Muffins Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2007
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Lunalie
So lecker kann Kürbis sein!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zugegeben, es dauert noch ein wenig, bis man wieder Kürbis kaufen kann, aber ich habe soeben meinen Vorrat aus dem Gefrierschrank geplündert und möchte euch heute meine absoluten Lieblingsmuffins vorstellen.
Ich liebe Kürbis. Ich mag ihn aushöhlen, ihm ein Gesicht schnitzen und hinstellen, bis er kaputt ist. Tja, und was könnte man nun mit dem Inhalt machen? Da hab ich eine ganz einfache und leckere Lösung :
~~~~~ Dafür braucht man: ~~~~~
120 g Vollkornmehl
70 g Weißmehl
15 g Weizenkleie
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1 ½ TL gemahlenen Zimt
½ TL gemahlenen Ingwer
¼ TL gemahlene Muskatnuss
1/8 TL gemahlene Nelken
60 g gehackte Walnüsse
1 Ei
90 g Zucker (weiß o. braun)
80 ml Sonnenblumen- oder Pflanzenöl
250 g Kürbismasse
4 EL Zitronenmarmelade
Die angegebene Menge ergibt 24 Stück.
~~~~~ Der Kürbis ~~~~~
Am besten macht man sich einen Tag vorher bereits an den Kürbis ran. Innen befinden sich zahlreiche Kerne, die man im Salzwasser kochen und anschließend auf Küchenpapier trocknen kann, um sie so als Zutat für Semmeln (für Nordlichter : Brötchen !) oder als Snack (wie Special-Agent Fox Mulder bei Akte X ;)))) zu verwenden. Am besten höhlt man den Kürbis mit einem Esslöffel aus. Wenn man ihn nicht aufheben möchte, kann man auch mit einem Messer die Schale herunterschneiden, diese entsorgen und den Inhalt in den Topf werfen und kochen. Man sollte das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden und im Schnellkochtopf aufkochen. Anschließend das Wasser abseien und die gekochten Kürbisstücke mit einem Pürierstab pürieren. Die Masse lässt man dann abkühlen.
~~~~~ Der 2. Vorgang ~~~~~
Zuerst heizt man den Backofen auf 180°C vor.
In einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten, d. h. Mehl, Kleie, Backpulver, Natron, die Gewürze und die Nüsse sorgfältig vermischen.
In einer weiteren großen Schüssel das Ei leicht verquirlen, dann Zucker, Öl und die Kürbismasse hinzugeben und gut vermischen. Dann wird die Marmelade untergerührt. Zuletzt die trockenen Zutaten beifügen und vorsichtig unterheben, bis sie feucht sind.
Den Teig in die Muffinblech-Vertiefungen einfüllen, so dass sie etwa ¾ der Form ausfüllen. Die Formen kann man entweder mit Papierförmchen auslegen oder einfetten und bäckt sie dann auf 180°C ca. 25 Minuten auf der mittleren Schiebeleiste.
~~~~~ Verzierung ~~~~~
Damit die Muffins schöner aussehen werden sie entweder mit Puderzucker bestäubt oder mit Zartbitterschokolade verziert. Die Schokolade lässt man entweder auf die Muffins tropfen oder man bestreicht sie.
~~~~~ Geschmack ~~~~~
Probieren muss sie jeder selber. Es schmeckt nur sehr leicht nach Kürbis. Die Muffins sind recht locker und haben sozusagen Sprungkraft (seltsamer Ausdruck für Muffins, aber mir ist wirklich nichts besseres eingefallen) und die Nüsse geben ihnen noch eine feine Note. Alles in allem würde ich sagen, sie schmecken durch die Zutaten ein bisschen nach Weihnachten und machen Lust auf mehr. Sie sind nicht zu süß und deswegen gerade richtig.
~~~~~ Abwandlungen ~~~~~
Das schöne an dem Rezept ist, alles ist recht zu ersetzten (nur der Kürbis nicht ;)). Aus Walnüssen werden Mandeln oder Haselnüsse, aus Zitronenmarmelade wird Hagebuttenmarmelade, aus Weizenkleie werden Wetabix. Und wer keine Muffinsform hat, der kann daraus wunderbar Blechkuchen machen!
~~~~~ Fazit ~~~~~
Ich liebe eben Kürbis und deshalb fallen meine Kürbiskäufe nicht recht klein aus. Ich backe meistens alles immer 7 – 10fach mehr. Die Tupperware-Hefeteigschüssel von 7,8 l ist dann randvoll. Und nachdem ich nie so rechten Erfolg mit dem Kuchen backen hatte, bin ich auf Muffins umgestiegen und da siehe, die kann sogar ich. ;).
Ich liebe Kürbis. Ich mag ihn aushöhlen, ihm ein Gesicht schnitzen und hinstellen, bis er kaputt ist. Tja, und was könnte man nun mit dem Inhalt machen? Da hab ich eine ganz einfache und leckere Lösung :
~~~~~ Dafür braucht man: ~~~~~
120 g Vollkornmehl
70 g Weißmehl
15 g Weizenkleie
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1 ½ TL gemahlenen Zimt
½ TL gemahlenen Ingwer
¼ TL gemahlene Muskatnuss
1/8 TL gemahlene Nelken
60 g gehackte Walnüsse
1 Ei
90 g Zucker (weiß o. braun)
80 ml Sonnenblumen- oder Pflanzenöl
250 g Kürbismasse
4 EL Zitronenmarmelade
Die angegebene Menge ergibt 24 Stück.
~~~~~ Der Kürbis ~~~~~
Am besten macht man sich einen Tag vorher bereits an den Kürbis ran. Innen befinden sich zahlreiche Kerne, die man im Salzwasser kochen und anschließend auf Küchenpapier trocknen kann, um sie so als Zutat für Semmeln (für Nordlichter : Brötchen !) oder als Snack (wie Special-Agent Fox Mulder bei Akte X ;)))) zu verwenden. Am besten höhlt man den Kürbis mit einem Esslöffel aus. Wenn man ihn nicht aufheben möchte, kann man auch mit einem Messer die Schale herunterschneiden, diese entsorgen und den Inhalt in den Topf werfen und kochen. Man sollte das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden und im Schnellkochtopf aufkochen. Anschließend das Wasser abseien und die gekochten Kürbisstücke mit einem Pürierstab pürieren. Die Masse lässt man dann abkühlen.
~~~~~ Der 2. Vorgang ~~~~~
Zuerst heizt man den Backofen auf 180°C vor.
In einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten, d. h. Mehl, Kleie, Backpulver, Natron, die Gewürze und die Nüsse sorgfältig vermischen.
In einer weiteren großen Schüssel das Ei leicht verquirlen, dann Zucker, Öl und die Kürbismasse hinzugeben und gut vermischen. Dann wird die Marmelade untergerührt. Zuletzt die trockenen Zutaten beifügen und vorsichtig unterheben, bis sie feucht sind.
Den Teig in die Muffinblech-Vertiefungen einfüllen, so dass sie etwa ¾ der Form ausfüllen. Die Formen kann man entweder mit Papierförmchen auslegen oder einfetten und bäckt sie dann auf 180°C ca. 25 Minuten auf der mittleren Schiebeleiste.
~~~~~ Verzierung ~~~~~
Damit die Muffins schöner aussehen werden sie entweder mit Puderzucker bestäubt oder mit Zartbitterschokolade verziert. Die Schokolade lässt man entweder auf die Muffins tropfen oder man bestreicht sie.
~~~~~ Geschmack ~~~~~
Probieren muss sie jeder selber. Es schmeckt nur sehr leicht nach Kürbis. Die Muffins sind recht locker und haben sozusagen Sprungkraft (seltsamer Ausdruck für Muffins, aber mir ist wirklich nichts besseres eingefallen) und die Nüsse geben ihnen noch eine feine Note. Alles in allem würde ich sagen, sie schmecken durch die Zutaten ein bisschen nach Weihnachten und machen Lust auf mehr. Sie sind nicht zu süß und deswegen gerade richtig.
~~~~~ Abwandlungen ~~~~~
Das schöne an dem Rezept ist, alles ist recht zu ersetzten (nur der Kürbis nicht ;)). Aus Walnüssen werden Mandeln oder Haselnüsse, aus Zitronenmarmelade wird Hagebuttenmarmelade, aus Weizenkleie werden Wetabix. Und wer keine Muffinsform hat, der kann daraus wunderbar Blechkuchen machen!
~~~~~ Fazit ~~~~~
Ich liebe eben Kürbis und deshalb fallen meine Kürbiskäufe nicht recht klein aus. Ich backe meistens alles immer 7 – 10fach mehr. Die Tupperware-Hefeteigschüssel von 7,8 l ist dann randvoll. Und nachdem ich nie so rechten Erfolg mit dem Kuchen backen hatte, bin ich auf Muffins umgestiegen und da siehe, die kann sogar ich. ;).
17 Bewertungen, 2 Kommentare
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05.04.2002, 20:11 Uhr von LadySunShine!
Bewertung: sehr hilfreichHmmm das hört sich ja sehr leckeran. Gruß Lady
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05.04.2002, 20:11 Uhr von Fantaghiro
Bewertung: sehr hilfreichhört sich nicht schlecht an
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