Milka Schokus Pokus Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von jowitka
Na da hat Milka uns was vorgezaubert!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
*********************
Milka – Schokus Pokus
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Vorwort/Persönliches:
******************
Ich bin eine bekennende Naschkatze und leider auch eine, die sich des Öfteren von Werbung zum Kauf eines Produktes verleiten lässt. So ist es auch geschehen, als ich zum ersten Mal den Werbespott von Milka Schokus Pokus gesehen habe. Den „It’s cool man“-Mann (Peter Steiner, so weit ich mich erinnern kann) kennt man ja noch von früher und ich musste schmunzeln, als ich ihn wieder gesehen habe. Zugeben muss ich noch die Tatsache, dass ich auch diese neue Milka sofort probieren wollte.
Was verspricht denn aber überhaupt die Werbung? Nun, Milka Schokus Pokus soll was ganz Neues und Revolutionäre sein, eine Schokolade die zaubern kann, oder verzaubert ist, oder auch verzaubern kann. Laut der Werbung soll die Schokolade zuerst nach Erdbeere und dann nach Pfefferminz schmecken. Das hat mich vorerst überzeugt!
Die Agentur, die für diesen Werbespot verantwortlich ist hat es geschafft und in mir eine neue Käuferin gefunden. Ob ich die Schokus Pokus auch noch mal kaufen werde, wird sich gleich rausstellen.
Der erste Eindruck:
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Die äußere Hülle der Schokolade trägt die typische Farbe Lila, auch der Milka Schriftzug, der allgemein bekannt, fällt sofort ins Auge. In der Mitte der Tafel steht mit großen weißen Buchstaben Schokus Pokus geschrieben. Im Hintergrund des Schriftzuges sieht man über dem Wort Schokus eine Erdbeere und über Pokus sieht man ein Pfefferminzblatt.
Äußerlich macht die neue Milka einen guten Eindruck und auf jeden Fall Lust zu probieren.
Preis & Inhalt:
************
Die Milka Schokus Pokus gibt schon ab 0,59 Euro im Handel. Natürlich schwankt hier der Preis je nach Händler, an der Tankstelle muss man sogar 1,19 Euro bezahlen!
Das Gewicht der Schokolade beträgt 100 g und die Tafel ist in 15 Stücke aufgeteilt.
Der Hersteller gibt den folgenden Inhalt an: Zucker, pflanzliche Fette, Kakaobutter, Milchzucker, Kakaomasse, Magermilchpulver, Süßmolkenpulver, Süßmolkenpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, Butterreinfett, Emulgator Sojalecithin, Haselnüsse, Aromen.
Was mich hier etwas stutzig macht ist, dass es keine Spur von Erdbeeren oder Pfefferminz gibt. Die erste Enttäuschung machte sich bei mir schon breit: alles künstlich.
Mein ultimativer Geschmackstest:
***************************
Nun war es so weit, ich habe mir schon genug die Packung angeschaut, nun musste ich endlich ein Stückchen probieren. Wenn man die Schokolade auspackt sieht sie auch wie eine normale Schokolade: braun. Wenn man ein Stück abbricht kann man sehen, dass die Schokolade nicht durchgehend braun ist, sondern befindet sich im Inneren eine helle Masse, die man erstmal nicht näher definieren kann.
Wenn man das Stück Schokolade in den Mund nimmt schmeckt er zu allererst nach einer normalen Milchschokolade. Wenn diese dann etwas geschmolzen ist bekommt man einen neuen Geschmack zu spüren, den man als Erdbeere nur dann definieren kann, wenn man weiß, dass es nach Erdbeere schmecken soll. Es schmeckt zwar fruchtähnlich, aber doch sehr künstlich.
Hat man sich gerade an den künstlichen Erdbeergeschmack endlich gewöhnt und das Stückchen Schokolade so gut wie weg ist, bekommt man plötzlich einen Pfefferminzgeschmack im Mund. Na nu? Wo kommt der den her? Und wo ist er denn hin? Dieser Geschmack verschwindet nämlich so schnell wie er auch gekommen ist und bevor man gemerkt hat, dass man irgendwas Pfefferminzartiges im Mund hatte, schon ist es wieder weg.
Ich habe ehrlich gesagt was Besseres erwartet. Versprochen wurde mir eine neuartige und revolutionäre Schokoladensorte, erlebt habe ich aber eine Mischung aus künstlicher Frucht und nicht näher identifizierbaren pfefferminzähnlichem Geschmack.
Natürlich wollte ich nach dem ersten Stück wissen ob es beim zweiten, dritten, vierten… sich ähnlich verhält. Festgestellt habe ich aber nach drei Stückchen, dass es so ein wirres geschmackliches Durcheinander war, dass ich gar nicht mehr wusste wie diese Schokolade eigentlich schmeckt: Pfefferminz vermischt mit Erdbeeren und Schokolade und alles mit einem sehr künstlichen Nachgeschmack. Schade Milka…
Sonstiges:
*********
Nachdem ich nun ziemlich enttäuscht von dem Geschmack war, wollte ich trotzdem einiges über diese Schokolade nachlesen. Dafür habe ich mich auf die Seite www.milka.de begeben, aber von Schokus Pokus weit und breit keine Spur! Ist diese Schokolade etwa nicht gut genug um auf der eigenen Seite präsentiert zu werden?
Durch stöbern im Internet habe ich herausgefunden, dass die Milka Schokus Pokus erst seit Mitte Mai auf dem Markt ist und Ende Juni soll eine ganz große Werbekampagne starten. Außerdem handelt es sich bei dieser Schokolade und eine „Limited Edition“, das bedeutet die Milka wird es nur eine zeitlang geben. Sicherlich für den einen oder anderen ein Grund diese zu kaufen. Gute Taktik.
*************
Mein Fazit:
*************
Ich habe mich von der Werbung dazu verleiten lassen ein Produkt zu kaufen, welches mehr als enttäuschend ist, jedenfalls wenn es nach meinem Geschmack geht. Natürlich gibt es bestimmt Naschkatzen, die diesen Geschmack lecker finden und vielleicht sogar richtige Schokus Pokus Fans geworden sind. Um herauszufinden zu welcher Gruppe Ihr gehört, solltet Ihr die neue Milka selbst probieren, aber ich kann Euch nur warnen: erwartet nicht zu viel.
* * * Danke für Eure Aufmerksamkeit * * *
Milka – Schokus Pokus
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Vorwort/Persönliches:
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Ich bin eine bekennende Naschkatze und leider auch eine, die sich des Öfteren von Werbung zum Kauf eines Produktes verleiten lässt. So ist es auch geschehen, als ich zum ersten Mal den Werbespott von Milka Schokus Pokus gesehen habe. Den „It’s cool man“-Mann (Peter Steiner, so weit ich mich erinnern kann) kennt man ja noch von früher und ich musste schmunzeln, als ich ihn wieder gesehen habe. Zugeben muss ich noch die Tatsache, dass ich auch diese neue Milka sofort probieren wollte.
Was verspricht denn aber überhaupt die Werbung? Nun, Milka Schokus Pokus soll was ganz Neues und Revolutionäre sein, eine Schokolade die zaubern kann, oder verzaubert ist, oder auch verzaubern kann. Laut der Werbung soll die Schokolade zuerst nach Erdbeere und dann nach Pfefferminz schmecken. Das hat mich vorerst überzeugt!
Die Agentur, die für diesen Werbespot verantwortlich ist hat es geschafft und in mir eine neue Käuferin gefunden. Ob ich die Schokus Pokus auch noch mal kaufen werde, wird sich gleich rausstellen.
Der erste Eindruck:
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Die äußere Hülle der Schokolade trägt die typische Farbe Lila, auch der Milka Schriftzug, der allgemein bekannt, fällt sofort ins Auge. In der Mitte der Tafel steht mit großen weißen Buchstaben Schokus Pokus geschrieben. Im Hintergrund des Schriftzuges sieht man über dem Wort Schokus eine Erdbeere und über Pokus sieht man ein Pfefferminzblatt.
Äußerlich macht die neue Milka einen guten Eindruck und auf jeden Fall Lust zu probieren.
Preis & Inhalt:
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Die Milka Schokus Pokus gibt schon ab 0,59 Euro im Handel. Natürlich schwankt hier der Preis je nach Händler, an der Tankstelle muss man sogar 1,19 Euro bezahlen!
Das Gewicht der Schokolade beträgt 100 g und die Tafel ist in 15 Stücke aufgeteilt.
Der Hersteller gibt den folgenden Inhalt an: Zucker, pflanzliche Fette, Kakaobutter, Milchzucker, Kakaomasse, Magermilchpulver, Süßmolkenpulver, Süßmolkenpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, Butterreinfett, Emulgator Sojalecithin, Haselnüsse, Aromen.
Was mich hier etwas stutzig macht ist, dass es keine Spur von Erdbeeren oder Pfefferminz gibt. Die erste Enttäuschung machte sich bei mir schon breit: alles künstlich.
Mein ultimativer Geschmackstest:
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Nun war es so weit, ich habe mir schon genug die Packung angeschaut, nun musste ich endlich ein Stückchen probieren. Wenn man die Schokolade auspackt sieht sie auch wie eine normale Schokolade: braun. Wenn man ein Stück abbricht kann man sehen, dass die Schokolade nicht durchgehend braun ist, sondern befindet sich im Inneren eine helle Masse, die man erstmal nicht näher definieren kann.
Wenn man das Stück Schokolade in den Mund nimmt schmeckt er zu allererst nach einer normalen Milchschokolade. Wenn diese dann etwas geschmolzen ist bekommt man einen neuen Geschmack zu spüren, den man als Erdbeere nur dann definieren kann, wenn man weiß, dass es nach Erdbeere schmecken soll. Es schmeckt zwar fruchtähnlich, aber doch sehr künstlich.
Hat man sich gerade an den künstlichen Erdbeergeschmack endlich gewöhnt und das Stückchen Schokolade so gut wie weg ist, bekommt man plötzlich einen Pfefferminzgeschmack im Mund. Na nu? Wo kommt der den her? Und wo ist er denn hin? Dieser Geschmack verschwindet nämlich so schnell wie er auch gekommen ist und bevor man gemerkt hat, dass man irgendwas Pfefferminzartiges im Mund hatte, schon ist es wieder weg.
Ich habe ehrlich gesagt was Besseres erwartet. Versprochen wurde mir eine neuartige und revolutionäre Schokoladensorte, erlebt habe ich aber eine Mischung aus künstlicher Frucht und nicht näher identifizierbaren pfefferminzähnlichem Geschmack.
Natürlich wollte ich nach dem ersten Stück wissen ob es beim zweiten, dritten, vierten… sich ähnlich verhält. Festgestellt habe ich aber nach drei Stückchen, dass es so ein wirres geschmackliches Durcheinander war, dass ich gar nicht mehr wusste wie diese Schokolade eigentlich schmeckt: Pfefferminz vermischt mit Erdbeeren und Schokolade und alles mit einem sehr künstlichen Nachgeschmack. Schade Milka…
Sonstiges:
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Nachdem ich nun ziemlich enttäuscht von dem Geschmack war, wollte ich trotzdem einiges über diese Schokolade nachlesen. Dafür habe ich mich auf die Seite www.milka.de begeben, aber von Schokus Pokus weit und breit keine Spur! Ist diese Schokolade etwa nicht gut genug um auf der eigenen Seite präsentiert zu werden?
Durch stöbern im Internet habe ich herausgefunden, dass die Milka Schokus Pokus erst seit Mitte Mai auf dem Markt ist und Ende Juni soll eine ganz große Werbekampagne starten. Außerdem handelt es sich bei dieser Schokolade und eine „Limited Edition“, das bedeutet die Milka wird es nur eine zeitlang geben. Sicherlich für den einen oder anderen ein Grund diese zu kaufen. Gute Taktik.
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Mein Fazit:
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Ich habe mich von der Werbung dazu verleiten lassen ein Produkt zu kaufen, welches mehr als enttäuschend ist, jedenfalls wenn es nach meinem Geschmack geht. Natürlich gibt es bestimmt Naschkatzen, die diesen Geschmack lecker finden und vielleicht sogar richtige Schokus Pokus Fans geworden sind. Um herauszufinden zu welcher Gruppe Ihr gehört, solltet Ihr die neue Milka selbst probieren, aber ich kann Euch nur warnen: erwartet nicht zu viel.
* * * Danke für Eure Aufmerksamkeit * * *
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