Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung Testbericht
ab 7,10 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Erfahrungsbericht von c.h.r.i.s
NAchhilfe?Auf jeden Fall!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich mal über meinen aktuellen „Job“ berichten. Ich gebe seit gut 4 Monaten regelmäßig Nachhilfe. Und zwar mindestens einmal pro Woche. Vor 4 Monaten war ich aktiv auf der Suche nach einem um etwas Geld zu verdienen. Da ich recht gut in der Schule war, bot sich die Nachhilfe gut an. In der Zeitung habe ich dann eine Annonce gesehen und gleich darauf geantwortet. Und eine Woche später war ich auch schon das erste Mal da. Aber das beste kommt erst noch. Die Familie hat 3 Kinder, die in der 6,7 und 8 Klasse sind. Und bei allen soll ich Nachhilfe erteilen. Da kann es schon mal vorkommen das ich 3 Mal die Woche dorthin muss.
Aber das Thema heißt ja nicht wie ich an den Job gekommen bin, sondern welche Tipps und Tricks ich weitergeben kann..
Zuerst möchte ich etwas über die Bezahlung sagen. Bevor man Nachhilfe gibt sollte man sich bei Bekannten und Freunden über diesen Job informieren. Ich habe erfahren, dass man wenn man gut ist locker 7-8€ pro Stunde bekommt. Ich bekomme zur Zeit 7,50€ die Stunde. Allerdings muss ich dorthin fahren, da ich manchmal auch bei zwei Kindern an einem Tag Nachhilfe geben muss. Wenn man jetzt wirklich weit fahren muss, dann könnte man auch einen etwas höheren Stundenlohn nehmen. Wenn man nun Nachhilfe geben will, ist es ganz wichtig, dass einem die Schüler auch gefallen und dass das Nachhilfe geben auch etwas Spaß macht. Ich verstehe mich zum Beispiel sehr gut mit der Familie und den Kindern. Es ist wichtig, dass man eine freundschaftliche Beziehung aufbaut.
Kommen wir aber nun zum Wesentlichen. Wie bringt man den Kindern etwas bei. Wie schon gesagt ist das aller Wichtigste, dass man sich mit den Schülern gut versteht. Man sollte die meist jüngeren Kinder wie seinen Bruder oder seine Schwester behandeln. Die Familie wo ich jetzt bin, hatte vorher es schon mal mit einem Privatlehrer versucht. Das ging aber schief und ich kann euch sagen warum. Es ist ganz wichtig, dass man sie Sache locker angehen lässt. Man muss es schaffen, dass der Nachhilfe Schüler sich freut dass du wieder kommst. Man muss den Spaß an der Schule in ihnen wecken. Wenn man das schafft, dann ist es nur noch eine Kleinigkeit den Kindern den Rest beizubringen.
Man sollte nicht zur Nachhilfe gehen mit dem Ziel alles schnell und ernst hinter sich zu bringen. Man kann sich mal den einen oder anderen Scherz erlauben. Dies dient vor allen Dingen der Ablenkung. Im nächsten Moment ist man dann aber wieder total konzentriert.
Mit diesem Mittel habe ich mein Ziel auch erreicht. Die Kinder sind besser in der Schule geworden und haben auch wieder Spaß daran. Allerdings sollte man ein beachten. Mit dem Jüngsten hatte ich vor kurzem ein paar Probleme. Er dachte, nur weil ich den Unterricht nicht ganz so ernst nehme könnte er sich alles erlauben. Ihn interessierte alles nicht mehr und er nervte nur noch. In solchen Situationen ist es auch ganz wichtig, dass man hart durchgreifen kann. Notfalls auch mit den Eltern sprechen.
Wenn man sich also dann gut mit seinem Schüler versteht kann man richtig mit der Nachhilfe beginnen. Zuerst sollte man sich den Stoff des Schülers wieder vertraut machen. Dann ist es leichter etwas beizubringen. Dann sollte man es mit den einfachsten Mittel versuchen zu erklären. So versteht der Schüler es auch. Viele Wiederholungen sind wichtig, damit der Stoff auch hängen bleibt. Auch wenn es manchmal etwas Zeitaufwendig ist, sollte man sich die Zeit nehmen. Denn wenn man Erfolg hat, dann macht es einen guten Ruf und der Verdienst ist nicht schlecht.
Zudem hat man außer dem Geld noch einen weiteren eigenen Nutzen. Wenn der Nachhilfeschüler nur eine oder zwei Klassen unter dir ist, dann hat man sogar die Möglichkeit in diesem Fach manche Sachen zu wiederholen und sich erneut einzuprägen.
als letztes muss ich noch einen Rat loswerden. Es wäre sinnvoll, dass nur Leute Nachhilfe geben, die auch iwssen, dass sie es gut können, Geduld haben und auch Kinder mögen :).
Also viel Spaß.
Cya chris
Aber das Thema heißt ja nicht wie ich an den Job gekommen bin, sondern welche Tipps und Tricks ich weitergeben kann..
Zuerst möchte ich etwas über die Bezahlung sagen. Bevor man Nachhilfe gibt sollte man sich bei Bekannten und Freunden über diesen Job informieren. Ich habe erfahren, dass man wenn man gut ist locker 7-8€ pro Stunde bekommt. Ich bekomme zur Zeit 7,50€ die Stunde. Allerdings muss ich dorthin fahren, da ich manchmal auch bei zwei Kindern an einem Tag Nachhilfe geben muss. Wenn man jetzt wirklich weit fahren muss, dann könnte man auch einen etwas höheren Stundenlohn nehmen. Wenn man nun Nachhilfe geben will, ist es ganz wichtig, dass einem die Schüler auch gefallen und dass das Nachhilfe geben auch etwas Spaß macht. Ich verstehe mich zum Beispiel sehr gut mit der Familie und den Kindern. Es ist wichtig, dass man eine freundschaftliche Beziehung aufbaut.
Kommen wir aber nun zum Wesentlichen. Wie bringt man den Kindern etwas bei. Wie schon gesagt ist das aller Wichtigste, dass man sich mit den Schülern gut versteht. Man sollte die meist jüngeren Kinder wie seinen Bruder oder seine Schwester behandeln. Die Familie wo ich jetzt bin, hatte vorher es schon mal mit einem Privatlehrer versucht. Das ging aber schief und ich kann euch sagen warum. Es ist ganz wichtig, dass man sie Sache locker angehen lässt. Man muss es schaffen, dass der Nachhilfe Schüler sich freut dass du wieder kommst. Man muss den Spaß an der Schule in ihnen wecken. Wenn man das schafft, dann ist es nur noch eine Kleinigkeit den Kindern den Rest beizubringen.
Man sollte nicht zur Nachhilfe gehen mit dem Ziel alles schnell und ernst hinter sich zu bringen. Man kann sich mal den einen oder anderen Scherz erlauben. Dies dient vor allen Dingen der Ablenkung. Im nächsten Moment ist man dann aber wieder total konzentriert.
Mit diesem Mittel habe ich mein Ziel auch erreicht. Die Kinder sind besser in der Schule geworden und haben auch wieder Spaß daran. Allerdings sollte man ein beachten. Mit dem Jüngsten hatte ich vor kurzem ein paar Probleme. Er dachte, nur weil ich den Unterricht nicht ganz so ernst nehme könnte er sich alles erlauben. Ihn interessierte alles nicht mehr und er nervte nur noch. In solchen Situationen ist es auch ganz wichtig, dass man hart durchgreifen kann. Notfalls auch mit den Eltern sprechen.
Wenn man sich also dann gut mit seinem Schüler versteht kann man richtig mit der Nachhilfe beginnen. Zuerst sollte man sich den Stoff des Schülers wieder vertraut machen. Dann ist es leichter etwas beizubringen. Dann sollte man es mit den einfachsten Mittel versuchen zu erklären. So versteht der Schüler es auch. Viele Wiederholungen sind wichtig, damit der Stoff auch hängen bleibt. Auch wenn es manchmal etwas Zeitaufwendig ist, sollte man sich die Zeit nehmen. Denn wenn man Erfolg hat, dann macht es einen guten Ruf und der Verdienst ist nicht schlecht.
Zudem hat man außer dem Geld noch einen weiteren eigenen Nutzen. Wenn der Nachhilfeschüler nur eine oder zwei Klassen unter dir ist, dann hat man sogar die Möglichkeit in diesem Fach manche Sachen zu wiederholen und sich erneut einzuprägen.
als letztes muss ich noch einen Rat loswerden. Es wäre sinnvoll, dass nur Leute Nachhilfe geben, die auch iwssen, dass sie es gut können, Geduld haben und auch Kinder mögen :).
Also viel Spaß.
Cya chris
Bewerten / Kommentar schreiben