Mirabell Mozartkugeln Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Die etwas andere Kugel!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer sich in Supermärkten und Süßwarenabteilungen umschaut, der findet in der Regel Mozart-Kugeln von einem Hersteller, von Reber. Doch vor einiger Zeit hab ich echte Salzburger Exemplare geschenkt bekommen, von Mirabell. Und die sind ein echter Traum!
VERPACKUNG:
Klar, man kann sie in den verschiedensten Versionen bekommen, die Mirabell Mozartkugeln. Da sie aber soooo gut sind, hab ich mir neulich gleich eine 300-g-Version geholt: Sie gibt es in einer weitgehend durchsichtigen runden Plastikverpackung. Sie hat einen Durchmesser von etwa 11 cm und ist am vorwiegend weinroten, metallisch schimmernden Deckel und einem weinroten Streifen im unteren Bereich zu erkennen. Auf dem Decke befindet sich (goldumrandet) ein Portrait von Mozart. Rechts daneben sieht man eine verpackte Kugeln und eine durchteilte. Über dem Portrait befindet sich der goldige Mirabell-Schriftzug, unter dem Bild in Druckbuchstaben: Echte Salzburger Mozartkugeln.
Jede Kugel ist dann noch einmal einzeln verpackt und zwar in goldigem Staniolpapier, auf dem sich ebenfalls das Konterfei von Mozart und rund herum die Aufschrift Echte Salzburger Mozartkugeln befindet. Das Papier läßt sich gut ablösen, die Verpackung auch relativ gut entsorgen, weil man sie nach dem Gebrauch klein drücken kann.
Wie ich außerdem erfahren habe, soll eine Achteckige Packung typisch für die Mirabell-Mozartkugeln sein. Auch sie ist dann weinrot und in verschiedenen Farben zu haben.
FORM DER KUGELN:
Hier ist ein Unterschied zu den Reber-Kugeln. Während die nämlich unten abgeflacht sind, ist die Mirabell-Version insgesamt rund. Das ist zwar nicht ganz so praktisch, da sie als Tischdekoration evtl. wegrollen.
DIE KUGELN:
Hier hat man es mit drei Schichten zu tun, nämlich außen mit sehr feiner dunkler Schokolade, mit besonders guter Nougatcreme und Marzipan im Inneren. Im Gegensatz zu den Reber-Kugeln verbinden sich bei der Mirabell-Version diese drei Bestandteile intensiver und noch köstlicher. Die Mirabell-Mozartkugeln schmecken eindeutig nach mehr!!!
HINTERGRUND/GESCHICHTE DER KUGELN:
Klar, sie stammen natürlich aus der gleichen statt wie der große Komponist, aus Salzburg. Dort wurden sie vom Konditormeister Paul Fürst erstmals im Jahr 1890 erfunden und in Handarbeit gefertigt. Auch heute noch kann man sie in der Konditorei Fürst erwerben. Zunächst stellte auch Mirabell die Kugeln per Hand her, stieg dann aber aufgrund der großen Nachfrage auf industrielle Produktion um.
HERSTELLER:
Mirabell
Postfach 750
A-5020 Salzburg
Doch der eigentliche Hersteller ist nicht der tatsächliche. Liest man genauer nach, so sieht man, dass eine Firma Grödig. Für den Vertrieb ist dann ein altbekannter großer Nahrungskonzern zuständig, nämlich Kraft Foods Österreich GmbH, A-1810 Wien.
WIE KOMMT MAN AN DIESE KUGELN?
Das ist gar nicht so einfach. Denn inzwischen hat Konkurrent Reber sich ziemlich ausgebreitet und ist in vielen Kaufhäusern und Supermärkten als alleiniger Kugel-Hersteller vertreten. Derzeit habe ich zwei Tipps dazu, wie man noch an die Mirabell-Kugeln kommen kann. Der eine ist in (großen) E-Centern (Edeka-Supermärkten) . Zumindest in Hamburg, Hoergensweg 5, habe ich in der Hinsicht Glück gehabt. Noch besser (und billiger) kommt man in den Duty-Free Shops der Flughäfen weg, auch hier beispielsweise in Hamburg. Dagegen habe ich Mirabell in München erstaunlicherweise nicht gesehen.
PREIS:
Der ist gar nicht so leicht festzulegen. Ich habe für 300 g (18 Kugeln) 5,50 Euro im Duty-Free-Shop in Hamburg gezahlt. Und das ist für sehr ausgezeichnete Pralinen ja noch ein relativ akzeptabler Kurs.
FAZIT:
Reber-Kugeln sind sehr gut. Doch mir schmecken die von Mirabell noch besser. Schade ist zwar, dass sie nur in wenigen Supermärkten zu haben sind. Doch wenn man sie mal erwischt, so verbinden sich Marzipan, Nougatcreme und dunkle Schokolade zu einer absolut unwiderstehlichen Köstlichkeit. Und die ist nicht einmal so wahnsinnig teuer. Daher mein Tipp: Augen aufhalten und bei Gelegenheit zugreifen und probieren! Mmmmmh!
VERPACKUNG:
Klar, man kann sie in den verschiedensten Versionen bekommen, die Mirabell Mozartkugeln. Da sie aber soooo gut sind, hab ich mir neulich gleich eine 300-g-Version geholt: Sie gibt es in einer weitgehend durchsichtigen runden Plastikverpackung. Sie hat einen Durchmesser von etwa 11 cm und ist am vorwiegend weinroten, metallisch schimmernden Deckel und einem weinroten Streifen im unteren Bereich zu erkennen. Auf dem Decke befindet sich (goldumrandet) ein Portrait von Mozart. Rechts daneben sieht man eine verpackte Kugeln und eine durchteilte. Über dem Portrait befindet sich der goldige Mirabell-Schriftzug, unter dem Bild in Druckbuchstaben: Echte Salzburger Mozartkugeln.
Jede Kugel ist dann noch einmal einzeln verpackt und zwar in goldigem Staniolpapier, auf dem sich ebenfalls das Konterfei von Mozart und rund herum die Aufschrift Echte Salzburger Mozartkugeln befindet. Das Papier läßt sich gut ablösen, die Verpackung auch relativ gut entsorgen, weil man sie nach dem Gebrauch klein drücken kann.
Wie ich außerdem erfahren habe, soll eine Achteckige Packung typisch für die Mirabell-Mozartkugeln sein. Auch sie ist dann weinrot und in verschiedenen Farben zu haben.
FORM DER KUGELN:
Hier ist ein Unterschied zu den Reber-Kugeln. Während die nämlich unten abgeflacht sind, ist die Mirabell-Version insgesamt rund. Das ist zwar nicht ganz so praktisch, da sie als Tischdekoration evtl. wegrollen.
DIE KUGELN:
Hier hat man es mit drei Schichten zu tun, nämlich außen mit sehr feiner dunkler Schokolade, mit besonders guter Nougatcreme und Marzipan im Inneren. Im Gegensatz zu den Reber-Kugeln verbinden sich bei der Mirabell-Version diese drei Bestandteile intensiver und noch köstlicher. Die Mirabell-Mozartkugeln schmecken eindeutig nach mehr!!!
HINTERGRUND/GESCHICHTE DER KUGELN:
Klar, sie stammen natürlich aus der gleichen statt wie der große Komponist, aus Salzburg. Dort wurden sie vom Konditormeister Paul Fürst erstmals im Jahr 1890 erfunden und in Handarbeit gefertigt. Auch heute noch kann man sie in der Konditorei Fürst erwerben. Zunächst stellte auch Mirabell die Kugeln per Hand her, stieg dann aber aufgrund der großen Nachfrage auf industrielle Produktion um.
HERSTELLER:
Mirabell
Postfach 750
A-5020 Salzburg
Doch der eigentliche Hersteller ist nicht der tatsächliche. Liest man genauer nach, so sieht man, dass eine Firma Grödig. Für den Vertrieb ist dann ein altbekannter großer Nahrungskonzern zuständig, nämlich Kraft Foods Österreich GmbH, A-1810 Wien.
WIE KOMMT MAN AN DIESE KUGELN?
Das ist gar nicht so einfach. Denn inzwischen hat Konkurrent Reber sich ziemlich ausgebreitet und ist in vielen Kaufhäusern und Supermärkten als alleiniger Kugel-Hersteller vertreten. Derzeit habe ich zwei Tipps dazu, wie man noch an die Mirabell-Kugeln kommen kann. Der eine ist in (großen) E-Centern (Edeka-Supermärkten) . Zumindest in Hamburg, Hoergensweg 5, habe ich in der Hinsicht Glück gehabt. Noch besser (und billiger) kommt man in den Duty-Free Shops der Flughäfen weg, auch hier beispielsweise in Hamburg. Dagegen habe ich Mirabell in München erstaunlicherweise nicht gesehen.
PREIS:
Der ist gar nicht so leicht festzulegen. Ich habe für 300 g (18 Kugeln) 5,50 Euro im Duty-Free-Shop in Hamburg gezahlt. Und das ist für sehr ausgezeichnete Pralinen ja noch ein relativ akzeptabler Kurs.
FAZIT:
Reber-Kugeln sind sehr gut. Doch mir schmecken die von Mirabell noch besser. Schade ist zwar, dass sie nur in wenigen Supermärkten zu haben sind. Doch wenn man sie mal erwischt, so verbinden sich Marzipan, Nougatcreme und dunkle Schokolade zu einer absolut unwiderstehlichen Köstlichkeit. Und die ist nicht einmal so wahnsinnig teuer. Daher mein Tipp: Augen aufhalten und bei Gelegenheit zugreifen und probieren! Mmmmmh!
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