Muffins Testbericht

No-product-image
ab 13,80
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 06/2007
5 Sterne
(47)
4 Sterne
(2)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(1)
Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  sehr niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von willibald-1

Irish Cream Muffins

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Muffins - ein Gebäck, das in Amerika erfunden wurde. D.h., ursprünglich kamen sie als Hefegebäck wohl aus England - die amerikanischen werden mit Backpulver gemacht.

Der große Vorteil bei der Zubereitung ist: die Zubereitung geht recht schnell.

Man braucht zwei Schüsseln: eine für die trockenen Zutaten und eine für die flüssigen. Es darf nicht zu lange gerührt werden, damit der Teig nicht zu zäh wird.

Sehr nützlich ist auch eine Muffin-Form: ein Kuchenblech mit entsprechenden Vertiefungen (Mulden). Ich habe eins mit 12 Mulden (paßt für die meisten Rezepte, die man so findeet) und eins mit 6 Mulden (falls ich mal mehr oder mal weniger machen will). Man kann auch Papierförmchen nehmen.

Am besten schiebt man die Muffins zum Backen in den vorgeheizten Backofen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, noch vor dem Einfetten der Form den Backofen anzustellen.

Und hier nun mein derzeitiges Lieblingsrezept:

Du brauchst (für 12 Muffins):

250 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
100 g Zucker
1 Ei
50 g weiche (!) Butter
150 g Sahne
100 ml Irish Cream

Nun stellst Du erst den Ofen an (200 C, Umluft 180 C).

Dann fettest Du die Mulden Deiner Muffins-Form gut ein.

Mehl, Backpulver, Zucker und Salz mischt Du in der einen Schüssel, Ei, Butter, Sahne und Irish Cream schlägst Du in der anderen Schüssel cremig.

Diese Mischung rührst Du nun unter die trockenen Zutaten, und zwar nur so lange, bis alles gerade miteinander vermischt ist.

Nun füllst Du den Teig in die Mulden und schiebst das Blech in den Backofen. Nach ca. 25-30 Minuten holst Du das Blech wieder raus und läßt die Muffins in den Mulden noch 5 Minuten abkühlen. Dann solltest Du sie problemlos aus den Mulden lösen können.

Als ich das Rezept das erste Mal probiert habe, hatte ich gerade keine Irish Cream-Likör. Da habe ich kurzerhand Eierlikör genommen. Das war auch sehr lecker!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-29 09:30:25 mit dem Titel Erdbeer-Joghurt-Muffins - einfach köstlich!

Mein Lieblingsrezept: Erdbeerjoghurtmuffins. Sie schmecken wie man es sich beim Namen vorstellt: nach Erdbeeren und Joghurt - einfach erfrischend!

Muffins sind amerikanische Kuchen, eher Kuchenhäppchen. Und typisch amerikanisch: sie gehen schnell. Der Trick bei allen amerikanischen Muffins-Rezepten ist, daß man die trockenen und die \"feuchten\" Zutaten zunächst getrennt mischt und beides dann gerade eben miteinander vermengt. Man rührt also nicht erst lange irgendwelchen Zutaten schaumig, cremig oder sonst was.

Wenn man dann noch auf die richtige Reihenfolge achtet (Herd am Anfang vorwärmen z.B.), dann ist man wirklich fix fertig!

Für mein Lieblingsrezept braucht man nun:

120 g Butter oder Margarine (ich habe Butterschmalz genommen, geht auch prima)
120 g Zucker
2 Eier
150 g Erdbeerjoghurt (man kann auch \"weißen\" Joghurt und einen Klecks Erdbeermarmelade nehmen)
70 ml Milch, 250 g Mehl
1 Eßlöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Zimtpulver (davon habe ich wahrscheinlich eher 1 ganzen Teelöffel genommen, da ich Zimt so gerne mag, der Geschmack war aber immer noch nicht dominant)
1 unbehandelte Zitrone (ich habe keine gefunden und deshalb auch die Schale nicht mit verarbeitet)
200 g Erdbeeren (um diese Jahreszeit gibt es zwar manchmal auch noch frische, die man dann natürlich waschen und putzen muß, aus ich weiß nicht welchen Ländern. Aber trotzdem habe ich gefrorene genommen. Die sollten nur gut aufgetaut und abgetropft sein, damit man nicht mehr zu viel Saft im Teig hat.)

Und dann geht es so:

Butter/Margarine/Butterschmalz zerlassen und abkühlen lassen. Damit den Zucker, die Eier, den Joghurt und die Milch gut verrühren. (Das sind die \"feuchten\" Zutaten. Warum da jetzt der Zucker bei ist, weiß ich nicht. Ich glaube, den habe ich zu den trockenen gegeben.)
In einer zweiten Schüssel das Mehl und das Backpulver mit dem Zimt mischen.

Die Zitrone heiß abwaschen und die Schale abreiben (aber eben nur bei unbehandelten Zitronen!). Die Frucht auspressen. Den Zitronensaft und die Schale unter die Erdbeeren mischen.

Dann den Backofen auf 200 C vorheizen.
Die \"feuchten\" Zutaten unter die Mehlmischung rühren, gerade so lange, daß die Zutaten gut miteinander verbunden sind. Also nicht zu lange rühren! (Hat mir meine amerikanische Freundin als Zusatztip gegeben: wenn man zu lange rührt, werden die Kuchen zu fest.) Anschließend die Erdbeeren vorsichtig unter den Teig heben.

Ein Muffinblech (12 Mulden) fetten. Die Mulden etwa zweidrittelhoch mit Teig füllen. (Wenn Ihr nicht genug Teig einfüllt, werden die Muffins nicht so schön gewölbt, wie Amerikaner das kennen...)
Das Blech in den heißen Ofen schieben und die Muffins 25 - 30 Minuten backen. Wenn sie gar sind, reißen sie oben ein bißchen auf. Dann das Blech aus dem Ofen nehmen und die Muffins ein paar Minuten darin abkühlen lassen. (Wenn man die Muffins direkt aus den Mulden löst, bleibt oft ein bißchen Teig in der Form hängen.) Danach lassen sie sich gut aus den Mulden lösen und könen auf einem Kuchengitter abkühlen.

Einen Teil dieser Muffins (weil ich das 1 1/2 fache Rezept gemacht habe) habe ich in Papierförmchen gebacken. Leider lösen die Förmchen von diesem Gebäck nicht so gut. Aber vielleicht macht Ihr damit ja andere Erfahrungen.

Ja, dann: Guten Appetit!

15 Bewertungen