Natural History Museum Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von wapper
Ein grandioses Museum!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Erst einmal die wichtigste Änderung seit Ende 2001: Der Eintritt in allen staatlichen Museen Londons ist jetzt den ganzen Tag über frei, also auch der des Naturhistorischen Museums in London.
Und daher gibt es eigentlich keinen wirklichen Grund, bei einem Londonbesuch nicht dieses außergewöhnliche Museum zu besuchen. Schon von Außen wirkt dieser ebenso riesige wie alte Bau beeindruckend und er ist es auch von innen. Das Museum besteht seit 1881 und zeigt sehr umfassend das heutige und vergangene Leben auf unserem Planten.
Das klingt vielleicht noch nicht so spannend, ist es aber für alle Generationen! Ein Schwerpunkt des Museums sind sicherlich die Skelettfunde verschiedener Dinosaurier. Die Ausmaße dieser ehemaligen Bewohner unserer Erde sind unglaublich. Nun bekommt man in dem Museum aber nicht nur die trockene Präsentation alter Knochen von Dinos zu sehen, sondern man erfährt in Animationen und Schautafeln viel Wissenswertes über die ehemaligen Erdbewohner. Um das Ganze zu Erleben, sind auch einige Waffen der Dinos wie Zähne oder Stoßhörner in Nachbildungen anzufassen, um einen Eindruck zu bekommen. Die Größe allein der Dinosaurierausstellung ist der Größe der Tiere angemessen. In einer Halle sind viele große Tiere im Vergleich aufgebaut: Ein Dino, ein Blauwal, dazu Tiere wie Giraffe und Elefanten, die gegen die beiden ersten fast ein wenig kurz geraten wirken.
Weiterer Schwerpunkt sind die Menschen und deren Evolutionsgeschichte. Die dawinsche Theorie wird ebenso gut wir interessant dargestellt. Weiter findet man große Ausstellungen und Hallen zu Meeresbewohnern, wo auch Skelette von urzeitlichen Lebewesen zu finden sind.
Begeistert hat mich an diesem Museum, dass die Ausstellungen so aufgebaut sind, dass man sich nie so richtig langweilt. Hat man einmal angefangen, möchte man immer noch mehr wissen. Im Vergleich zu dem benachbarten Science Museum ist dieses Museum auch für weniger naturinteressierte (und dazu zähle ich mich selbst auch) einfach nur spannend.
Jetzt noch einige andere Hinweise: Es ist – anders als in deutschen Museen – kein Problem, seine Taschen und Jacken mit ins Museum zu nehmen. Natürlich gibt es eine Garderobe gleich neben dem Cafe, in dem man sich ein wenig stärken und ausruhen kann. Gleich daneben findet man aber auch Stühle und Tische für Leute, die sich ihre Verpflegung selbst mitbringen und sie dann dort verzehren wollen. Aufgrund der Größe des Museums findet man auch an jeder Ecke Bänke, um ein paar Minuten mal zu sitzen. Außerdem gibt es noch 3 größere Shops im Museum mit mehr oder weniger guten Souvenirs und Büchern. Allerdings sind diese natürlich ebenso wie alles andere im Museum in englischer Sprache.
Lage des Museums: Das Museum liegt südlich vom Hyde Park bzw. Kensington Gardens. Möchte man den Museumsbesuch mit etwas anderem verknüpfen, bietet sich ein Besuch der beiden Parks mit dem Kensington Palce an. Oder man besucht auch das benachbarte Science Museum oder das luxeriöseste Kaufhaus der Welt, Harrods, das ca. 700 Meter entfernt liegt. Für den Museumsbesuch empfiehlt sich die Anreise per U-Bahn (Haltestelle South Kensingston, der Weg zum Museum ist von dort gut ausgeschildert).
Und daher gibt es eigentlich keinen wirklichen Grund, bei einem Londonbesuch nicht dieses außergewöhnliche Museum zu besuchen. Schon von Außen wirkt dieser ebenso riesige wie alte Bau beeindruckend und er ist es auch von innen. Das Museum besteht seit 1881 und zeigt sehr umfassend das heutige und vergangene Leben auf unserem Planten.
Das klingt vielleicht noch nicht so spannend, ist es aber für alle Generationen! Ein Schwerpunkt des Museums sind sicherlich die Skelettfunde verschiedener Dinosaurier. Die Ausmaße dieser ehemaligen Bewohner unserer Erde sind unglaublich. Nun bekommt man in dem Museum aber nicht nur die trockene Präsentation alter Knochen von Dinos zu sehen, sondern man erfährt in Animationen und Schautafeln viel Wissenswertes über die ehemaligen Erdbewohner. Um das Ganze zu Erleben, sind auch einige Waffen der Dinos wie Zähne oder Stoßhörner in Nachbildungen anzufassen, um einen Eindruck zu bekommen. Die Größe allein der Dinosaurierausstellung ist der Größe der Tiere angemessen. In einer Halle sind viele große Tiere im Vergleich aufgebaut: Ein Dino, ein Blauwal, dazu Tiere wie Giraffe und Elefanten, die gegen die beiden ersten fast ein wenig kurz geraten wirken.
Weiterer Schwerpunkt sind die Menschen und deren Evolutionsgeschichte. Die dawinsche Theorie wird ebenso gut wir interessant dargestellt. Weiter findet man große Ausstellungen und Hallen zu Meeresbewohnern, wo auch Skelette von urzeitlichen Lebewesen zu finden sind.
Begeistert hat mich an diesem Museum, dass die Ausstellungen so aufgebaut sind, dass man sich nie so richtig langweilt. Hat man einmal angefangen, möchte man immer noch mehr wissen. Im Vergleich zu dem benachbarten Science Museum ist dieses Museum auch für weniger naturinteressierte (und dazu zähle ich mich selbst auch) einfach nur spannend.
Jetzt noch einige andere Hinweise: Es ist – anders als in deutschen Museen – kein Problem, seine Taschen und Jacken mit ins Museum zu nehmen. Natürlich gibt es eine Garderobe gleich neben dem Cafe, in dem man sich ein wenig stärken und ausruhen kann. Gleich daneben findet man aber auch Stühle und Tische für Leute, die sich ihre Verpflegung selbst mitbringen und sie dann dort verzehren wollen. Aufgrund der Größe des Museums findet man auch an jeder Ecke Bänke, um ein paar Minuten mal zu sitzen. Außerdem gibt es noch 3 größere Shops im Museum mit mehr oder weniger guten Souvenirs und Büchern. Allerdings sind diese natürlich ebenso wie alles andere im Museum in englischer Sprache.
Lage des Museums: Das Museum liegt südlich vom Hyde Park bzw. Kensington Gardens. Möchte man den Museumsbesuch mit etwas anderem verknüpfen, bietet sich ein Besuch der beiden Parks mit dem Kensington Palce an. Oder man besucht auch das benachbarte Science Museum oder das luxeriöseste Kaufhaus der Welt, Harrods, das ca. 700 Meter entfernt liegt. Für den Museumsbesuch empfiehlt sich die Anreise per U-Bahn (Haltestelle South Kensingston, der Weg zum Museum ist von dort gut ausgeschildert).
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