Müller Blut-Orangen Drink Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von vampire-lady
Blut ist Leben
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun habe ich also mal was gesundes gekauft, getrunken und... bin nicht dran gestorben, man glaubt es ja kaum. Dabei ist mir das Getränk heute nur in der Supermarkt-Kühltheke aufgefallen (so im Joghurtbereich), weil ich gestern erst was drüber gelesen habe – und weil ich den Geschmack von Blutorangen gern mag, etwas saurer und herber als normale Orangen eben.
Hinzu kommt natürlich die Farbgebung des Bechers (Inhalt: halber Liter): ein Rotton der einen in die Pupille knallt, daß es weh tut. Das macht Blinde wieder sehend. Kosten tut das Ganze DM 1,59, und enthalten 280 Kalo’s pro Becher.
Was ist drin?
10% Süßmolke.. ich weiß ehrlich nicht, was das ist. Hat was mit Milch zu tun, aber schon der Name Molke hat irgendwie was abschreckendes. Einfach nicht drüber nachdenken. Der Fruchtgehalt soll bei 60% liegen und aus Fruchtkonzentrat bestehen. Bleiben also noch rechne, rechne 30% für was anderes übrig. Das andere besteht dann aus: Wasser, Zucker, und natürlichen Aromastoffen. Der Hersteller unterstellt übrigens, daß ein Becher den Tagesbedarf an Vitamin C deckt.
Der Becher ist mit einer Alufolie versehen, die man abziehen kann. Um es einfacher zu machen, dachte ich aber, man kann auch einfach einen Strohhalm durchpieken. Nun zumindest die Strohhalme, die man oben abknicken kann, sind dazu denkbar schlecht geeignet – etwas Gewaltanwendung und spitze Fingernägel halfen weiter.
Positiv überrascht hat mich beim Geschmack, daß das Getränk nicht übermäßig süß ist – deshalb hat man einen wunderbar erfrischenden Drink. Die Zuckerzugabe ist kaum bemerkbar. Auch der etwas spezifische Geschmack von Blutorangen findet sich tatsächlich eindeutig wieder. Etwas ärgern tun die ebenfalls enthaltenen Fruchtflusen – ich hasse Fruchtfleisch in Säften. Ich will trinken und nicht löffeln. Genug gequengelt, die Sache mit dem Fruchtfleisch ist gerade noch so im Bereich des erträglichen. Die Flusen passen durch den Strohhalm ohne selbigen zu verstopfen. Solange ich nicht an die Gruselmolke denke, könnte das Zeug eines meiner Lieblingsgetränke werden.
Neugierig geworden, wollte ich nun aber auch mal sehen, was ich da in mich hineinkippe – durch den Strohhalm sah ich nur schwarz. Die Alufolie ließ sich wunderbar abfummeln, ich blickte auf ein bräunliches Etwas.. also näher an die Funzel damit. Die Farbe des Getränks ist irgendwie dunkelrot, aber ein warmes dunkelrot mit einem Touch orange/ocker reingemischt.. schwer zusagen, so eine Sonnenuntergangsfarbe. Sieht aber recht lecker aus, passt zu den Blutorangen. Ein paar Fruchtflusen erkennt man, wie sie in der Flüssigkeit schwimmen. Noch mal die Nase drüber gehalten: riecht, wie es schmeckt.
Ach so das Getränk sollte man im Kühlschrank lagern und auch gekühlt trinken, warm stelle ich es mir wirklich ekelhaft vor. Ich kenne übrigens Leute, die Molkeprodukte gern mit Mineralwasser verlängern, damit es prickelt. Persönlich nehme ich davon aber lieber Abstand.
Hinzu kommt natürlich die Farbgebung des Bechers (Inhalt: halber Liter): ein Rotton der einen in die Pupille knallt, daß es weh tut. Das macht Blinde wieder sehend. Kosten tut das Ganze DM 1,59, und enthalten 280 Kalo’s pro Becher.
Was ist drin?
10% Süßmolke.. ich weiß ehrlich nicht, was das ist. Hat was mit Milch zu tun, aber schon der Name Molke hat irgendwie was abschreckendes. Einfach nicht drüber nachdenken. Der Fruchtgehalt soll bei 60% liegen und aus Fruchtkonzentrat bestehen. Bleiben also noch rechne, rechne 30% für was anderes übrig. Das andere besteht dann aus: Wasser, Zucker, und natürlichen Aromastoffen. Der Hersteller unterstellt übrigens, daß ein Becher den Tagesbedarf an Vitamin C deckt.
Der Becher ist mit einer Alufolie versehen, die man abziehen kann. Um es einfacher zu machen, dachte ich aber, man kann auch einfach einen Strohhalm durchpieken. Nun zumindest die Strohhalme, die man oben abknicken kann, sind dazu denkbar schlecht geeignet – etwas Gewaltanwendung und spitze Fingernägel halfen weiter.
Positiv überrascht hat mich beim Geschmack, daß das Getränk nicht übermäßig süß ist – deshalb hat man einen wunderbar erfrischenden Drink. Die Zuckerzugabe ist kaum bemerkbar. Auch der etwas spezifische Geschmack von Blutorangen findet sich tatsächlich eindeutig wieder. Etwas ärgern tun die ebenfalls enthaltenen Fruchtflusen – ich hasse Fruchtfleisch in Säften. Ich will trinken und nicht löffeln. Genug gequengelt, die Sache mit dem Fruchtfleisch ist gerade noch so im Bereich des erträglichen. Die Flusen passen durch den Strohhalm ohne selbigen zu verstopfen. Solange ich nicht an die Gruselmolke denke, könnte das Zeug eines meiner Lieblingsgetränke werden.
Neugierig geworden, wollte ich nun aber auch mal sehen, was ich da in mich hineinkippe – durch den Strohhalm sah ich nur schwarz. Die Alufolie ließ sich wunderbar abfummeln, ich blickte auf ein bräunliches Etwas.. also näher an die Funzel damit. Die Farbe des Getränks ist irgendwie dunkelrot, aber ein warmes dunkelrot mit einem Touch orange/ocker reingemischt.. schwer zusagen, so eine Sonnenuntergangsfarbe. Sieht aber recht lecker aus, passt zu den Blutorangen. Ein paar Fruchtflusen erkennt man, wie sie in der Flüssigkeit schwimmen. Noch mal die Nase drüber gehalten: riecht, wie es schmeckt.
Ach so das Getränk sollte man im Kühlschrank lagern und auch gekühlt trinken, warm stelle ich es mir wirklich ekelhaft vor. Ich kenne übrigens Leute, die Molkeprodukte gern mit Mineralwasser verlängern, damit es prickelt. Persönlich nehme ich davon aber lieber Abstand.
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