ich eigentlich nur aus „L.A.Confidential“ her kenne – besticht auch hier. Hoffentlich sehe ich in nächster Zeit noch ein paar andere Filme von ihm. Eine solide und überaus glaubwürdige Vorstellung, die er in „Memento“ präsentiert hat. Aber auch die Nebenrollen sind durchaus treffend ausgewählt worden. Diesen Film mit „Hochbezahlten Stars“ alá „Tom Cruise“, „Brat Pitt“ etc. könnte ich mir persönlich nicht vorstellen.
Meinung:
********
Was passiert wohl, wenn man über den Film mehr als nur diskutiert ? Wenn man ihn versucht zu entschlüsseln ? Fragen beantwortet haben will ? Fällt das Konstrukt des Filmes dann wie ein Kartenhaus zusammen und man sich – und dem Regisseur (Drehbuch inbegriffen) – eingestehen muss, dass es nur ein „Normaler“ Film ist, der einfach rückwärts erzählt wird ?
Diese Fragen stellte ich mir, als ich ihn das erste Mal angesehen hatte. Viele Fragen stellten sich mir während des Filmes und auch hinterher. Also schaute ich ihn mir – einen Tag später - noch einmal an, die Ausleihgebühr nahm ich dabei in Kauf. Und ich muss sagen, er ist nicht normal. Ich bezweifel auch, dass man sich im Anschluss einer Diskussion entziehen kann – selbst Nichtbefürworter von derartigen Filmen.
Diese Krankheit – ja, es gibt so eine wirklich – als Thema für einen Film zu nehmen, darüber hinaus die Geschichte nach vorne zu erzählen und das ganze dann in einen Thriller zu verpacken finde ich persönlich erschreckend und faszinierend zugleich.
Der Film wird in Fragmenten erzählt, jeweils in Häppchen von ca. 5 – 8 min. Dazu wird der Film auch noch Rückwärts erzählt. Die jeweils darauf folgende „neue“ Szene endet mit dem Anfang der zuerst gezeigten.
Dazwischen gibt es dann aber wiederum - „in richtiger chronologischer zeitlicher Abfolge“ – kürzere Szenen / Schnitte, die in schwarz/weiß gehalten sind.
Klingt verworren ?!? Ist es auch. Konzentration ist angesagt. Und zwar zu jeden Zeitpunkt. Geht man kurz auf Klo, kann man entweder den Film danach kurz zurückspulen oder aber auf Pause setzen. Aber wer geht in einem guten und spannenden Film denn schon auf die Toilette ? *g*
Und auch, wenn man den Film ein erstes Mal gesehen hat, hat man nur die Hälfte verstanden. Ein zweites Anschauen wird damit schon einmal zum Pflichtprogramm.
Damit Regisseur Nolan nicht mit den einzelnen Drehbuchszenen durcheinander kam, wurden diese sogar Themenweise auf unterschiedlich farbigen Papier gedruckt – damit zumindest ER nicht durcheinander kommt. Bei dem ersten Ansehen war ich auch eher enttäuscht und traurig. So wenig habe ich von „Memento“ an Einzelheiten mitbekommen und verstanden.
„Memento“ ist ein komplexes Puzzle erster Güte. Und er soll gelöst werden. Wer dazu nicht bereit ist und sich nicht für solche Filme interessiert, der sollte wirklich lieber einen großen Bogen um diesen Film machen. Für alle anderen, die ihn schon gesehen haben oder noch sehen werden, kann ich für alle Fälle die Offizielle Homepage empfehlen, auf der sich so allerhand Hinweise verstecken, um den Film in aller Einzelheit zu verstehen.
Auch kam es mir so vor, als ob Nolan bewusst den Film von hinten nach vorne erzählt. Wie gut funktioniert denn eigentlich unser eigenes Kurzzeitgedächtnis ? Können wir uns noch an alle „wichtigen“ Einzelheiten im Film erinnern, die für den weiteren Verlauf des Filmes wichtig sind – und damit der Entschlüsselung näher ?
Stilistisch – wie bereits oben erwähnt – bedient sich Nolan der etwas anderen Erzählweise (komplett von hinten nach vorne). Und nicht nur die Schwarz- / Weisseinblendungen bergen so manche Geheimnisse, sondern auch sog. „subliminal images“. Dieses Stilmittel wurde auch schon in Filmen wie „Fight Club“ (der kurze Moment, als der „prächtige Schwanz“ zu sehen war) oder auch „Sieben“ (als der Kopf nur für einen Bruchteil einer Sekunde gezeigt wurde) benutzt. Und in Memento sind die „subliminal images“ sogar mehr als wichtig. Sie bergen Man nimmt sie nur nicht wirklich wahr. Ich bezweifel auch, das auch ich nicht alle entdeckt habe. Wahrscheinlich habe ich diese nicht gesehen, wo mir jetzt immer noch Fragen quer liegen. Also werde ich ihn mir wohl noch ein paar mal ansehen müssen, um ihn im Ganzen zu verstehen.
Aber was sollen wir aus dem Film lernen ? Wohl die Tatsache, wie unser eigenes Gehirn funktioniert. Wie es mit dir spielt, dir etwas zeigt was „VIELLEICHT“ real, „VIELLEICHT“ aber auch fiktiv zu sein scheint. Man hat es selbst in der Hand – denkt man zumindest. Wie oft findet man sich in Situationen wieder, wo man sich seiner Sache so etwas von 100 % sicher ist, und im nächsten Moment anfängt, darüber nachzudenken und beginnt zu Zweifeln. Und gerade das macht „Memento“ wohl auch aus.
„Memento“ ist wirklich kein Film für den Videoabend zwischendurch und/oder für Leute, die lieber gradlinig denken und sich eher von einen Film berieseln lassen wollen. Bei „Memento“ habe ich seit „L.A.Confidential“ nach langer Zeit mal wieder einen Film-Noir der cleveren Art gesehen. Und ich für meinen Teil wünschte mir, dass es in Zukunft mehr von solchen Filmen geben würde.
Die Mischung aus Originali- und Kreativität macht aus „Memento“ eine exzellenten und erstklassigen Film, den viel mehr Leute sehen sollten als damals an den Kinokassen.
Eine wichtige Frage stellt sich mir aber dennoch. Als er zum ersten mal bemerkte, das er sein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr hat ist ja noch alles in Ordnung. Aber wie weiß ein Mensch, der daran leidet, noch Tage später, DAS er darunter leidet ???? Hmmm.... Dies wird wohl mit Sicherheit ein unlösbares und nicht gewolltes Rätsel bleiben :-)
Inhalt:
*****
Leonard „Lenny“ Shelby wird bei dem Versuch, seiner vergewaltigten und ermordeten Frau zu Hilfe zu eilen, niedergeschlagen und besitzt fortan kein Kurzzeitgedächtnis mehr.
Auf der Suche nach dem Mörder muss er sich Hilfsmittel bedienen, da er durch den Verlust seines Kurzzeitgedächtnisses keine neue Informationen auf längere Zeit „speichern“ kann – nicht einmal für ca. 5 min.
Der Weg ist schwer und kompliziert und der Schluss / Anfang ist alles andere als normal...
Vorwort:
********
Auf diesen Film habe ich die ganze Zeit gewartet. Im Kino habe ich ihn damals verpasst – er lief auch nur knapp 3 Wochen. Habe ich – jetzt erst recht – nie verstanden, denn auch Kritiker haben den Film in höchsten Massen gelobt.
Also freute ich mich vor 2 Tagen umso mehr, dass ich den Film endlich in der Videothek auf DVD ausleihen konnte. Ich war sehr gespannt und wurde nicht enttäuscht.
Fazit:
*****
Ein Film, der mich in allen Belangen sehr sehr fasziniert hat. Jetzt wird es wohl an der Zeit sein, dass ich mir diesen auch als Original auf DVD zulegen muss. Wer Filme wie „Cube“, „Der blutige Pfad Gottes“, „Die üblichen Verdächtigen“ und „Fight Club“ liebt, wird auch diesen lieben. Vergleichen kann und darf ich ihn eigentlich mit keinem, denn jeder der genannten ist auf seine Art und Weise einzigartig. Und dennoch kein Film für die Normalzuschauer, der nach einem Film den Fernseher ausschalten und den Film nach wenigen Stunden wieder vergessen.
Filminformationen
***************
Genre: Film Noir
Land: USA / England
Jahr: 2001
Originaltitel: Memento
Laufzeit: ca. 116 min
Darsteller: Guy Pearce, Joe Pantoliano, Carrie-Anne Moss, Stephen Tobolowsky
Regie: Christopher Nolan
Produzenten: Suzanne Todd, Jennifer Todd
Drehbuch / Vorlage: Christopher Nolan, Jonathan Nolan
Musik: David Julyan
Kamera: Wally Pfister
Offizielle Website www.otnemem.de www.otnemem.com (US)
Besonderheiten:
*************
· Das Drehbuch ist im Internet \"for educational purposes\" abrufbar – mit einem kleineren Suchaufwand
· Die Produktionsfirma „Newmarket“ wird wohl bald andere Filme drehen und den GROSSEN auf den Markt mal deftig den Marsch blasen. Sie ist nämlich so neu auf dem Markt, dass sie noch nicht einmal eine eigene Website ihr Eigen nennen.
· Das Budget betrug gerade einmal 5$ Millionen – also eigentlich mehr ein Film der etwas niedrigeren Gangart. Und auch eine Drehzeit von nur 25 Tagen spricht normalerweise eher für einen 08/15 Film, so aber nicht hier.
Darsteller:
********
Guy Pearce – den ich eigentlich nur aus „L.A.Confidential“ her kenne – besticht auch hier. Hoffentlich sehe ich in nächster Zeit noch ein paar andere Filme von ihm. Eine solide und überaus glaubwürdige Vorstellung, die er in „Memento“ präsentiert hat. Aber auch die Nebenrollen sind durchaus treffend ausgewählt worden. Diesen Film mit „Hochbezahlten Stars“ alá „Tom Cruise“, „Brat Pitt“ etc. könnte ich mir persönlich nicht vorstellen.
Meinung:
********
Was passiert wohl, wenn man über den Film mehr als nur diskutiert ? Wenn man ihn versucht zu entschlüsseln ? Fragen beantwortet haben will ? Fällt das Konstrukt des Filmes dann wie ein Kartenhaus zusammen und man sich – und dem Regisseur (Drehbuch inbegriffen) – eingestehen muss, dass es nur ein „Normaler“ Film ist, der einfach rückwärts erzählt wird ?
Diese Fragen stellte ich mir, als ich ihn das erste Mal angesehen hatte. Viele Fragen stellten sich mir während des Filmes und auch hinterher. Also schaute ich ihn mir – einen Tag später - noch einmal an, die Ausleihgebühr nahm ich dabei in Kauf. Und ich muss sagen, er ist nicht normal. Ich bezweifel auch, dass man sich im Anschluss einer Diskussion entziehen kann – selbst Nichtbefürworter von derartigen Filmen.
Diese Krankheit – ja, es gibt so eine wirklich – als Thema für einen Film zu nehmen, darüber hinaus die Geschichte nach vorne zu erzählen und das ganze dann in einen Thriller zu verpacken finde ich persönlich erschreckend und faszinierend zugleich.
Der Film wird in Fragmenten erzählt, jeweils in Häppchen von ca. 5 – 8 min. Dazu wird der Film auch noch Rückwärts erzählt. Die jeweils darauf folgende „neue“ Szene endet mit dem Anfang der zuerst gezeigten.
Dazwischen gibt es dann aber wiederum - „in richtiger chronologischer zeitlicher Abfolge“ – kürzere Szenen / Schnitte, die in schwarz/weiß gehalten sind.
Klingt verworren ?!? Ist es auch. Konzentration ist angesagt. Und zwar zu jeden Zeitpunkt. Geht man kurz auf Klo, kann man entweder den Film danach kurz zurückspulen oder aber auf Pause setzen. Aber wer geht in einem guten und spannenden Film denn schon auf die Toilette ? *g*
Und auch, wenn man den Film ein erstes Mal gesehen hat, hat man nur die Hälfte verstanden. Ein zweites Anschauen wird damit schon einmal zum Pflichtprogramm.
Damit Regisseur Nolan nicht mit den einzelnen Drehbuchszenen durcheinander kam, wurden diese sogar Themenweise auf unterschiedlich farbigen Papier gedruckt – damit zumindest ER nicht durcheinander kommt. Bei dem ersten Ansehen war ich auch eher enttäuscht und traurig. So wenig habe ich von „Memento“ an Einzelheiten mitbekommen und verstanden.
„Memento“ ist ein komplexes Puzzle erster Güte. Und er soll gelöst werden. Wer dazu nicht bereit ist und sich nicht für solche Filme interessiert, der sollte wirklich lieber einen großen Bogen um diesen Film machen. Für alle anderen, die ihn schon gesehen haben oder noch sehen werden, kann ich für alle Fälle die Offizielle Homepage empfehlen, auf der sich so allerhand Hinweise verstecken, um den Film in aller Einzelheit zu verstehen.
Auch kam es mir so vor, als ob Nolan bewusst den Film von hinten nach vorne erzählt. Wie gut funktioniert denn eigentlich unser eigenes Kurzzeitgedächtnis ? Können wir uns noch an alle „wichtigen“ Einzelheiten im Film erinnern, die für den weiteren Verlauf des Filmes wichtig sind – und damit der Entschlüsselung näher ?
Stilistisch – wie bereits oben erwähnt – bedient sich Nolan der etwas anderen Erzählweise (komplett von hinten nach vorne). Und nicht nur die Schwarz- / Weisseinblendungen bergen so manche Geheimnisse, sondern auch sog. „subliminal images“. Dieses Stilmittel wurde auch schon in Filmen wie „Fight Club“ (der kurze Moment, als der „prächtige Schwanz“ zu sehen war) oder auch „Sieben“ (als der Kopf nur für einen Bruchteil einer Sekunde gezeigt wurde) benutzt. Und in Memento sind die „subliminal images“ sogar mehr als wichtig. Sie bergen Man nimmt sie nur nicht wirklich wahr. Ich bezweifel auch, das auch ich nicht alle entdeckt habe. Wahrscheinlich habe ich diese nicht gesehen, wo mir jetzt immer noch Fragen quer liegen. Also werde ich ihn mir wohl noch ein paar mal ansehen müssen, um ihn im Ganzen zu verstehen.
Aber was sollen wir aus dem Film lernen ? Wohl die Tatsache, wie unser eigenes Gehirn funktioniert. Wie es mit dir spielt, dir etwas zeigt was „VIELLEICHT“ real, „VIELLEICHT“ aber auch fiktiv zu sein scheint. Man hat es selbst in der Hand – denkt man zumindest. Wie oft findet man sich in Situationen wieder, wo man sich seiner Sache so etwas von 100 % sicher ist, und im nächsten Moment anfängt, darüber nachzudenken und beginnt zu Zweifeln. Und gerade das macht „Memento“ wohl auch aus.
„Memento“ ist wirklich kein Film für den Videoabend zwischendurch und/oder für Leute, die lieber gradlinig denken und sich eher von einen Film berieseln lassen wollen. Bei „Memento“ habe ich seit „L.A.Confidential“ nach langer Zeit mal wieder einen Film-Noir der cleveren Art gesehen. Und ich für meinen Teil wünschte mir, dass es in Zukunft mehr von solchen Filmen geben würde.
Die Mischung aus Originali- und Kreativität macht aus „Memento“ eine exzellenten und erstklassigen Film, den viel mehr Leute sehen sollten als damals an den Kinokassen.
Eine wichtige Frage stellt sich mir aber dennoch. Als er zum ersten mal bemerkte, das er sein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr hat ist ja noch alles in Ordnung. Aber wie weiß ein Mensch, der daran leidet, noch Tage später, DAS er darunter leidet ???? Hmmm.... Dies wird wohl mit Sicherheit ein unlösbares und nicht gewolltes Rätsel bleiben :-)
Inhalt:
*****
Leonard „Lenny“ Shelby wird bei dem Versuch, seiner vergewaltigten und ermordeten Frau zu Hilfe zu eilen, niedergeschlagen und besitzt fortan kein Kurzzeitgedächtnis mehr.
Auf der Suche nach dem Mörder muss er sich Hilfsmittel bedienen, da er durch den Verlust seines Kurzzeitgedächtnisses keine neue Informationen auf längere Zeit „speichern“ kann – nicht einmal für ca. 5 min.
Der Weg ist schwer und kompliziert und der Schluss / Anfang ist alles andere als normal...
Vorwort:
********
Auf diesen Film habe ich die ganze Zeit gewartet. Im Kino habe ich ihn damals verpasst – er lief auch nur knapp 3 Wochen. Habe ich – jetzt erst recht – nie verstanden, denn auch Kritiker haben den Film in höchsten Massen gelobt.
Also freute ich mich vor 2 Tagen umso mehr, dass ich den Film endlich in der Videothek auf DVD ausleihen konnte. Ich war sehr gespannt und wurde nicht enttäuscht.
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