Microsoft Netmeeting 3.0 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von Insomnia
PC Fernbedienung mit NetMeeting!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
NetMeeting ist eigentlich bekannt als eine reine Video-Conferencing Software. Mit ihr ist es möglich per Webcam & Mikrofon zu kommunizieren, Anwendungen zu teilen, Dateien auszutauschen oder einfach zu chatten. Was viele nicht wissen ist, das es mit NetMeeting möglich ist, PC\'s fernzubedienen. Mit diesem Thema möchte ich mich hier auseinandersetzten, zunächst beschreibe ich genau die möglichen Wege der Fernsteuerung, anschliessend gibt es noch einige allgemeine Features, Informationen & Nachteile. NetMeeting stellt durch die Fernbedienungsfunktionen eine kostenlose Alternative zu kostenpflichtigen Lösungen (z.B. PC Anywhere oder PC Duo) dar.
Es gibt 2 verschiedene Arten der Fernbedienung, die erste dient zur absoluten, die zweite
zur Fernbedienung mit Einverständnis und nur bei Bedarf.
1. In NetMeeting kann ein kleiner Agent installiert/aktiviert werden, der permanent als kleines Icon im Systray sitzt und durch den bei Bedarf oder dauerhaft der Remote-Zugriff aktiviert / deaktiviert werden kann. Die Authentifizierung erfolgt dabei AUSSCHLIESSLICH über Benutzer & Domänen -Rechte, soll heißen das alle Benutzer, die über Administrator-Rechte auf diesem Rechner verfügen denselben fernbedienen könne. Wird die Verbindung geöffnet übernimmt der Fernbediener die volle Kontrolle über den Rechner, d.h. lokal kann nicht mehr gesteuert werden. Ein Ctrl + Alt + Del zu senden stellt auch kein Problem dar
2. Hier wird der Remote Agent nicht benutzt, NetMeeting muss an beiden Rechnern gestartet sein. Der Remote ruft den Host ganz normal mit NetMeeting an, wenn die Verbindung besteht kann die Fernbedienung folgendermaßen aktiviert werden. Der Remote muss unter Extras - Freigaben den Desktop freigeben, damit wird dem Remote die Arbeitsfläche des Hosts gesendet. Um den Host aber auch steuern zu können muss dieser erst einmal die Steuerung anfordern und der Remote muss sein Einverständnis geben. Für die Zeit der Steuerung ist auch hier die lokale Steuerung nicht mehr möglich, erst wenn der Remote diese wieder frei gibt.
Ein besonderes Schmankerl gibt es dabei auch:
Es ist natürlich auch möglich, die Arbeitsfläche des Remotes auf den Host zu übertragen!
So etwas könnte z.B. zu Vorführ- oder Präsentationszwecken interessant sein, so ist es möglich
z.B.. dem Remote etwas (z.B.. Bedienung eines Programms) an seinem eigenen Rechner zu zeigen
Zusätzliche allgemeine Informationen und Features:
- Geschwindigkeit ist gut, vergleichbar mit der von Remcon
- Datei-Austausch ist möglich
- Schnelle und kompakte Bedienung
- Abgesicherte Verbindung
Nachteile:
- Bei Benutzung mit dem Agenten Identifikation NUR über Domänen & Benutzerrechte, nicht
einstellbar (Ausnahme Win 95/98 da kann ein Passwort festgelegt werden)
- Nur wenig sonstige Optionen (Spielereien)
- Keine Einstellmöglichkeiten der Anzeige (Farbanzahl, Aktualisierungen) zur Anpassung
bei Zugriff mit niedriger Bandbreite
- Funktioniert nur mit angemeldeten Rechnern da der Agent nicht als Dienst läuf
Es gibt 2 verschiedene Arten der Fernbedienung, die erste dient zur absoluten, die zweite
zur Fernbedienung mit Einverständnis und nur bei Bedarf.
1. In NetMeeting kann ein kleiner Agent installiert/aktiviert werden, der permanent als kleines Icon im Systray sitzt und durch den bei Bedarf oder dauerhaft der Remote-Zugriff aktiviert / deaktiviert werden kann. Die Authentifizierung erfolgt dabei AUSSCHLIESSLICH über Benutzer & Domänen -Rechte, soll heißen das alle Benutzer, die über Administrator-Rechte auf diesem Rechner verfügen denselben fernbedienen könne. Wird die Verbindung geöffnet übernimmt der Fernbediener die volle Kontrolle über den Rechner, d.h. lokal kann nicht mehr gesteuert werden. Ein Ctrl + Alt + Del zu senden stellt auch kein Problem dar
2. Hier wird der Remote Agent nicht benutzt, NetMeeting muss an beiden Rechnern gestartet sein. Der Remote ruft den Host ganz normal mit NetMeeting an, wenn die Verbindung besteht kann die Fernbedienung folgendermaßen aktiviert werden. Der Remote muss unter Extras - Freigaben den Desktop freigeben, damit wird dem Remote die Arbeitsfläche des Hosts gesendet. Um den Host aber auch steuern zu können muss dieser erst einmal die Steuerung anfordern und der Remote muss sein Einverständnis geben. Für die Zeit der Steuerung ist auch hier die lokale Steuerung nicht mehr möglich, erst wenn der Remote diese wieder frei gibt.
Ein besonderes Schmankerl gibt es dabei auch:
Es ist natürlich auch möglich, die Arbeitsfläche des Remotes auf den Host zu übertragen!
So etwas könnte z.B. zu Vorführ- oder Präsentationszwecken interessant sein, so ist es möglich
z.B.. dem Remote etwas (z.B.. Bedienung eines Programms) an seinem eigenen Rechner zu zeigen
Zusätzliche allgemeine Informationen und Features:
- Geschwindigkeit ist gut, vergleichbar mit der von Remcon
- Datei-Austausch ist möglich
- Schnelle und kompakte Bedienung
- Abgesicherte Verbindung
Nachteile:
- Bei Benutzung mit dem Agenten Identifikation NUR über Domänen & Benutzerrechte, nicht
einstellbar (Ausnahme Win 95/98 da kann ein Passwort festgelegt werden)
- Nur wenig sonstige Optionen (Spielereien)
- Keine Einstellmöglichkeiten der Anzeige (Farbanzahl, Aktualisierungen) zur Anpassung
bei Zugriff mit niedriger Bandbreite
- Funktioniert nur mit angemeldeten Rechnern da der Agent nicht als Dienst läuf
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