Müller Blut-Orangen Drink Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von Overloader
Hilfe, meine Familie ist süchtig danach!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
HILFE!
Meine Familie ist süchtig nach Blutorange und zwar süchtig nach dem Blutorganen Drink von Müller. Ich bin die einzigste in unserer Familie die diesen Drink nicht mag! Doch trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen über dieses blutrote Getränk zu schreiben.
Becher:
Schon von weitem erkennbar leuchtet einem das satte Rot des Bechers entgegen. Auf der Vorderseite (haben runde Becher eigentlich überhaupt eine...? *dreh*) prangt das Müller-Logo, darunter ist ein stilistisch stark vereinfachter Kelch zu sehen, angefüllt bis zum Rand mit dem köstlichen Trank. Daneben liegen einige runde etwasse, sollen wohl Blutorangen sein, auch wenn sie eher wie übergroße Tomaten aussehen. Doch ansonsten ganz originell!
Zutaten:
Nun, Blutorangensaft natürlich, konzentrierter. Ebenso Wasser, Fruchtfleisch, etwa 10 % Süßmolke, Zucker und natürliches Aroma. Also eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn ich die Liste mit anderen Drinks derselben Herkunft vergleiche, wie z.B. dem Apfelessigdrink.
Geschmack:
Natürlich habe ich diesen Drink auch probiert, sonst könnte ich ja darüber keine Meinung schreiben. Bevor man den ersten Schluck macht, erwartete ich das die rot-orange Flüssigkeit auch wirklich nach Blutorange schmeckt. Erstaunlich aber wahr, nicht einmal eine kleine Abweichung von Blutorange. Doch ich habe leider auch gemerkt, dass ich einen sehr großen Fehler gemacht habe, denn ich habe den Becher vor dem Öffnen nicht geschüttelt. So blieb das ganze Fruchtfleisch und die Molke auf dem Boden des Bechers liegen! Naja wenn ich das nächste mal noch einmal einen Drink dieser Art probieren sollte, dann weiß ich jetzt ja immerhin bescheit. Also Schütteln nicht vergessen.
Doch nun kommt ein kleiner Trick, denn die Chemiker geschickt eingemogelt haben. Der erste Schluck ist etwas sauer, denn wie wir sicherlich wissen ist Blutorange ja auch sauer! Doch die Molke hinterlässt auf der Zunge einen süßen Geschmack. So trinkt wird man verleitet noch einen Schluck zu trinken, da man ja wieder das saure der Blutorange erwartet. Absolut geschickt diese Chemiker!
Mein Fazit:
Ich bin ein nicht besonderer Fan von Blutorange und dieser zurück bleibende Geschmack finde ich auch nicht in Ordnung. Vor allen Dingen muß man bedenken, für einen halben Liter ist man schon mit 75 Cent dabei. Finde ich ehrlich gesagt zu teuer. Zwar ist es wenn man es kühl aufbewahrt in etwa genauso erfrischend wie eine Fanta aber das ist für mich kein Grund dieses Getränk zu kaufen.
Danke fürs Lesen
Nadja
Ich weiß nicht so recht ob ich ja oder nein anklicken soll, denn meine Meinung liegt irgendwo zwischendrin! Aber ich denke rein Gefühlsmäßig, dass ich lieber nein anklicke!
Meine Familie ist süchtig nach Blutorange und zwar süchtig nach dem Blutorganen Drink von Müller. Ich bin die einzigste in unserer Familie die diesen Drink nicht mag! Doch trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen über dieses blutrote Getränk zu schreiben.
Becher:
Schon von weitem erkennbar leuchtet einem das satte Rot des Bechers entgegen. Auf der Vorderseite (haben runde Becher eigentlich überhaupt eine...? *dreh*) prangt das Müller-Logo, darunter ist ein stilistisch stark vereinfachter Kelch zu sehen, angefüllt bis zum Rand mit dem köstlichen Trank. Daneben liegen einige runde etwasse, sollen wohl Blutorangen sein, auch wenn sie eher wie übergroße Tomaten aussehen. Doch ansonsten ganz originell!
Zutaten:
Nun, Blutorangensaft natürlich, konzentrierter. Ebenso Wasser, Fruchtfleisch, etwa 10 % Süßmolke, Zucker und natürliches Aroma. Also eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn ich die Liste mit anderen Drinks derselben Herkunft vergleiche, wie z.B. dem Apfelessigdrink.
Geschmack:
Natürlich habe ich diesen Drink auch probiert, sonst könnte ich ja darüber keine Meinung schreiben. Bevor man den ersten Schluck macht, erwartete ich das die rot-orange Flüssigkeit auch wirklich nach Blutorange schmeckt. Erstaunlich aber wahr, nicht einmal eine kleine Abweichung von Blutorange. Doch ich habe leider auch gemerkt, dass ich einen sehr großen Fehler gemacht habe, denn ich habe den Becher vor dem Öffnen nicht geschüttelt. So blieb das ganze Fruchtfleisch und die Molke auf dem Boden des Bechers liegen! Naja wenn ich das nächste mal noch einmal einen Drink dieser Art probieren sollte, dann weiß ich jetzt ja immerhin bescheit. Also Schütteln nicht vergessen.
Doch nun kommt ein kleiner Trick, denn die Chemiker geschickt eingemogelt haben. Der erste Schluck ist etwas sauer, denn wie wir sicherlich wissen ist Blutorange ja auch sauer! Doch die Molke hinterlässt auf der Zunge einen süßen Geschmack. So trinkt wird man verleitet noch einen Schluck zu trinken, da man ja wieder das saure der Blutorange erwartet. Absolut geschickt diese Chemiker!
Mein Fazit:
Ich bin ein nicht besonderer Fan von Blutorange und dieser zurück bleibende Geschmack finde ich auch nicht in Ordnung. Vor allen Dingen muß man bedenken, für einen halben Liter ist man schon mit 75 Cent dabei. Finde ich ehrlich gesagt zu teuer. Zwar ist es wenn man es kühl aufbewahrt in etwa genauso erfrischend wie eine Fanta aber das ist für mich kein Grund dieses Getränk zu kaufen.
Danke fürs Lesen
Nadja
Ich weiß nicht so recht ob ich ja oder nein anklicken soll, denn meine Meinung liegt irgendwo zwischendrin! Aber ich denke rein Gefühlsmäßig, dass ich lieber nein anklicke!
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