Müller Froop Pfirsich-Maracuja Testbericht
ab 6,53 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von Anonym113
Kommt jetzt der Küblböck? *Nachschlag*
Pro:
der Joghurt ist sehr cremig
Kontra:
das Fruchtmark ist zu süß
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser
Heute habe ich mal den neuen Müller Froop genauer unter die Lupe genommen.
Nachdem ich schon darüber gelesen habe und im Fernseher die Werbung gesehnen habe, war ich schon ganz neugierig. Und wenn man sich mit ein paar Cent den Crazy Küblböck nach Hause holen kann, dann will ich das auch. Zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen hat man dann die Qual der Wahl. Da gibt es Erdbeer, Himbeer, Zitrone und Pfirsich- Maracuja. Letzterer sollte es dann sein und als ich ihn endlich bei mir zu Hause hatte, stieg die Spannung ins unermessliche...
1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Bezugsquelle
4.) Inhaltsstoffe
5.) Aussehen
6.) Geruch und Geschmack
7.) Meine Meinung
8.) Nachschlag
1.) Objekt
Müller Froop
Pfirsich-Maracuja
Inhalt 150 g
Gesamtgewicht 156 g
Preis: 0,49 Euro
2.) Hersteller
Molkerei Alois Müller GmbH & Co
86850 Fischach-Aretsried
Tel. 08236 - 999-0
Fax 08236 - 999-650
E-Mail: [email protected]
3.) Bezugsquelle
In jedem gut sortierten Supermarkt
4.) Inhaltsstoffe und Nährwerte
58 % Joghurt (aus pasteurisierter Milch)
33 % Fruchtzubereitung (Pfirsichpüree, Zucker, Wasser, Maracujasaft, modifizierte Stärke, Speisegelatine, Aroma, Zitronensäure, Säureemulgator Natriumcitrate, färbende Frucht- und Pflanzenextrakte, Emulgator E 472 b, Verdickungsmittel Carrageen, Stickstoff) Zucker Milcheiweißerzeugnis, Traubenzucker, Aroma
Nährwerte pro 100 g
Brennwert 479 KJ/114 kcal
Eiweiß 3,8 g
Kohlenhydrate 17,1 g (entspricht 1,3 BE und muss somit voll angerechnet werden)
Fett 3,0 g
5.) Aussehen
Dieses Froop präsentiert sich in einem durchsichtigen 8 cm hohen Becher und der schwungvolle Schriftzug mit den abgebildeten Früchten, jeweils die deren Geschmacksrichtung sich in dem Becher befindet, laden zum Kauf ein. Das hat aber auch vorher schon die Werbung bei mir erledigt.
Der Becher ist gegenüber anderen Joghurtbechern etwas schlanker und verjüngt sich nach unten hin, dass es aussieht als stünde er auf einem kleinen Podest. Aber der Joghurt reicht bis ganz nach unten. Ist also keine Mogelpackung und macht schon mal ein Punkt für Herrn Müller.
Das Innere des Bechers ist in zwei Schichten aufgeteilt. Die untere Schicht ist Joghurt und 5 cm hoch und die obere Schicht ist das Fruchtmark mit 2 cm Höhe. Und jetzt kann ich nicht mehr länger messen und wiegen, jetzt will ich den endlich probieren und reiße den Deckel ab.
6.) Geschmack und Geruch
Gleich zu Beginn strömt ein herrlich fruchtiges Aroma in mein zartes Näschen. Es riecht genau so wie man sich Pfirsich-Maracuja vorstellt, das man vielleicht von Eis, oder Saft her schon kennt. Sehr fruchtig, sehr angenehm. Der Duft steigert die Lust auf mehr und man will unbedingt probieren, doch wir von Yopi und Ciao müssen ja erst noch alles analysieren.
Ich frage mich, wann ich wohl das letzte Mal einfach so etwas gegessen habe, ohne mit Papier und Stift meine Sinne bis zum Anschlag zu testen.
Zuerst das Fruchtmark:
Die Farbe ist herrlich Orange und die Konsistenz dieser Fruchtzubereitung ist etwas geleeartig. Na ja, eigentlich logisch, steht ja auch Speisegelatine in der Zutatenliste. Das Fruchtpüree hat Stand, ist aber nicht zu fest und fällt erst nach einer kleinen Aufforderung vom Löffel. Scheint also soweit alles prima.
Jetzt mal sehen wie der Geschmackstest ausfällt. Der erste Kontakt mit meiner Zunge beschert mir ein fruchtiges Erlebnis. Hmmm..., Pfirsich-Maracuja. Sehr fruchtig, frisch und sehr lecker.
Die Konsistenz beim Essen erinnert an Alete Obstgläschen, genau so fühlt sich das bei denen auch an, pürierte Frucht halt. Dann kommt das Aroma und die Süße der Fruchtschicht erst so richtig zum tragen. Erst ist es im ganzen Mund irrsinnig fruchtig, aber auch schon gleich danach ziemlich süß. Wenn es den Mund dann schon wieder verlassen hat merkt man erst richtig wie süß es wirklich war. Ich vertrage ja das all zu süße nicht, aber ich würde sagen, das ist gerade noch im Grenzbereich und somit in Ordnung.
Jetzt der Joghurt:
Ich schiebe mit dem Löffel mal die fruchtige Schicht zur Seite und koste das Joghurt darunter. Hierbei handelt es sich um einen Naturjoghurt. Das kennt man ja, Naturjoghurt ist manchmal etwas störrisch von der Konsistenz und vom Geschmack her, aber dieser überrascht mich schon positiv. Er ist super cremig und nicht so langweilig wie man das sonst so kennt. Man merkt noch, dass die Schichten wohl getrennt waren, aber ein klitzekleines bisschen hat der Joghurt schon den Geschmack der Fruchtschicht abbekommen. Oder sollte es etwa daran liegen, dass ich den jetzt von unten nach oben an der Frucht vorbei geschmuggelt habe?
Keine Ahnung, ist mir auch egal den das Ergebnis zählt und das ist lecker.
Jetzt zusammen:
Herr Müller hat zwar die beiden Schichten fein säuberlich von einander getrennt, aber das ist kein Grund für mich das ganze wieder zu vereinen.
Jetzt wird hart durchgegriffen und alles mit dem Löffel gut verrührt. Jetzt habe ich eine Creme die hell orange ist und die sehr lecker fruchtig und süßlich schmeckt. Der Joghurt hat die Süße des Fruchtpürees zwar etwas gelindert, aber der Nachgeschmack ist dann doch noch süßer als zu Anfang erwartet, bzw. erhofft. Ich finde den Froop ja im Großen und Ganzen echt gelungen, aber etwas weniger Zucker hätte es auch getan. Ich muss jetzt erst mal was trinken.
7.) Meine Meinung
Zuerst hatte ich schon noch etwas gezögert, weil ich nicht recht wusste was passieren wird, wenn ich diesen Becher öffne. Der Geruch war einfach nur wow, sehr fruchtig. Der Geschmack war eigentlich so wie der Geruch es vermuten lies, ebenfalls fruchtig, aber etwas süß. Der Joghurt war zwar ein Naturjoghurt, wurde aber wahrscheinlich mit Zucker und Aroma etwas aufgepeppt, wie ich aus der Zutatenliste schließen kann. Aber dadurch war er sehr cremig und lecker. Zusammen war es dann ein Traum in orange. Doch Herr Müller sollte mit dem Zucker etwas sparsamer umgehen, zumal die Krankenkasse in Zukunft die Zahnarztrechnung nicht mehr übernimmt.
Eine Reklamation hätte ich dann aber doch noch Herr Müller. Ich habe den Becher gekauft. Ich habe den Becher aufgemacht und ich habe den Inhalt ausgelöffelt und jetzt frage ich Sie:
Wo bitte ist Daniel Küblböck?
8.) Nachschlag
Den Becher kann man logischerweise in der gelben Tonne entsorgen, oder aber weiterverwenden. Zum Beispiel wie illi1 angemerkt hat als Anzuchttöpfchen.
Man kann es aber auch zu einem hübschen Tischschmuck umfunktionieren.
Das Etikett lässt sich ganz leicht und ohne Rückstände entfernen, dann mit Serviettentechnik bearbeiten und ein Teelicht reinstellen. Fertig! Eine hübsche Idee, auch zum verschenken
Lieben Dank für euer Interesse und danke auch fürs Bewerten und Kommentieren.
Heute habe ich mal den neuen Müller Froop genauer unter die Lupe genommen.
Nachdem ich schon darüber gelesen habe und im Fernseher die Werbung gesehnen habe, war ich schon ganz neugierig. Und wenn man sich mit ein paar Cent den Crazy Küblböck nach Hause holen kann, dann will ich das auch. Zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen hat man dann die Qual der Wahl. Da gibt es Erdbeer, Himbeer, Zitrone und Pfirsich- Maracuja. Letzterer sollte es dann sein und als ich ihn endlich bei mir zu Hause hatte, stieg die Spannung ins unermessliche...
1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Bezugsquelle
4.) Inhaltsstoffe
5.) Aussehen
6.) Geruch und Geschmack
7.) Meine Meinung
8.) Nachschlag
1.) Objekt
Müller Froop
Pfirsich-Maracuja
Inhalt 150 g
Gesamtgewicht 156 g
Preis: 0,49 Euro
2.) Hersteller
Molkerei Alois Müller GmbH & Co
86850 Fischach-Aretsried
Tel. 08236 - 999-0
Fax 08236 - 999-650
E-Mail: [email protected]
3.) Bezugsquelle
In jedem gut sortierten Supermarkt
4.) Inhaltsstoffe und Nährwerte
58 % Joghurt (aus pasteurisierter Milch)
33 % Fruchtzubereitung (Pfirsichpüree, Zucker, Wasser, Maracujasaft, modifizierte Stärke, Speisegelatine, Aroma, Zitronensäure, Säureemulgator Natriumcitrate, färbende Frucht- und Pflanzenextrakte, Emulgator E 472 b, Verdickungsmittel Carrageen, Stickstoff) Zucker Milcheiweißerzeugnis, Traubenzucker, Aroma
Nährwerte pro 100 g
Brennwert 479 KJ/114 kcal
Eiweiß 3,8 g
Kohlenhydrate 17,1 g (entspricht 1,3 BE und muss somit voll angerechnet werden)
Fett 3,0 g
5.) Aussehen
Dieses Froop präsentiert sich in einem durchsichtigen 8 cm hohen Becher und der schwungvolle Schriftzug mit den abgebildeten Früchten, jeweils die deren Geschmacksrichtung sich in dem Becher befindet, laden zum Kauf ein. Das hat aber auch vorher schon die Werbung bei mir erledigt.
Der Becher ist gegenüber anderen Joghurtbechern etwas schlanker und verjüngt sich nach unten hin, dass es aussieht als stünde er auf einem kleinen Podest. Aber der Joghurt reicht bis ganz nach unten. Ist also keine Mogelpackung und macht schon mal ein Punkt für Herrn Müller.
Das Innere des Bechers ist in zwei Schichten aufgeteilt. Die untere Schicht ist Joghurt und 5 cm hoch und die obere Schicht ist das Fruchtmark mit 2 cm Höhe. Und jetzt kann ich nicht mehr länger messen und wiegen, jetzt will ich den endlich probieren und reiße den Deckel ab.
6.) Geschmack und Geruch
Gleich zu Beginn strömt ein herrlich fruchtiges Aroma in mein zartes Näschen. Es riecht genau so wie man sich Pfirsich-Maracuja vorstellt, das man vielleicht von Eis, oder Saft her schon kennt. Sehr fruchtig, sehr angenehm. Der Duft steigert die Lust auf mehr und man will unbedingt probieren, doch wir von Yopi und Ciao müssen ja erst noch alles analysieren.
Ich frage mich, wann ich wohl das letzte Mal einfach so etwas gegessen habe, ohne mit Papier und Stift meine Sinne bis zum Anschlag zu testen.
Zuerst das Fruchtmark:
Die Farbe ist herrlich Orange und die Konsistenz dieser Fruchtzubereitung ist etwas geleeartig. Na ja, eigentlich logisch, steht ja auch Speisegelatine in der Zutatenliste. Das Fruchtpüree hat Stand, ist aber nicht zu fest und fällt erst nach einer kleinen Aufforderung vom Löffel. Scheint also soweit alles prima.
Jetzt mal sehen wie der Geschmackstest ausfällt. Der erste Kontakt mit meiner Zunge beschert mir ein fruchtiges Erlebnis. Hmmm..., Pfirsich-Maracuja. Sehr fruchtig, frisch und sehr lecker.
Die Konsistenz beim Essen erinnert an Alete Obstgläschen, genau so fühlt sich das bei denen auch an, pürierte Frucht halt. Dann kommt das Aroma und die Süße der Fruchtschicht erst so richtig zum tragen. Erst ist es im ganzen Mund irrsinnig fruchtig, aber auch schon gleich danach ziemlich süß. Wenn es den Mund dann schon wieder verlassen hat merkt man erst richtig wie süß es wirklich war. Ich vertrage ja das all zu süße nicht, aber ich würde sagen, das ist gerade noch im Grenzbereich und somit in Ordnung.
Jetzt der Joghurt:
Ich schiebe mit dem Löffel mal die fruchtige Schicht zur Seite und koste das Joghurt darunter. Hierbei handelt es sich um einen Naturjoghurt. Das kennt man ja, Naturjoghurt ist manchmal etwas störrisch von der Konsistenz und vom Geschmack her, aber dieser überrascht mich schon positiv. Er ist super cremig und nicht so langweilig wie man das sonst so kennt. Man merkt noch, dass die Schichten wohl getrennt waren, aber ein klitzekleines bisschen hat der Joghurt schon den Geschmack der Fruchtschicht abbekommen. Oder sollte es etwa daran liegen, dass ich den jetzt von unten nach oben an der Frucht vorbei geschmuggelt habe?
Keine Ahnung, ist mir auch egal den das Ergebnis zählt und das ist lecker.
Jetzt zusammen:
Herr Müller hat zwar die beiden Schichten fein säuberlich von einander getrennt, aber das ist kein Grund für mich das ganze wieder zu vereinen.
Jetzt wird hart durchgegriffen und alles mit dem Löffel gut verrührt. Jetzt habe ich eine Creme die hell orange ist und die sehr lecker fruchtig und süßlich schmeckt. Der Joghurt hat die Süße des Fruchtpürees zwar etwas gelindert, aber der Nachgeschmack ist dann doch noch süßer als zu Anfang erwartet, bzw. erhofft. Ich finde den Froop ja im Großen und Ganzen echt gelungen, aber etwas weniger Zucker hätte es auch getan. Ich muss jetzt erst mal was trinken.
7.) Meine Meinung
Zuerst hatte ich schon noch etwas gezögert, weil ich nicht recht wusste was passieren wird, wenn ich diesen Becher öffne. Der Geruch war einfach nur wow, sehr fruchtig. Der Geschmack war eigentlich so wie der Geruch es vermuten lies, ebenfalls fruchtig, aber etwas süß. Der Joghurt war zwar ein Naturjoghurt, wurde aber wahrscheinlich mit Zucker und Aroma etwas aufgepeppt, wie ich aus der Zutatenliste schließen kann. Aber dadurch war er sehr cremig und lecker. Zusammen war es dann ein Traum in orange. Doch Herr Müller sollte mit dem Zucker etwas sparsamer umgehen, zumal die Krankenkasse in Zukunft die Zahnarztrechnung nicht mehr übernimmt.
Eine Reklamation hätte ich dann aber doch noch Herr Müller. Ich habe den Becher gekauft. Ich habe den Becher aufgemacht und ich habe den Inhalt ausgelöffelt und jetzt frage ich Sie:
Wo bitte ist Daniel Küblböck?
8.) Nachschlag
Den Becher kann man logischerweise in der gelben Tonne entsorgen, oder aber weiterverwenden. Zum Beispiel wie illi1 angemerkt hat als Anzuchttöpfchen.
Man kann es aber auch zu einem hübschen Tischschmuck umfunktionieren.
Das Etikett lässt sich ganz leicht und ohne Rückstände entfernen, dann mit Serviettentechnik bearbeiten und ein Teelicht reinstellen. Fertig! Eine hübsche Idee, auch zum verschenken
Lieben Dank für euer Interesse und danke auch fürs Bewerten und Kommentieren.
Bewerten / Kommentar schreiben