Mojito Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Aussehen:
- Geschmack:
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- Nachwirkungen:
Erfahrungsbericht von profesohr1
mojito, que rico !
Pro:
..
Kontra:
..
Empfehlung:
Ja
Mojito
Es sind 35° C im Schatten und 90 % Luftfeuchte, ich habe den Son im Ohr, Straßenlärm, in der Luft stehen Dieselabgase und Kindergeschrei durchdringt die Luft. Ich sitze auf der Terrasse des Casa Grande, dem zentralen Hotel in Santiago de Cuba. Schweiß durchdrängt mein Shirt aber ich erfahre Kühlung. Vor mir steht ein Glas Mojito. Das kubanische Nationalgetränk aus Havana Club Silver Dry, Wasser, Minze, viel Zucker und Limonensaft ist so nahezu die perfekte Erfindung um Abzuschalten, den Durst zu stillen und paßt irgendwie so richtig zu Allem um mich herum.
Eigentlich stammt das Getränk aus Havanna oder ist dort durch die Sauftouren Hemmingways weltberühmt geworden. Ob der Mojito den ich im Floridita in Havanna probierte, wirklich der Beste ist, mag wahr sein. Fakt ist, der Mojito benötigt Atmosphäre, und die gibt es nur auf der Isla Grande.
Die Freundlichkeit der Menschen, die antike Holzbar, die spanischen Wortfetzen und der schwere Son im Ohr geben dem Barstilleben die Würze und die Ruhe für den Genuß.
In besseren Piano- oder Latinobars in Mitteleuropa mag dies zwar erzeugbar sein, jedoch bleibt das Original nur in seiner Heimat ein Original. Das Glas hat alt zu sein, der Rum ist reichlich bemessen, das Wasser ist aqua natural, die Limone auf Kuba schmeckt anders, das Eis ist knapp bemessen, die Minze ist wohl dosiert und gut gestampft. Die Rezepte schreiben braunen Rohrzucker vor, jedoch ich kenne meinen Mojito mit grober Raffinade. Und in jedes Glas gehört ein Schuß Schwermut aber auch Lebensfreude, komisch, und das gibt es nur auf Kuba, que rico !
Es sind 35° C im Schatten und 90 % Luftfeuchte, ich habe den Son im Ohr, Straßenlärm, in der Luft stehen Dieselabgase und Kindergeschrei durchdringt die Luft. Ich sitze auf der Terrasse des Casa Grande, dem zentralen Hotel in Santiago de Cuba. Schweiß durchdrängt mein Shirt aber ich erfahre Kühlung. Vor mir steht ein Glas Mojito. Das kubanische Nationalgetränk aus Havana Club Silver Dry, Wasser, Minze, viel Zucker und Limonensaft ist so nahezu die perfekte Erfindung um Abzuschalten, den Durst zu stillen und paßt irgendwie so richtig zu Allem um mich herum.
Eigentlich stammt das Getränk aus Havanna oder ist dort durch die Sauftouren Hemmingways weltberühmt geworden. Ob der Mojito den ich im Floridita in Havanna probierte, wirklich der Beste ist, mag wahr sein. Fakt ist, der Mojito benötigt Atmosphäre, und die gibt es nur auf der Isla Grande.
Die Freundlichkeit der Menschen, die antike Holzbar, die spanischen Wortfetzen und der schwere Son im Ohr geben dem Barstilleben die Würze und die Ruhe für den Genuß.
In besseren Piano- oder Latinobars in Mitteleuropa mag dies zwar erzeugbar sein, jedoch bleibt das Original nur in seiner Heimat ein Original. Das Glas hat alt zu sein, der Rum ist reichlich bemessen, das Wasser ist aqua natural, die Limone auf Kuba schmeckt anders, das Eis ist knapp bemessen, die Minze ist wohl dosiert und gut gestampft. Die Rezepte schreiben braunen Rohrzucker vor, jedoch ich kenne meinen Mojito mit grober Raffinade. Und in jedes Glas gehört ein Schuß Schwermut aber auch Lebensfreude, komisch, und das gibt es nur auf Kuba, que rico !
48 Bewertungen, 4 Kommentare
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16.05.2008, 13:22 Uhr von bibihey
Bewertung: sehr hilfreich-Liebe Grüße Bianca-
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29.03.2007, 19:23 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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01.03.2007, 18:43 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico:-)
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16.09.2006, 14:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß :-)) Marianne
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