Muffins Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2007
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von Jakini
Heidelbeermuffins, einfach köstlich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als unser kleiner Neffe Geburtstag hatte, hat meine Schwägerin Muffins gebacken. Eigentlich bin ich kein Kuchenfan, eher für herzhafte Speisen, oder eben fruchtiges. Und fruchtig sind diese leckeren kleinen Kuchen auf jeden Fall!!! Somit waren sie dann doch etwas für mich.
Nun stand mir der Geburtstg meiner Tochter bevor und ich überlegte, was wir denn mit auf die Kegelbahn nehmen könnten. Da erinnerte ich mich wieder an die Muffins meiner Schwägerin, und bat sie um das Rezept, das ich umgehend per Email bekommen habe.
Für ihre leckeren Muffins braucht man:
200 g Mehl
60 g Schmelzflocken (zur Not gehen auch
kömmliche Haferflocken)
1/2 Tl Natron
2 Tl Backpulver
Diese Zutaten werden in einer Schüssel zusammengefügt. In einer zweiten Schüssel werden dann
2 Eier miteinanander verquirrt, das geht ganz
schnell mit einem Küchenmixer
150 g Butter hinzugeben,
180 g Zucker,
1 Paket Vanillin Zucker und
300 g sauere Sahne oder Buttermilch hinzufügen.
Das Ganze nun gut mit der Küchenmaschine durchrühren, dann erst das Mehl/Haferflockengemisch hinzugeben. Ist auch dies gut zu einem Teig verrührt, gibt man
200 g Heidelbeeren hinzu.
Im Sommer konnte man frische Heidelbeeren überall bekommen, besonders da letzten Sommer die Ernte sehr gut ausgefallen ist. Im Winter kann man aber sehr gut auf gefrohrene oder auf Heidelbeeren aus dem Glas ausweichen.
Die Heidelbeeren werden nun dem Teig zugefügt, das mache ich vorsichtig mit mit einem Rührlöffel von Tupper, der in der Mitte ein Loch hat, damit kann man wunderbar unterrühren.
Nun füllt man den Teig in die Muffinsformen. Entweder nimmt man hierfür Muffinsbleche, ich habe zwei 6 er Bleche, die man einfettet oder mit Förmchen auslegt. Oder wer kein Muffinsblech hat, der stellt einfach zwei Förmchen zusammen, die halten dann die Muffins auch ganz gut in Form. Ein Blech ist in diesem Falle aber doch besser.
Ich habe mich für ein, oder besser zwei Bleche entschieden und für die leichtere Aufbewahrung stelle ich Papierförmchen in dieses Blech.
Diese Förmchen werden nun also mit einem Eßlöffel gefüllt, in meine Formen passen zwei gehäufte Eßlöffel pro Form, so daß ich aus einer Portion des o.g. Teiges gut 18 Muffins bekomme. Gebacken werden die Muffins dann für 30 Minuten auf 180 Grad, auf keinen Fall heißer, weil sonst die Papierförmchen verbrennen könnten. Nach 30 Minuten sollte man sich die Muffins ansehen, sind die oben schön goldbraun, kann man sie aus dem Ofen nehmen. Ansonsten noch einmal fünf Minunten nachbacken. Backt man mehrer Fuhren, dann muß man bedenken, daß der Ofen ja schon heiß ist, die Backzeit sich also von Backvorgang zu Backvorgang verkürzt.
Die erste Zubereitung fand ich recht heftig, weil ich immer wieder auf meinen Zettel haben sehen müssen, schon hatte ich bereuht, die Muffins für morgen ausgewählt zu haben. Doch bei der zweiten Fuhre ging es dann schon viel einfacher von der Hand und ich kannte die Schritte, wie auch fast alle Zutaten aus dem Kopf.
Und da nun bald mein Geburtstag vor der Tür steht, auf dem auch einige Kinder kommen werden, backen wir für den schon mal Muffins vor, denn eingefroren schmecken sie, wie frisch gemacht. Und warum soll ich alles auf einmal backen und vorbereiten, da gibt es in den Tagen vor dem Geburtstag noch genug zu tun.
Gleich ist die zweite Fuhre so weit und ich kann die Nächste in den Ofen geben. Das ist natürlich ein Nachteil, denn die Muffins sollten schon ca.5 Minuten in den Formen auskühlen, ehe sie entnommen werden. So dauert das Backen selber bei solchen Mengen natürlich recht lange, der Teig ist zwar fertig, aber eben kein weiterer Platz im Ofen.
Auf jeden Fall werde ich auch zu den Geburtstagen meiner Tochter wieder diese Muffins backen. Auch wieder etwas früher, damit ich nicht gesamte Arbeit auf einmal habe. Als ich die Muffins zum ersten Mal gebacken hatte, das war zum sechsten Geburtstag meiner großen Tochter. Da stand ich den gesamten Tag in der Küche, das muß nicht noch mal sein.
Die Zutaten kann man eigentlich immer im Haus haben, wenn man bei den Heidelbeeren auf Gläser oder gefrohrene zurückgreift, somit kann man diese Muffins nach Lust und Laune backen, wenn einem gerade danach ist.
Schmecken tun sie auf jeden Fall sehr, sehr lecker.
Nun stand mir der Geburtstg meiner Tochter bevor und ich überlegte, was wir denn mit auf die Kegelbahn nehmen könnten. Da erinnerte ich mich wieder an die Muffins meiner Schwägerin, und bat sie um das Rezept, das ich umgehend per Email bekommen habe.
Für ihre leckeren Muffins braucht man:
200 g Mehl
60 g Schmelzflocken (zur Not gehen auch
kömmliche Haferflocken)
1/2 Tl Natron
2 Tl Backpulver
Diese Zutaten werden in einer Schüssel zusammengefügt. In einer zweiten Schüssel werden dann
2 Eier miteinanander verquirrt, das geht ganz
schnell mit einem Küchenmixer
150 g Butter hinzugeben,
180 g Zucker,
1 Paket Vanillin Zucker und
300 g sauere Sahne oder Buttermilch hinzufügen.
Das Ganze nun gut mit der Küchenmaschine durchrühren, dann erst das Mehl/Haferflockengemisch hinzugeben. Ist auch dies gut zu einem Teig verrührt, gibt man
200 g Heidelbeeren hinzu.
Im Sommer konnte man frische Heidelbeeren überall bekommen, besonders da letzten Sommer die Ernte sehr gut ausgefallen ist. Im Winter kann man aber sehr gut auf gefrohrene oder auf Heidelbeeren aus dem Glas ausweichen.
Die Heidelbeeren werden nun dem Teig zugefügt, das mache ich vorsichtig mit mit einem Rührlöffel von Tupper, der in der Mitte ein Loch hat, damit kann man wunderbar unterrühren.
Nun füllt man den Teig in die Muffinsformen. Entweder nimmt man hierfür Muffinsbleche, ich habe zwei 6 er Bleche, die man einfettet oder mit Förmchen auslegt. Oder wer kein Muffinsblech hat, der stellt einfach zwei Förmchen zusammen, die halten dann die Muffins auch ganz gut in Form. Ein Blech ist in diesem Falle aber doch besser.
Ich habe mich für ein, oder besser zwei Bleche entschieden und für die leichtere Aufbewahrung stelle ich Papierförmchen in dieses Blech.
Diese Förmchen werden nun also mit einem Eßlöffel gefüllt, in meine Formen passen zwei gehäufte Eßlöffel pro Form, so daß ich aus einer Portion des o.g. Teiges gut 18 Muffins bekomme. Gebacken werden die Muffins dann für 30 Minuten auf 180 Grad, auf keinen Fall heißer, weil sonst die Papierförmchen verbrennen könnten. Nach 30 Minuten sollte man sich die Muffins ansehen, sind die oben schön goldbraun, kann man sie aus dem Ofen nehmen. Ansonsten noch einmal fünf Minunten nachbacken. Backt man mehrer Fuhren, dann muß man bedenken, daß der Ofen ja schon heiß ist, die Backzeit sich also von Backvorgang zu Backvorgang verkürzt.
Die erste Zubereitung fand ich recht heftig, weil ich immer wieder auf meinen Zettel haben sehen müssen, schon hatte ich bereuht, die Muffins für morgen ausgewählt zu haben. Doch bei der zweiten Fuhre ging es dann schon viel einfacher von der Hand und ich kannte die Schritte, wie auch fast alle Zutaten aus dem Kopf.
Und da nun bald mein Geburtstag vor der Tür steht, auf dem auch einige Kinder kommen werden, backen wir für den schon mal Muffins vor, denn eingefroren schmecken sie, wie frisch gemacht. Und warum soll ich alles auf einmal backen und vorbereiten, da gibt es in den Tagen vor dem Geburtstag noch genug zu tun.
Gleich ist die zweite Fuhre so weit und ich kann die Nächste in den Ofen geben. Das ist natürlich ein Nachteil, denn die Muffins sollten schon ca.5 Minuten in den Formen auskühlen, ehe sie entnommen werden. So dauert das Backen selber bei solchen Mengen natürlich recht lange, der Teig ist zwar fertig, aber eben kein weiterer Platz im Ofen.
Auf jeden Fall werde ich auch zu den Geburtstagen meiner Tochter wieder diese Muffins backen. Auch wieder etwas früher, damit ich nicht gesamte Arbeit auf einmal habe. Als ich die Muffins zum ersten Mal gebacken hatte, das war zum sechsten Geburtstag meiner großen Tochter. Da stand ich den gesamten Tag in der Küche, das muß nicht noch mal sein.
Die Zutaten kann man eigentlich immer im Haus haben, wenn man bei den Heidelbeeren auf Gläser oder gefrohrene zurückgreift, somit kann man diese Muffins nach Lust und Laune backen, wenn einem gerade danach ist.
Schmecken tun sie auf jeden Fall sehr, sehr lecker.
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