Milka Genuss Dessert à la Coupe Denmark Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Der zweite Streich
Pro:
die Alpenmilschokoladenhülle
Kontra:
der Inhalt: schmeckt nicht nach Coupe Denmar, unangenehmer Nachgeschmack
Empfehlung:
Nein
In Sachen Nachtisch gehört Coupe Dänemark zu meinen absoluten Favoriten. Coupe Dänemark? Das ist Vanilleeis mit (heißer) Schokoladensauce. Wer in den letzten Tagen/Wochen an Schokoregalen vorbei gekommen ist, hat gesehen: Milka ist mal wieder mit neuen Sorten in die Offensive gegangen. Eine heißt a la Tiramisu. Eine andere ist der beliebte Nachtisch Coupe Dänemark. Die dritte a la Himbeer-Sahne. Für mich kommt nach dem gelungenen Test der wirklich hervorragenden Tiramisu folgt nun der zweite Streich mit a la Coupe Dänemark
VERPACKUNG:
Tradition ist zumindest in der äußeren Optik Programm: lilanes Papier, silbrige Staniolfolie, gut zu transportieren, man kann die Schokolade darin auch problemlos wieder verpacken (anders als im Knickpack von Ritter Spoprt).
AUSSEHEN DER SCHOKOLADE:
Hier gilt das gleiche wie für die Tiramisu: Man sieht erst einmal bewährtes: Fünf Reihen warten da auch die Naschkatze, jede mit drei Stückchen in Vollmilchschokoladenbraun. Erst wenn man eins davon abbricht, kommt man an die inneren Werte. Die sind im Fall von Coupe Dänemark weiß, weiß zwischen den braunen Vollmilchschokoladenschichten. Was mich überrascht: Diese Schokolade erscheint mir dünner als die anderen vertrauten Sorten.
GERUCH:
Auch der ist bekannt: Da merke ich zunächst einmal das Süßliche der Schokolade. Dann meine ich zusätzlich noch einen Hauch von Vanille wahr zu nehmen. Leider nicht ganz die sehr verlockende Bourbon-Vanille.
VERSPRECHEN UND ERWARTUNGEN:
Was hinten auf dem Papier steht, verheißt ein cremiges Vergnügen: Denn im Inneren der Vollmilchschokolade sollen gleich zwei Cremevarianten stecken: Kakao-Creme und Sahne-Creme mit Vanillegeschmack. Das klingt doch sehr nach dem Vanilleeis und der Schokoladensorte. Beim Stichwort Vanillegeschmack fällt mir auch noch eine cremige Füllung ein, die es früher mal bei einer Milka-Sorte gab. Die hatte ein ziemliches Vanillearoma, was sehr lecker war. Und da die Füllungen von Milka häufig sehr gut sind (so auch die kühl wirkende Alpenmilchcreme). Was ich nun esse, muss also wirklich hervorragend schmecken, so hoffe ich.
GEFÜHL IM MUND:
Das hängt nun davon ab, ob man die Schokolade langsam im Mund zergehen lässt oder ob man sie isst. Wenn man die Genussvariante wählt, hat man zunächst einmal das vertraute, süße, leicht cremige Gefühl der Vollmilchschokolade. Sobald man an die Füllung gelangt, wird es rauer. Dabei fühle ich zwar nicht Kekskrümel, es wirkt aber nicht ganz glatt und sahnig.
GESCHMACK:
Soll ich den nun langsam beschreiben oder direkt auf den Haupteindruck zu sprechen kommen. Gut, ich wähle den direkten Weg: Diese Schokolade ist einfach nur süß. Das Vanillearoma merke ich nun kaum, ein Stück weit trägt zwar der gute Geschmack der Alpenmilch-Schokolade, er kann aber für mich den eher schlechten Eindruck nicht retten.
NACHGESCHMACK:
Häufig kann der ja noch Erinnerungen an eine tolle Schokolade oder ähnliches wach halten. In diesem Fall ist aber auch der Nachgeschmack unangenehm. Ich spüre weiterhin eine beißende, brennende Süße. Das muss ich nicht haben.
VERGLEICH MIT DER TIRAMISU:
Zwischen diesen beiden neuen Milkasorten liegen für mich Welten: Die Tiramisu ist sehr gelungen, erinnert stark an das Vorbild, an den Nachtisch. Ganz anders schaut das bei Coupe Dänemark aus. Hier sind die Parallelen zwischen dem Dessert und der Schokolade nur ganz vage zu erahnen. Während Tiramisu in der Form auch im Sortiment der teureren Hersteller wie Lindt oder Feodora sein könnte, finde ich Coupe Dänemark recht misslungen.
SUCHTFAKTOR:
Der ist nun gar nicht vorhanden. Die Süße verleitet zwar dazu, die Tafel zügig aufzuessen. Aber danach war ich bedient. Die Lust, die Coupe Dänemark noch einmal zu kaufen, ist bei mir nicht da.
KRÜMELFAKTOR:
Hier ist Coupe Dänemark das einzige Mal der Tiramisu gegenüber im Vorteil, aber nur sehr leicht. Denn während die Tiramisu ziemlich bröckelt, wenn man ein Stück abbricht, hält sich das bei der Coupe Dänemark noch in Grenzen. Trotzdem: Wer im Auto unterwegs ist oder auf dem Sofa nascht, sollte aufpassen, dass die Krümel nicht irgendwo hinfallen, zerschmelzen und zu hässlichen Flecken werden.
NÄHRWERTE PRO 100 G:
Hier mag man gar nicht hinschauen. Denn die Coupe Dänemark ist nur minimal weniger kalorienträchtig als die Tiramisu:
Energiewerte: 2420 kJ /580 kcal
Eiweiß: 6,1 g
Kohlenhydrate: 49,5 g
Fett: 39,5 g
ZUTATEN:
Gefüllte Alpenmilch-Schokolade mit einer Sahnecremefüllung (35 %) und einer Kakaocremefüllung (15 %).
Zucker, Kakaobutter, pflanzliches Fett gehärtet, Sahnepulver (7 %), Kakaomasse, Magermilchpulver, pflanzliches Fett, Süßmolkenpulver, Vollmilchpulver, Buttereinfett, Haselnüsse, Kakaopulver (1,5 %), Emulgator Soja-Lecithin, Aromen.
Kann Spuren von anderen Nüssen Weizeneiweiß enthalten.
HERSTELLER:
Kraft Foods Deutschland, 28078 Bremen, www.milka.com
Verbraucherservice: 01802/323272 (eine Gebühreneinheit pro Anruf aus dem dt. Festnetz)
PREIS:
Milka liegt für mich in einer mittleren Preisklasse. Man kann sie mit Glück mal für 49 Cent bekommen, 55 oder 59 sind schon recht günstig, 69 noch okay. Soviel habe ich dann auch beim MiniMal bezahlt.
FAZIT:
Satz mit X, das war wohl nix. Ich hab hin und her überlegt, wie streng ich diese Schokolade beurteile. Bevor ich den Bericht angefangen habe, war die Tendenz, drei Sterne zu verleihen und eine Empfehlung mit Vorbehalt. Denn wer neugierig auf diese Art von Schokolade ist, sollte sich ruhig ein eigenes Bild machen. Schließlich funktionieren die Geschmacksnerven ja bei jedem anders.
Doch während ich darüber nachdachte, was ich mir von der Schokolade erwartet hatte und was mich an ihr stört, wurde mir klar, dass ich diese Schokolade definitiv nicht noch einmal probieren und auch niemandem in meinem Freundeskreis empfehlen würde. Daher gibt es von mir zwei Gnadensterne. Denn der eine Bestandteil auch dieser Schokolade, die Vollmilchschokolade, ist schließlich sehr lecker. Das ist dann aber auch das einzige.
VERPACKUNG:
Tradition ist zumindest in der äußeren Optik Programm: lilanes Papier, silbrige Staniolfolie, gut zu transportieren, man kann die Schokolade darin auch problemlos wieder verpacken (anders als im Knickpack von Ritter Spoprt).
AUSSEHEN DER SCHOKOLADE:
Hier gilt das gleiche wie für die Tiramisu: Man sieht erst einmal bewährtes: Fünf Reihen warten da auch die Naschkatze, jede mit drei Stückchen in Vollmilchschokoladenbraun. Erst wenn man eins davon abbricht, kommt man an die inneren Werte. Die sind im Fall von Coupe Dänemark weiß, weiß zwischen den braunen Vollmilchschokoladenschichten. Was mich überrascht: Diese Schokolade erscheint mir dünner als die anderen vertrauten Sorten.
GERUCH:
Auch der ist bekannt: Da merke ich zunächst einmal das Süßliche der Schokolade. Dann meine ich zusätzlich noch einen Hauch von Vanille wahr zu nehmen. Leider nicht ganz die sehr verlockende Bourbon-Vanille.
VERSPRECHEN UND ERWARTUNGEN:
Was hinten auf dem Papier steht, verheißt ein cremiges Vergnügen: Denn im Inneren der Vollmilchschokolade sollen gleich zwei Cremevarianten stecken: Kakao-Creme und Sahne-Creme mit Vanillegeschmack. Das klingt doch sehr nach dem Vanilleeis und der Schokoladensorte. Beim Stichwort Vanillegeschmack fällt mir auch noch eine cremige Füllung ein, die es früher mal bei einer Milka-Sorte gab. Die hatte ein ziemliches Vanillearoma, was sehr lecker war. Und da die Füllungen von Milka häufig sehr gut sind (so auch die kühl wirkende Alpenmilchcreme). Was ich nun esse, muss also wirklich hervorragend schmecken, so hoffe ich.
GEFÜHL IM MUND:
Das hängt nun davon ab, ob man die Schokolade langsam im Mund zergehen lässt oder ob man sie isst. Wenn man die Genussvariante wählt, hat man zunächst einmal das vertraute, süße, leicht cremige Gefühl der Vollmilchschokolade. Sobald man an die Füllung gelangt, wird es rauer. Dabei fühle ich zwar nicht Kekskrümel, es wirkt aber nicht ganz glatt und sahnig.
GESCHMACK:
Soll ich den nun langsam beschreiben oder direkt auf den Haupteindruck zu sprechen kommen. Gut, ich wähle den direkten Weg: Diese Schokolade ist einfach nur süß. Das Vanillearoma merke ich nun kaum, ein Stück weit trägt zwar der gute Geschmack der Alpenmilch-Schokolade, er kann aber für mich den eher schlechten Eindruck nicht retten.
NACHGESCHMACK:
Häufig kann der ja noch Erinnerungen an eine tolle Schokolade oder ähnliches wach halten. In diesem Fall ist aber auch der Nachgeschmack unangenehm. Ich spüre weiterhin eine beißende, brennende Süße. Das muss ich nicht haben.
VERGLEICH MIT DER TIRAMISU:
Zwischen diesen beiden neuen Milkasorten liegen für mich Welten: Die Tiramisu ist sehr gelungen, erinnert stark an das Vorbild, an den Nachtisch. Ganz anders schaut das bei Coupe Dänemark aus. Hier sind die Parallelen zwischen dem Dessert und der Schokolade nur ganz vage zu erahnen. Während Tiramisu in der Form auch im Sortiment der teureren Hersteller wie Lindt oder Feodora sein könnte, finde ich Coupe Dänemark recht misslungen.
SUCHTFAKTOR:
Der ist nun gar nicht vorhanden. Die Süße verleitet zwar dazu, die Tafel zügig aufzuessen. Aber danach war ich bedient. Die Lust, die Coupe Dänemark noch einmal zu kaufen, ist bei mir nicht da.
KRÜMELFAKTOR:
Hier ist Coupe Dänemark das einzige Mal der Tiramisu gegenüber im Vorteil, aber nur sehr leicht. Denn während die Tiramisu ziemlich bröckelt, wenn man ein Stück abbricht, hält sich das bei der Coupe Dänemark noch in Grenzen. Trotzdem: Wer im Auto unterwegs ist oder auf dem Sofa nascht, sollte aufpassen, dass die Krümel nicht irgendwo hinfallen, zerschmelzen und zu hässlichen Flecken werden.
NÄHRWERTE PRO 100 G:
Hier mag man gar nicht hinschauen. Denn die Coupe Dänemark ist nur minimal weniger kalorienträchtig als die Tiramisu:
Energiewerte: 2420 kJ /580 kcal
Eiweiß: 6,1 g
Kohlenhydrate: 49,5 g
Fett: 39,5 g
ZUTATEN:
Gefüllte Alpenmilch-Schokolade mit einer Sahnecremefüllung (35 %) und einer Kakaocremefüllung (15 %).
Zucker, Kakaobutter, pflanzliches Fett gehärtet, Sahnepulver (7 %), Kakaomasse, Magermilchpulver, pflanzliches Fett, Süßmolkenpulver, Vollmilchpulver, Buttereinfett, Haselnüsse, Kakaopulver (1,5 %), Emulgator Soja-Lecithin, Aromen.
Kann Spuren von anderen Nüssen Weizeneiweiß enthalten.
HERSTELLER:
Kraft Foods Deutschland, 28078 Bremen, www.milka.com
Verbraucherservice: 01802/323272 (eine Gebühreneinheit pro Anruf aus dem dt. Festnetz)
PREIS:
Milka liegt für mich in einer mittleren Preisklasse. Man kann sie mit Glück mal für 49 Cent bekommen, 55 oder 59 sind schon recht günstig, 69 noch okay. Soviel habe ich dann auch beim MiniMal bezahlt.
FAZIT:
Satz mit X, das war wohl nix. Ich hab hin und her überlegt, wie streng ich diese Schokolade beurteile. Bevor ich den Bericht angefangen habe, war die Tendenz, drei Sterne zu verleihen und eine Empfehlung mit Vorbehalt. Denn wer neugierig auf diese Art von Schokolade ist, sollte sich ruhig ein eigenes Bild machen. Schließlich funktionieren die Geschmacksnerven ja bei jedem anders.
Doch während ich darüber nachdachte, was ich mir von der Schokolade erwartet hatte und was mich an ihr stört, wurde mir klar, dass ich diese Schokolade definitiv nicht noch einmal probieren und auch niemandem in meinem Freundeskreis empfehlen würde. Daher gibt es von mir zwei Gnadensterne. Denn der eine Bestandteil auch dieser Schokolade, die Vollmilchschokolade, ist schließlich sehr lecker. Das ist dann aber auch das einzige.
39 Bewertungen, 4 Kommentare
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04.09.2008, 11:50 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichLiEbE gRuEsSe........
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31.07.2008, 22:44 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich dein Bericht und informativ, Liebe Grüsse aus Berlin
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14.01.2007, 10:44 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruß Anita * ~~ *
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11.04.2006, 01:58 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht...LG sandy :-)))
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