Mentos Lemon Fresh Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von jozeil
Heute geh ich in die Rolle
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Heute geh ich in die Rolle
Ein Erfahrungsbericht von jozeil über Mentos Lemon Fresh (13.10.2002)
Gemeint ist damit, dass ich mir im Supermarkt bei den Süßigkeiten an der Kassa eine Rolle Mentos mitgenommen habe. Wieder einmal in die Kindheit zurückversetzen, hab ich mir gedacht. Zudem hab ich diese Variante, Mentos Lemon fresh noch nie in meinem Mund verschwinden lassen. Also mit genommen und für euch getestet.
Ich denke mal, jeder kennt die ca. 15 cm langen Papierrollen, in denen sich, unter der Aluschicht die 15 Runden Drops befinden. Meine ist, wie es anders nicht sein könnte, in Zitronengelb gefärbt, und nebst dem Mentosloge ist eigentlich nur der Strichcode ohne Brille zu lesen. Alles andere ist so klein geschrieben, daß ich schon beinahe in die Rolle kriechen muß, um die ...
_/_/_/_/_/
... Zutaten...
_/_/_/_/_/
... zu eruieren, welche ich dann doch als Zucker, Glukosesirup, Säuerungsmittel Zitronensäure, pflanzliches Öl, Geliermittel, Stärke, Aroma, Farbstoffe herauslesen kann.
Das Ö f f n e n der Rolle fällt mir denkbar einfach, handelt es sich doch, wie oben schon geschrieben, nur um Papier, daß eingerissen werden will. Hier muß ich gleich ein kleines Manko loswerden. Es reißt nämlich bei mir immer wieder mal von selber. Sei sie nun zu oder bereits geöffnet, in der Hosentasche machen sich dann doch immer einige Bonbons selbständig und die Hülle schwindet wie von selbst.
Wie dem auch sei, G e r u c h macht sich durch die nackten Drops keiner breit. Bei ganz konzentriertem Riechen eröffnet sich mit einiger Phantasie ein leichter, wirklich leichter, Geruch nach Zitrone, aber wirklich sagen könnte ich bei einem Blindtest nicht um was es sich handelt.
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Geschmackstest
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Jetzt im Mund, nach einiger Zeit daran lutschend, erkennt man allerdings langsam, daß es sich bei den platten Kugeln um Zitrone handeln sollte. Eigentlich habe ich gedacht, daß das „fresh“ für Minze oder ähnlichem steht, davon allerdings keine Spur. Eine Täuschung ersten Ranges. Dennoch, der Lemon-Geschmack wird stärker, wenngleich auch etwas künstlich wirkend, die Süße bleibt aber doch im Rahmen. Gegen Ende zu wird auch das Bonbon immer Weicher, sodaß ich langsam aber doch ins Kauen verfalle. Hab aber die Dinger heute ohnehin das Erstemal gelutscht, womit ich euch sagen will, daß Mentos sowohl lutsch- als auch kaufähig ist.
Der Vollständigkeit halber will ich euch auch den Hersteller Van Melle P. O. Box 3000, 4800 DA Breda, Holland nicht vorenthalten. Wird euch aber wohl kaum wirklich interessieren.
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Preis
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Gekauft hab ich die 38 gr. schwere Rolle bei Billa um 0,49 Euro, was ich auch gerechtfertigt finde. Im Dreiserpack kosten sie derzeit in Aktion sogar nur 0,89 Euro, was dann ja wohl keinem mehr zu teuer sein dürfte.
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Fazit
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Immer müsst ich die Pillen nicht im Mund haben, da sie doch die Eigenschaft besitzen, zwischen den Zähnen kleben zu bleiben. Aber mal so zwischendurch ist es doch ein ganz gutes und nicht zu teueres Geschmackserlebnis. Vor allem aber erinnern diese mich immer an meine Kindheit, wo es diese Bonbons immer wieder mal gab. Einziger negativ Punkt ist wohl der viele Zucker der sich darin versteckt und die Chemie, die auch nicht vergessen werden sollte. Daher ziehe ich hier mal 1 Punkt ab, womit wir auf immer noch guten 4 Sternen gelandet währen.
Danke fürs Lesen, und Bewertern, wobei auch Kommentare nicht übel genommen werden
Ad rem
Euer Jörg
© by Jozeil
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Heute geh ich in die Rolle
Ein Erfahrungsbericht von jozeil über Mentos Lemon Fresh (13.10.2002)
Gemeint ist damit, dass ich mir im Supermarkt bei den Süßigkeiten an der Kassa eine Rolle Mentos mitgenommen habe. Wieder einmal in die Kindheit zurückversetzen, hab ich mir gedacht. Zudem hab ich diese Variante, Mentos Lemon fresh noch nie in meinem Mund verschwinden lassen. Also mit genommen und für euch getestet.
Ich denke mal, jeder kennt die ca. 15 cm langen Papierrollen, in denen sich, unter der Aluschicht die 15 Runden Drops befinden. Meine ist, wie es anders nicht sein könnte, in Zitronengelb gefärbt, und nebst dem Mentosloge ist eigentlich nur der Strichcode ohne Brille zu lesen. Alles andere ist so klein geschrieben, daß ich schon beinahe in die Rolle kriechen muß, um die ...
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... Zutaten...
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... zu eruieren, welche ich dann doch als Zucker, Glukosesirup, Säuerungsmittel Zitronensäure, pflanzliches Öl, Geliermittel, Stärke, Aroma, Farbstoffe herauslesen kann.
Das Ö f f n e n der Rolle fällt mir denkbar einfach, handelt es sich doch, wie oben schon geschrieben, nur um Papier, daß eingerissen werden will. Hier muß ich gleich ein kleines Manko loswerden. Es reißt nämlich bei mir immer wieder mal von selber. Sei sie nun zu oder bereits geöffnet, in der Hosentasche machen sich dann doch immer einige Bonbons selbständig und die Hülle schwindet wie von selbst.
Wie dem auch sei, G e r u c h macht sich durch die nackten Drops keiner breit. Bei ganz konzentriertem Riechen eröffnet sich mit einiger Phantasie ein leichter, wirklich leichter, Geruch nach Zitrone, aber wirklich sagen könnte ich bei einem Blindtest nicht um was es sich handelt.
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Geschmackstest
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Jetzt im Mund, nach einiger Zeit daran lutschend, erkennt man allerdings langsam, daß es sich bei den platten Kugeln um Zitrone handeln sollte. Eigentlich habe ich gedacht, daß das „fresh“ für Minze oder ähnlichem steht, davon allerdings keine Spur. Eine Täuschung ersten Ranges. Dennoch, der Lemon-Geschmack wird stärker, wenngleich auch etwas künstlich wirkend, die Süße bleibt aber doch im Rahmen. Gegen Ende zu wird auch das Bonbon immer Weicher, sodaß ich langsam aber doch ins Kauen verfalle. Hab aber die Dinger heute ohnehin das Erstemal gelutscht, womit ich euch sagen will, daß Mentos sowohl lutsch- als auch kaufähig ist.
Der Vollständigkeit halber will ich euch auch den Hersteller Van Melle P. O. Box 3000, 4800 DA Breda, Holland nicht vorenthalten. Wird euch aber wohl kaum wirklich interessieren.
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Preis
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Gekauft hab ich die 38 gr. schwere Rolle bei Billa um 0,49 Euro, was ich auch gerechtfertigt finde. Im Dreiserpack kosten sie derzeit in Aktion sogar nur 0,89 Euro, was dann ja wohl keinem mehr zu teuer sein dürfte.
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Fazit
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Immer müsst ich die Pillen nicht im Mund haben, da sie doch die Eigenschaft besitzen, zwischen den Zähnen kleben zu bleiben. Aber mal so zwischendurch ist es doch ein ganz gutes und nicht zu teueres Geschmackserlebnis. Vor allem aber erinnern diese mich immer an meine Kindheit, wo es diese Bonbons immer wieder mal gab. Einziger negativ Punkt ist wohl der viele Zucker der sich darin versteckt und die Chemie, die auch nicht vergessen werden sollte. Daher ziehe ich hier mal 1 Punkt ab, womit wir auf immer noch guten 4 Sternen gelandet währen.
Danke fürs Lesen, und Bewertern, wobei auch Kommentare nicht übel genommen werden
Ad rem
Euer Jörg
© by Jozeil
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