Milka Milkinis Schoko Drops Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Kletterrose
Milkas Riesensmarties...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bei einem Lebensmittelgroßeinkauf vor einiger Zeit fiel mir noch ein, dass wir ja eigentlich gleich mal nach einem kleinen Geschenk für die Tochter von unseren Freunden schauen könnten, da sie in Kürze 4 Jahre alt wird und wir natürlich nicht mit leeren Händen an ihrem Geburtstag erscheinen möchten. Wir fanden auch gleich ein niedliches Puzzlespiel, aber irgendwie fehlte trotzdem noch was, denn wie heißt es doch immer so schön: Spannung, Spiel und Schokolade *g*.
Als wir dann die Rolltreppe im Supermarkt hochfuhren, kreiste mein Blick wie üblich über die dort so praktisch zum Mitnehmen gedachten Kleinigkeiten und blieb schließlich an etwas lilafarbendem hängen. Genau das war’s, es fehlte noch was zum Naschen. Um Euch nun nicht länger auf die Folter zu spannen, komme ich jetzt mal zum Punkt, die Rede ist nämlich von den \"MILKINIS Schoko-Drops\".
Zu dem Produkt
Wie Ihr Euch schon denken könnt, nahm ich natürlich nicht nur eine Packung mit, sondern gleich zwei, denn ich musste ja selbstverständlich vorher testen, was ich Verschenken wollte.
Noch am selben gestrigen Abend tat ich das dann auch sofort.
Zuerst einmal ließ sich feststellen, dass die Packung an sich schon richtig niedlich aussah. Genau genommen handelt es sich ja um zwei identische kleine Päckchen, die zusammen in Folie eingeschweißt waren, um wahrscheinlich die Frische der Schoko-Drops zu gewährleisten.
Jedenfalls schaut einen als erstes eine kleine Milkakuh vorn auf der Verpackung an, aber eher so Richtung Comic-Kuh, was Ihr ja auch auf dem Produktbild sehen könnt. Darunter folgt dann in großen, bunten Buchstaben das Wort \"MILKINIS\" und in lila \"Schoko-Drops\", welche dann auch in größerer Anzahl abgebildet waren, als sich letztendlich überhaupt in der Packung befanden.
Wirft man mal einen Blick auf die Rückseite der Packung, so sieht man in ebenso bunten Farben die Nährwerte aufgelistet, die pro 100 g wie folgt lauten:
- Brennwert: 2040 kJ / 490 kcal
- Eiweiß: 6,2 g
- Kohlenhydrate: 62 g (davon 52 g Zucker und 4 g Traubenzucker)
- Fett: 24 g (davon 14,7 g gesättigte Fettsäuren)
- Ballaststoffe: 0,0 g (warum stehen sie dann eigentlich mit dabei?)
- Natrium: 0,1 g
- Calcium: 290 mg (was 33% der empfohlenen Tagesdosis entspricht)
Die Nährwerte an sich lassen erst einmal nichts extrem Ungesundes vermuten, im Gegenteil, durch den Calciumanteil kommt einem ja eher der Gedanke, dass man sich gleich noch was Gutes mit den Drops antut.
Riskiert man dann jedoch noch einen zweiten Blick auf die Unterseite der Packung, kann man in winzig kleiner Schrift noch zehn weitere Zeilen an Zutaten nachlesen, wovon unter anderem so einige E – Stoffe (Farbstoffe und Säuerungsmittel) sowie Aromen und Phosphate mit aufgeführt sind. Alle Zutaten im Einzelnen jetzt aufzuführen, erspare ich mir einfach mal.
Auf jeden Fall war mir da fast schon der erste Appetit auf die Schoko-Drops vergangen und ob die Packung, die rein äußerlich ja eher die Kleinen ansprechen sollte, vom Inhalt her gesehen noch so für Kinder geeignet ist, ist wohl mehr als fraglich.
Na ja, schließlich wollte ich nun aber doch noch die Drops testen und schaute kurz nach, wie sich die Packung wohl am besten aufreißen ließe. Aber diesmal war nix mit Aufreißen, denn ich sah schon ziemlich schnell die fürs Öffnen vorgesehene und seitlich angebrachte Lasche, die auch noch mit einem dicken, roten Pfeil gekennzeichnet war, und an der ich bloß noch vorsichtig zu ziehen brauchte und schon öffnete sich ein kleines Kippfach, auf das auch sofort die ersten Drops zu kullerten.
Ich staunte nicht schlecht, als ich die recht großen Schoko-Drops das erste Mal sah, kannte ich doch bis dahin nur Smarties, die doch wesentlich kleiner sind. Bedenkt man, dass pro Packung lediglich 42 g Schoko-Drops enthalten sind, kann man sich ja bei der Größe ausrechnen, dass nicht gerade viele Drops enthalten waren. Ich wollte sie schon fast nachzählen, was bestimmt nur ein paar Sekunden gedauert hätte, aber ich wollte jetzt auch nicht übertreiben *g*.
Von der Farbe her gesehen, hatten natürlich alle Drops entweder die Milkafarbe lila oder weiß, was ich als alter Smartiefan doch etwas gewöhnungsbedürftig fand. Aber was soll’s, das hielt mich natürlich nicht von dem folgenden Geschmackstest ab.
Geschmack
Nachdem ich nun also das Prinzip der Verpackung durchschaut hatte, griff ich dann mal in die Futterluke hinein und fischte mir einen Riesendrops raus. Ab in den Mund und erstmal kräftig gelutscht. Mmhh, rein von der Zuckerhülle schmeckt der Schoko-Drops wie die original Smarties, ebenso süßlich und nach mehr.
Als der Überzug langsam abgelutscht war, stieß ich auch schon auf den Schokokern, der dann aber doch etwas anders schmeckte wie ich es sonst gewöhnt war. Es kam der typische Milkaalpenmilchschokoladengeschmack durch, den ich ja an sich sehr liebe und der hier laut Verpackung ja auch immerhin 41% ausmachte. Der Rest schmeckte sehr, sehr süß, da machten sich dann wohl die 26% Milchcreme bemerkbar.
Als ich die ersten paar Drops so weggelutscht hatte, kam mir die Idee, doch mal nachzuschauen, ob der Drops in seinem Innern wirklich so wie auf der Abbildung aussehen würde. Also biss ich beim nächsten einfach mal in die Mitte rein und blickte tatsächlich auf die einzelnen Schoko- und Milchcremeschichten. Das heißt, dass der Zuckerüberzug die Alpenmilchschokolade umhüllt und die wiederum die Milchcreme. Ich hoffe, das konnte jetzt jeder nachvollziehen *g*.
Nach einer guten Handvoll Drops waren sie dann auch schon alle und auch wenn es nur 42 g waren, reichte es mir doch fürs erste, da es mir auf einmal doch zu viel der Süße war. Hätte ich am selben Abend gleich noch das zweite kleine Päckchen vertilgt, hätte ich bestimmt einen Zuckerschock erlitten. Nun gut, es soll ja auch eigentlich was für Kinder sein, so wie eben auch Kinderschokolade recht süß ist, und manchmal schmeckt mir schon auch recht zuckerhaltige Schokolade. Allerdings kann ich davon nie soviel essen, wie von weniger gesüßten.
Vom Geschmack lässt sich also an den Drops im Großen und Ganzen nichts dran aussetzen, vorausgesetzt, man mag so richtig süße Naschereien.
Fazit
Rein verpackungstechnisch finde ich das wieder verschließbare Kippfach schon eine praktische Sache. Nur wahrscheinlich wird es wohl in den wenigsten Fällen dazu kommen, da ich eigentlich niemanden kenne, für den 42 g Drops zu vertilgen, ein größeres Problem darstellen würde. Ich habe jedenfalls das erste Päckchen in Nullkommanichts verdrückt gehabt *g*.
Was ich weniger positiv finde, ist zum einen der doch recht stattliche Preis, der für zwei kleine Päckchen Schoko-Drops mit zusammengerechnet 84 g Inhalt immerhin 1,29 Euro (bei Real) beträgt. Von daher wird der Kauf der Milkinis wohl eher eine Ausnahme bleiben. Gut, zum Verschenken sieht die Packung schon ganz niedlich aus, aber zum Eigenverzehr bei größerem Schokohunger rate ich doch zu den preislich günstigeren Smarties oder anderen Schokolinsen.
Zum zweiten finde ich die Inhaltsstoffe wie oben erwähnt nicht gerade unbedenklich und aus diesem Grund gibt es auch ein Sternchen Abzug bei der Bewertung. Ich bin immer noch am Überlegen, ob wir nun der Kleinen die Schoko-Drops schenken sollen oder besser nicht. Aber wahrscheinlich werde ich es lassen und sie dafür selbst aufessen *g*.
Abschließend kann ich sie bedingt empfehlen, allerdings nicht gerade für Kinder, die sich ja dessen noch nicht bewusst sind, was sie da eigentlich essen. Vom Geschmack her sind die Drops schon sehr lecker, aber man sollte beim Futtern eben nicht über die Inhaltstoffe nachgrübeln.
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag,
eure Jana aus dem verschneiten Berlin ;-)
Als wir dann die Rolltreppe im Supermarkt hochfuhren, kreiste mein Blick wie üblich über die dort so praktisch zum Mitnehmen gedachten Kleinigkeiten und blieb schließlich an etwas lilafarbendem hängen. Genau das war’s, es fehlte noch was zum Naschen. Um Euch nun nicht länger auf die Folter zu spannen, komme ich jetzt mal zum Punkt, die Rede ist nämlich von den \"MILKINIS Schoko-Drops\".
Zu dem Produkt
Wie Ihr Euch schon denken könnt, nahm ich natürlich nicht nur eine Packung mit, sondern gleich zwei, denn ich musste ja selbstverständlich vorher testen, was ich Verschenken wollte.
Noch am selben gestrigen Abend tat ich das dann auch sofort.
Zuerst einmal ließ sich feststellen, dass die Packung an sich schon richtig niedlich aussah. Genau genommen handelt es sich ja um zwei identische kleine Päckchen, die zusammen in Folie eingeschweißt waren, um wahrscheinlich die Frische der Schoko-Drops zu gewährleisten.
Jedenfalls schaut einen als erstes eine kleine Milkakuh vorn auf der Verpackung an, aber eher so Richtung Comic-Kuh, was Ihr ja auch auf dem Produktbild sehen könnt. Darunter folgt dann in großen, bunten Buchstaben das Wort \"MILKINIS\" und in lila \"Schoko-Drops\", welche dann auch in größerer Anzahl abgebildet waren, als sich letztendlich überhaupt in der Packung befanden.
Wirft man mal einen Blick auf die Rückseite der Packung, so sieht man in ebenso bunten Farben die Nährwerte aufgelistet, die pro 100 g wie folgt lauten:
- Brennwert: 2040 kJ / 490 kcal
- Eiweiß: 6,2 g
- Kohlenhydrate: 62 g (davon 52 g Zucker und 4 g Traubenzucker)
- Fett: 24 g (davon 14,7 g gesättigte Fettsäuren)
- Ballaststoffe: 0,0 g (warum stehen sie dann eigentlich mit dabei?)
- Natrium: 0,1 g
- Calcium: 290 mg (was 33% der empfohlenen Tagesdosis entspricht)
Die Nährwerte an sich lassen erst einmal nichts extrem Ungesundes vermuten, im Gegenteil, durch den Calciumanteil kommt einem ja eher der Gedanke, dass man sich gleich noch was Gutes mit den Drops antut.
Riskiert man dann jedoch noch einen zweiten Blick auf die Unterseite der Packung, kann man in winzig kleiner Schrift noch zehn weitere Zeilen an Zutaten nachlesen, wovon unter anderem so einige E – Stoffe (Farbstoffe und Säuerungsmittel) sowie Aromen und Phosphate mit aufgeführt sind. Alle Zutaten im Einzelnen jetzt aufzuführen, erspare ich mir einfach mal.
Auf jeden Fall war mir da fast schon der erste Appetit auf die Schoko-Drops vergangen und ob die Packung, die rein äußerlich ja eher die Kleinen ansprechen sollte, vom Inhalt her gesehen noch so für Kinder geeignet ist, ist wohl mehr als fraglich.
Na ja, schließlich wollte ich nun aber doch noch die Drops testen und schaute kurz nach, wie sich die Packung wohl am besten aufreißen ließe. Aber diesmal war nix mit Aufreißen, denn ich sah schon ziemlich schnell die fürs Öffnen vorgesehene und seitlich angebrachte Lasche, die auch noch mit einem dicken, roten Pfeil gekennzeichnet war, und an der ich bloß noch vorsichtig zu ziehen brauchte und schon öffnete sich ein kleines Kippfach, auf das auch sofort die ersten Drops zu kullerten.
Ich staunte nicht schlecht, als ich die recht großen Schoko-Drops das erste Mal sah, kannte ich doch bis dahin nur Smarties, die doch wesentlich kleiner sind. Bedenkt man, dass pro Packung lediglich 42 g Schoko-Drops enthalten sind, kann man sich ja bei der Größe ausrechnen, dass nicht gerade viele Drops enthalten waren. Ich wollte sie schon fast nachzählen, was bestimmt nur ein paar Sekunden gedauert hätte, aber ich wollte jetzt auch nicht übertreiben *g*.
Von der Farbe her gesehen, hatten natürlich alle Drops entweder die Milkafarbe lila oder weiß, was ich als alter Smartiefan doch etwas gewöhnungsbedürftig fand. Aber was soll’s, das hielt mich natürlich nicht von dem folgenden Geschmackstest ab.
Geschmack
Nachdem ich nun also das Prinzip der Verpackung durchschaut hatte, griff ich dann mal in die Futterluke hinein und fischte mir einen Riesendrops raus. Ab in den Mund und erstmal kräftig gelutscht. Mmhh, rein von der Zuckerhülle schmeckt der Schoko-Drops wie die original Smarties, ebenso süßlich und nach mehr.
Als der Überzug langsam abgelutscht war, stieß ich auch schon auf den Schokokern, der dann aber doch etwas anders schmeckte wie ich es sonst gewöhnt war. Es kam der typische Milkaalpenmilchschokoladengeschmack durch, den ich ja an sich sehr liebe und der hier laut Verpackung ja auch immerhin 41% ausmachte. Der Rest schmeckte sehr, sehr süß, da machten sich dann wohl die 26% Milchcreme bemerkbar.
Als ich die ersten paar Drops so weggelutscht hatte, kam mir die Idee, doch mal nachzuschauen, ob der Drops in seinem Innern wirklich so wie auf der Abbildung aussehen würde. Also biss ich beim nächsten einfach mal in die Mitte rein und blickte tatsächlich auf die einzelnen Schoko- und Milchcremeschichten. Das heißt, dass der Zuckerüberzug die Alpenmilchschokolade umhüllt und die wiederum die Milchcreme. Ich hoffe, das konnte jetzt jeder nachvollziehen *g*.
Nach einer guten Handvoll Drops waren sie dann auch schon alle und auch wenn es nur 42 g waren, reichte es mir doch fürs erste, da es mir auf einmal doch zu viel der Süße war. Hätte ich am selben Abend gleich noch das zweite kleine Päckchen vertilgt, hätte ich bestimmt einen Zuckerschock erlitten. Nun gut, es soll ja auch eigentlich was für Kinder sein, so wie eben auch Kinderschokolade recht süß ist, und manchmal schmeckt mir schon auch recht zuckerhaltige Schokolade. Allerdings kann ich davon nie soviel essen, wie von weniger gesüßten.
Vom Geschmack lässt sich also an den Drops im Großen und Ganzen nichts dran aussetzen, vorausgesetzt, man mag so richtig süße Naschereien.
Fazit
Rein verpackungstechnisch finde ich das wieder verschließbare Kippfach schon eine praktische Sache. Nur wahrscheinlich wird es wohl in den wenigsten Fällen dazu kommen, da ich eigentlich niemanden kenne, für den 42 g Drops zu vertilgen, ein größeres Problem darstellen würde. Ich habe jedenfalls das erste Päckchen in Nullkommanichts verdrückt gehabt *g*.
Was ich weniger positiv finde, ist zum einen der doch recht stattliche Preis, der für zwei kleine Päckchen Schoko-Drops mit zusammengerechnet 84 g Inhalt immerhin 1,29 Euro (bei Real) beträgt. Von daher wird der Kauf der Milkinis wohl eher eine Ausnahme bleiben. Gut, zum Verschenken sieht die Packung schon ganz niedlich aus, aber zum Eigenverzehr bei größerem Schokohunger rate ich doch zu den preislich günstigeren Smarties oder anderen Schokolinsen.
Zum zweiten finde ich die Inhaltsstoffe wie oben erwähnt nicht gerade unbedenklich und aus diesem Grund gibt es auch ein Sternchen Abzug bei der Bewertung. Ich bin immer noch am Überlegen, ob wir nun der Kleinen die Schoko-Drops schenken sollen oder besser nicht. Aber wahrscheinlich werde ich es lassen und sie dafür selbst aufessen *g*.
Abschließend kann ich sie bedingt empfehlen, allerdings nicht gerade für Kinder, die sich ja dessen noch nicht bewusst sind, was sie da eigentlich essen. Vom Geschmack her sind die Drops schon sehr lecker, aber man sollte beim Futtern eben nicht über die Inhaltstoffe nachgrübeln.
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag,
eure Jana aus dem verschneiten Berlin ;-)
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