Meßmer Inka-Tee Lapacho Orange-Spice Testbericht
Erfahrungsbericht von Anonym113
Ich bin in den Gewürzschrank gefallen
Pro:
überraschend lecker
Kontra:
Teepulver am Tassenboden
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser
Ich habe ein paar neue Teesorten bekommen und da sind einige interessante Geschmacksrichtungen dabei. Einer davon ist ein Inka Tee. Von den Inkas habe ich schon einiges gehört. Das letzte mal in einer Dokumentation. Dieser Tee ist ein Lapacho Tee, Lapacho wird aus der Rinde des Tabebuia Baums gewonnen. Bei den Inkas galt das als Heiltrunk und man nennt es auch roter Inka Tee. Dieser Tee von Meßmer allerdings hat noch einige andere Zutaten, mal gespannt ob ich was von der Lapachorinde schmecken kann. Würde mich echt mal interessieren wie das pur schmeckt, denn es soll wieder als Heilmittel im Kommen sein.
1.) Objekt
Meßmer
Inka-Tee
Lapacho Orange-Spice
20 einzeln kuvertierte Doppelkammerbeutel à 2,00 g
insgesamt 40 g
Preis: 1,99 Euro
2.) Hersteller
Meßmer Tee-Gesellschaft mbH
Am Bauhof 13-15
21218 Seevetal
Tel: 04105/504-0
Telefax: 04105/624-0
Alias Ostfriesische Tee Gesellschaft
Laurens Spethmann GmbH & Co.
3.) Zutaten
Lapachorinde, Piment, Fenchel, Kardamom, Zimt, Koriander, Aroma, Gewürznelken
Meine Erfahrungen mit
~~~~~~~~~~~~~~~~~
4. ) Aussehen, Geruch, Zubereitung, Geschmack
Der Tee steckt Beutelweise und einzeln kuvertiert in einer 13 x 7,5 x 6,5 cm kleinen Schachtel, die in den Farben Orange und Gelblich-Grün. Eine goldene Inkamaske ziert die Font und ein paar kleine für die Anden typische Anbaubeete sind zu sehen. Der Geruch strömt schon aus der noch verschlossenen Schachtel und öffnet man diese wird man beinahe erschlagen von einer Duftwolke aus all den Gewürzen. Ich denke sofort an Lebkuchen und Weihnachten. Alles Gewürze, die ich beim Backen von Lebkuchen benutze. Welches der Gewürze nun den größten Anteil am Duft hat, ist schwer auszumachen, aber ich denke mal, dass ich die Nelken und den Piment rausrieche. Vielleicht bilde ich es mir aber auch nur ein.
Der Teebeutel sieht auf den ersten Blick aus wie jeder andere, auf den zweiten Blick fällt dann aber auf, dass der Faden nicht angetackert ist, sondern angebunden. Durch das Vlies erkenne ich dunklen Teebruch und dann hänge ich ihn in die Tasse. Zubereitet wird der Tee, wer hätte das gedacht, mit Wasser und zwar sprudelnd kochend. Damit übergießt man den Teebeutel (einen pro Tasse) und lässt ihn dann 6 Minuten ziehen. Das ist für meinen Geschmack recht lange, aber ich tue mal wie mir geheißen und warte brav ab. In Kontakt mit dem heißen Wasser entfaltet sich der Duft noch viel mehr, aber jetzt erst kommt die Orange zum Tragen. Die Farbe des Tees ist dunkel, aber nicht schwarz. Bei hellen Tassen kann man sogar den Boden noch erahnen.
Nun kommt der spannende Geschmackstest. Ob man Lebkuchen wirklich trinken kann? Ja, man kann. Seltsamerweise sind die Gewürze beim Trinken gar nicht so vordergründig. Ein sanfter Kuss von Orange und ein Hauch von - ja wovon denn nun. Es ist eine edle Komposition der Gewürze. Wie Lapachorinde schmeckt weiß ich ja nicht, deshalb kann ich auch nicht sagen, ob ich diesen Geschmack erkenne, der ganze Tee schmeckt einfach nur gut, ungewöhnlich, aber gut.
5. Schlusswort
Ich war überrascht, dass mir dieser Tee geschmeckt hat. Als ich zum ersten Mal den Duft in die Nase bekam, dachte ich schon: Oje, das ist nichts für mich. Als ich ihn dann aber probierte schmeckte er einfach nur gut. Ich kann ihn euch also in jedem Fall weiterempfehlen, könnte aber sein, solltet ihr kein Teetrinker sein, dass er für euch nicht sooo lecker ist. Ein Teetrinker aber wird begeistert sein. Ich denke, ich werde diesen Tee ausschließlich im Winter trinken und da besonders um die Weihnachtszeit. Denn jeder Schluck erinnert an Weihnachten und an die Lebkuchenzeit. Ein Manko habe ich aber noch für euch: Der Tee setzt unten in der Tasse Teepulver ab, wahrscheinlich sind die Beutel nicht ganz dicht. Ich lasse immer einen kleinen Schluck in der Tasse zurück, aber das sollte nicht der Sinn des Ganzen sein. Also, Herr Meßmer, bitte sorgen sie für dichte Beutel.
Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
Ich habe ein paar neue Teesorten bekommen und da sind einige interessante Geschmacksrichtungen dabei. Einer davon ist ein Inka Tee. Von den Inkas habe ich schon einiges gehört. Das letzte mal in einer Dokumentation. Dieser Tee ist ein Lapacho Tee, Lapacho wird aus der Rinde des Tabebuia Baums gewonnen. Bei den Inkas galt das als Heiltrunk und man nennt es auch roter Inka Tee. Dieser Tee von Meßmer allerdings hat noch einige andere Zutaten, mal gespannt ob ich was von der Lapachorinde schmecken kann. Würde mich echt mal interessieren wie das pur schmeckt, denn es soll wieder als Heilmittel im Kommen sein.
1.) Objekt
Meßmer
Inka-Tee
Lapacho Orange-Spice
20 einzeln kuvertierte Doppelkammerbeutel à 2,00 g
insgesamt 40 g
Preis: 1,99 Euro
2.) Hersteller
Meßmer Tee-Gesellschaft mbH
Am Bauhof 13-15
21218 Seevetal
Tel: 04105/504-0
Telefax: 04105/624-0
Alias Ostfriesische Tee Gesellschaft
Laurens Spethmann GmbH & Co.
3.) Zutaten
Lapachorinde, Piment, Fenchel, Kardamom, Zimt, Koriander, Aroma, Gewürznelken
Meine Erfahrungen mit
~~~~~~~~~~~~~~~~~
4. ) Aussehen, Geruch, Zubereitung, Geschmack
Der Tee steckt Beutelweise und einzeln kuvertiert in einer 13 x 7,5 x 6,5 cm kleinen Schachtel, die in den Farben Orange und Gelblich-Grün. Eine goldene Inkamaske ziert die Font und ein paar kleine für die Anden typische Anbaubeete sind zu sehen. Der Geruch strömt schon aus der noch verschlossenen Schachtel und öffnet man diese wird man beinahe erschlagen von einer Duftwolke aus all den Gewürzen. Ich denke sofort an Lebkuchen und Weihnachten. Alles Gewürze, die ich beim Backen von Lebkuchen benutze. Welches der Gewürze nun den größten Anteil am Duft hat, ist schwer auszumachen, aber ich denke mal, dass ich die Nelken und den Piment rausrieche. Vielleicht bilde ich es mir aber auch nur ein.
Der Teebeutel sieht auf den ersten Blick aus wie jeder andere, auf den zweiten Blick fällt dann aber auf, dass der Faden nicht angetackert ist, sondern angebunden. Durch das Vlies erkenne ich dunklen Teebruch und dann hänge ich ihn in die Tasse. Zubereitet wird der Tee, wer hätte das gedacht, mit Wasser und zwar sprudelnd kochend. Damit übergießt man den Teebeutel (einen pro Tasse) und lässt ihn dann 6 Minuten ziehen. Das ist für meinen Geschmack recht lange, aber ich tue mal wie mir geheißen und warte brav ab. In Kontakt mit dem heißen Wasser entfaltet sich der Duft noch viel mehr, aber jetzt erst kommt die Orange zum Tragen. Die Farbe des Tees ist dunkel, aber nicht schwarz. Bei hellen Tassen kann man sogar den Boden noch erahnen.
Nun kommt der spannende Geschmackstest. Ob man Lebkuchen wirklich trinken kann? Ja, man kann. Seltsamerweise sind die Gewürze beim Trinken gar nicht so vordergründig. Ein sanfter Kuss von Orange und ein Hauch von - ja wovon denn nun. Es ist eine edle Komposition der Gewürze. Wie Lapachorinde schmeckt weiß ich ja nicht, deshalb kann ich auch nicht sagen, ob ich diesen Geschmack erkenne, der ganze Tee schmeckt einfach nur gut, ungewöhnlich, aber gut.
5. Schlusswort
Ich war überrascht, dass mir dieser Tee geschmeckt hat. Als ich zum ersten Mal den Duft in die Nase bekam, dachte ich schon: Oje, das ist nichts für mich. Als ich ihn dann aber probierte schmeckte er einfach nur gut. Ich kann ihn euch also in jedem Fall weiterempfehlen, könnte aber sein, solltet ihr kein Teetrinker sein, dass er für euch nicht sooo lecker ist. Ein Teetrinker aber wird begeistert sein. Ich denke, ich werde diesen Tee ausschließlich im Winter trinken und da besonders um die Weihnachtszeit. Denn jeder Schluck erinnert an Weihnachten und an die Lebkuchenzeit. Ein Manko habe ich aber noch für euch: Der Tee setzt unten in der Tasse Teepulver ab, wahrscheinlich sind die Beutel nicht ganz dicht. Ich lasse immer einen kleinen Schluck in der Tasse zurück, aber das sollte nicht der Sinn des Ganzen sein. Also, Herr Meßmer, bitte sorgen sie für dichte Beutel.
Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
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