Naßrasierern von Wilkinson Testbericht
ab 6,67 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Erfahrungsbericht von Tschico
Ich dachte Diamanten schleifen besser
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Durch ein unglücklichen Zufall kam ich in die Verlegenheit mir auch den neuen Rasierer von Wilkinson kaufen zu müssen.
Meinen Gillette hatte ich vergessen und Einwegrasierer kamen nicht in Frage. Da ich mit dem Konkurenzprodukt von Gillette nicht so zu frieden war, kaufte ich mir mal den Protector 3D Diamond von Wilkinson.
Aber schon nach kurzer Zeit mußte ich feststellen, daß es keinen großen Unterschied macht, ob man einen Naßrasierer von Wilkinson oder Gillette hat. Mit neuen Klingen rasiert der Wilkinson Protector 3D Diamond genauso gründlich, schnell und sanft, wie der Mach 3. Aber leider war hier auch hier meine anfängliche Freude schnell verschwunden, denn wenn man den Rasierer nach jeder Rasur nicht gründlich reinigt (nicht einfach nur unter den Wasserhahn halten) ist es schnell vorbei mit Gründlichkeit, Sanftheit und Schnelligkeit. Dann tut es hier und da schon mal weh und man muß über einiger Stellen mehrmals drüber gehen, damit sie glatt werden.
Nicht gerade fördern für die Reinigung sind die "Gitter" (deswegen Protector), hinter die die Klingen müssen, weil sie angeblich so scharf sind.*g* Also die Gillette Klingen sind sicherlich genauso scharf und sind nicht hinter Gittern, aber geschnitten haben ich mit dem auch noch nicht.
Wie aus den Kommentaren zu meinem Bericht zum Mach 3 ersichtlich, gibt es Leute die die Klingen jede Wochen wechseln, da macht das Rasieren natürlich immer Spaß und es ist auch deutlich besser als mit den alten Modellen von Wilkinson bzw. Gillette, aber das ist mir auf Dauer eindeutig zu teuer, vor allem wenn man bedenkt, daß 8 Klingen ca. 18 DM kosten, da wird Rasieren zu einem teurem Vergnügen, von einer neuen "Entwicklung" sollte man schon etwas mehr erwarten können, als nur gestiegene Kosten.
Das "3D" im Namen hat der Protector von den dreidimensional gelagerten Klingen. Das heißt, er bewegt sich nicht nur nach recht und links und oben und unten, die Klingen können sich auch nach hinten bzw. vorne bewegen. Was das nun genau bringen soll, kann ich auch nicht sagen.
Etwas gewöhnungsbedürftig war der große, etwas globig wirkende Griff/Klingenhalter vom Protector 3D Diamond für mich. Bei Gillette sind die doch immer sehr schmal, klein und griffig gehalten. Der Wilkinson liegt zwar sehr gut in der Hand, da er ergonomisch gestaltet ist, aber es ist trotzdem eine kleine Umgewöhnung, wenn man bis jetzt nur die schmalen Gillettes gewöhnt war.
Bei der Aufbewahrung hat sich Wilkinson mehr Gedanken gemacht als Gillette. Zum Diamond 3D gibt es ein geschlossenes "Etui" dazu, im Gegensatz zum Mach 3, der hat nur eine normale offene Halterung, was zur Folge hat, das der Diamond 3D bei mir noch um einiges besser aussieht, als der Mach3, obwohl ich beide fast zu selben Zeit gekauft habe.
Ein deutlichen Vorteil beim Diamond 3D, im Vergleich zum Mach 3, ist die mittige Lagerung des Klingenkopfes. Dadurch ist eine genaue Rasur möglich und man hat die Klingen besser unter Kontrolle, als beim Mach 3, wo die Klingen vorn gelagert sind und der gesamte Klingenkopf mit Hilfe einer Feder an die Haut gedrückt wird.
Den Protector habe ich für 12,99 DM bei DM gekauft. Es handelte sich hier um eine Sonderedition. Neben den üblichen 2 Ersatzklingen enthielt es auch noch eine kleine Dose Rasierschaum von Wilkinson, sehr praktisch zum Reisen, qualtitätsmäßig war der auch in Ordnung. Gestern habe ich den Diamond 3D Metal bei DM Drogeriemarkt für 9,99 DM gesehen.
Fazit: Wenn die Klingen neu sind, ist es ein gründliches und sanftes Rasieren, um einiges besser als mit einem Gillette Sensor (leider hatte ich von Wilkinson bis jetzt noch keinen Naßrasierer), aber leider verlieren die Klingen schnell ihre Wirkung, ganz im Gegensatz zum Gillette Sensor, hier hielten die Klingen bei mir ewig, ohne das das Rasieren weh tat.
Meinen Gillette hatte ich vergessen und Einwegrasierer kamen nicht in Frage. Da ich mit dem Konkurenzprodukt von Gillette nicht so zu frieden war, kaufte ich mir mal den Protector 3D Diamond von Wilkinson.
Aber schon nach kurzer Zeit mußte ich feststellen, daß es keinen großen Unterschied macht, ob man einen Naßrasierer von Wilkinson oder Gillette hat. Mit neuen Klingen rasiert der Wilkinson Protector 3D Diamond genauso gründlich, schnell und sanft, wie der Mach 3. Aber leider war hier auch hier meine anfängliche Freude schnell verschwunden, denn wenn man den Rasierer nach jeder Rasur nicht gründlich reinigt (nicht einfach nur unter den Wasserhahn halten) ist es schnell vorbei mit Gründlichkeit, Sanftheit und Schnelligkeit. Dann tut es hier und da schon mal weh und man muß über einiger Stellen mehrmals drüber gehen, damit sie glatt werden.
Nicht gerade fördern für die Reinigung sind die "Gitter" (deswegen Protector), hinter die die Klingen müssen, weil sie angeblich so scharf sind.*g* Also die Gillette Klingen sind sicherlich genauso scharf und sind nicht hinter Gittern, aber geschnitten haben ich mit dem auch noch nicht.
Wie aus den Kommentaren zu meinem Bericht zum Mach 3 ersichtlich, gibt es Leute die die Klingen jede Wochen wechseln, da macht das Rasieren natürlich immer Spaß und es ist auch deutlich besser als mit den alten Modellen von Wilkinson bzw. Gillette, aber das ist mir auf Dauer eindeutig zu teuer, vor allem wenn man bedenkt, daß 8 Klingen ca. 18 DM kosten, da wird Rasieren zu einem teurem Vergnügen, von einer neuen "Entwicklung" sollte man schon etwas mehr erwarten können, als nur gestiegene Kosten.
Das "3D" im Namen hat der Protector von den dreidimensional gelagerten Klingen. Das heißt, er bewegt sich nicht nur nach recht und links und oben und unten, die Klingen können sich auch nach hinten bzw. vorne bewegen. Was das nun genau bringen soll, kann ich auch nicht sagen.
Etwas gewöhnungsbedürftig war der große, etwas globig wirkende Griff/Klingenhalter vom Protector 3D Diamond für mich. Bei Gillette sind die doch immer sehr schmal, klein und griffig gehalten. Der Wilkinson liegt zwar sehr gut in der Hand, da er ergonomisch gestaltet ist, aber es ist trotzdem eine kleine Umgewöhnung, wenn man bis jetzt nur die schmalen Gillettes gewöhnt war.
Bei der Aufbewahrung hat sich Wilkinson mehr Gedanken gemacht als Gillette. Zum Diamond 3D gibt es ein geschlossenes "Etui" dazu, im Gegensatz zum Mach 3, der hat nur eine normale offene Halterung, was zur Folge hat, das der Diamond 3D bei mir noch um einiges besser aussieht, als der Mach3, obwohl ich beide fast zu selben Zeit gekauft habe.
Ein deutlichen Vorteil beim Diamond 3D, im Vergleich zum Mach 3, ist die mittige Lagerung des Klingenkopfes. Dadurch ist eine genaue Rasur möglich und man hat die Klingen besser unter Kontrolle, als beim Mach 3, wo die Klingen vorn gelagert sind und der gesamte Klingenkopf mit Hilfe einer Feder an die Haut gedrückt wird.
Den Protector habe ich für 12,99 DM bei DM gekauft. Es handelte sich hier um eine Sonderedition. Neben den üblichen 2 Ersatzklingen enthielt es auch noch eine kleine Dose Rasierschaum von Wilkinson, sehr praktisch zum Reisen, qualtitätsmäßig war der auch in Ordnung. Gestern habe ich den Diamond 3D Metal bei DM Drogeriemarkt für 9,99 DM gesehen.
Fazit: Wenn die Klingen neu sind, ist es ein gründliches und sanftes Rasieren, um einiges besser als mit einem Gillette Sensor (leider hatte ich von Wilkinson bis jetzt noch keinen Naßrasierer), aber leider verlieren die Klingen schnell ihre Wirkung, ganz im Gegensatz zum Gillette Sensor, hier hielten die Klingen bei mir ewig, ohne das das Rasieren weh tat.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
-
20.02.2002, 15:25 Uhr von NB112
Bewertung: sehr hilfreichKlingt nicht schlecht, kann man mal testen.
Bewerten / Kommentar schreiben