Nahrungsergänzung Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von RaEmphtet

Aloe Vera Saft - Stärkung für das Immunsystem und für Vitalität

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo,

wie Ihr vielleicht bemerkt habt bin ich neu hier. Und zu Beginn möchte ich Euch etwas von meiner Neuentdeckung erzählen. Es geht um den Aloe Vera Saft.

Habe in letzter Zeit schon oft davon gehört oder gelesen. Meine Informationen beliefen sich darauf, dass er sehr gesund sein soll und zur Stärkung des Immunsystems dient.

Da ich nun seit längerer Zeit ständig anfällig für verschiedene Krankheiten bin und war, habe ich schon öfter darüber nachgedacht, mir diesen mal zu besorgen. Aber da er nun mal nicht so preiswert ist, habe ich es doch nie getan.

Nun sitze ich gestern im Eiscafe und genau gegenüber ist ein Reformhaus. Dort stand jede Menge Reklame für diesen Saft aus. Da dachte ich mir, „och, da kannst Du ja doch mal reingehen und schauen, was dieser Saft kostet und welche Beschreibung dazu steht.

Gedacht.....getan. Ich ging in das Reformhaus und stand vor einem Regal mit drei verschiedenen Säften. Auf den Verpackungen stand überall das gleiche, nur jeder mit unterschiedlichen Einnahmehinweisen. Einer von den drei war gleichzeitig mit Multivitaminen.

Aber das was auf der Verpackung stand, war doch recht interessant und dies möchte ich Euch nun gerne mitteilen.

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„Bereits vor mehr als 5000 Jahren wurde Aloe Vera von den Ägyptern zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Schriftdokumente des alten Griechenland und der frühen chinesischen Dynastien beschreiben den Anbau von Aloe Vera als Schönheits- und Heilmittel.

Seit langer Zeit wird Aloe Vera äußerlich zur Hautpflege – vor allem bei Hautverletzungen und Sonnenbrand – und innerlich als Gesundheits-Elixier zur Anregung der körpereigenen Abwehrkräfte und zur Steigerung des Wohlbefindens eingesetzt.

Die über 240 bekannten, kakteenähnlichen Aloe-Arten gehören zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae). Nur vier davon sind zur Herstellung von Saft für Lebensmittelzwecke geeignet. Von diesen steht die Sorte „Barbadensis Miller“ an erster Stelle.

Die wasserspeichernde Aloe-Pflanze gedeiht in trockenen, tropischen und subtropischen Regionen – und wird daher auch „Wüstenlilie“ genannt.

Ernährungswissenschaftlich gibt es Hinweise, dass Aloe Vera-Blattgelsaft nicht nur die Immunkräfte anregt und die Vitalität stärkt, sondern sich speziell auch bei empfindlichem Magen günstig auswirken kann, wahrscheinlich aufgrund seiner Gel-Eigenschaften.“

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Das fand ich doch sehr interessant und fand es wirklich einen Versuch wert.

Nun überlegte ich aber, ob ich den Aloe Vera Saft pur oder mit Mulitvitamin nehmen sollte. Ich entschied mich für den Aloe Vera Bio Saft pur von Schoenenberger, der der günstigste mit 9,95 Euro war und zu 99,9 % aus Aloe Vera Saft bestand.

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Sonstige Zutaten: Säuerungsmittel Citronensäure.

Die Hauptinhaltsstoffe von frischen Aloe Vera-Blättern sind:

Poly- und Monosacharide (v.a. Acemannan), Vitamind, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, essentielle Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.

100 ml dieses Saftes enthalten durchschnittlich:

Brennwert 20 kj (5kcal)
Eiweiß < 0,2 g
verdauliche Kohlenhydrate 1,0 g
Fett < 0,1 g

Verzehrempfehlung:

2 mal täglich 25 ml (ca. 2 EL) vor den Mahlzeiten pur oder mit etwas Mineralwasser einnehmen. Wenn man Aloe Vera Saft das erste Mal verwendet, sollte man in den ersten 2 – 3 Wochen die Menge auf das 2-fache erhöhen. Die Anwendungsdauer ist unbegrenzt. Gerade über einen längeren Zeitraum eingenommen entfaltet der Aloe Vera Saft seinen ganzen positiven Einfluss.

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Ich habe nun heute damit angefangen, kann also somit noch nicht sagen, wie er sich letztendlich auswirken wird. Hahe nur festgestellt, dass ich in mit Sicherheit nie pur einnehmen werde, denn er schmeckt doch sehr bitter. Auch mit Wasser ist der Geschmack nicht besonders toll, aber schon besser. Am besten man mischt ihn in Saft oder etwas anderem, was diesen bitteren Geschmack übertrifft....aber nicht unbedingt mit Cola oder so.

Werde in jedem Fall versuchen, diesen Saft wirklich kontinuierlich zu nehmen, auch wenn er etwas teuer ist.

Mal sehen, wie es mir in ein paar Wochen geht.

Wie schon oben erwähnt, habe ich bisher von vielen Seiten nur positives darüber gehört und gelesen und auch im Reformhaus sagte man mir, dass dieser Saft sehr gut weg geht.

Und wie sagt man so schön: Bittere Medizin ist gute Medizin......

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