Milka Alpenmilch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
- Aus biologischer Erzeugung:
Erfahrungsbericht von help11
Das schmeckt aber gut!!!!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
heute möchte ich Euch mal etwas über meine süsse Seite erzählen und berichten, denn auch ich erliege immer wieder der zartesten Versuchung seit es Schokolade gibt :-).
Nun zum 100. Geburtstag von Milka hab ich mich entschieden, meiner Lieblingssorte Vollmilch einen Bericht zu widmen.
Verpackung der 100g Tafel:
Die Milkaschokolade ist immer in einer lila Verpackung mit Alufolie eingewickelt, natürlich fehlt auf der Verpackung auch nicht die lila Kuh, dass Markenzeichen der Milkaschokolade mit der Farbe.
Die Verpackung ist sehr leicht zu öffnen, es ist also auch für Kinder ein leichtes, die Verpackung aufzubekommen. Die Eltern sollten aber dringend darauf achten, dass die Kinder nichts mit der Alufolie machen, die um die Schokolade gewickelt ist.
Die Schokolade ist in kleine Würfel unterteilt, so das man sie schön abbrechen kann und sie so auch sehr leicht essen und verteilen kann.
Schon damals warb man heftig für die Milka-Schokolade. Lila wurde die Verpackung der Schokolade, weil es eine der Lieblingsfarben des Jugendstils war. Und weil es bis zu dieser Zeit kein Produkt mit der Markenfarbe lila gab, verband man die Farbe schnell mit der Milka-Schokolade.
Bis zum Ersten Weltkrieg konnte Suchard die Produktion auf 2900 Tonnen steigern, dann musste die Herstellung aufgrund der hohen Kakaopreise eingestellt werden. Nach Ende des Krieges konnte man nur sehr wenig Schokolade produzieren. Während dieser Zeit war die Auslandsniederlassung in Lörrach zu einer wichtigen Verbindung geworden. Dorthin lieferte die Firma Suchard Milch aus der Schweiz, damit die Bevölkerung versorgt werden konnte. Auch im Zweiten Weltkrieg musste man die Schokoladenherstellung wegen Rohstoffmangels einstellen. Erst 1950 gab es wieder die beliebte Milka-Schokolade. Die Nachfrage stieg im Verlauf der Jahre beträchtlich: 1960 verließen 14 000 Tonnen, 1980 schon 23 666 Tonnen Schokolade die Suchard-Niederlassung in Lörrach.
1972 kam die lila Kuh ins Spiel. Sie war der Mittelpunkt in der Werbung. Dieses Markenbild erschien erstmals in einer Anzeige im ?Stern?, mit einem Werbeslogan, der bis heute gilt: ?Die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt.? Einen witzigen Werbegang kann man seit zweieinhalb Jahren auf der Homepage finden: Jeder kann Pate einer virtuellen Kuh werden. 100 000 User haben eine Kuhpatenschaft übernommen.
Mit 400 Millionen Tafeln Schokolade und 30 Millionen Osterhasen und Weihnachtsmännern ist Milka heute die Nummer eins in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Statistisch gesehen verzehrt somit jeder Bundesbürger fünf Tafeln Schokolade im Jahr. Milka-Fans gibt es aber auch in ganz Europa, Australien, Südamerika und den USA. Schokolade groß feierte. Dafür gab es einen großen Milka-Truck, in dem sich unter anderen sportlichen Highlights eine der größten Kletterwände verbarg. Dies war das Symbol für die Alpen, schließlich sind die Berge die größte Herausforderung der Alpen.
Inhalt der Schokolade:
Hier möchte ich Euch schnell den Inhalt einer Vollmilchschokolade näher bringen, da es meine Lieblingssorte bei Schokolade ist.
Ganz wichtig dabie ist natürlich der Kakao, genauso wichtig ist aber ebenso natürlich Alpenmilch, wie uns Milka garantiert und natürlich Zucker, es soll ja süss schmecken. Die anderen Zutaten sind auf der Verpackung sehr übersichtlich abgedruckt, wenn es interessiert, kann sich darüber dort gerne informieren.
Die Schokolade zergeht auch sehr gut auf der Zunge, der Geschmack ist meiner Meinung nach nicht zu süss, ein klarer Vorteil für mich.
Jetzt noch eine Warnung für alle die, die eine Diät machen oder anstreben oder sogar Diabetiker sind, die Milkaschokolade ist natürlich nicht gerade kalorienarm und zuckerarm, so hat eine Tafel 100 g Vollmilchschokolade mehr als 500 Kalorien, also Gift für jede Diät, höchstens ein oder 2 Stückchen zur Belohnung sind für diese Personen drin, oder Ihr greift zur Milka Diät-Vollmilchschokolade, sie hat weniger Kalorien und ist auch für Diabetiker geeignet.
Mein Fazit:
Ich muß ehrlich zugeben, geschmacklich ist für mich die Alpenmilchschoklade von Milka klar am besten, das verdankt sie natürlich dadurch, dass sie nicht zu süss ist wie manch andere Konkurrenz und natürlich die Wurzeln in der Schweiz hat, was für allerbeste Qualität bei Schokolade spricht, denn da gibt es bekanntlich kaum besseres.
Ich kann also jedem, der am Tag mal eine kleine Sünde begehen will, nur den Kauf dieser Schokolade empfehlen, es gibt sie überall zu kaufen, selbst in Tankstellen, der Preis leigt in der Regel um die 1 DM, was regional sicher um einige Pfennige unterschiedlich ist.
Ebenso empfehle ich allen noch den Besuch der Milka-Homepage, ich finde sie sehr gelungen und es gibt da jede Menge Infos über die Produkte zu finden.
Die Adresse lautet http://www.milka.de.
Wer Fragen und Anregungen hat kann aber auch die Telefonnummer 0180/2323272 anrufen, dort bekommt er zum Ortstarif jemand an die Leitung.
Also viel Spaß beim sündigen wünscht Euch
heute möchte ich Euch mal etwas über meine süsse Seite erzählen und berichten, denn auch ich erliege immer wieder der zartesten Versuchung seit es Schokolade gibt :-).
Nun zum 100. Geburtstag von Milka hab ich mich entschieden, meiner Lieblingssorte Vollmilch einen Bericht zu widmen.
Verpackung der 100g Tafel:
Die Milkaschokolade ist immer in einer lila Verpackung mit Alufolie eingewickelt, natürlich fehlt auf der Verpackung auch nicht die lila Kuh, dass Markenzeichen der Milkaschokolade mit der Farbe.
Die Verpackung ist sehr leicht zu öffnen, es ist also auch für Kinder ein leichtes, die Verpackung aufzubekommen. Die Eltern sollten aber dringend darauf achten, dass die Kinder nichts mit der Alufolie machen, die um die Schokolade gewickelt ist.
Die Schokolade ist in kleine Würfel unterteilt, so das man sie schön abbrechen kann und sie so auch sehr leicht essen und verteilen kann.
Schon damals warb man heftig für die Milka-Schokolade. Lila wurde die Verpackung der Schokolade, weil es eine der Lieblingsfarben des Jugendstils war. Und weil es bis zu dieser Zeit kein Produkt mit der Markenfarbe lila gab, verband man die Farbe schnell mit der Milka-Schokolade.
Bis zum Ersten Weltkrieg konnte Suchard die Produktion auf 2900 Tonnen steigern, dann musste die Herstellung aufgrund der hohen Kakaopreise eingestellt werden. Nach Ende des Krieges konnte man nur sehr wenig Schokolade produzieren. Während dieser Zeit war die Auslandsniederlassung in Lörrach zu einer wichtigen Verbindung geworden. Dorthin lieferte die Firma Suchard Milch aus der Schweiz, damit die Bevölkerung versorgt werden konnte. Auch im Zweiten Weltkrieg musste man die Schokoladenherstellung wegen Rohstoffmangels einstellen. Erst 1950 gab es wieder die beliebte Milka-Schokolade. Die Nachfrage stieg im Verlauf der Jahre beträchtlich: 1960 verließen 14 000 Tonnen, 1980 schon 23 666 Tonnen Schokolade die Suchard-Niederlassung in Lörrach.
1972 kam die lila Kuh ins Spiel. Sie war der Mittelpunkt in der Werbung. Dieses Markenbild erschien erstmals in einer Anzeige im ?Stern?, mit einem Werbeslogan, der bis heute gilt: ?Die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt.? Einen witzigen Werbegang kann man seit zweieinhalb Jahren auf der Homepage finden: Jeder kann Pate einer virtuellen Kuh werden. 100 000 User haben eine Kuhpatenschaft übernommen.
Mit 400 Millionen Tafeln Schokolade und 30 Millionen Osterhasen und Weihnachtsmännern ist Milka heute die Nummer eins in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Statistisch gesehen verzehrt somit jeder Bundesbürger fünf Tafeln Schokolade im Jahr. Milka-Fans gibt es aber auch in ganz Europa, Australien, Südamerika und den USA. Schokolade groß feierte. Dafür gab es einen großen Milka-Truck, in dem sich unter anderen sportlichen Highlights eine der größten Kletterwände verbarg. Dies war das Symbol für die Alpen, schließlich sind die Berge die größte Herausforderung der Alpen.
Inhalt der Schokolade:
Hier möchte ich Euch schnell den Inhalt einer Vollmilchschokolade näher bringen, da es meine Lieblingssorte bei Schokolade ist.
Ganz wichtig dabie ist natürlich der Kakao, genauso wichtig ist aber ebenso natürlich Alpenmilch, wie uns Milka garantiert und natürlich Zucker, es soll ja süss schmecken. Die anderen Zutaten sind auf der Verpackung sehr übersichtlich abgedruckt, wenn es interessiert, kann sich darüber dort gerne informieren.
Die Schokolade zergeht auch sehr gut auf der Zunge, der Geschmack ist meiner Meinung nach nicht zu süss, ein klarer Vorteil für mich.
Jetzt noch eine Warnung für alle die, die eine Diät machen oder anstreben oder sogar Diabetiker sind, die Milkaschokolade ist natürlich nicht gerade kalorienarm und zuckerarm, so hat eine Tafel 100 g Vollmilchschokolade mehr als 500 Kalorien, also Gift für jede Diät, höchstens ein oder 2 Stückchen zur Belohnung sind für diese Personen drin, oder Ihr greift zur Milka Diät-Vollmilchschokolade, sie hat weniger Kalorien und ist auch für Diabetiker geeignet.
Mein Fazit:
Ich muß ehrlich zugeben, geschmacklich ist für mich die Alpenmilchschoklade von Milka klar am besten, das verdankt sie natürlich dadurch, dass sie nicht zu süss ist wie manch andere Konkurrenz und natürlich die Wurzeln in der Schweiz hat, was für allerbeste Qualität bei Schokolade spricht, denn da gibt es bekanntlich kaum besseres.
Ich kann also jedem, der am Tag mal eine kleine Sünde begehen will, nur den Kauf dieser Schokolade empfehlen, es gibt sie überall zu kaufen, selbst in Tankstellen, der Preis leigt in der Regel um die 1 DM, was regional sicher um einige Pfennige unterschiedlich ist.
Ebenso empfehle ich allen noch den Besuch der Milka-Homepage, ich finde sie sehr gelungen und es gibt da jede Menge Infos über die Produkte zu finden.
Die Adresse lautet http://www.milka.de.
Wer Fragen und Anregungen hat kann aber auch die Telefonnummer 0180/2323272 anrufen, dort bekommt er zum Ortstarif jemand an die Leitung.
Also viel Spaß beim sündigen wünscht Euch
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