Amigo Mitternachtsparty Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von lilaweisser
Hilfe, Hugo kommt!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Weil mir die Berichte über Gesellschaftsspiele so gut gefallen, fahre ich jetzt einfach mal in meiner Reihe fort und werde einfach mal meinen kompletten Spieleschrank durchgehen.
Als nächstes steht ein wirklich gutes und interessantes Spiel auf der Reihe.
Es handelt sich um ein Spiel, dass ich schon zu meiner Kindheit sehr oft gespielt habe.
Dementsprechend ist es auch schon ein paar Jährchen älter.
Es wurde 1989 in die Liste zum Spiel des Jahres aufgenommen.
Zum Spiel
**************
Das Spiel ist angelehnt an eine Party, die im Schloss eines Grafen stattfindet.
Eine Party kann nur laufen, wenn viele Gäste dort sind.
Zu Gast sind viele gut gekleidete Damen und Herren. Dieses sind die einzelnen Spielfiguren der Mitspieler.
Das Spielbrett soll die einzelnen Räume des Schlosses darstellen.
Es gibt einen rechteckigen Gang, und an diesem Gang grenzen geschlossene und geöffnete Räume. In der Mitte befindet sich der Weinkeller, wo das Schlossgespenst Hugo zu Hause ist.
Aus dem Keller geht eine Treppe, die sich dem Gang im Schloss anschließt.
Gang und Treppe sind jeweils in einzelne Felder unterteilt, auf denen sich die Figuren jeweils bewegen können (genau wie bei Mensch ärger dich nicht). Um den Gang herum befinden sich Räume. Ein paar sind geöffnet, andere aber nicht, doch dazu später mehr.
Der Spielablauf sieht folgendermaßen aus.
Jeder Mitspieler bekommt Figuren. Diese werden auf ein beliebiges Feld gestellt. Dabei geht es immer der Reihe nach. Man darf auf jedes Feld nur eine Figur stellen und auf die Treppe gar nicht.
Danach wird immer abwechselnd gewürfelt. Der Würfel ist etwas anders, denn es gibt keine 3 und keine 6. Für die Zahlen steht ein Geist , und immer wenn der gewürfelt wird, dann muss man den Geist vorsetzen. Wenn man eine andere Zahl würfelt muss man eine seiner Figuren um die Augenzahl vorsetzen.
Wenn der Geist die Treppe verlässt, die Zehn Felder lang ist, dann geht das Spiel erst richtig los.
Jetzt besteht nämlich die Gefahr, dass der Geist die Spielfiguren verschluckt.
Wenn er eine Spielfigur überholt, wird diese aus dem Spiel genommen und auf die unterste Treppenstufe gestellt.
Hierfür bekommt der Spieler dann 10 Minuspunkte. Die nächste Figur die gefangen wird erhält 9 und immer so weiter.
Wer zum Schluss die wenigsten Minuspunkt hat, der hat verloren.
Doch sobald der Geist die Treppe verlassen hat, darf man seine Figuren in die Räume reinretten.
Man muss sie einfach nur mit der entsprechenden Würfelzahl reinsetzen.
Dann ist die Figur gerettet.
Doch die Anzahl der geöffneten Räume ist begrenzt und da nur eine Figur pro Raum erlaubt ist, werden zwangsweise viele Figuren gefangen.
Gespielt werden von 2 – 8 Spielern.
Je nach Anzahl der Spieler ist die Anzahl der Figuren unterschiedlich.
Je mehr Spieler mitmachen, desto weniger Spielfiguren erhält jeder.
Meine Meinung zum Spiel
*****************************
Ich finde das Spiel recht gelungen. Ein Spiel geht immer recht schnell vorbei. Das Spielbrett ist schön gestaltet .
Wenn wir es spielen, dann nehmen wir aber immer eine Änderung vor.
Wir spielen es so, dass man nur mit einer genauen Würfelzahl in das jeweilige Zimmer darf, was in den Regeln nicht vorgeschrieben ist. So wird das Spiel noch etwas spannender.
Zum Preis kann ich nichts sagen, weil ich es wie gesagt schon vor ganz langer Zeit bekommen habe.
Das Spiel macht Spaß und ist sehr schnell zu lernen, doch es entsteht schneller Langeweile ,als bei anderen Spielen, denen ich die beste Benotung gegeben habe, gibt es hier etwas weniger.
Als nächstes steht ein wirklich gutes und interessantes Spiel auf der Reihe.
Es handelt sich um ein Spiel, dass ich schon zu meiner Kindheit sehr oft gespielt habe.
Dementsprechend ist es auch schon ein paar Jährchen älter.
Es wurde 1989 in die Liste zum Spiel des Jahres aufgenommen.
Zum Spiel
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Das Spiel ist angelehnt an eine Party, die im Schloss eines Grafen stattfindet.
Eine Party kann nur laufen, wenn viele Gäste dort sind.
Zu Gast sind viele gut gekleidete Damen und Herren. Dieses sind die einzelnen Spielfiguren der Mitspieler.
Das Spielbrett soll die einzelnen Räume des Schlosses darstellen.
Es gibt einen rechteckigen Gang, und an diesem Gang grenzen geschlossene und geöffnete Räume. In der Mitte befindet sich der Weinkeller, wo das Schlossgespenst Hugo zu Hause ist.
Aus dem Keller geht eine Treppe, die sich dem Gang im Schloss anschließt.
Gang und Treppe sind jeweils in einzelne Felder unterteilt, auf denen sich die Figuren jeweils bewegen können (genau wie bei Mensch ärger dich nicht). Um den Gang herum befinden sich Räume. Ein paar sind geöffnet, andere aber nicht, doch dazu später mehr.
Der Spielablauf sieht folgendermaßen aus.
Jeder Mitspieler bekommt Figuren. Diese werden auf ein beliebiges Feld gestellt. Dabei geht es immer der Reihe nach. Man darf auf jedes Feld nur eine Figur stellen und auf die Treppe gar nicht.
Danach wird immer abwechselnd gewürfelt. Der Würfel ist etwas anders, denn es gibt keine 3 und keine 6. Für die Zahlen steht ein Geist , und immer wenn der gewürfelt wird, dann muss man den Geist vorsetzen. Wenn man eine andere Zahl würfelt muss man eine seiner Figuren um die Augenzahl vorsetzen.
Wenn der Geist die Treppe verlässt, die Zehn Felder lang ist, dann geht das Spiel erst richtig los.
Jetzt besteht nämlich die Gefahr, dass der Geist die Spielfiguren verschluckt.
Wenn er eine Spielfigur überholt, wird diese aus dem Spiel genommen und auf die unterste Treppenstufe gestellt.
Hierfür bekommt der Spieler dann 10 Minuspunkte. Die nächste Figur die gefangen wird erhält 9 und immer so weiter.
Wer zum Schluss die wenigsten Minuspunkt hat, der hat verloren.
Doch sobald der Geist die Treppe verlassen hat, darf man seine Figuren in die Räume reinretten.
Man muss sie einfach nur mit der entsprechenden Würfelzahl reinsetzen.
Dann ist die Figur gerettet.
Doch die Anzahl der geöffneten Räume ist begrenzt und da nur eine Figur pro Raum erlaubt ist, werden zwangsweise viele Figuren gefangen.
Gespielt werden von 2 – 8 Spielern.
Je nach Anzahl der Spieler ist die Anzahl der Figuren unterschiedlich.
Je mehr Spieler mitmachen, desto weniger Spielfiguren erhält jeder.
Meine Meinung zum Spiel
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Ich finde das Spiel recht gelungen. Ein Spiel geht immer recht schnell vorbei. Das Spielbrett ist schön gestaltet .
Wenn wir es spielen, dann nehmen wir aber immer eine Änderung vor.
Wir spielen es so, dass man nur mit einer genauen Würfelzahl in das jeweilige Zimmer darf, was in den Regeln nicht vorgeschrieben ist. So wird das Spiel noch etwas spannender.
Zum Preis kann ich nichts sagen, weil ich es wie gesagt schon vor ganz langer Zeit bekommen habe.
Das Spiel macht Spaß und ist sehr schnell zu lernen, doch es entsteht schneller Langeweile ,als bei anderen Spielen, denen ich die beste Benotung gegeben habe, gibt es hier etwas weniger.
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