Erfahrungsbericht von ClaudiaRetzmann
Geht auch billiger...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Da stand ich also vor dem Regal, eine Tüte Mondamin Pudding Schokolade in der Hand und das Gequengel meiner großen Tochter noch in den Ohren. „Mamaaaa, bitte bitte, kauf uns doch mal den neuen Schokoladenpudding von Mondamin. Das geht soooo einfach, ohne Klümpchen und ohne Anbrennen. Der schmeckt sooo toll.“ Soviel zum Thema Werbung und die Wirkung auf Kinder.
Nun denn, zumindest hatte die Werbung für das recht neue Produkt von Mondamin es geschafft, meiner Tochter zu suggerieren, dass dieser Schokoladenpudding super schmeckt, obwohl sie denselben zuvor noch nie gegessen hat. Aber zugegeben, ich selbst war auch neugierig und so landete das Tütchen für einen Preis von sage und schreibe 0,76 € in meinem Einkaufswagen (für das Geld bekomme ich fast schon drei Beutel anderer Hersteller).
Wer die Mondamin Speisestärke kennt, wird auch den Pudding dieses Herstellers im Regal schnell finden. Denn man erkennt ihn sofort an dem für Mondamin typischen Design, der hellbraun oder auch beigefarbenen Verpackung mit dem dunkelbraunen typischen Mondaminschriftzug. Bei diesem Produkt handelt es sich jedoch um einen Aluminiumbeutel.
Blickfang dieses Beutels ist ein Teller fertigen Schokoladenpuddings, der meiner Meinung nach ziemlich künstlich aussieht – ein Schokoladenpudding, der so glänzt, ist mir bislang noch nie begegnet.
Nun denn, die Verpackung verspricht bei der Zubereitung dieses Produkts kein Anbrennen und keine Klümpchen.
Zugegeben, es war mir schon einmal passiert, dass mir Pudding während des Kochens leicht anbrannte, weil ich nicht aufmerksam genug war dabei. Über Klümpchen konnte ich mich bislang jedoch noch nie dabei beschweren. Aber schauen wir mal, wie es hier wird.
Der Rückseite der Verpackung entnehmen wir die Zubereitungsanleitung, sowie die Angaben zu den Zutaten (Zucker, Maltodextrin, Stärke, fettarmer Kakao, Speisesalz, Milchzucker und Aroma) und dem Hersteller (Bestfoods Markenartikel GmbH, 74074 Heilbronn).
Vom „Treffpunkt Küche“ gibt es einen Info- und Rezeptservice, den man entweder unter der kostenfreien Rufnummer 0800/1025000 oder schriftlich (Postfach 2650, 74016 Heilbronn) erreichen kann. Oder man schaut im Internet auf die Seite www.treffpunkt-kueche.de.
MEINE ERFAHRUNG/MEIN FAZIT:
Zu Hause angekommen verlangten meine Kinder natürlich sofort, dass ich den Pudding auch zubereite. Hier möchte ich doch noch anfügen, dass ich nur durch den Kauf dieses Puddings ein wahres Freudenstrahlen auf dem Gesicht meiner Tochter zaubern konnte (tsts, ich sag nur Werbung und deren Wirkung). Vielleicht sollte ich mir über ihre nächsten Geburtstagsgeschenke gar kein großes Kopfzerbrechen mehr machen – eine Tüte Mondamin Schokoladenpudding reicht ja aus *fg*.
Der Rückseite des Beutels entnahm ich, dass ich mit Mondamin Pudding Schokolade eine köstliche Süßspeise für große und kleine Genießer ganz schnell und einfach zubereiten kann, wie bereits erwähnt ohne Anbrennen und ohne Klümpchen.
Beim Öffnen des Alu-Beutels strömte mir ein mehr oder weniger starker Kakaogeruch entgegen. Das Pulver an sich war leicht pudrig, aber einen großen Unterschied zu anderen Puddingpulvern konnte ich hier eigentlich noch nicht ausmachen, außer dass es doch schon recht süß roch.
Ich kochte, wie angegeben, 500 ml Milch sprudelnd auf. Hier sei bereits von mir vermerkt, dass dies auch nicht immer so „einfach“ und „leicht“ vonstatten geht, muß man doch bereits aufpassen, dass die Milch nicht schon beim sprudelnd Kochen überläuft bzw. anbrennt. Aber ok, weiter geht es.
Nunmehr wird der Kochtopf von der Kochstelle genommen und sofort unter ständigem Rühren das Puddingpulver mit dem Schneebesen eingerührt. Wichtig hierbei ist, dass man das ganze nunmehr mindestens 1 Minute kräftig rührt (ist auf der Verpackung extra fett hervorgehoben!). Jetzt läßt man den Pudding erst einmal 3 Minuten stehen, um ihn dann nochmals vor dem Umfüllen in eine Schüssel durchzurühren.
Fertig!
Je nach belieben kann man den Pudding nun entweder noch warm genießen, dann ist er allerdings noch recht flüssig und ähnelt eher einer etwas verdickten Suppe, oder man läßt ihn erkalten. Will man den Pudding stürzen, sollte er zuvor mindestens 4 Stunden im Kühlschrank verbracht haben.
Der Pudding war nun fertig und sollte noch etwas abkühlen. Also komme ich schon einmal zu meinem ersten Fazit betreffend der Zubereitung. Hier konnte mich das Versprechen von Seiten des Herstellers nicht überzeugen. Hieß es doch, die Zubereitung sei einfach und schnell.
Das einzige was ich zeitlich eingespart hatte war das Anrühren des Puddingpulvers mit einem Teil Milch, wie ich es bislang von anderen Puddingpulvern her gewohnt war. Und bei aller Liebe, aber das nimmt doch nun wirklich nicht viel Zeit in Anspruch. Und dank eines Mixbechers eines bekannten Herstellers von Kunststoffbehältern ging dies bei mir auch immer recht flott und klümpchenfrei.
An dieser Stelle kann ich dem Mondamin Pudding also schon einmal keinen Pluspunkt geben, auch wenn ich hier das Pulver direkt in die kochende Milch geben kann.
Die Milch muß wie bei allen anderen Puddingprodukten auch erst einmal aufgekocht werden. Und hier birgt sich halt immer die Gefahr, dass die Milch an sich bereits schon anbrennt oder überläuft, wenn man nicht am Herd steht und die ganze Zeit aufpaßt (aus meiner Erfahrung her geht es leider immer recht schnell, erst sieht die Milch noch ganz normal aus und eh man sich versieht beginnt sie zu kochen). Also auch hier keinerlei Vereinfachung der Prozedur. Es heißt weiterhin: Augen auf und immer schön dabei stehen bleiben, während die Milch zum Kochen gebracht wird.
Wie bei allen anderen Produkten auch, muß dann das Pulver eingerührt werden und die Masse mindestens eine Minute kräftig durchgerührt werden. Der Unterschied zum Verfahren bei den bislang von mir gebrauchten Produkten ist lediglich, dass der Pudding dabei nicht nochmals aufgekocht werden muß. Dafür muß hier der Pudding erst noch einmal 3 Minuten stehen bevor ich ihn nach nochmaligem Rühren in die Schüssel füllen kann. Zeitersparnis – in meinen Augen keine. Ich würde eher sagen, ich brauche hier länger als normalerweise. Denn der Pudding muß ja erst noch die besagten 3 Minuten stehen...
Nachdem der Pudding nun abgekühlt war, konnten wir zum Geschmackstest übergehen. Meinen Kindern hat er sehr gut geschmeckt, ich selbst ging von Anfang an etwas skeptischer an die Sache. Zumal ich auch nicht die gleichen Beurteilungskriterien wie meine Kinder habe, bei denen geht es da eher nach dem Motto „Süß – also gut!“
Und hier ist schon der Casus Knacktus. Mir persönlich war dieser Pudding effektiv zu süß. Er schmeckte zwar schokoladig (sollte er ja auch, schließlich ist es Schokoladenpudding), aber hatte im ganzen eine zu süße Note. Ich denke, dass hier im Puddingpulver an sich schon viel zu viel Zucker enthalten ist. Dadurch empfand ich den Pudding auch als ziemlich mächtig und war bereits nach einem halben Schälchen bedient. Sehr zur Freude meiner Kinder, die sich, das muß ich ja doch zugeben, begeistert über den Rest des Puddings hermachten.
So konnte mich der Pudding von Mondamin (Schokolade) auch geschmacklich nicht überzeugen. Bei den anderen bislang von mir genutzten Produkten mußte ich bei der Zubereitung immer noch Zucker hinzufügen. Zwar wurde dort eine Menge empfohlen, da ich es bei Pudding aber nicht allzu süß mag, konnte ich den Zucker nach meinem Belieben hinzutun. Hier bin ich gezwungen, die Süße so anzunehmen und das schmeckte mir persönlich eben nicht.
Fasse ich nun alles zusammen, so kann ich dem Mondamin Pudding Schokolade nicht mehr als 2 Punkte geben und die auch nur aufgrund der Tatsache, dass er zumindest meinen Kindern sehr gut schmeckte (allerdings hatte ich von deren Seite auch bei anderen Puddingprodukten bislang noch nie Beschwerden gehört).
Das Versprechen einer schnellen und einfachen Zubereitung konnte das Produkt in meinen Augen nicht halten. Denn wie bereits beschrieben, kann ich persönlich nicht behaupten, Zeit eingespart zu haben.
Über die Aussage einer einfachen Zubereitung kann man streiten, allerdings finde ich die Zubereitung der sonst von mir genutzten Puddingprodukte auch nicht schwerer.
Der Geschmack war zu süß, hier finde ich es einfach schlecht, dass der Zucker bereits im Pulver vorhanden ist und man nicht die Möglichkeit hat, nach eigenem Geschmack zu süßen.
Bleibt letztendlich noch das Preis-/Leistungsverhältnis und auch hier kann ich nichts Positives finden. 0,76 € für einen Beutel (der für ca. 2-3 Portionen reicht) sind im Vergleich zu anderen Produkten (im gleichen Verhältnis gesehen) einfach zu teuer.
Dieses Produkt wird in Zukunft gewiß nicht mehr den Weg in meinen Einkaufswagen finden, da kann meine Tochter noch so sehr mit ihren Augen klimpern und bitte bitte sagen.
© by Claudia Retzmann 2002
Nun denn, zumindest hatte die Werbung für das recht neue Produkt von Mondamin es geschafft, meiner Tochter zu suggerieren, dass dieser Schokoladenpudding super schmeckt, obwohl sie denselben zuvor noch nie gegessen hat. Aber zugegeben, ich selbst war auch neugierig und so landete das Tütchen für einen Preis von sage und schreibe 0,76 € in meinem Einkaufswagen (für das Geld bekomme ich fast schon drei Beutel anderer Hersteller).
Wer die Mondamin Speisestärke kennt, wird auch den Pudding dieses Herstellers im Regal schnell finden. Denn man erkennt ihn sofort an dem für Mondamin typischen Design, der hellbraun oder auch beigefarbenen Verpackung mit dem dunkelbraunen typischen Mondaminschriftzug. Bei diesem Produkt handelt es sich jedoch um einen Aluminiumbeutel.
Blickfang dieses Beutels ist ein Teller fertigen Schokoladenpuddings, der meiner Meinung nach ziemlich künstlich aussieht – ein Schokoladenpudding, der so glänzt, ist mir bislang noch nie begegnet.
Nun denn, die Verpackung verspricht bei der Zubereitung dieses Produkts kein Anbrennen und keine Klümpchen.
Zugegeben, es war mir schon einmal passiert, dass mir Pudding während des Kochens leicht anbrannte, weil ich nicht aufmerksam genug war dabei. Über Klümpchen konnte ich mich bislang jedoch noch nie dabei beschweren. Aber schauen wir mal, wie es hier wird.
Der Rückseite der Verpackung entnehmen wir die Zubereitungsanleitung, sowie die Angaben zu den Zutaten (Zucker, Maltodextrin, Stärke, fettarmer Kakao, Speisesalz, Milchzucker und Aroma) und dem Hersteller (Bestfoods Markenartikel GmbH, 74074 Heilbronn).
Vom „Treffpunkt Küche“ gibt es einen Info- und Rezeptservice, den man entweder unter der kostenfreien Rufnummer 0800/1025000 oder schriftlich (Postfach 2650, 74016 Heilbronn) erreichen kann. Oder man schaut im Internet auf die Seite www.treffpunkt-kueche.de.
MEINE ERFAHRUNG/MEIN FAZIT:
Zu Hause angekommen verlangten meine Kinder natürlich sofort, dass ich den Pudding auch zubereite. Hier möchte ich doch noch anfügen, dass ich nur durch den Kauf dieses Puddings ein wahres Freudenstrahlen auf dem Gesicht meiner Tochter zaubern konnte (tsts, ich sag nur Werbung und deren Wirkung). Vielleicht sollte ich mir über ihre nächsten Geburtstagsgeschenke gar kein großes Kopfzerbrechen mehr machen – eine Tüte Mondamin Schokoladenpudding reicht ja aus *fg*.
Der Rückseite des Beutels entnahm ich, dass ich mit Mondamin Pudding Schokolade eine köstliche Süßspeise für große und kleine Genießer ganz schnell und einfach zubereiten kann, wie bereits erwähnt ohne Anbrennen und ohne Klümpchen.
Beim Öffnen des Alu-Beutels strömte mir ein mehr oder weniger starker Kakaogeruch entgegen. Das Pulver an sich war leicht pudrig, aber einen großen Unterschied zu anderen Puddingpulvern konnte ich hier eigentlich noch nicht ausmachen, außer dass es doch schon recht süß roch.
Ich kochte, wie angegeben, 500 ml Milch sprudelnd auf. Hier sei bereits von mir vermerkt, dass dies auch nicht immer so „einfach“ und „leicht“ vonstatten geht, muß man doch bereits aufpassen, dass die Milch nicht schon beim sprudelnd Kochen überläuft bzw. anbrennt. Aber ok, weiter geht es.
Nunmehr wird der Kochtopf von der Kochstelle genommen und sofort unter ständigem Rühren das Puddingpulver mit dem Schneebesen eingerührt. Wichtig hierbei ist, dass man das ganze nunmehr mindestens 1 Minute kräftig rührt (ist auf der Verpackung extra fett hervorgehoben!). Jetzt läßt man den Pudding erst einmal 3 Minuten stehen, um ihn dann nochmals vor dem Umfüllen in eine Schüssel durchzurühren.
Fertig!
Je nach belieben kann man den Pudding nun entweder noch warm genießen, dann ist er allerdings noch recht flüssig und ähnelt eher einer etwas verdickten Suppe, oder man läßt ihn erkalten. Will man den Pudding stürzen, sollte er zuvor mindestens 4 Stunden im Kühlschrank verbracht haben.
Der Pudding war nun fertig und sollte noch etwas abkühlen. Also komme ich schon einmal zu meinem ersten Fazit betreffend der Zubereitung. Hier konnte mich das Versprechen von Seiten des Herstellers nicht überzeugen. Hieß es doch, die Zubereitung sei einfach und schnell.
Das einzige was ich zeitlich eingespart hatte war das Anrühren des Puddingpulvers mit einem Teil Milch, wie ich es bislang von anderen Puddingpulvern her gewohnt war. Und bei aller Liebe, aber das nimmt doch nun wirklich nicht viel Zeit in Anspruch. Und dank eines Mixbechers eines bekannten Herstellers von Kunststoffbehältern ging dies bei mir auch immer recht flott und klümpchenfrei.
An dieser Stelle kann ich dem Mondamin Pudding also schon einmal keinen Pluspunkt geben, auch wenn ich hier das Pulver direkt in die kochende Milch geben kann.
Die Milch muß wie bei allen anderen Puddingprodukten auch erst einmal aufgekocht werden. Und hier birgt sich halt immer die Gefahr, dass die Milch an sich bereits schon anbrennt oder überläuft, wenn man nicht am Herd steht und die ganze Zeit aufpaßt (aus meiner Erfahrung her geht es leider immer recht schnell, erst sieht die Milch noch ganz normal aus und eh man sich versieht beginnt sie zu kochen). Also auch hier keinerlei Vereinfachung der Prozedur. Es heißt weiterhin: Augen auf und immer schön dabei stehen bleiben, während die Milch zum Kochen gebracht wird.
Wie bei allen anderen Produkten auch, muß dann das Pulver eingerührt werden und die Masse mindestens eine Minute kräftig durchgerührt werden. Der Unterschied zum Verfahren bei den bislang von mir gebrauchten Produkten ist lediglich, dass der Pudding dabei nicht nochmals aufgekocht werden muß. Dafür muß hier der Pudding erst noch einmal 3 Minuten stehen bevor ich ihn nach nochmaligem Rühren in die Schüssel füllen kann. Zeitersparnis – in meinen Augen keine. Ich würde eher sagen, ich brauche hier länger als normalerweise. Denn der Pudding muß ja erst noch die besagten 3 Minuten stehen...
Nachdem der Pudding nun abgekühlt war, konnten wir zum Geschmackstest übergehen. Meinen Kindern hat er sehr gut geschmeckt, ich selbst ging von Anfang an etwas skeptischer an die Sache. Zumal ich auch nicht die gleichen Beurteilungskriterien wie meine Kinder habe, bei denen geht es da eher nach dem Motto „Süß – also gut!“
Und hier ist schon der Casus Knacktus. Mir persönlich war dieser Pudding effektiv zu süß. Er schmeckte zwar schokoladig (sollte er ja auch, schließlich ist es Schokoladenpudding), aber hatte im ganzen eine zu süße Note. Ich denke, dass hier im Puddingpulver an sich schon viel zu viel Zucker enthalten ist. Dadurch empfand ich den Pudding auch als ziemlich mächtig und war bereits nach einem halben Schälchen bedient. Sehr zur Freude meiner Kinder, die sich, das muß ich ja doch zugeben, begeistert über den Rest des Puddings hermachten.
So konnte mich der Pudding von Mondamin (Schokolade) auch geschmacklich nicht überzeugen. Bei den anderen bislang von mir genutzten Produkten mußte ich bei der Zubereitung immer noch Zucker hinzufügen. Zwar wurde dort eine Menge empfohlen, da ich es bei Pudding aber nicht allzu süß mag, konnte ich den Zucker nach meinem Belieben hinzutun. Hier bin ich gezwungen, die Süße so anzunehmen und das schmeckte mir persönlich eben nicht.
Fasse ich nun alles zusammen, so kann ich dem Mondamin Pudding Schokolade nicht mehr als 2 Punkte geben und die auch nur aufgrund der Tatsache, dass er zumindest meinen Kindern sehr gut schmeckte (allerdings hatte ich von deren Seite auch bei anderen Puddingprodukten bislang noch nie Beschwerden gehört).
Das Versprechen einer schnellen und einfachen Zubereitung konnte das Produkt in meinen Augen nicht halten. Denn wie bereits beschrieben, kann ich persönlich nicht behaupten, Zeit eingespart zu haben.
Über die Aussage einer einfachen Zubereitung kann man streiten, allerdings finde ich die Zubereitung der sonst von mir genutzten Puddingprodukte auch nicht schwerer.
Der Geschmack war zu süß, hier finde ich es einfach schlecht, dass der Zucker bereits im Pulver vorhanden ist und man nicht die Möglichkeit hat, nach eigenem Geschmack zu süßen.
Bleibt letztendlich noch das Preis-/Leistungsverhältnis und auch hier kann ich nichts Positives finden. 0,76 € für einen Beutel (der für ca. 2-3 Portionen reicht) sind im Vergleich zu anderen Produkten (im gleichen Verhältnis gesehen) einfach zu teuer.
Dieses Produkt wird in Zukunft gewiß nicht mehr den Weg in meinen Einkaufswagen finden, da kann meine Tochter noch so sehr mit ihren Augen klimpern und bitte bitte sagen.
© by Claudia Retzmann 2002
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