Schmidt Spiele Mensch ärgere Dich nicht klein Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von *fabian*
Dieses Brettspiel fehlt wohl in keiner Spielesammlung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist wohl neben Monopoly das
bekannteste und älteste Brettspiel,
das in Deutschland, aber auch in
vielen anderen Ländern gespielt wird.
Besonders an langen Winterabenden, wenn
es draußen kalt ist, setzt man sich oft
gemütlich zusammen, und wenn man sich dazu
entschließlt, anstatt den Fernseher einzuschalten,
lieber ein Spiel zu spielen, so ist dieses
meist das geeignetste.
Sicher habt ihr schon erraten, welches ich
meine.
Mensch ärgere dich nicht!
Es ist vor allem deshalb so geeignet, da jeder
die Spielregeln kennt und vor allem auch
versteht, denn sie sind verhältnismäßig
einfach zu begreifen. Denn es ist wohl
kaum möglich einem kleinen Kind bis ca.
10 Jahren, Spiele wie etwa Romme zu erklären.
Doch auf die Regeln möchte ich später noch genauer
eingehen.
Zur Entstehung des Spiels
*************************
Es wird behauptet, dass Urformen
von \"Mensch ärgere dich nicht!\"
bereits im 6. Jahrhundert existierten,
und zwar in Indien, allerdings in anderer
Form und natürlich noch nicht mit den heutigen
Spielregeln.
Seefahrer haben dann vor rund 400 Jahren
die Spielidee mit nach Europa gebracht.
Doch nun zur genauen Entstehnung:
Um 1905
Der städtische Angestellte Josef Schmidt aus dem Arbeiterviertel München-Giesing macht sich Gedanken über den Zeitvertreib seiner drei kleinen Söhne. Schließlich zeichnet er einen kreuzförmigen Umlauf als Spielbahn auf einen Karton. Jeder Farbe hat er eine Mittelbahn als Ziel zugeordnet. Das \"Mensch ärgere Dich nicht\", wie wir es heute kennen und spielen, ist damit \"geboren\".
Nachdem scheinbar seine Söhne ganz begeistert
waren, hat Josef Schmidt 1912 eine Werkstatt
aufgemacht, und produzierte fortan \"sein\" Spiel.
Unter die Leute hat er es im Krieg gebracht.
Er schickte etliche Exemplare an die Front, als
Zeitvertreib für die dortigen Soldaten.
Als diese dann aus dem Krieg zurückgekehrt
waren, wollten sie nicht mehr darauf
verzichten.
Im Laufe der Zeit hat es auch einige Versuche
gegeben, das Spiel nachzumachen, unter
anderem Namen, aber nur \"Mensch ärgere dich nicht\"
selbst hat bis heute überlebt.
Die Regeln
**********
Bis zu vier Spieler können teilnehmen.
Jeder hat in einer Ecke des Spielfelds
seine 4 Spielfiguren in dafür vorgesehene
Felder gestellt. Ziel ist es, mit jedem
der vier Steine das kreuzförmige Spielfeld
einmal zu umrunden, um anschließend
Sicherheit im Ziel, einer Mittelbahn zu suchen.
Sicherheit braucht man aus dem Grund, weil
der Weg um das Spielfeld nicht so einfach ist.
denn auf jedem Spielfeld kann nur eine Figur
stehen, und wenn jetzt jemand würfelt, und ein
Feld erreicht, auf dem schon eine andere Figur
steht, dann wird die andere automatisch aus
dem Spiel geworfen. Und wenn man schon fast
im Ziel war und dann geworfen wird, kann das ganz
schön bitter werden. Deshalb heißt das Spiel auch
\"Mensch ärgere dich nicht\".
Um ganz am Anfang überhaupt mit einer Spielfigur
ins Spiel zu kommen, muss man eine 6 würfeln,
solange man keine Spielfiguren im Spiel hat,
darf man sogar dreimal würfeln, bis der nächste
dran ist. Gewonnen hat derjenige, dem
es als erstes gelingt, seine vier Spielfiguren,
ins Ziel zu retten.
Mein Fazit
**********
Auch wenn ich in letzter Zeit lieber
Monopoly spiele, auch Mensch ärgere
dich nicht wird nicht vernachlässigt.
Besonders mit meinem kleinen Cousin
und meinen beiden Cousinen ist es immer
wieder schön zu spielen, da es eben
immer abwechslungsreich ist, und da es
im Grunde wirklich nur aufs Glück ankommt.
*fabian*
bekannteste und älteste Brettspiel,
das in Deutschland, aber auch in
vielen anderen Ländern gespielt wird.
Besonders an langen Winterabenden, wenn
es draußen kalt ist, setzt man sich oft
gemütlich zusammen, und wenn man sich dazu
entschließlt, anstatt den Fernseher einzuschalten,
lieber ein Spiel zu spielen, so ist dieses
meist das geeignetste.
Sicher habt ihr schon erraten, welches ich
meine.
Mensch ärgere dich nicht!
Es ist vor allem deshalb so geeignet, da jeder
die Spielregeln kennt und vor allem auch
versteht, denn sie sind verhältnismäßig
einfach zu begreifen. Denn es ist wohl
kaum möglich einem kleinen Kind bis ca.
10 Jahren, Spiele wie etwa Romme zu erklären.
Doch auf die Regeln möchte ich später noch genauer
eingehen.
Zur Entstehung des Spiels
*************************
Es wird behauptet, dass Urformen
von \"Mensch ärgere dich nicht!\"
bereits im 6. Jahrhundert existierten,
und zwar in Indien, allerdings in anderer
Form und natürlich noch nicht mit den heutigen
Spielregeln.
Seefahrer haben dann vor rund 400 Jahren
die Spielidee mit nach Europa gebracht.
Doch nun zur genauen Entstehnung:
Um 1905
Der städtische Angestellte Josef Schmidt aus dem Arbeiterviertel München-Giesing macht sich Gedanken über den Zeitvertreib seiner drei kleinen Söhne. Schließlich zeichnet er einen kreuzförmigen Umlauf als Spielbahn auf einen Karton. Jeder Farbe hat er eine Mittelbahn als Ziel zugeordnet. Das \"Mensch ärgere Dich nicht\", wie wir es heute kennen und spielen, ist damit \"geboren\".
Nachdem scheinbar seine Söhne ganz begeistert
waren, hat Josef Schmidt 1912 eine Werkstatt
aufgemacht, und produzierte fortan \"sein\" Spiel.
Unter die Leute hat er es im Krieg gebracht.
Er schickte etliche Exemplare an die Front, als
Zeitvertreib für die dortigen Soldaten.
Als diese dann aus dem Krieg zurückgekehrt
waren, wollten sie nicht mehr darauf
verzichten.
Im Laufe der Zeit hat es auch einige Versuche
gegeben, das Spiel nachzumachen, unter
anderem Namen, aber nur \"Mensch ärgere dich nicht\"
selbst hat bis heute überlebt.
Die Regeln
**********
Bis zu vier Spieler können teilnehmen.
Jeder hat in einer Ecke des Spielfelds
seine 4 Spielfiguren in dafür vorgesehene
Felder gestellt. Ziel ist es, mit jedem
der vier Steine das kreuzförmige Spielfeld
einmal zu umrunden, um anschließend
Sicherheit im Ziel, einer Mittelbahn zu suchen.
Sicherheit braucht man aus dem Grund, weil
der Weg um das Spielfeld nicht so einfach ist.
denn auf jedem Spielfeld kann nur eine Figur
stehen, und wenn jetzt jemand würfelt, und ein
Feld erreicht, auf dem schon eine andere Figur
steht, dann wird die andere automatisch aus
dem Spiel geworfen. Und wenn man schon fast
im Ziel war und dann geworfen wird, kann das ganz
schön bitter werden. Deshalb heißt das Spiel auch
\"Mensch ärgere dich nicht\".
Um ganz am Anfang überhaupt mit einer Spielfigur
ins Spiel zu kommen, muss man eine 6 würfeln,
solange man keine Spielfiguren im Spiel hat,
darf man sogar dreimal würfeln, bis der nächste
dran ist. Gewonnen hat derjenige, dem
es als erstes gelingt, seine vier Spielfiguren,
ins Ziel zu retten.
Mein Fazit
**********
Auch wenn ich in letzter Zeit lieber
Monopoly spiele, auch Mensch ärgere
dich nicht wird nicht vernachlässigt.
Besonders mit meinem kleinen Cousin
und meinen beiden Cousinen ist es immer
wieder schön zu spielen, da es eben
immer abwechslungsreich ist, und da es
im Grunde wirklich nur aufs Glück ankommt.
*fabian*
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