NOX (PC Rollenspiel) Testbericht

Nox-pc-rollenspiel
ab 45,31
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Erfahrungsbericht von Brian

Die Teufelskiste Fernsher

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Als ich nach dem Kauf endlich zuhause war konnte ich kaum erwarten die Schachtel aufzureißen und die CD an mein Laufwerk zu verfüttern. Als ich mir dann zuerstmal die Systemanforderungen anschaute dachte ich mir, dass 600 MB ja nicht so lange dauern könnten. Wie man sich doch täuschen kann. Entweder lag an der endlos langen Geschichte, die während der Installation erzählt wird, oder an dem schlechten Installationsprogramm. Normalerweise dauern 600 MB nur 10 Minuten, nicht 30-45 Minuten. Aber da ich mich schon so auf das Spiel àla Diablo 2 gefreut hatte, nahm ich die Installationszeit in Kauf. Ich vertrieb mir die Zeit mit dem Lesen des Handbuches, welches einige Sachen aufdeckte, die ich mir anders gedacht hätte, zum Beispiel dass man mit der rechten Maustaste läuft, mit der Linken angreift und aufhebt. Das ist allerdings eine sehr schlechte Lösung, da man nur die Sachen in einem Umkreis von ca. 1 Meter aufheben kann und die Stäbe und Köcher meist einen sehr begrenzten Munitionsvorrat haben, der dann bei einer kleinen Unaufmerksamkeit sofort um 1 verringert wird. Nachdem die Installation beendet ist (ca. 30 min später) starte ich das Game und schaue mir die schön gerenderte Intro-sequenz an, die sich beim ersten Start leider nicht abbrechen lässt. Etwas verdutzt schaut der Kapitän, der auch im weiteren Spielverlauf eine Bezugsperson ist, Jack an, als dieser mit seinem Fernseher auf dem Zeppelin mit Schiffsunterbau landet. „Was ist denn das für ein Teufelsgerät?“, fragt er, als er das erste Mal den Fernseher sieht. Er lässt Jack leben im Austausch gegen die „Teufelskiste“. Nun kommt man ins Hauptmenü, das sehr schöne Animationen bereit hält. Der Mauszeiger zieht eine gelb leuchtende Spur aus kleinen Punkten hinter sich her, und wenn man klickt bekommt man eine kleine Partikelfontäne zu sehen. Nachdem man sich für eine von drei „Karrieren“ entschieden hat bringt der Kapitän einen entweder zu einer Festung, zum Schloss Galava oder ins Dorf Ix. Außer den Anfangsorten ist dann aber der weitere Karriereweg bei fast allen Klassen der gleiche. Der Zauberer vergiftet und verbrennt seine Gegner, der Beschwörer hetzt verzauberte Tiere auf sie und der Krieger geht mit purer Waffengewalt drauflos.

Fazit:

Ein „gutes“ Spiel, für alle Diablo 2 Fans.

(c) brian auf Yopi und alwei auf Ciao

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