Mindhunters (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von ZordanBodiak
...Viertel vor Tod...
Pro:
Ein richtig spannender und wendungsreicher Psycho-Thriller...
Kontra:
...der nur im viel zu klischeehaften Finale schwächelt!
Empfehlung:
Ja
Von Renny Harlin hatte man in den letzten Jahren nur wenig Gutes wahrgenommen. Sein Autorennenfilm „driven“ war trotz großer Namen und deutscher Beteiligung ein Flop und seine Arbeit an „exorcist: The beginning“ sollte einzig dazu dienen, den bereits von Paul Schrader abgedrehten Film neu zu inszenieren und - vor allem - blutiger zu machen. Aber auch dies konnte den ambitionierten Gruselstreifen nicht vor den enttäuschenden Rezensionen der Kritiker und dem verhaltenen Interesse an den Kinokassen retten.
Doch zwischen diesen uninteressanten Filmproduktionen drehte der finnische Regieexport einen „kleinen“ Thriller, der bereits von den weltweiten Kritikern äußerst zufrieden aufgenommen worden ist – aber erstaunlicherweise noch nicht das Licht der amerikanischen Kinosäle erblickt hat. Eine äußerst seltsame Vermarktungstaktik, vor allem wenn man bedenkt, dass der Film mit Christian Slater, Val Kilmer und LL Cool J drei äußerst bekannte Darsteller in seinen Reihen verzeichnen kann. Ob man mittlerweile mit guten weltweiten Einspielergebnissen die amerikanischen Zuschauer in Harlin-Filme locken möchte? Nach einigen katastrophalen Flops [man erinnere sich zudem an „Cutthroat Island / die Piratenbraut“] wäre das vielleicht ein gute Maßnahmen. Doch bevor weitere Mutmaßungen über die Kinopolitik der Amerikaner angestellt werden, sollte man sich wohl wieder dem eigentlichen Thema zuwenden – denn die „mindhunters“ haben wirklich etwas zu bieten...
Die Abschlussprüfung des FBIs fällt etwas makabrer aus als sich das der Ausbilder Jake Harris [Val Kilmer] vorgestellt hat. Auf einer abgeschiedenen Insel vor der Küste North Carolinas sollten acht Profiler eigentlich einen simulierten Mörder suchen, der im verlassenen Militärdörfchen sein simuliertes Unwesen treibt. Doch urplötzlich muss die Achtergruppe feststellen, dass sich wirklich ein Mörder umhertreibt und es auf ihre Leben abgesehen hat. Doch wer versteckt sich hinter der Identität des eiskalten Killers? Befindet sich noch ein weiterer Mensch auf dem Eiland oder ist der Mörder gar ein Mitglied der Gruppe, das systematisch und mit äußerst fiesen Fallen gespickt Jagd auf seine Kollegen macht??
Die Grundidee der „mindhunters“ ist wahrlich nicht neu. Drehbuchautor Wayne Kramer orientiert sich an Agatha Christies Krimiklassiker „and then there were none / 10 kleine Negerlein“ und spinnt ein dichtes Gewebe aus falschen Verdächtigungen und kreativen Todesfallen. Aber trotz dieser gewöhnlichen Story weiß Kramers Geschichte Spaß zu machen, denn „mindhunters“ ist von Renny Harlin unberechenbar inszeniert worden. Keiner der Charaktere ist vor dem baldigen Tode sicher – selbst das sonst so leicht anzuwendende Ausschlussprinzip nach der Bekanntheit des Darstellers wirkt bei „mindhunters“ nur in geringem Maße.
Ganz im Stile eines Alfred Hitchcocks, der in „Psycho“ keine Rücksicht auf Janet Leighs Bekanntheit nimmt, lässt Renny Harlin bereits als erstes Opfer einen der vermeintlichen Stars über die Klinge springen – und dieses Abtreten ins Jenseits wird äußerst phantasiereich gestaltet. Überhaupt erweist sich der unbekannte Killer als äußerst kreativer Kopf, der mit Spaß seine Opfer um die Ecke bringt. Was sich in dieser Hinsicht aber als äußerst interessant erweist, ist, dass man den Täter niemals bei seinem Werke sieht. Immerzu hat er seinen Opfern eine Falle gestellt, die minutiös geplant zuschnappt. Dass die Morde hierbei äußerst blutreich und makaber ausfallen, dürfte sicherlich einige freuen. Große Gedanken sollte man an selbige aber trotz der tollen Effektarbeit nicht verschwenden - denn wie sooft in Psychothrillern werden die Grenzen der Logik meilenweit überschritten. Zuschauer auf der Suche nach Nervenkitzel hat diese Grenzüberschreitung aber – glücklicherweise – noch nie gestört.
Abgesehen von dieser stilvollen Blutrünstigkeit ist aber vor allem die dichte Atmosphäre des Filmes einer der größten Pluspunkte, die der Film sammeln kann. Die Wahl einer verlassenen Insel ist natürlich bereits ein perfekter Grundstein für das Schaffen einer unheimlichen Atmosphäre. Das Hauptgebäude mit seinem sterilen Aussehen und das kleine vom Militär angelegte „Dorf“ erweisen sich ebenso als Garanten für gut inszenierte Spannungsmomente. Wirklich ausschlaggebend ist aber letzten Endes, dass die Story an sich derartig viele Haken schlägt, dass selbst ein Sherlock Holmes bei der Aufklärung der Verbrechen überfordert wäre. Immerzu werden kleine Fährten gestreut, die auf den möglichen Täter hinweisen – und bereits nach wenigen Minuten wieder zunichte gemacht werden. Jede der Figuren erweist sich irgendwann im Verlaufe des Filmes als potentieller Täter – und wird dann im nächsten Moment das nächste Opfer des kaltblütigen Killers.
Diese spannend und wendungsreich ausgeklügelte Geschichte hat nahezu keine Schwachpunkte. Nahezu. Denn wie auch bei den Morden erweist sich mancherlei Begebenheit doch als etwas zu zufällig. Aber diese Konstruiertheit sollte man bereits gewohnt sein. Wirklich negativ wirkt sich somit nur das Finale aus, dass mal wieder alle gängigen Klischees der klassischen Thriller-Unterhaltung bedient. Nicht nur, dass sich in den letzten Minuten die Wendungen überschlagen und man fast schon zwanghaft den Zuschauer verwirren will – auch der schlechtchoreographierte Endkampf mit dem Killer zieht sich über einige Minuten hin, in denen es natürlich zum mehrfachen erneuten Aufbäumen des Widersachers kommt, obgleich ein normaler Mensch in dieser Situation schon längst das Zeitliche gesegnet hätte. Ein bisschen mehr Zurückhaltung hätte hier sicherlich dafür gesorgt, dass man im Nachhinein „mindhunters“ in noch besser Erinnerung behält.
Wirkliche Qualitätsmängel machen sich somit nur auf „technischer“ Seite bemerkbar. Die Kameraführung von Robert Gantz ist überwiegend bieder geraten und verzichtet vor allem in der ersten Hälfte des Filmes auf Spielereien, die das mit blauen Farbfiltern gefilmte Geschehen visuell aufwerten könnten. Erst im Finale bekommt der Zuschauer kleinere verwegene Kamerafahrten und -perspektiven geboten, die dem Geschehen zusätzliche Dynamik und Atmosphäre verleihen.
Was wirklich enttäuscht ist aber die schauspielerische Leistung des gesamten Ensembles. Sicherlich muss man in diesem Zusammenhang einräumen, dass die Darsteller eigentlich nur Marionetten des Drehbuchs sind und nahezu charakterlose Figuren darbieten müssen – jedoch hätte man sich von Christian Slater [u.a. „True romance“ und „Interview with a vampire“] und Val Kilmer [u.a. „Batman forever“ und „the Doors“] wohl etwas mehr Klasse erwartet. Ein derartig routiniertes Agieren sorgt sicherlich nicht dafür, dass die einstigen Stars wieder in die A-Riege Hollywoods emporsteigen können.
Somit hinterlässt LL Cool J auch in seinem zweiten Agieren unter Harlin [davor der Hai-Horror „deep blue sea“] den besten „darstellerischen“ Eindruck. Zwar hat der Rapper immer noch nicht wirklich das Schauspielern gelernt – er passt aber immer wieder bestens in die Rolle des lockeren Sprücheklopfers und brennt sich dank einer kräftigen Leinwandpräsens immerzu in den Kopf des Zuschauers. Zwar muss er sich mit seiner Coolness dieses Mal etwas zurückhalten, gänzlich kann er dieses sorgenfreie Image aber wohl nie mehr abschütteln.
Fazit – For seven elite profilers, finding a serial killer is a process of elimination. Their own.
Man sollte wohl nie den Fehler machen und sich bei einem Renny Harlin Film auf die Suche nach der Logik begeben – und eben diese geht an manchen Stellen auch „mindhunters“ verloren. Aber dennoch ist der Thriller ein akzeptabel besetztes Hollywoodwerk, das einige Wendungen schlägt und es so dem Zuschauer schwer macht hinter die Identität des gesuchten Killers zu kommen. Sicherlich fällt das Ende etwas zu klischeehaft aus, aber dennoch verbleibt unter dem Strich ein ansehenswerter und spannender Film, hinsichtlich dessen mal einen oder zwei Blicke riskieren sollte.
Potentielle Zuschauer mit einer Blutphobie sollten sich das Anschauen aber zweimal überlegen. Der Killer in „mindhunters“ zeigt trotz seiner Hollywood-Herkunft eine äußerst fiese Kreativität beim Töten...
Filmwertung: 7 eingefrorene Punkte auf meiner 10er-Skala
Internet: http://www.mindhunters.de/
Doch zwischen diesen uninteressanten Filmproduktionen drehte der finnische Regieexport einen „kleinen“ Thriller, der bereits von den weltweiten Kritikern äußerst zufrieden aufgenommen worden ist – aber erstaunlicherweise noch nicht das Licht der amerikanischen Kinosäle erblickt hat. Eine äußerst seltsame Vermarktungstaktik, vor allem wenn man bedenkt, dass der Film mit Christian Slater, Val Kilmer und LL Cool J drei äußerst bekannte Darsteller in seinen Reihen verzeichnen kann. Ob man mittlerweile mit guten weltweiten Einspielergebnissen die amerikanischen Zuschauer in Harlin-Filme locken möchte? Nach einigen katastrophalen Flops [man erinnere sich zudem an „Cutthroat Island / die Piratenbraut“] wäre das vielleicht ein gute Maßnahmen. Doch bevor weitere Mutmaßungen über die Kinopolitik der Amerikaner angestellt werden, sollte man sich wohl wieder dem eigentlichen Thema zuwenden – denn die „mindhunters“ haben wirklich etwas zu bieten...
Die Abschlussprüfung des FBIs fällt etwas makabrer aus als sich das der Ausbilder Jake Harris [Val Kilmer] vorgestellt hat. Auf einer abgeschiedenen Insel vor der Küste North Carolinas sollten acht Profiler eigentlich einen simulierten Mörder suchen, der im verlassenen Militärdörfchen sein simuliertes Unwesen treibt. Doch urplötzlich muss die Achtergruppe feststellen, dass sich wirklich ein Mörder umhertreibt und es auf ihre Leben abgesehen hat. Doch wer versteckt sich hinter der Identität des eiskalten Killers? Befindet sich noch ein weiterer Mensch auf dem Eiland oder ist der Mörder gar ein Mitglied der Gruppe, das systematisch und mit äußerst fiesen Fallen gespickt Jagd auf seine Kollegen macht??
Die Grundidee der „mindhunters“ ist wahrlich nicht neu. Drehbuchautor Wayne Kramer orientiert sich an Agatha Christies Krimiklassiker „and then there were none / 10 kleine Negerlein“ und spinnt ein dichtes Gewebe aus falschen Verdächtigungen und kreativen Todesfallen. Aber trotz dieser gewöhnlichen Story weiß Kramers Geschichte Spaß zu machen, denn „mindhunters“ ist von Renny Harlin unberechenbar inszeniert worden. Keiner der Charaktere ist vor dem baldigen Tode sicher – selbst das sonst so leicht anzuwendende Ausschlussprinzip nach der Bekanntheit des Darstellers wirkt bei „mindhunters“ nur in geringem Maße.
Ganz im Stile eines Alfred Hitchcocks, der in „Psycho“ keine Rücksicht auf Janet Leighs Bekanntheit nimmt, lässt Renny Harlin bereits als erstes Opfer einen der vermeintlichen Stars über die Klinge springen – und dieses Abtreten ins Jenseits wird äußerst phantasiereich gestaltet. Überhaupt erweist sich der unbekannte Killer als äußerst kreativer Kopf, der mit Spaß seine Opfer um die Ecke bringt. Was sich in dieser Hinsicht aber als äußerst interessant erweist, ist, dass man den Täter niemals bei seinem Werke sieht. Immerzu hat er seinen Opfern eine Falle gestellt, die minutiös geplant zuschnappt. Dass die Morde hierbei äußerst blutreich und makaber ausfallen, dürfte sicherlich einige freuen. Große Gedanken sollte man an selbige aber trotz der tollen Effektarbeit nicht verschwenden - denn wie sooft in Psychothrillern werden die Grenzen der Logik meilenweit überschritten. Zuschauer auf der Suche nach Nervenkitzel hat diese Grenzüberschreitung aber – glücklicherweise – noch nie gestört.
Abgesehen von dieser stilvollen Blutrünstigkeit ist aber vor allem die dichte Atmosphäre des Filmes einer der größten Pluspunkte, die der Film sammeln kann. Die Wahl einer verlassenen Insel ist natürlich bereits ein perfekter Grundstein für das Schaffen einer unheimlichen Atmosphäre. Das Hauptgebäude mit seinem sterilen Aussehen und das kleine vom Militär angelegte „Dorf“ erweisen sich ebenso als Garanten für gut inszenierte Spannungsmomente. Wirklich ausschlaggebend ist aber letzten Endes, dass die Story an sich derartig viele Haken schlägt, dass selbst ein Sherlock Holmes bei der Aufklärung der Verbrechen überfordert wäre. Immerzu werden kleine Fährten gestreut, die auf den möglichen Täter hinweisen – und bereits nach wenigen Minuten wieder zunichte gemacht werden. Jede der Figuren erweist sich irgendwann im Verlaufe des Filmes als potentieller Täter – und wird dann im nächsten Moment das nächste Opfer des kaltblütigen Killers.
Diese spannend und wendungsreich ausgeklügelte Geschichte hat nahezu keine Schwachpunkte. Nahezu. Denn wie auch bei den Morden erweist sich mancherlei Begebenheit doch als etwas zu zufällig. Aber diese Konstruiertheit sollte man bereits gewohnt sein. Wirklich negativ wirkt sich somit nur das Finale aus, dass mal wieder alle gängigen Klischees der klassischen Thriller-Unterhaltung bedient. Nicht nur, dass sich in den letzten Minuten die Wendungen überschlagen und man fast schon zwanghaft den Zuschauer verwirren will – auch der schlechtchoreographierte Endkampf mit dem Killer zieht sich über einige Minuten hin, in denen es natürlich zum mehrfachen erneuten Aufbäumen des Widersachers kommt, obgleich ein normaler Mensch in dieser Situation schon längst das Zeitliche gesegnet hätte. Ein bisschen mehr Zurückhaltung hätte hier sicherlich dafür gesorgt, dass man im Nachhinein „mindhunters“ in noch besser Erinnerung behält.
Wirkliche Qualitätsmängel machen sich somit nur auf „technischer“ Seite bemerkbar. Die Kameraführung von Robert Gantz ist überwiegend bieder geraten und verzichtet vor allem in der ersten Hälfte des Filmes auf Spielereien, die das mit blauen Farbfiltern gefilmte Geschehen visuell aufwerten könnten. Erst im Finale bekommt der Zuschauer kleinere verwegene Kamerafahrten und -perspektiven geboten, die dem Geschehen zusätzliche Dynamik und Atmosphäre verleihen.
Was wirklich enttäuscht ist aber die schauspielerische Leistung des gesamten Ensembles. Sicherlich muss man in diesem Zusammenhang einräumen, dass die Darsteller eigentlich nur Marionetten des Drehbuchs sind und nahezu charakterlose Figuren darbieten müssen – jedoch hätte man sich von Christian Slater [u.a. „True romance“ und „Interview with a vampire“] und Val Kilmer [u.a. „Batman forever“ und „the Doors“] wohl etwas mehr Klasse erwartet. Ein derartig routiniertes Agieren sorgt sicherlich nicht dafür, dass die einstigen Stars wieder in die A-Riege Hollywoods emporsteigen können.
Somit hinterlässt LL Cool J auch in seinem zweiten Agieren unter Harlin [davor der Hai-Horror „deep blue sea“] den besten „darstellerischen“ Eindruck. Zwar hat der Rapper immer noch nicht wirklich das Schauspielern gelernt – er passt aber immer wieder bestens in die Rolle des lockeren Sprücheklopfers und brennt sich dank einer kräftigen Leinwandpräsens immerzu in den Kopf des Zuschauers. Zwar muss er sich mit seiner Coolness dieses Mal etwas zurückhalten, gänzlich kann er dieses sorgenfreie Image aber wohl nie mehr abschütteln.
Fazit – For seven elite profilers, finding a serial killer is a process of elimination. Their own.
Man sollte wohl nie den Fehler machen und sich bei einem Renny Harlin Film auf die Suche nach der Logik begeben – und eben diese geht an manchen Stellen auch „mindhunters“ verloren. Aber dennoch ist der Thriller ein akzeptabel besetztes Hollywoodwerk, das einige Wendungen schlägt und es so dem Zuschauer schwer macht hinter die Identität des gesuchten Killers zu kommen. Sicherlich fällt das Ende etwas zu klischeehaft aus, aber dennoch verbleibt unter dem Strich ein ansehenswerter und spannender Film, hinsichtlich dessen mal einen oder zwei Blicke riskieren sollte.
Potentielle Zuschauer mit einer Blutphobie sollten sich das Anschauen aber zweimal überlegen. Der Killer in „mindhunters“ zeigt trotz seiner Hollywood-Herkunft eine äußerst fiese Kreativität beim Töten...
Filmwertung: 7 eingefrorene Punkte auf meiner 10er-Skala
Internet: http://www.mindhunters.de/
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.02.2005, 20:31 Uhr von Mundi
Bewertung: sehr hilfreichDie Wirklichkeit ist auch nicht logisch. Insofern wirklichkeitsgetreu. lg mundi
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