Mirabell Mozartkugeln Testbericht
ab 13,47 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Gaeltacht
Mozart würde kugeln...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...wenn er wüsste, was in seinem und vor allem mit seinem Namen heutzutage an Geschäft und Reibach gemacht wird! Wer nach Salzburg kommt, wird sich wundern, was man alles mit dem Namen "MOZART" schmücken kann, um die Umsatzzahlen mit Hilfe der zahlreichen Touristen - hauptsächlich aus USA und Japan - in schwindelerregende Höhen zu treiben.
Ein Produkt , das einem in Salzburg an jeder Ecke über den Weg kugelt, sind kleine, süße Bällchen in Stanniol, die ebenfalls den Namen des grossen Komponisten tragen - die Mozartkugeln.
Nein, nicht die in den leuchtendroten Packungen der Firma "Reber"- die nutzen nur den Namen Mozart, obwohl die gar keine Salzburger, ja nicht einmal eine österreichische Firma sind. Die Jungs und Mädels von Reber sitzen jenseits der Grenze in Freilassing im guten alten Bayern. Nein, hier soll von den Produkten der Marke Mirabell die Rede sein, die Gaeltacht heute von einem Adventsausflug aus der Stadt an der Salzach mit nach Hause gebracht hat! (Eine Kritik zum würdigsten Konkurrenzprodukt folgt bald nach!).
"Mirabell" bezeichnet seine Kugeln als "Echt Salzburger Mozartkugel". "Original" dürfen sie leider nicht genannt werden, weil sie von einer anderen Konfiserie, der Firma Fürst erfunden wurden, die sie auch noch bis heute (in Handarbeit) herstellt.
"Mirabell" fertigt seine Kugeln nach einem ähnlichen Rezept, hat allerdings die Handherstellung schon vor geraumer Zeit aufgeben, und produziert die Leckereien en masse auf industriellem Wege. Kein Wunder also, dass jeder Souvenirhändler in Salzburg hauptsächlich "Mirabell" - Mozartkugeln verkauft.
Die Industrieproduktion merkt man den Kugeln allerdings auch an. Absolut kugelrund, ohne eine äussere Unregelmäßigkeit kullern sie aus dem goldenen Stanniol mit buntem Mozartbild. Sehr deutlich ist zu erkennen, dass die Kugel aus zwei Einzelhälften zusammengesetzt wurde. Eine Kugel wiegt etwa 16,5 Gramm und wenn man sie dann in der Mitte auseinanderschneidet, zeigen sich insgesamt 4 Schichten.
Den Kern bildet eine Kugel aus grünem (Pistazien-??-) Marzipan, eingehüllt von je einer Schicht dunklem und hellem Nugat. Umschlossen wird das ganze von eine dünnen Schicht Zartbitterschokolade.
Zum Geschmack kann man nur anmerken, dass das Produkt in seiner Natur begründet sehr süss ist, die Mozartkugeln von Mirabell, haben jedoch einen deutlichen Überhang beim Nugat-Schokoladengeschmack, so dass der Geschmack des leckeren Marzipankerns völlig verloren geht.
Durch die industielle Herstellung sind die "Mirabell"-Mozartkugeln natürlich etwas billiger, als die Konkurrenz. Eine Kugel kostet in Salzburg meist 5 Schilling, wer aber nich mit den Pfennigen (oder vielmehr mit den Groschen) geizen will, der sollte sich die Konkurrenzprodukte in der silbernen Folie gönnen!
Ein Produkt , das einem in Salzburg an jeder Ecke über den Weg kugelt, sind kleine, süße Bällchen in Stanniol, die ebenfalls den Namen des grossen Komponisten tragen - die Mozartkugeln.
Nein, nicht die in den leuchtendroten Packungen der Firma "Reber"- die nutzen nur den Namen Mozart, obwohl die gar keine Salzburger, ja nicht einmal eine österreichische Firma sind. Die Jungs und Mädels von Reber sitzen jenseits der Grenze in Freilassing im guten alten Bayern. Nein, hier soll von den Produkten der Marke Mirabell die Rede sein, die Gaeltacht heute von einem Adventsausflug aus der Stadt an der Salzach mit nach Hause gebracht hat! (Eine Kritik zum würdigsten Konkurrenzprodukt folgt bald nach!).
"Mirabell" bezeichnet seine Kugeln als "Echt Salzburger Mozartkugel". "Original" dürfen sie leider nicht genannt werden, weil sie von einer anderen Konfiserie, der Firma Fürst erfunden wurden, die sie auch noch bis heute (in Handarbeit) herstellt.
"Mirabell" fertigt seine Kugeln nach einem ähnlichen Rezept, hat allerdings die Handherstellung schon vor geraumer Zeit aufgeben, und produziert die Leckereien en masse auf industriellem Wege. Kein Wunder also, dass jeder Souvenirhändler in Salzburg hauptsächlich "Mirabell" - Mozartkugeln verkauft.
Die Industrieproduktion merkt man den Kugeln allerdings auch an. Absolut kugelrund, ohne eine äussere Unregelmäßigkeit kullern sie aus dem goldenen Stanniol mit buntem Mozartbild. Sehr deutlich ist zu erkennen, dass die Kugel aus zwei Einzelhälften zusammengesetzt wurde. Eine Kugel wiegt etwa 16,5 Gramm und wenn man sie dann in der Mitte auseinanderschneidet, zeigen sich insgesamt 4 Schichten.
Den Kern bildet eine Kugel aus grünem (Pistazien-??-) Marzipan, eingehüllt von je einer Schicht dunklem und hellem Nugat. Umschlossen wird das ganze von eine dünnen Schicht Zartbitterschokolade.
Zum Geschmack kann man nur anmerken, dass das Produkt in seiner Natur begründet sehr süss ist, die Mozartkugeln von Mirabell, haben jedoch einen deutlichen Überhang beim Nugat-Schokoladengeschmack, so dass der Geschmack des leckeren Marzipankerns völlig verloren geht.
Durch die industielle Herstellung sind die "Mirabell"-Mozartkugeln natürlich etwas billiger, als die Konkurrenz. Eine Kugel kostet in Salzburg meist 5 Schilling, wer aber nich mit den Pfennigen (oder vielmehr mit den Groschen) geizen will, der sollte sich die Konkurrenzprodukte in der silbernen Folie gönnen!
10 Bewertungen, 3 Kommentare
-
19.02.2002, 13:18 Uhr von Delfino
Bewertung: sehr hilfreichMozartkugeln sind was ganz feines.
-
19.02.2002, 13:17 Uhr von Anubis71
Bewertung: sehr hilfreichSo sieht man sich wider ! :-))
-
19.02.2002, 13:12 Uhr von denjuandemarco
Bewertung: sehr hilfreichund nochmal MJAM...
Bewerten / Kommentar schreiben