Milka Schokus Pokus Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von fledermaeuse
Zaubere Pfefferminze aus einer Erdbeere
Pro:
lecker
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
…◊… Vorwort: …◊…
Es ist schon eine kleine Ewigkeit her, das ich eine Schokolade von Milka entdeckte, die mir so suspekt vorkam, das sie schon wieder genial war... jedenfalls vom Namen her ;o)
Milka Schokus Pokus nennt sich das Wunderwerk und bei meinem letzten Einkauf entdeckte ich sie in unserem Edeka nach sehr langer Zeit wieder. Da ich damals recht begeistert war von diesem Produkt, musste ich mir gleich einen kleinen Vorrat anschaffen, bevor es sie wieder nicht mehr zu kaufen gibt. Für eine 100 g Tafel bezahlte ich 0,45 Euro und den Preis würde ich jederzeit wieder zahlen. Was ist so interessant an dieser Schokolade? Die Kombination. Schokolade mit Erdbeergeschmack und Pfefferminz.
Klar.. nicht jedermanns Fall, aber ich mag Schokolade, Erdbeeren und Pfefferminz erst recht, was soll da groß schief gehen ;o)
Was ich so an dieser Tafel schätze, könnt Ihr im Folgenden bericht nachlesen. Vielleicht kann ich ja den ein oder anderen etwas neugierig machen ;o)
…◊… Verpackung: …◊…
So langsam lassen sich die Produktentwickler im Hause Milka ja mal was einfallen um die altbackene Verpackung in Lila mal etwas aufzupeppen. Vom Design her sind die Schrift und das Layout fast fetzig und macht schon neugierig, auf das was unter dem Papier und der darunter liegende dünne Aluminiumfolie zu finden ist.
Neben den lobenden Worten zu der neuen Komposition, findet man natürlich die Zutatenliste, die wirklich Haarsträubend klingen mag, aber es sind alles Dinge, die wohl hineingehören. Natürlich darf die Portion Chemie nicht fehlen.
Allergiker sollten allerdings Vorsichtig sein. Es können Bestandteile von Nüssen und auch Gluten enthalten sein.
Ich habe glücklicherweise keine Unverträglichkeit zu diesen Dingen, aber ich will da mal lieber auf Holz klopfen ;o)
So.. ein Riegelchen ist nun abgebrochen und ich genieße nun die Schokolade, die ich schon lange im Regal vermisst hatte.
…◊… Aussehen: …◊…
Hat man die Schokolade von seiner Umhüllung befreit, liegt eine scheinbar ‚normale’ Schokolade vor einem. Das ändert sich allerdings schnell, wenn man mal ein Stückchen abbricht.
Unter einer dünnen Schokoladenschicht findet man nun das Interessante an dieser Schokolade.
Beim ersten Mal hatte ich insgeheim gehofft, das der cremige Teil dieser Schokolade Grün und Rot ist, aber leider war man hier nicht so kreativ wie meine Gedanken und hat es bei einer schlichten, weißen, cremigen Masse belassen ;o)
Aber trotz allem sieht es lecker aus und nichts lässt vermuten, wie die Schokolade schmecken könnte. Sie erinnert ein wenig an Schokolade mit einer Milchcrememasse oder Joghurtmasse, aber sie schmeckt ein Tick anders ;o).
Und ich habe schon die erste Rippe verspeist und möchte nun mal anfangen Euch den Geschmack usw. näher zu bringen, bevor die ganze Tafel in meinem Magen gelandet ist ;o)
…◊… Geruch + Geschmack: …◊…
Der Geruch ist noch nicht viel versprechend. Man kann die feine Vollmilchschokolade erschnuppern und einen leicht künstlichen Erdbeerduft, der sicherlich nichts mit dem Duft frischer Erdbeeren zu tun hat, aber trotzdem verführerisch riecht.
Im Geschmack kommt das Aroma am besten zur Geltung, wenn man die Schokolade vorher gut gekühlt hat und dann ganz langsam auf der Zunge zergehen lässt. Sie schmilzt richtig dahin und fühlt sich fast sahnig auf der Zunge an während die Vollmilchschokolade langsam zergeht. Noch ist das ganze nicht zu süß, aber das ändert sich recht schnell ;o)
Mit der Süße schmeckt man dann auch schon den feinen, künstlichen Erdbeergeschmack, der zwar nicht natürlich ist, aber doch einen gewissen Reiz hat.
Wenn dann die Schokolade im Mund schmilzt, kommt durch den Erdbeergeschmack ein dezenter, frischer Pfefferminzgeschmack durch. Es mag eigenartig klingen, aber alle drei Geschmackskomponenten passen perfekt zueinander und ich bin fast süchtig nach der Schokolade ;o)
Ich gestehe, das ich bei dem ersten Stückchen damals die Nase gerümpft habe, aber nach dem zweiten Stück, stellte sich der Effekt ein, wie damals bei meinem ersten After Eight, auch wenn die beiden Produkte nicht wirklich miteinander zu vergleichen sind.
Der einzige Nachteil an der Tafel ist die Süße, die wirklich sehr happig ist und einen erfolgreich davon abhält die ganze Tafel aufzufuttern ;o)
Sicherlich ist sie nicht für jeden geeignet, aber ich habe einen Narren an ihr gefressen und werde sie sicherlich häufiger in meinem Kühlschrank haben... wo sie bestimmt nicht lange liegt ;o)
…◊… Gesamturteil: …◊…
Ich kann nur sagen: EMPFEHLENSWERT !
Dieses Produkt bekommt von mir die volle Punktzahl, auch wenn sie etwas zu süß und zu künstlich ist, aber sie hat einen Suchtfaktor, der mich beeindruckt hat und Ihr solltet diese seltsam klingende Komposition mal kosten. Ich denke es ist ein Saisonartikel und daher habe ich sie so lange nicht mehr in den Supermärkten finden können. Also ran an die Regale, bis sie alle von mir aufgekauft wurden ;o)
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
Es ist schon eine kleine Ewigkeit her, das ich eine Schokolade von Milka entdeckte, die mir so suspekt vorkam, das sie schon wieder genial war... jedenfalls vom Namen her ;o)
Milka Schokus Pokus nennt sich das Wunderwerk und bei meinem letzten Einkauf entdeckte ich sie in unserem Edeka nach sehr langer Zeit wieder. Da ich damals recht begeistert war von diesem Produkt, musste ich mir gleich einen kleinen Vorrat anschaffen, bevor es sie wieder nicht mehr zu kaufen gibt. Für eine 100 g Tafel bezahlte ich 0,45 Euro und den Preis würde ich jederzeit wieder zahlen. Was ist so interessant an dieser Schokolade? Die Kombination. Schokolade mit Erdbeergeschmack und Pfefferminz.
Klar.. nicht jedermanns Fall, aber ich mag Schokolade, Erdbeeren und Pfefferminz erst recht, was soll da groß schief gehen ;o)
Was ich so an dieser Tafel schätze, könnt Ihr im Folgenden bericht nachlesen. Vielleicht kann ich ja den ein oder anderen etwas neugierig machen ;o)
…◊… Verpackung: …◊…
So langsam lassen sich die Produktentwickler im Hause Milka ja mal was einfallen um die altbackene Verpackung in Lila mal etwas aufzupeppen. Vom Design her sind die Schrift und das Layout fast fetzig und macht schon neugierig, auf das was unter dem Papier und der darunter liegende dünne Aluminiumfolie zu finden ist.
Neben den lobenden Worten zu der neuen Komposition, findet man natürlich die Zutatenliste, die wirklich Haarsträubend klingen mag, aber es sind alles Dinge, die wohl hineingehören. Natürlich darf die Portion Chemie nicht fehlen.
Allergiker sollten allerdings Vorsichtig sein. Es können Bestandteile von Nüssen und auch Gluten enthalten sein.
Ich habe glücklicherweise keine Unverträglichkeit zu diesen Dingen, aber ich will da mal lieber auf Holz klopfen ;o)
So.. ein Riegelchen ist nun abgebrochen und ich genieße nun die Schokolade, die ich schon lange im Regal vermisst hatte.
…◊… Aussehen: …◊…
Hat man die Schokolade von seiner Umhüllung befreit, liegt eine scheinbar ‚normale’ Schokolade vor einem. Das ändert sich allerdings schnell, wenn man mal ein Stückchen abbricht.
Unter einer dünnen Schokoladenschicht findet man nun das Interessante an dieser Schokolade.
Beim ersten Mal hatte ich insgeheim gehofft, das der cremige Teil dieser Schokolade Grün und Rot ist, aber leider war man hier nicht so kreativ wie meine Gedanken und hat es bei einer schlichten, weißen, cremigen Masse belassen ;o)
Aber trotz allem sieht es lecker aus und nichts lässt vermuten, wie die Schokolade schmecken könnte. Sie erinnert ein wenig an Schokolade mit einer Milchcrememasse oder Joghurtmasse, aber sie schmeckt ein Tick anders ;o).
Und ich habe schon die erste Rippe verspeist und möchte nun mal anfangen Euch den Geschmack usw. näher zu bringen, bevor die ganze Tafel in meinem Magen gelandet ist ;o)
…◊… Geruch + Geschmack: …◊…
Der Geruch ist noch nicht viel versprechend. Man kann die feine Vollmilchschokolade erschnuppern und einen leicht künstlichen Erdbeerduft, der sicherlich nichts mit dem Duft frischer Erdbeeren zu tun hat, aber trotzdem verführerisch riecht.
Im Geschmack kommt das Aroma am besten zur Geltung, wenn man die Schokolade vorher gut gekühlt hat und dann ganz langsam auf der Zunge zergehen lässt. Sie schmilzt richtig dahin und fühlt sich fast sahnig auf der Zunge an während die Vollmilchschokolade langsam zergeht. Noch ist das ganze nicht zu süß, aber das ändert sich recht schnell ;o)
Mit der Süße schmeckt man dann auch schon den feinen, künstlichen Erdbeergeschmack, der zwar nicht natürlich ist, aber doch einen gewissen Reiz hat.
Wenn dann die Schokolade im Mund schmilzt, kommt durch den Erdbeergeschmack ein dezenter, frischer Pfefferminzgeschmack durch. Es mag eigenartig klingen, aber alle drei Geschmackskomponenten passen perfekt zueinander und ich bin fast süchtig nach der Schokolade ;o)
Ich gestehe, das ich bei dem ersten Stückchen damals die Nase gerümpft habe, aber nach dem zweiten Stück, stellte sich der Effekt ein, wie damals bei meinem ersten After Eight, auch wenn die beiden Produkte nicht wirklich miteinander zu vergleichen sind.
Der einzige Nachteil an der Tafel ist die Süße, die wirklich sehr happig ist und einen erfolgreich davon abhält die ganze Tafel aufzufuttern ;o)
Sicherlich ist sie nicht für jeden geeignet, aber ich habe einen Narren an ihr gefressen und werde sie sicherlich häufiger in meinem Kühlschrank haben... wo sie bestimmt nicht lange liegt ;o)
…◊… Gesamturteil: …◊…
Ich kann nur sagen: EMPFEHLENSWERT !
Dieses Produkt bekommt von mir die volle Punktzahl, auch wenn sie etwas zu süß und zu künstlich ist, aber sie hat einen Suchtfaktor, der mich beeindruckt hat und Ihr solltet diese seltsam klingende Komposition mal kosten. Ich denke es ist ein Saisonartikel und daher habe ich sie so lange nicht mehr in den Supermärkten finden können. Also ran an die Regale, bis sie alle von mir aufgekauft wurden ;o)
In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
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