Müller Müllermilch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von Mattes1203
Herr Meier und die Milch von Müller...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es gibt davon soviel Geschmacksrichtungen, daß man die Qual der Wahl hat.
„Erdbeer“ trinke ich davon am liebsten.
Als Zutaten sind enthalten:
fettarme pasteurisierte Milch
Buttermilch
Traubenzucker
Molkenerzeugnis
Zucker
Erdbeersaft aus Erdbeersaftkonzentrat
Glucosesirup
Rote Bete - Saft - Konzentrat
Aroma
Stabilisator Carageen
Vitamin E, B2, B6 und B1.
100 ml enthalten 318 kJ / 75 kcal, also relativ wenig. Ferner 3,9 g Eiweiß, 12,0 g Kohlenhydrate und 1,3 g Fett.
Glucosesirup, auch Stärkeverzuckerungssirup oder Stärkesirup genannt, ist die raffinierte, konzentrierte wäßrige Lösung von D - Glucose, Maltose und höheren Polymeren der D - Glucose (Oligosaccharide, Dextrine). Durch kontrollierte Hydrolyse von Stärke mit verdünnten Säuren oder durch Enzyme erhält man Glucosesirup, der auch als Bonbonsirup, Kappilärsirup oder halbweißer Sirup genannt wird.
Unter Polimerisation versteht man chemische Reaktionen, die durch Zusammenschluß von Einzelmolekülen (Monomeren) zu Riesenmolekülen (Polymeren) führen.
„Hydrolyse“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet in etwa „Wasserlösung“. In der Chemie versteht man darunter die Aufspaltung des Wassers in H- und OH- Ionen, die durch den Lösungsvorgang eines Salzes verursacht wird.
Glucose (Traubenzucker) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker). Einfachzucker kommen in der Natur meist als C6 - Moleküle vor und haben die Summenformel C 6 H 12 O 6.
Rote - Bete - Saft verwendet man als Farbstoff.
Zuerst wird die Milch „Homogenisiert“. Dabei preßt man sie durch feine Düsen, um die Fettkügelchen zu zerkleinern. Dadurch wird die Konsistenz gleichmäßiger, ist aber keine Konservierungsmethode!
Beim Pasteurisieren wird die Milch kurzzeitig erhitzt und schnell abgekühlt, um sie zu entkeimen und haltbar zu machen. Nach Louis Pasteur (1822 - 1895), ein französischer Chemiker und Bakteriologe, ist dieses Verfahren benannt. Er entdeckte auch Impfstoffe gegen Tollwut, Rotlauf, Milzbrand und Hühnercholera.
Vitamin E, auch Tocopherol genannt, ist ein fettlösliches Vitamin und kommt u. a. in Getreidekeimlingen, Eiern und pflanzlichen Ölen vor. Es ist z. B. wichtig für Stoffwechselvorgänge, Drüsentätigkeit und Fortpflanzung.
Die Vitamine des B - Komplexes findet man in den äußeren Schichten des Getreidekornes, in Hülsenfrüchten, Milch und reichlich in Hefe. Wichtig sind sie für normales Wachstum, Abbau der Kohlenhydrate und normalen Ablauf des Stoffwechsels. Ein Mangel an Vitamin B1 führt z. B. zu Beriberi, einer Nervenschädigung.
Müllermilch ist durch die Werbung mittlerweile so bekannt, daß sie jeder kennt und bestimmt auch schon mal probiert hat. So für zwischendurch ist sie auch sehr geeignet und auch lecker. Das zugesetzte Aroma kommt wahrscheinlich aus der Chemie, trotzdem schmeckt Müllermilch schön fruchtig.
Aufpassen muß man nur bei der Verpackung. Paßt man nicht auf, kann der Becher im Einkaufsbeutel leicht kaputt gehen.
Unter www.muellermilch.de gibt’s für Interessierte mehr Informationen.
„Erdbeer“ trinke ich davon am liebsten.
Als Zutaten sind enthalten:
fettarme pasteurisierte Milch
Buttermilch
Traubenzucker
Molkenerzeugnis
Zucker
Erdbeersaft aus Erdbeersaftkonzentrat
Glucosesirup
Rote Bete - Saft - Konzentrat
Aroma
Stabilisator Carageen
Vitamin E, B2, B6 und B1.
100 ml enthalten 318 kJ / 75 kcal, also relativ wenig. Ferner 3,9 g Eiweiß, 12,0 g Kohlenhydrate und 1,3 g Fett.
Glucosesirup, auch Stärkeverzuckerungssirup oder Stärkesirup genannt, ist die raffinierte, konzentrierte wäßrige Lösung von D - Glucose, Maltose und höheren Polymeren der D - Glucose (Oligosaccharide, Dextrine). Durch kontrollierte Hydrolyse von Stärke mit verdünnten Säuren oder durch Enzyme erhält man Glucosesirup, der auch als Bonbonsirup, Kappilärsirup oder halbweißer Sirup genannt wird.
Unter Polimerisation versteht man chemische Reaktionen, die durch Zusammenschluß von Einzelmolekülen (Monomeren) zu Riesenmolekülen (Polymeren) führen.
„Hydrolyse“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet in etwa „Wasserlösung“. In der Chemie versteht man darunter die Aufspaltung des Wassers in H- und OH- Ionen, die durch den Lösungsvorgang eines Salzes verursacht wird.
Glucose (Traubenzucker) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker). Einfachzucker kommen in der Natur meist als C6 - Moleküle vor und haben die Summenformel C 6 H 12 O 6.
Rote - Bete - Saft verwendet man als Farbstoff.
Zuerst wird die Milch „Homogenisiert“. Dabei preßt man sie durch feine Düsen, um die Fettkügelchen zu zerkleinern. Dadurch wird die Konsistenz gleichmäßiger, ist aber keine Konservierungsmethode!
Beim Pasteurisieren wird die Milch kurzzeitig erhitzt und schnell abgekühlt, um sie zu entkeimen und haltbar zu machen. Nach Louis Pasteur (1822 - 1895), ein französischer Chemiker und Bakteriologe, ist dieses Verfahren benannt. Er entdeckte auch Impfstoffe gegen Tollwut, Rotlauf, Milzbrand und Hühnercholera.
Vitamin E, auch Tocopherol genannt, ist ein fettlösliches Vitamin und kommt u. a. in Getreidekeimlingen, Eiern und pflanzlichen Ölen vor. Es ist z. B. wichtig für Stoffwechselvorgänge, Drüsentätigkeit und Fortpflanzung.
Die Vitamine des B - Komplexes findet man in den äußeren Schichten des Getreidekornes, in Hülsenfrüchten, Milch und reichlich in Hefe. Wichtig sind sie für normales Wachstum, Abbau der Kohlenhydrate und normalen Ablauf des Stoffwechsels. Ein Mangel an Vitamin B1 führt z. B. zu Beriberi, einer Nervenschädigung.
Müllermilch ist durch die Werbung mittlerweile so bekannt, daß sie jeder kennt und bestimmt auch schon mal probiert hat. So für zwischendurch ist sie auch sehr geeignet und auch lecker. Das zugesetzte Aroma kommt wahrscheinlich aus der Chemie, trotzdem schmeckt Müllermilch schön fruchtig.
Aufpassen muß man nur bei der Verpackung. Paßt man nicht auf, kann der Becher im Einkaufsbeutel leicht kaputt gehen.
Unter www.muellermilch.de gibt’s für Interessierte mehr Informationen.
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