Minolta DiMAGE 7 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Radek21
Dei Dimage 7i meine neue Liebe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über ein Sehr zeitgemäßes Produkt berichten
Nachdem ich in den vergangenen 4 Jahren eine gewöhnliche
Spiegelreflexkamera nutzte, um alles was sich irgendwie ablichten lässt
zu fotografieren, konnte ich in den letzten Wochen eine Digitalkamera testen,
eine Minolta Dimage 7i!!!
Der Bekannte der mir die Kamera auslieh ist Profi und von Berufswegen
sehr begeistert.
Grund genug mich selbst zu versuchen.
Bisher hatte ich keine besonders gutes Urteil über Digitalkameras,
doch die Dimage 7i überzeugte mich vom Gegenteil.
Meine größte Angst, und in gewissem Rahmen auch der Grund das ich
bisher der Analog-Photographie treu blieb, waren große Flächen
(Himmel mit ganz geringen Farbnuancen). Diese erschienen bei vielen
bisherigen Modellen als grobe Rechtecke.
Bei diesem Modell konnte ich diesen Effekt, selbst bei geringeren Auflösungen, nicht feststellen.
Ein weiterer Vorteil den ich in der Analog-Photografie sah sind die entwickelten Photos.
Erschwingliche Ausdrucke der gemachten Bilder waren Bisher nicht möglich. Doch neue Drucktechniken und bessere Drucker lösen in meinen Augen auch das Problem.
Nun zur Kamera selbst:
Für derzeit durchschnittlich 1200€ erhält man (fast) alles
was für eine gute Phototour braucht.
- die Kamera an sich
- ein Ladegerät für die Akkus
- 4 Akkus mit je 1850 mAh aus dem Hause Sanyo
- USB –Kabel
- eine gedruckte Kurzbeschreibung
- 170seitiges Handbuch im PDF – Format auf CD
- 16MB Kompaktflashkarte (dazu später mehr)
Funktionen und Daten der Kamera: (siehe auch www.minolta.de)
- 4,95 Megapixel physikalische Auflösung
- 5 wählbare Qualitätsstufen (2560x1920, 1600x1200, 1280x960, 640x480 320x240)
- 2-fach digitaler Zoom
- 7-fach optischer Zoom
- Verschlusszeiten von 1/4000s bis 4s
- Langzeitbelichtung
- Serienbildfunktion Filmsequenzen
- Gewicht inkl. Akku rund 650g
- Vergleichbar zu normalen Filmen Auflösungsstufen zwischen 100 bis 800 ISO wählbar
- Integrierter Blitz
- LCD-Display mit 220.000 Pixel
Von ihrem äusseren Überraschte mich die Kamera nur wenig da
herkömmliche Spiegelreflexkameras ähnliche Abmessungen haben.
Auch die verschiedenen Schalter sowie deren Funktionen kannte ich bereits
von meiner eigenen Kamera.
Einzig an das LCD-Display musste ich mich erst noch ein wenig gewöhnen.
Auf diesem können jederzeit die Einstellungen der Kamera beobachtet werden.
Oder man begutachtet bisher gemachte Bilder während auf die nächste Photogelegenheit wartet.
Alles in allem spricht mich die Kamera äußerlich voll an.
Zu den ersten Schritten, also dem Setup kann ich leider nichts sagen da
ich die Kamera betriebsbereit entgegennehmen konnte.
Ich habe mir allerdings sagen lassen das die Vorbereitungen keine
Probleme machen sollen.
Nun etwas zur Schwachstelle der Kamera:
Geliefert wird die Dimage 7i wie beschrieben mit einer 16MB Speicherkarte.
Für eine Kamera in dieser Preislage eigentlich bei weitem zu wenig,
wie ich finde.
Bilder mit 10 bis 12MB Größe sind kein Problem. Somit reicht der „Film“ schlimmstenfalls für nur ein Bild. Ich muss allerdings sagen das ich
selbst in der niedrigeren Auflösungen sehr gute Resultate.
Will man dennoch auf größere Phototour machen empfehle ich entweder
eine größere Speicherkarte (diese gibt’s z.B. mit 128MB) oder ein
Notebook um die Bilder Zwischenzeitlich auszulagern.
Die Übertragung mittels USB funktioniert problemlos und bietet mir daher die Möglichkeit die Bilder schnell und unkompliziert auf einen USB - fähigen Computer zu übertragen
Alles in Allem macht das fotografieren mit dieser Digitalkamera richtig Spaß.
Ich habe versucht so viele Funktionen wie möglich zu testen.
Und ich muss sagen ich bin vollkommen überzeugt. Die Software ist in meinen Augen sehr ausgereift und ermöglicht auch für Neulinge schöne Photos.
Egal ob Einzelbild, Serienbild, Video oder Schwarz-Weißbild,
mir ist auf anhieb alles gelungen.
Ich selbst denke mittlerweile über einen Kauf nach. Zum einen stapeln
sich damit keine Filmtüten, oder Photos zum anderen entfallen die
permanenten Kosten für Filme und Entwicklungen.
Zwar schreckt der Preis ein wenig ab, doch ich finde die Kamera ist das
wert und wer etwas häufiger knipst für den amortisiert sich diese Ausgabe schnell.
Mittelweile konnte ich mich von meinen ersten eigenen gedruckten Bildern trennen.
Abgeholt am Samstag waren Sie daheim das ganze Wochenende Thema Nummer 1(noch vor Fussball *g*)!!
Für den Preis von 0,20€ pro 10x15 Druck, das entspricht, Entwicklungskosten eines Kleinbildfilms inklusive, schon fast dem was ich bei Rossmann oder ähnlichen Drogerieketten bisher auch bezahlt habe, erhielt ich Bilder die qualitativ kaum von meinen Spiegelreflexbildern zu unterscheiden sind!
Und ich habe die Möglichkeit eine Vorauswahl zu treffen und muss im nachhinein nicht die Hälfte der Bilder in den Abfalleimer werfen.
Somit bestätigt sich mein Gesamturteil „SEHR GUT“
Danke fürs lesen, kommentieren und bewerten, bis später
(dieser Bericht ist auch bei Dooyoo und CIAO unter Radek21 zu lesen)
Nachdem ich in den vergangenen 4 Jahren eine gewöhnliche
Spiegelreflexkamera nutzte, um alles was sich irgendwie ablichten lässt
zu fotografieren, konnte ich in den letzten Wochen eine Digitalkamera testen,
eine Minolta Dimage 7i!!!
Der Bekannte der mir die Kamera auslieh ist Profi und von Berufswegen
sehr begeistert.
Grund genug mich selbst zu versuchen.
Bisher hatte ich keine besonders gutes Urteil über Digitalkameras,
doch die Dimage 7i überzeugte mich vom Gegenteil.
Meine größte Angst, und in gewissem Rahmen auch der Grund das ich
bisher der Analog-Photographie treu blieb, waren große Flächen
(Himmel mit ganz geringen Farbnuancen). Diese erschienen bei vielen
bisherigen Modellen als grobe Rechtecke.
Bei diesem Modell konnte ich diesen Effekt, selbst bei geringeren Auflösungen, nicht feststellen.
Ein weiterer Vorteil den ich in der Analog-Photografie sah sind die entwickelten Photos.
Erschwingliche Ausdrucke der gemachten Bilder waren Bisher nicht möglich. Doch neue Drucktechniken und bessere Drucker lösen in meinen Augen auch das Problem.
Nun zur Kamera selbst:
Für derzeit durchschnittlich 1200€ erhält man (fast) alles
was für eine gute Phototour braucht.
- die Kamera an sich
- ein Ladegerät für die Akkus
- 4 Akkus mit je 1850 mAh aus dem Hause Sanyo
- USB –Kabel
- eine gedruckte Kurzbeschreibung
- 170seitiges Handbuch im PDF – Format auf CD
- 16MB Kompaktflashkarte (dazu später mehr)
Funktionen und Daten der Kamera: (siehe auch www.minolta.de)
- 4,95 Megapixel physikalische Auflösung
- 5 wählbare Qualitätsstufen (2560x1920, 1600x1200, 1280x960, 640x480 320x240)
- 2-fach digitaler Zoom
- 7-fach optischer Zoom
- Verschlusszeiten von 1/4000s bis 4s
- Langzeitbelichtung
- Serienbildfunktion Filmsequenzen
- Gewicht inkl. Akku rund 650g
- Vergleichbar zu normalen Filmen Auflösungsstufen zwischen 100 bis 800 ISO wählbar
- Integrierter Blitz
- LCD-Display mit 220.000 Pixel
Von ihrem äusseren Überraschte mich die Kamera nur wenig da
herkömmliche Spiegelreflexkameras ähnliche Abmessungen haben.
Auch die verschiedenen Schalter sowie deren Funktionen kannte ich bereits
von meiner eigenen Kamera.
Einzig an das LCD-Display musste ich mich erst noch ein wenig gewöhnen.
Auf diesem können jederzeit die Einstellungen der Kamera beobachtet werden.
Oder man begutachtet bisher gemachte Bilder während auf die nächste Photogelegenheit wartet.
Alles in allem spricht mich die Kamera äußerlich voll an.
Zu den ersten Schritten, also dem Setup kann ich leider nichts sagen da
ich die Kamera betriebsbereit entgegennehmen konnte.
Ich habe mir allerdings sagen lassen das die Vorbereitungen keine
Probleme machen sollen.
Nun etwas zur Schwachstelle der Kamera:
Geliefert wird die Dimage 7i wie beschrieben mit einer 16MB Speicherkarte.
Für eine Kamera in dieser Preislage eigentlich bei weitem zu wenig,
wie ich finde.
Bilder mit 10 bis 12MB Größe sind kein Problem. Somit reicht der „Film“ schlimmstenfalls für nur ein Bild. Ich muss allerdings sagen das ich
selbst in der niedrigeren Auflösungen sehr gute Resultate.
Will man dennoch auf größere Phototour machen empfehle ich entweder
eine größere Speicherkarte (diese gibt’s z.B. mit 128MB) oder ein
Notebook um die Bilder Zwischenzeitlich auszulagern.
Die Übertragung mittels USB funktioniert problemlos und bietet mir daher die Möglichkeit die Bilder schnell und unkompliziert auf einen USB - fähigen Computer zu übertragen
Alles in Allem macht das fotografieren mit dieser Digitalkamera richtig Spaß.
Ich habe versucht so viele Funktionen wie möglich zu testen.
Und ich muss sagen ich bin vollkommen überzeugt. Die Software ist in meinen Augen sehr ausgereift und ermöglicht auch für Neulinge schöne Photos.
Egal ob Einzelbild, Serienbild, Video oder Schwarz-Weißbild,
mir ist auf anhieb alles gelungen.
Ich selbst denke mittlerweile über einen Kauf nach. Zum einen stapeln
sich damit keine Filmtüten, oder Photos zum anderen entfallen die
permanenten Kosten für Filme und Entwicklungen.
Zwar schreckt der Preis ein wenig ab, doch ich finde die Kamera ist das
wert und wer etwas häufiger knipst für den amortisiert sich diese Ausgabe schnell.
Mittelweile konnte ich mich von meinen ersten eigenen gedruckten Bildern trennen.
Abgeholt am Samstag waren Sie daheim das ganze Wochenende Thema Nummer 1(noch vor Fussball *g*)!!
Für den Preis von 0,20€ pro 10x15 Druck, das entspricht, Entwicklungskosten eines Kleinbildfilms inklusive, schon fast dem was ich bei Rossmann oder ähnlichen Drogerieketten bisher auch bezahlt habe, erhielt ich Bilder die qualitativ kaum von meinen Spiegelreflexbildern zu unterscheiden sind!
Und ich habe die Möglichkeit eine Vorauswahl zu treffen und muss im nachhinein nicht die Hälfte der Bilder in den Abfalleimer werfen.
Somit bestätigt sich mein Gesamturteil „SEHR GUT“
Danke fürs lesen, kommentieren und bewerten, bis später
(dieser Bericht ist auch bei Dooyoo und CIAO unter Radek21 zu lesen)
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