Mortal Kombat: Deception (PS2 Spiel) Testbericht

Mortal-kombat-deception-ps2-spiel
ab 10,13
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004

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Erfahrungsbericht von fuertherbube

Blutig, blutiger, MORTAL KOMBAT!

Pro:

Zwei Fatalities plus einen Hara-Kiri pro Kämpfer, Todesfallen, Tolle Grafik, toller Sound, Eingängige Steuerung, Langzeitmotivation

Kontra:

Kampfstile häufig vom Vorgänger importiert, Kampfmissionen teilweise unfair, Grafik im Eroberungsmodus dürftig

Empfehlung:

Ja

ELTERLICHER HINWEIS
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DIESES SPIEL IST NICHT FÜR PERSONEN UNTER 18 JAHREN GEEIGNET, DA ES SZENEN EXTREMER GEWALTDARSTELLUNG ENTHÄLT!



Genre: Beat 'em up (Prügelspiel)

1 - 2 Spieler

Benötigt mind. 659 KB freien Speicherplatz auf der Memory-Card

Kompatibel mit Netzwerkadapter



Was ist Mortal Kombat?

Mortal Kombat ist ein Kampfspiel, dessen erster Teil 1992 von der Firma Midway veröffentlicht wurde.
In diesem Spiel ging es darum seine Gegner nacheinander in rundenbasierten Kämpfen im Turnier namens „Mortal Kombat“ zu besiegen.
Das Spiel fiel vor Allem dadurch auf, dass großer Wert auf extreme Gewaltdarstellung gelegt wurde. Hatte der Spieler seinen Kontrahenten in der letzten Runde besiegt, forderte eine Computerstimme dazu auf, diesen mit einem besonders brutalem Angriff zu töten.

Mit Hilfe der neuen Technik, wurde das Spiel von Teil zu Teil immer realistischer. Somit konnte die Gewaltdarstellung erheblich intensiviert werden, was von Midway auch ausgiebig genutzt wurde.


Die Story von MORTAL KOMBAT DECEPTION

Die Story greift nahtlos in die des letzten Teils über.

Nachdem nun die Erdenkrieger des Donnergottes Raiden versagt hatten und die tödliche Allianz nicht besiegen konnten, kümmerte er sich selbst um die Zauberer Shang Tsung und Quan Chi. In einem harten Kampf gegen zwei mächtige Gegner wurde er letztendlich besiegt.
Shang Tsung und Quan Chi erkannten nun, dass nur einer von ihnen herrschen konnte und lieferten sich ihrerseits einen harten Zweikampf.
Plötzlich tauchte der ehemalige, grausame Herrscher „Dragon King“ von Outworld auf und wollte den Plan der beiden durchkreuzen. Zu zweit versuchten sie ihn zu besiegen, aber zwecklos. Selbst als der totgeglaubte Raiden sich wieder erhob und sich mit den befeindeten Zauberern zusammenschloss um den „Dragon King“ mit seinen Blitzen anzugreifen, ließ sich dieser davon nicht beeindrucken. Als letzten Ausweg sah Raiden nur die selbsttötung in einer riesigen Explosion. Doch der „Dragon King“ hatte ohne einen Kratzer überlebt und droht nun eine grausamere Herrschaft anzustreben, als die Allianz jemals dazu in der Lage gewesen wäre...


GAMEPLAY

Seit dem Vorgängerteil hat sich so einiges getan. Neben dem obligarischem Arcade-Modus, wo Sie sich bis an die Spitze des Turniers kämpfen sollen, hat Midway auch gewaltig am Konquest bzw. Erobernungsmodus geschraubt. Dieser wartet nun nämlich mit einem richtigen Abenteuerspiel auf. Sie beginnen Ihre Reise als unerfahrener möchtegern-Kämpfer inmitten eines Dorfes in der Earthrealm (Erde). Dort treffen Sie bald auf den alten Suffkopp, Meister Bo'rai Cho, der sich dazu bereiterklärt, Sie in die Geheimnisse der fernöstlichen Kampfkünste einzuweihen. So reisen Sie von Dojo zu Dojo und absolvieren seine Lektionen. Darin zeigt er dem Spieler, welche Aktionen bzw. Angriffe mit welcher Tastenkombination ausgeführt wird, und lässt sie ihm üben. Für jede abgeschlossene Lektion erhalten Sie Koins (Münzen) mit denen Sie dann in der Krypta Extras kaufen können. Dazu aber später mehr.
Wenn Sie mal zwischen den Übungen eine Pause machen und durch das Dorf streifen (was Sie ganz dringend tun sollten) werden Sie feststellen, dass es hier durchaus einiges, interessantes zu finden gibt. Nicht nur dass Münzen und Schatztruhen mit Schlüsseln für die Krypta herumliegen, nein, Sie bekommen von den Bewohnern auch noch Aufträge. So sollen Sie etwa für einen Mann dessen Ehering wieder finden, einem Jungen ein Magenmittel gegen seine Übelkeit bringen und vieles mehr. Haben Sie eine Aufgabe erfüllt, werden Sie von den Bewohnern ebenfalls belohnt.
Im Laufe dieses umfangreichen Abenteuers, sollen sie für die „Elder Gods“einige Artefakte finden. Mit diesen Artefakten können Sie mit Hilfe von Portalen in verschiedene Dimensionen reisen um weitere Geheimnisse und Artefakte zu finden.
In diesem Abenteuer treffen sie immer wieder zwangsläufig auf bekannte Mortal Kombat Kämpfer, die Sie, wie Meister Bo'rai Cho, in deren Techniken unterrrichten.
Statt also den Eroberungsmodus langweiliger Weise mit abarbeiten von etlichen Übungen zu bestehen, können Sie sich in den riesigen Arealen frei bewegen und in verwinkelten Gassen viele Schmankerln finden. Auf eine andere Weise kommen Sie diesmal übrigens nicht an die meisten zusätzlichen Kämpfer, Kostüme, Arenen usw. ran. Bis Sie alle Särge in der Krypta geöffnet haben, vergeht also wesentlich mehr Zeit als im Vorgänger, obwohl deutlich weniger Särge vorhanden sind.

Die Orientierung erfolgt ausschließlich via Kompass und Koordinaten-Angaben wie beim Schiffe versenken. Diese Koordinaten sind allerdings auf der Karte nicht eingezeichnet, sodass Sie sich diese selbst denken müssen. Das verwirrt erstmal gehörig. Mit etwas Übung geht aber auch das ganz gut von der Hand.


Krypta? Ich versteh' nur Bahnhof!

Die Krypta ist ein Friedhof, den Sie besuchen können. In den insgesamt 400 Gräbern lauern Extras in Form von Konzeptgrafiken, Videos, Fotos usw. Jeder Grabstein zeigt Ihnen an, wieviele Koins Sie das öffnen des Grabes kostet. Sie wissen also nie was Sie für's Geld bekommen. Koins bekommen Sie wie gesagt für bestandene Lektionen und Aufträge im Eroberungsmodus, sowie für Kämpfe im Arcademodus, Puzzle-Kombat und Schach-Kombat.
Hier schalten Sie auch fehlende Kämpfer, Arenen und Outfits frei. Vorausgesetzt, sie haben im Erobernungsmodus für den jeweiligen Sarg den passenden Schlüssel in einer Truhe gefunden. Die Truhen verstecken sich oft ziemlich geschickt. So kann es sein, dass eine Truhe nur an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit an einem bestimmten Ort erscheint. Merken Sie wie lange es dauert bis Sie alles entdeckt haben?

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Krypta sich nicht übermäßig verändert hat. Die Anzahl der Särge wurde verringert (was aber nicht stört), und nicht jeder Sarg kann mit Münzen erkauft werden.

Die Langzeitmotivation ist hier zweifellos gegeben und viel besser als beim Vorgänger.


Die Kämpfe

Entweder treten Sie in einem Duell gegen einen zweiten Spieler an versuchen das Mortal Kombat Turnier gegen Computergegner zu gewinnen oder messen sich online via Internetzugang mit anderen Menschen.

Sollten Sie ein Neuling sein, empfehle ich Ihnen zuerst den Trainingsmodus. Hier können Sie nach Herzenslust alle Angriffe sowie Angriffskombinationen üben, ohne dass sich der Gegner zur Wehr setzt.

Zu Anfang stehen Ihnen lediglich zwölf verschiedene Kämpfer zur Auswahl. Zwei weitere können Sie gegen Münzen in der Krypta kaufen und die restlichen zehn im Eroberungsmodus freispielen. Jeder Kämpfer verfügt über drei Kampfstile, wobei einer davon eine Waffentechnick beeinhaltet. Zwischen den Stilen können Sie per Druck auf die Taste L1 umschalten. So sind auch verheerende Combos möglich, die in die Stile übergreifen können. Sie setzen ein paar Treffer mit einem Stil an, fahren sofort mit dem nächsten Stil fort und beenden die Kombination mit der Waffe. Das sieht unheimlich „cool“ aus. So „cool“, dass jeder Kung Fu Film dagegen alt aussieht.
Neu ist, dass dem Spieler nun drei sogenannte „Brecher“ zur verfügung stehen. Hat der Gegner gerade zu einem Combo angesetzt, kann sich der Spieler damit aus diesem freischlagen um schlimmeres zu verhindern.

Leider hat man sich beim Moverepartoir etwas zu sehr beim Vorgänger bedient. Es wurden einfach einige Kampfstile bei alten Charaktäre geklaut und unter den neuen verteilt. Bei Scorpion hat sich sogar fast garnichts getan. Bei ihm sind sogar die Kombos und Spezialattacken die selben... zumindest sind es nicht die gleichen Fatalities.


FATALITY

Dieser Bereich dürfte insbesondere die Mortal Kombat Fans interessieren.
Jeder Kämpfer verfügt diesmal wieder über zwei sogenannte „Fatalities“. Das sind Angriffe, mit denen der Spieler seinen Gegner nach der letzten gewonnenen Runde grausam töten kann. Da fliegen Köpfe, Extremitäten werden ausgerissen und Gegner zerstückelt. Mit dem vergießen des roten Lebenssaftes wird hier jedenfalls nicht gegeizt.
Mir persönlich fehlte hier etwas der Einfallsreichtum seitens der Entwickler. Im Vorgänger waren die Fatalities oft viel brutaler.
Anders als im Vorgänger ist hier nun wieder der Abstand zum Gegner zu berücksichtigen. Wenn man Bei MK: Deadly Alliance den L1-Button drückte, so spielte es keine Rolle, ob man sich ganz nahe oder weit entfernt vom Gegner befand. Bei MK Deception hat dieser Button lediglich die Funktion, dass sich die Figur nicht dummer Weise bei der Eingabe der Tastenkombination bewegt. Aber keine Angst: es ist nicht viel schwerer die Fatalities auszuführen. Fast schon kinderleicht nach etwas Übung.

Neu sind diesmal die sogannten „Hara-Kiris“, wovon jeder Charakter einen besitzt. Hat man selbst verloren und ist der Gegener gerade dabei seinen Fatality vorzubereiten, kann man selbst die Kombination für einen Hara-Kiri eingeben. Man tötet sich so selbst und verhindert die Demütigung durch den Finishingmove des Gegners... vorausgesetzt man ist mit der Eingabe schneller als dieser...


Stage-Fatalities?

Fans wird es freuen zu lesen, dass es wieder eine ganze Ladung Stage-Fatalities gibt.
Viele Kämpfe finden in den Arenen auf verschiedenen Ebenen statt. Sie können Ihren Gegner über einen Abgrund schlagen und einen Stock tiefer weiterkämpfen. Wer das Spiel „Dead or Alive 2“ kennt, weiß was ich meine. Ein weiterer Sturz endet mit aufspießen auf einem Pfahl oder dem zerschellen auf dem Boden.
In vielen Arenen stehen weitere Gemeinheiten herum. Im Schlachthaus zum Beispiel, stehen zwei aufrechte, ineinander drehende Walzen, deren spitze Dorne wie ein Reißwolf fungieren. Befördern Sie den Gegner dort hinein, wird er zerhächselt und in kleinen Stückchen nach hinten rausgeschläudert. Im „Dead Pool“ können Sie den anderen Kämpfer in ein ätzendes Säurebad werfen uvm.
Sie müssen hierzu den Gegner nicht erst besiegen, um Ihn in die Todesfallen befördern zu können, es genügt wenn sie in dorthin prügeln und dann hineinstoßen.

Was also beim Vorgänger komplett fehlte, wird hier umso ausgiebiger zelebriert.

Lustiger Weise können Sie das bereits ab der ersten Kampfrunde machen. Und wenn der Kampf über zwei oder mehr runden geht? Dann steht der Gegner in voller Gesundheit wieder bereit! Mit der Logik nahm es Midway also nicht so genau...

Desweiteren liegen in gewissen Arenen auch Waffen herum, die aufgesammelt und benutzt werden können.

Weitere Informationen hierzu, können Sie auf der offiziellen Website www.mortalkombatdeception.com erhalten. Unter Anderem auch Screenshot und Videos.



Schach-Kombat

Hierbei handelt es sich um ein Schachspiel mit ziemlich „freizügigen“ Regeln. Das einzige was hier an echte Schachregeln erinnert, ist das Spielbrett, die Aufstellung und die Tatsache dass es gilt, den gegenerischen Anführer zu besiegen..
Zuerst wählen Sie Ihre Figuren und finden sich anschließen auf dem Brett wieder. Dort sollen Sie dann auf einem Feld eine Falle aufstellen, die der Gegner nicht sehen kann.
Abwechselnd machen die Spieler nun ihre Züge.
Sind Sie am Zug und wählen ein Feld aus, das von einer gegnerischen Figur besetzt ist, geht es in einen Kampf über. Der Gewinner übernimmt das Feld, während der verlierer die Figur verliert. Unterwegs gibt's noch zwei Energiefelder. Steht Ihre Figur darauf und wird angegriffen, erhält sie Im Kampf besondere Kräfte. Für jede gewonnene Auseinandersetzung erhalten Sie Koins.
Im Notfall können sie beiden Zauberer des Teams einmalig verschiedene Zaubersprüche aussprechen. So kann eine Figur wiederbelebt, geopfert, geheilt oder eingesperrt werden usw.


Puzzle-Kombat


Diese Spiel ist dem bekannten Tetris nicht unähnlich. Es fallen von oben verschiedenfarbige Blöcke herab, die es gilt farblich zu kombinieren. Aufgelöst werden diese aber erst, wenn eine gleichfarbige Münze darauf landet. Eine Bombe zerstört alle Blöcke einer Farbe. Haben Sie viele Blöcke gleichzeitig aufgelöst, erscheinen beim Gegner zur Strafe entsprechend viele zufällig, die ihm seine Kombination kaputt machen können. Mit jeder erfolgreich aufgelösten Kombination, steigt ein Balken. Erreicht er das Maximum, kann der Spieler durch Druck auf die Quadrat-Taste einen Special-Move ausführen. Das hat lediglich den Sinn, dass die Steine des Gegners komplett durcheinander gewürfelt werden. Wer die vorher eingestellte Rundenzahl gewonnen hat, ist der Sieger.
Auch hier gibt's für gewonnene Runden die beliebten Koins.


Die Optionen

Einstellmöglichkeiten gibt es für das Spiel genug. Von der positionierung des Bildschrims, über Controller-Konfiguration, Blutgehalt, Soundoptionen usw. ist alles enthalten was man braucht.


Die Grafik

Wenn Sie mich fragen, hat sich die Grafik seit dem letzten Teil ein ganz kleines bisschen verschlechtert. Vielleicht kommt mir das auch nur so vor. Die Kämpfer sehen allerdings immernoch sehr Detailverliebt aus und haben geschmeidige Bewegungen.

Im Eroberungsmodus sieht das schon anders aus. Hier ist die Grafik eher zweckdienlich und alles andere als toll. Zugunsten des Spielumfangs hat man wohl hier auf Grafische Spielereien verzichtet, was ja nichtmal so schlecht ist, denn: Grafik allein macht nicht glücklich.
Die Charaktäre sind dort recht eckig und kantig und die Texturen teilweise etwas matschig. Aufgrund des großen Umfangs des Eroberungsmodus, kann man aber getrost darüber hinwegsehen.


Der Sound

Hier muss man Midway ein dickes Lob ausprechen. Der Soundtrack zum Spiel ist wirklich toll gemacht. Immer passend zum jeweiligen geschehen. Mal unheimlich, dann treibend mit Metallischen Instrumenten, dann wieder langsam und andächtig. Aber stehts in 1A Qualität.

Auch die Soundeffekte können sich wirklich hören lassen. Das aufeinanderprallen von Schwertern die Schreie usw.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Sound besonders Gut bei einer Surround-Anlage rüberkommt (ich selbst habe aber keine).


Der Onlinemodus

Haben Sie eine DSL-Internetverbindung und einen Netzwerkadapter für die Playstation 2? Dann können Sie Duellkämpfe sowie Schach- und Puzzle-Kombat gegen einen menschlichen Gegner austragen. Ich werde sehen, ob ich in den nächsten Tagen dazu komme, diesen Modus für Sie zu testen!




FAZIT:

Mit „Mortal Kombat Deception“, hat sich Midway wirklich mal Mühe gegeben, den Fans etwas neues zu bieten. Dafür sind in meinen Augen vor Allem der von mir anfangs, fälschlicher Weise belächelte Eroberungsmodus sowie PUZZLE- und SCHACH-Kombat verantwortlich.
Lediglich die Tatsache, dass man sich beim Moverepartoir zu oft am Vorgänger bedient hat stößt mir etwas sauer auf. Hier wurden die Stile lediglich neu gemischt und auf andere Kämpfer verteilt. Die Fatalities sind nichtmehr ganz so „beeidruckend“ wie zuvor, aber immernoch brutal genug, um Personen mit schwachen Nerven einen Schock zu verpassen.
Davon gibt's jetzt auch wieder zwei pro Charakter, und die beliebten Stage Fatalities sind auch wieder zurück. Fans dürfen sich freuen.
Grafisch sowie Spielerisch macht das Spiel einiges her, hätte aber hier und da, ruhig noch etwas Feinschliff vertragen können.

Alles in Allem hat mich das Spiel sehr begeistert. Gerade deshalb, weil der Eroberungsmodus wirklich Langzeitmotivation und Abwechslung bietet.

Alle die plastischere Eindrücke vom Spiel gewinnen wollen, sollten bei www.mortalkombatdeception.com vorbeischauen.


PERSONEN UNTER 18 JAHREN HABEN VON DIESEM SPIEL GEFÄLLIGST DIE FINGER ZU LASSEN!


Grafik: 75 %
Sound: 90 %
Spielspaß-Solo: 85 %
Spielspaß-Multi: 90 %
GESAMT: 90 % Spaß



Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim zocken! Liebe Grüße von Marcus :o)




Anmerkung: diesem Bericht werden evtl. noch Details hinzugefügt.
Letztes Update: Montag, 18 Juli 2005

17 Bewertungen, 1 Kommentar

  • anonym

    06.03.2006, 19:24 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...sh...*g*...Lg, Christina