Mesa Verde National Park Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von einsims
Zeitreise und Mystery
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich mich schon in meiner Kindheit für Geschichte interessiert habe, war es naheliegend, bei meine vielzähligen Amerikatouren auch den Mesa Verde National Park zu besuchen.
Den hier waren die Anasazi Indianer zu Hause. Sogar die Mysterie Serie "Akte X" widmete sich diesen Indianer in einer Folge.
Die Anasazi
Die Anasazi besiedelten ein Gebiet, das heute auf vier amerikanischen Bundesstaaten Arizona, Utah, New Mexico und Colorado liegt. In dieser Gegend hatten die Indianer nicht gerade angenehme klimatischen Bedingungen in dieser Wüstenlandschaft. Am Tag konnte die Temperatur schon über 40 °C steigen und die Nächte waren bis zu - 30°C im Winter kalt.
Wasser gab es hier nicht zu jeder Jahreszeit.
Etwa 200 Jahre vor Chr., wurden die ersten Dörfer in der sogenannten Grubenbauweise errichtet. Nicht wie die später bebauten Gebäude, waren diese ersten Häuser einstöckig und von einfacher und grober Bauweise. Erst 700 Jahre später wurde die alten Gebäude durch Steinmauerhäuser ersetzt. Und diese Zeit nannten die Wissenschaftler heute auch die Zeit der Anasazi oder Felsenstadtbewohner.
Die Anasazi waren Bauern, die schon zu der damaligen Zeit hervorragende Bewässerungssysteme hatte. Dadurch bekamen Sie eine große Auswahl an Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Mais, Paprika, Bohnen, Melonen und Tabak. Aber auch zur Jagd waren die Indianer fähig und ergänzten ihren Speiseplan mit Fleisch. Auch die Farmzucht war ihnen bekannt. Sie hielten sich Truthähne und kultivierten Hunde, die auch schon einmal im "Kochtopf" landeten.
Die Frauen hatte bei den Anasazi eine bedeutende Rolle eingenommen, da Sie das Land zugesprochen bekamen, Ihre Ehemänner nur Gäste waren und bei Trennung alles wieder aufgeben mußten. Auch die Erziehung des Nachwuchses oblag den Kindern, die auch immer bei den Frauen blieben.
Ihre Religion war zweckdienlich ausgerichtet, da sich diese An die Gottheit Sonne und der Mutter Erde orientierten.
Cliff Palace
In diesem Nationalpark findet man das Cliff Palace. Dies in meines Wissens die bekannteste und aber auch geheimnisumwitterte Ruine der plötzlich verschwundenen Anasazi Indianer.
Anasazi bedeutet die Alten, und diese Indianer begannen vor ca. 1200 Jahren mit dem Bau der Siedlungen. 500 Jahre später waren diese Siedlungen plötzlich verschwunden und niemand konnte sich bis heute den Grund dieser "Flucht" erklären. In dem 200 km2 großen Nationalpark findet man heut noch über 40 Siedlungen, Pueblos und Cliff genannt. Steht man vor dem Cliff Palace, kann man erahnen, wieviel Arbeit die Indianer beim Bau dieser Gebäude gesteckt haben. Alleine die Architektur ist für diese Zeit und der allgemeinen durchschnittlichen Indianerkultur sehr Fortschrittlich. Kultstätten wurden mit mehrstöckigen Wohnanlagen verbunden. Besonders in Cliff Palace kann man sehen, wie die Gebäude terrassenförmig in die Felsspalten gebaut wurden. Diese Stätte indianischer Kultur wurde erst im Jahre 1888 von Cowboys auf der Suche nach ihrem Vieh entdeckt.
Fazit
Ein Park, in der man etwas von der mysteriösen Geschichte der Anasazi lernt, der nciht so überlaufen ist, in dem man sich Führungen der Par Rangers anschließen kann.
Es ist aber auch ein Park mit einer Wüstenlandschaft, der nicht eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Ökosystemen bietet.
Den hier waren die Anasazi Indianer zu Hause. Sogar die Mysterie Serie "Akte X" widmete sich diesen Indianer in einer Folge.
Die Anasazi
Die Anasazi besiedelten ein Gebiet, das heute auf vier amerikanischen Bundesstaaten Arizona, Utah, New Mexico und Colorado liegt. In dieser Gegend hatten die Indianer nicht gerade angenehme klimatischen Bedingungen in dieser Wüstenlandschaft. Am Tag konnte die Temperatur schon über 40 °C steigen und die Nächte waren bis zu - 30°C im Winter kalt.
Wasser gab es hier nicht zu jeder Jahreszeit.
Etwa 200 Jahre vor Chr., wurden die ersten Dörfer in der sogenannten Grubenbauweise errichtet. Nicht wie die später bebauten Gebäude, waren diese ersten Häuser einstöckig und von einfacher und grober Bauweise. Erst 700 Jahre später wurde die alten Gebäude durch Steinmauerhäuser ersetzt. Und diese Zeit nannten die Wissenschaftler heute auch die Zeit der Anasazi oder Felsenstadtbewohner.
Die Anasazi waren Bauern, die schon zu der damaligen Zeit hervorragende Bewässerungssysteme hatte. Dadurch bekamen Sie eine große Auswahl an Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Mais, Paprika, Bohnen, Melonen und Tabak. Aber auch zur Jagd waren die Indianer fähig und ergänzten ihren Speiseplan mit Fleisch. Auch die Farmzucht war ihnen bekannt. Sie hielten sich Truthähne und kultivierten Hunde, die auch schon einmal im "Kochtopf" landeten.
Die Frauen hatte bei den Anasazi eine bedeutende Rolle eingenommen, da Sie das Land zugesprochen bekamen, Ihre Ehemänner nur Gäste waren und bei Trennung alles wieder aufgeben mußten. Auch die Erziehung des Nachwuchses oblag den Kindern, die auch immer bei den Frauen blieben.
Ihre Religion war zweckdienlich ausgerichtet, da sich diese An die Gottheit Sonne und der Mutter Erde orientierten.
Cliff Palace
In diesem Nationalpark findet man das Cliff Palace. Dies in meines Wissens die bekannteste und aber auch geheimnisumwitterte Ruine der plötzlich verschwundenen Anasazi Indianer.
Anasazi bedeutet die Alten, und diese Indianer begannen vor ca. 1200 Jahren mit dem Bau der Siedlungen. 500 Jahre später waren diese Siedlungen plötzlich verschwunden und niemand konnte sich bis heute den Grund dieser "Flucht" erklären. In dem 200 km2 großen Nationalpark findet man heut noch über 40 Siedlungen, Pueblos und Cliff genannt. Steht man vor dem Cliff Palace, kann man erahnen, wieviel Arbeit die Indianer beim Bau dieser Gebäude gesteckt haben. Alleine die Architektur ist für diese Zeit und der allgemeinen durchschnittlichen Indianerkultur sehr Fortschrittlich. Kultstätten wurden mit mehrstöckigen Wohnanlagen verbunden. Besonders in Cliff Palace kann man sehen, wie die Gebäude terrassenförmig in die Felsspalten gebaut wurden. Diese Stätte indianischer Kultur wurde erst im Jahre 1888 von Cowboys auf der Suche nach ihrem Vieh entdeckt.
Fazit
Ein Park, in der man etwas von der mysteriösen Geschichte der Anasazi lernt, der nciht so überlaufen ist, in dem man sich Führungen der Par Rangers anschließen kann.
Es ist aber auch ein Park mit einer Wüstenlandschaft, der nicht eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Ökosystemen bietet.
4 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.04.2002, 22:27 Uhr von larshermanns
Bewertung: sehr hilfreichNaja.......ein bisschen duerftig. Viel Infos ueber die Anazazi (auch, wenn Du nichts darueber schreibst, dass sie wie vom Erdboden verschluckt sind...ohne Hinweise auf eine weitere Existenz). Auch hier vermisse ich wieder die Quellennachweise! Oder bist Du
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