Naokos Lächeln (Taschenbuch) / Haruki Murakami Testbericht

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Erfahrungsbericht von giselamaria
und dann ??
Pro:
eben ein Murakami
Kontra:
./.
Empfehlung:
Ja
also lesen oke, bewerten ist unnötig, bzw. wertlos für Punkte
Daten zum Buch:
Die Originalausgabe erschien 1987 unter dem Titel "Noruwei no mori" bei Kodansha Ltd, Tokio Verlag: DuMont Buchverlag GmbH 2001
einmalige Sonderausgabe als Taschenbuch 2006:
btb-Verlag, Randoum-House, München
Seitenzahl: 428
Deutsch
ISBN-13: 9783832156091
ISBN-10: 3832156097
aus dem Japanischen übersetzt von Ursula Gräfe
Preis: gebundene Ausgabe: 24,90 Euro
Taschenbuch: 10,- Euro bei buecher.de
Der Autor:
"Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto geboren.
Sein Großvater väterlicherseits war buddhistischer Priester, der Großvater mütterlicherseits Händler in Osaka. Murakami wuchs in einem Vorort der Stadt Kobe auf, in der beide Eltern japanische Literatur unterrichteten.
Murakami studierte ab 1968 an der Waseda-Universität Theaterwissenschaft und Drehbuchschreiben. Seit 1971 ist er mit seiner Frau Yoko verheiratet.
1984 verlegte er mehrmals seinen Wohnsitz (Fujisawa, Tokio, ), dann führten ihn Reisen nach Italien und Griechenland. 1991 wurde er an der Princeton University (New Jersey) zunächst Gastdozent, dann Gast-Professor.
Im Juli 1993 folgte er einem Ruf an die Tufts University in Medford, Massachusetts. 1995 kehrte er nach Japan zurück und lebt seit 2001 in Oiso.
Klappentext:
"Der Beatles-Ohrwurm "Norwegian Wood" ist für den siebenunddreißigjährigen Toru Watanabe ein melancholischer Song der Erinnerung: an den Aufruhr der Gefühle in einer schmerzvollen und schicksalhaften Jugend, die er zu bewahren und zu verstehen versucht. "Naokos Lächeln" erzählt lebendig und leidenschaftlich von einer Liebe mit Komplikationen in den unruhigen sechziger Jahren: Toru, der einsame, ernste Student der Theaterwissenschaft, begeistert von Literatur, Musik und wortlosen Sonntagsspaziergängen auf Tokios Straßen, erfährt früh, dass der Verlust von Menschen zum Leben und zum Drama des Erwachsenwerdens dazugehört. Der Jugendfreund Kizuki begeht Selbstmord, die geheimnisvoll anziehende Naoko verirrt sich in ihrer eigenen unerreichbaren Welt und Toru Watanabe muss sich zwischen ihr und der vor Lebenslust vibrierenden Midori entscheiden."
Mein Versuch einer Zusammenfassung:
Toru Watanabe, der Protagonist, Ich-Erzähler, 37 Jahre alt, befindet sich in einer Boeing 747 im Landeanflug auf Hamburg. Während der Beatles-Song Norwegian Wood zu hören ist, kommen seine Erinnerungen; zurück bis in seine Jugend, als er 17 Jahre alt ist.
----als er zurückdenkt, seine Erinnerungen aufkommen, und ihm auffällt, das dabei die Landschaft, das Drumherum zuerst kommt, bevor die Person deutlich wird - - - - - -
"und doch kommt mir, wenn ich heute zurückdenke, als erstes die Wiese in den Sinn. Der Duft des Grases, die Brise mit ihrem Anflug von Kühle, die Hügelkette, das Hundegebell, alles ist ganz deutlich, so deutlich, als müsste ich nur die Hand ausstrecken, um es zu berühren. Aber in dieser Szenerie gibt es keine Menschen. niemanden. Naoko nicht und mich auch nicht. Was wohl aus uns geworden ist; Wie konnten wir einfach so verschwinden; Alles, was mir damals so wichtig schien - - - . Naoko, ich, und meine damalige Welt: Wohin sind sie nur verschwunden. Dabei kann ich mich ja kaum noch an Naokos Gesicht erinnern. Geblieben ist mir nur dieses menschenleere Bild."
Was Toru Watanabe in seiner Jugend ab dem Zeitpunkt, wo sein bester Freund Kizuki Selbstmord beging, nie loslässt, ist der Gedanke an den Tod.
Und als er im Studentenwohnheim über sein Leben nachdenkt, nur einige Monate nach dem Tod des Freundes:
"------- Der Tod verkörpert nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ist ein Bestandteil desselben. Ausgesprochen klingt das wie eine Binsenweisheit, doch damals empfand ich diese Erkenntnis nicht in Form von Worten, sondern als eben diesen Luftknoten in meinem Innern. - Der Tod existierte in Briefbeschwerern ebenso wie in vier roten und weißen Kugeln auf einem Billardtisch (hier kommt vermutlich das Foto auf dem Cover her) - Und unser Leben lang saugen wir ihn wie feinen Staub in unsere Lungen. Bis dahin hatte ich den Tod als etwas völlig vom Leben Getrenntes und Unabhängiges begriffen. Unweigerlich würde der Tod eines Tages seine Hand auch nach mir ausstrecken, doch bis zu diesem Tag konnte er mir nichts anhaben.----"
Toru und Kizuki, (als er noch lebt), und dessen Freundin Naoko sind meistens zu dritt unterwegs, unternehmen viel. Kizuki agiert mehr oder weniger als Unterhalte für seine Freundin und einen Freund. Toru und Naoko hören meistens nur zu, amüsieren sich über Kizuki, und der braucht Zuhörer. - Naoko ist am liebsten mit beiden zusammen. Sie liebt Kizuki, aber ohne Toru ist alles irgendwie leer.
Nach dem Tod (Selbstmord) von Kizuki erkrankt Naoko nach und nach psychisch, Toru kümmert sich aber um sie, längst hat er sich in sie verliebt, es ist eine scheue Liebe und eine große Freundschaft.
Naoko lächelt immer nur, bleibt aber irgendwie unnahbar. -
Sie unternehmen lange Spaziergänge - oft ohne viele Worte - . Sie verstehen sich sehr gut und ihre Wanderungen durch Tokio oder auch durch Landschaften gehören zum festen Plan von Toru und Naoko - während Toru im Wohnheim wohnt und an der Uni studiert.
Toru hat einen sehr guten Freund im Wohnheim, ein Frauenheld und sehr agiler Typ, der zwar eine feste Freundin hat, aber dennoch abends loszieht, um Frauen ‚aufzureißen' - und nimmt auch Toru mit. Sie machen das immer so, gehen in die Stadt, in eine Bar, gucken wo zwei Mädchen sitzen, trinken mit ihnen Alkohol, dann gehen sie in ein Hotel. -
Er lernt in der Uni ein anderes Mädchen kennen, Midori. Sie ist das Gegenteil von Naoko.
Nachdem Naoko lange nicht erreichbar war, hatte er ihr Briefe an die Adresse ihrer Eltern geschickt. Und eines Tages bekommt er einen Brief von Naoko, und zwar hält sie sich in einem sanatoriumsähnlichen Ort auf, wo keine Therapien etc. stattfinden, einfach eine Einrichtung, wo Menschen mit psychischen Störungen wohnen, arbeiten, von der Außenwelt ziemlich abgeschieden; sie ernähren sich von selbstgezogenem Gemüse, halten Tiere, pflegen Tiere, leben ganz einfach ohne Fernsehen, Radio oder sonstigen Medien von außen.
Er schreibt ihr zurück und schließlich fährt er hin um sie zu besuchen. -
Jetzt wird diese Einrichtung geschildert, wie er dahin kommt, welchen Eindruck sie auf ihn macht, und alles erscheint irgendwie unwahr, traumhaft, unwirklich. Er findet die Einrichtung, und auch Naoko, die zusammen mit einer über 30-jährigen Frau Reiko, in einem kleinen Haus zusammenlebt.
Die vielen Unterhaltungen, die Reiko mit ihm führt, sind alle sehr lange, und sehr aussagekräftig. Reiko erzählt ihm ihr Leben, nicht auf einmal, immer dann, wenn sie Naoko mal für ein Weilchen alleine lassen müssen, gehen sie raus und sie erzählen sich ihre Erlebnisse, ihr bisheriges Leben. Reiko lebt schon acht Jahre dort, hat auch eine psych. Krankheit, und eine schwere Vergangenheit hinter sich, das alles erzählt sie Toru.
Eines Nachts kommt Naoko zu ihm, er schläft auf dem Sofa, die beiden Frauen haben ein gemeinsames Schlafzimmer. - Sie zieht sich aus, zeigt ihm ihren wunderschönen Körper, aber mehr nicht, dann verschwindet sie wieder. Ob das ein Traum war oder Wirklichkeit, kann er nicht feststellen, am nächsten Tag macht Naoko so, als ob nichts geschehen wäre.
Naoko hatte ihm erzählt, dass sie mit ihrem verstorbenen Freund keinen Geschlechtsverkehr vollziehen konnte, weil es von ihr aus nicht ging. - Sie haben andere Praktiken angewandt, was sie auch mit Toru praktiziert. - Nach drei Tagen fährt Toru wieder nachhause, in sein Wohnheim.
Und trifft dort mal regelmäßig, mal ein paar Wochen gar nicht Midori. Sie ist eine quirlige Person, die verrückte Ideen hat und Toru kann meistens nur mit dem Kopf nicken, wenn sie ihre verrückten Sachen erzählt. Auch mit ihr hat er keinen Geschlechtsverkehr, sie will das nicht, sie hat einen festen Freund. -
So hat Toru nun zwei Freundinnen, in zwei Orten, aber mit keiner von beiden ein wirklich befriedigendes sexuelles Verhältnis. - Wobei ihm das nicht allzu viel ausmacht. Er macht das, wie alle anderen auch, er masturbiert. Nur hat er jetzt dabei Naoko vor Augen. -
Die vielen Schilderungen über Sexualpraktiken sind in diesem Buch auffällig häufig, und ich lasse mich darüber mal nicht aus, sind aber interessant.
Toru sucht sich dann, als er es im Wohnheim nicht mehr aushält, eine eigene Wohnung, findet ein ganz kleines Haus in einem Garten. Das richtet er sich nett ein, und geht so weiter seinem Leben nach, ausgefüllt mit Treffen mit Midori, mit Briefeschreiben an Naoko. -
Midori lässt sich oft lange Zeit nicht sehen, dann ist sie beleidigt wegen irgendetwas, und irgendwann meldet sie sich aber wieder, sagt ihm, sie hätte sich von ihrem Freund getrennt. -
Toru ist aber mit seinen Gedanken bei Naoko, und bemerkt nicht, dass sie sich ihm eigentlich jetzt anbietet. - Gut, sie ist wieder beleidigt und will ihn einige Zeit wieder nicht sehen.
Von Naoko hat er lange Zeit nichts gehört, und von Reiko bekommt er eines Tages die Nachricht, Naoko befinde sich in einem psychiatrischen Krankenhaus. Der Briefwechsel mit Reiko bleibt dennoch.
Und jetzt gebe ich vom Inhalt nichts mehr preis, es geschieht einiges, es gibt auch ein Ende, aber wie immer bei Haruki Murakami bin ich auf der Hut, um nicht immer erst am Schluss das ‚Aha-Erlebnis' zu haben, dass einiges nur Traum, einiges wahr ist. Aber bei diesem Buch gelang es mir wieder nicht. - Und der letzte Satz wiederum lässt so vieles offen, und der Leser kann sich selbst ein Ende ‚bauen' - ---Ja so schreibt der Autor eben.
Meine abschließende Meinung, Eindrücke:
Kam mir beim Lesen der ersten Seite noch alles nicht besonders aufregend oder gar spannend vor, so änderte sich das mit ganz leisen Schritten von Seite zu Seite, bis hin zum 'Nicht-Mehr-Weglegen-Können' des Buchs.Haruki Murakami versteht es wie wenige Autoren, alleine durch seine sprachlich ausgedrückten Gedankengänge seiner Protagonisten den Leser regelrecht zu vereinnahmen.
Wobei die Sprache eine sehr einfache ist, ohne Schnörkel, ohne besondere Eigenheiten; die sind alleine in den Inhalten zu finden.
Da es nicht das erste Buch dieses Autors ist, das ich lese, weiß ich, dass Phantasie und Wirklichkeit bei ihm grundsätzlich durcheinander wirbeln; so warte ich auch bei diesem Buch auf den Teil, der vermutlich Phantasie ist. - Ich fand den Teil sehr lange nicht.
Aber bei ihm das ja auch immer so, dass das erst am Ende des Buchs deutlich wird, und der Leser dann am Ende denkt: aaaaaaaaaaaaaaaaahhh !! -
Einen breiten Raum nehmen aber nicht nur die beiden Frauen/Mädchen ein, sondern ebenso auch einige Mitstudenten, und ganz besonders eine Frau, die mit Naoko zusammen in einer Art Therapiedorf wohnt, Reiko.
Die Geschichten von Naoko, Reiko und Midori fließen in das Geschehen ein, und noch einige Geschichten von anderen Nebenfiguren. Was an diesem Buch auffallend ist, sind die zahlreichen Beschreibungen von sexuellen Praktiken und Aktionen, wenn ich das mal so sagen darf. In seinen anderen Büchern (die später erschienen sind) ist das längst nicht so. Alles in allem war es wieder ein Erlebnis, von diesem Autor was zu lesen. Und das nächste von ihm wartet schon - - - .
leider werden Bewertungen für diesen Bericht nicht honoriert !!!!!
also lesen oke, bewerten ist unnötig, bzw. wertlos für Punkte
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mehr von mir in meiner Homepage:
http://giselasletterbox.rosslauer.de/
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101 Bewertungen, 24 Kommentare
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04.11.2010, 15:55 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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29.09.2010, 15:27 Uhr von DIETERBAER4711
Bewertung: sehr hilfreichSeeehr schön :-) Nochmal GLG
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01.02.2010, 18:21 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG cleo1
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27.11.2009, 01:03 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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11.11.2009, 17:46 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollnun mir hat das Buch nicht so gut gefallen
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07.11.2009, 18:57 Uhr von christianpirker
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! Liebe Grüße, Christian
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31.10.2009, 14:08 Uhr von willma1984
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht! LG willma1984
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28.10.2009, 08:29 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichleider kein bw mehr. lg eva
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21.10.2009, 16:28 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße, Daniela
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05.10.2009, 23:36 Uhr von jenpitti
Bewertung: sehr hilfreichlg jenpitti
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04.10.2009, 01:27 Uhr von RuHe2310
Bewertung: besonders wertvolldas würde ich auch gerne lesen - dafür ein bw und vlg
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03.10.2009, 22:21 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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02.10.2009, 11:54 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichBW-würdig! Viele Gruesse, mima007
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02.10.2009, 01:57 Uhr von Gemini_
Bewertung: sehr hilfreichGanz lieben Gruß, Gemini_
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30.09.2009, 17:59 Uhr von tina08
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße ... Tina
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30.09.2009, 15:50 Uhr von laeuft
Bewertung: sehr hilfreichsehr guter bericht, lg franz
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30.09.2009, 14:36 Uhr von Thomekk
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht, mfg Thomekk
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30.09.2009, 13:19 Uhr von ingoa09
Bewertung: besonders wertvollSehr schön beschrieben! Liebe Grüße, Ingo
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30.09.2009, 13:14 Uhr von alteSchwedin
Bewertung: besonders wertvollDen Roman finde ich auch toll!
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30.09.2009, 12:38 Uhr von MoeGott
Bewertung: sehr hilfreichein SH von mir. Freu mich auf Gegenlesung!
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30.09.2009, 12:34 Uhr von katrinj83
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Mittwoch.... LG Katrin
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30.09.2009, 12:15 Uhr von Manuela2205
Bewertung: sehr hilfreichdas glaube ich ist nicht mein fall, aber schön berichtet
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30.09.2009, 11:50 Uhr von cs59
Bewertung: sehr hilfreichsh und viele Grüße cs59
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30.09.2009, 11:29 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöne Buchvorstellung. LG
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