Nepal Testbericht

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Erfahrungsbericht von Schlingel62

KATHMANDU - Metropole im Himalaya

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vorwort:
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Kahmandu, wie gerne erinnere ich mich zurück, obwohl vor fünf Jahren schon die Luft in der Metropole im Himalaya so schlecht war. Die Schatzkammer im Himalaya, bis 1951 für Ausländer gesperrt, wird von Fremden heute förmlich überlaufen. Jede Stadt hat ihre Spielregeln. Wer sie entdeckt, den wird sie beschenken. Wie Kathmandu auch uns beschenkte

Was gibt es zu sehen?
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Eine Reise in den Himalaya ist keine Reise ins Ungewisse mehr. Davon waren wir zumindest vor unserer Reise überzeugt, dies hat sich auch bestätigt. Seit November 1997, als ich diese Tour machte hat sich gerade in Kathmandu wieder viel geändert.

Nepal, das letze Hindu-Königreich der Erde, lockt mit einer unglaublichen Vielfalt an Landschaften und Legenden, mit seinen heiteren Menschen und ungezählten Festen Jahr für Jahr Hunderttausende von Touristen an.

Wir tauchen ein in die Metropole im Himalaya. 2000 Jahre alt ist die Stadt. Gebaut - so das schöne Märchen, haben sie die Ureinwohner des Landes für ihre Götter und Göttinnen.

Jetzt funktioniert sie nicht mehr, sie wuchert. Vor zehn Jahren lebten halb so viele hier. Dann brach die Landflucht aus, Hunderttausende kamen, alle auf der Sucht nach Jobs, Geld und irgendeiner Zukunft. Ich war in Kathmandu mit zwei Freuden unterwegs, ganz ohne Reisegruppe, individuell. Eine Unterkunft zu finden war überhaupt kein Probelm, die fanden wir schnell in Thamel.

Wir fragen nach der Einwohnerzahl. Unser Hotelmanager im Touristenviertel Thamel hat die witzigste Antwort und er fragt zurück: Was wollen Sie, die Schwarzmarktzahl eine Million? Oder die offizielle 600.000 ?\"

Die Stadt greift an, der ganze Körper jammert, die Augen, die Trommelfelle, die Nasenlöcher. An jedem dritten Eck ist ein Misthaufen und immer besteht die Gefahr, im blauen Gas unzähliger Auspuffrohre zu straucheln.

Andauerndes Hupen mischt sich mit menschlichen Geräuschen und Tempelglockenläuten. Uns widerfährt in Kathmandu schon nach dem ersten Tag etwas Seltsames. Wir fangen an zu wandern und zu vergessen: das Kaputte, das Schmerzhafte. Wir fingen an ein Nepali zu werden, also Vertrauen zu üben, die Dinge und Menschen so hinzunehmen, wie sie sind.

Nach diesem Motto kommen wir bei den zahlreichen Begegnungen zweier Welten in dem einen Monat gut zurecht. \"Alles durcheinander und alles harmonisch\", war für uns normal.

Auf dem „Durbar Square“, dem mit Tempeln gepflasterten Zentrum der Stadt, geht man nicht verloren. Mutterkuh und Kalb streunen so unbekümmert über das Kopfsteinpflaster wie die Ziegenherde oder der Schlangenbeschwörer oder die falschen \"Sadus\" aus Indien, diese Schlitzohren lassen sich für ein paar Rupien fotografieren.

Höchstes Interesse zeigen auch die \"Gurkha\"-Messerverkäufer aus dem Gebirge. Wir lächeln uns an, es gibt so viele Gründe nach Nepal zu reisen.

Wie aber funktioniert Kathmandu?
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Nach hundert Jahren wüssten wir es nicht. Zu verwuchert, zu alt und zu neu und zu endlos liegt es da.

So vielgeschichtig wie die Gesichter seiner Bewohner. Es scheint jedenfalls einem festen Stundenplan zu folgen. Ab neun Uhr abends ist die Stadt zu. Die Bordsteine sind \"hochgeklappt\". Es gibt kein Nachtleben, auch kein verstecktes.

Die Hunde wühlen in den Abfalltonnen. Ein paar Kinder wühlen daneben. Viele sind hier nur damit beschäftigt zu überleben und um fünf Uhr morgens fängt die Stadt wieder an.

Wir machen uns auf den Weg zur „Swayambunath-Stupa“ westlich von Kathmandu. Hier tollen, wie auf vielen hinduistischen Kultstätten als heilig verehrte Affen umher.
Das Dröhnen der Gongs begleitet die Mönche beim Vorlesen der religiösen Texte.

Kathmandu ist das Basislager für alle, die abheben möchten, ob als alter Hippifreak oder Bergsteigweltrekordler. Auf jeden wartet die phantastische Versuchung, jeder von ihnen kann abstürzen. Kathmandu besitzt viele Plätze für einen Höhenrausch.

Als Tipp kann ich mit auf den Weg geben, dass man am besten mit Fahrrädern die Stadt erkunden kann. Man braucht zwar ein gutes Nervenkostüm, denn der Verkehr ist schon etwas chaotisch, aber daran gewöhnt man sich.

Am östlichen Stadtrand liegt ein weiteres Wunder, wir erreichen mit unseren geliehenen Fahrrädern \"Pashupatinath\", den seligsten Ort der Hindus im Land, die Heimat Shivas. Für uns ein Hort von tausendundein Rätseln zu bestaunen. Jeder Quadratmeter ist hier heilig, kein Atemzug geschieht, ohne daß nicht \"Prana\", göttliche Energie. in die Lungen fährt.

Tempel, Meditationshöhlen, ein Sterbehaus, die Tagundnachtfeuer, der Scheiterhaufen und der heilige Bagmati River: so verdreckt, so höllisch versaut von Abfall und den Giftwassern der Teppichfabriken. Natürlich streichen hier wie seit 1500 Jahren die Sadhu herum, die leidenschaftlichen Anbeter Shivas, weit weg von allen Insignien des 20. Jahrhunderts.

Fazit:
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Die Metropole im Himalaya besitzt nach wie vor eine sehr große Anziehungskraft und ist immer eine Reise wert. Ich kann es nur empfehlen, auch wenn man nach drei Tagen bestimmt einen Hustreiz bekommt, denn so stark ist hier schon die Luft verpestet.

Viel Spass in Kathmandu wünscht

Schlingel62


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-26 13:00:39 mit dem Titel DER JOMOSOM-MUKTINAK-TRECK im ANNAPURNA-Gebiet / Nepal

Vorwort
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Eine Reise in den Himalaya ist keine Reise ins Ungewisse mehr. Davon waren wir zumindest vor unserer Reise überzeugt, dies hat sich auch bestätigt. Vor vier Jahren machten wir zu dritt eine Tour nach Nepal, Heute schwärme ich immer noch davon und denke gern an die Eindrücke zurück, die wir in den fünf Wochen erlebten.

Nepal, das letze Hindu-Königreich der Erde, lockt mit einer unglaublichen Vielfalt an Landschaften und Legenden, mit seinen heiteren Menschen und ungezählten Festen Jahr für Jahr Hunderttausende von Touristen an. Die Schatzkammer im Himalaya, bis 1951 für Ausländer gesperrt, wird von Fremden heute förmlich überlaufen. So erfuhren wir im letzten Jahr, als wir in Nordindien waren, dass es offenbar von Jahr zu Jahr „schlimmer“ wird..

Der Jomosom-Muktinak-Trek
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Der Himalaya ist ein Traumziel für Trekker. Doch Trekking im Himalaya ist mehr als Bergwandern, das muss einem bewusst sein.

Wir hatten von Deutschland aus überhaupt nichts gebucht, besorgten unser „Trekking-Permit“ in Kathmandu fuhren dann nach Pokara, richteten uns ein „Zwichendepot“ für unsere zuviel mitgenommenen „Klamotten“ ein, dann ging es los.

Die langsame, oft beschwerliche Reise zu Fuß erschließt vielfältige Landschaften und Kulturräume. Der „Jomosom-Muktinath-Trek“ ist wohl einer der bekanntesten und führt durch viele unterschiedliche Landschaftszonen um die Annapurna-Gipfel in Zentralnepal: von niedrig gelegenen Tropenwäldern aus, durch hinduistisch geprägte Mittelgebirgen zu den wüstenartigen, tibetisch geprägten Hochtälern des Nordens, das untere „Mustang-Gebiet“. Ausgangspunkt ist Pokhara, das dank seiner landschaftlichen Schönheit von Jahr zu Jahr mehr Besucher anzieht.

Im Phewa-See spiegeln sich leuchtend grüne Wälder und Terassenfelder, dahinter erhebt sich das schneeglitzernde Annapurna-Massiv mit dem herausragenden „Machhapuchare“, dem „Fischschwanz“ , von vielen auch „Matterhorn Nepals“ genannt. Die prächtige Landschaftskulisse wirkt nach wie vor bestechend. Wäscherinnen und Wasserbüffel stehen am Ufer. Eine subtropische Flora am Fuße von Nadelwäldern. Von hier aus werden Wanderungen zu Aussichtspunkten und Picknickplätzen, Rad- und Taxitouren zu pittoresken Dörfern angeboten.

Wo beginnt denn die Tour?
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Die Trekking Tour beginnt in Phedi. Man sollte sich für die zehntägige Trekking Tour Zeit lassen. Die erheblichen Höhenunterschiede von 850 auf 4130 Metern verlangen eine sehr gute Kondition. Diese wird gleich ab Ulleri (2073 m) getestet. Hier beginnt der Aufstieg über eine Treppe die mit 3767 Stufen gewiß zu den längsten der Welt zählt. Vorbei an Rhododendren und Farnen erreicht man auf einem Saumpfand oberhalb eines Flusses lichtere Höhen. Steil geht es weiter durch einen Hochwald bis zur Paßhöhe nach Ghorepani (2835 m). Frühmorgens geht es zum Sonnenaufgang zum „Poon Hill“ (3200 m). Unvergeßlich ist der phantastische Ausblick auf die Achttausender Dhaulagiri und Annapurna I. Nach einem recht langen und mühsamen Abstieg bei dem 1400 Höhenmeter und unzählige Stufen zu bewältigen sind folgt man dem alten Karawanenweg hinab bis zum Flußbett des Kali Gandaki, wo Tatopani (1189 m) liegt. Es ist ein Genuß nach dem anstrengenden Abstieg hier ein Bad in den heißen Schwefelquellen zu nehmen. Bei Käsekuchen und leckeren Zitrusfrüchten hat man die Möglichkeit sich hier nach dem Gewaltmarsch etwas auszuruhen.

Der Trek stößt hier auf den alten , nach Süden hin zur indischen Grenze führenden Handelspfad entlang des Flusses. So verlief eine der wichtigsten Transhimalaya Routen von Tibet aus durch das Königreich Mjsang und das Kali-Gandaki-Tal hinab in die Mittelgebirge des heutigen Nepal. Zwischen 5000 und 9000 Tonnen Salz wurden jährlich auf diesem Weg transportiert. Dies bedeutet, daß zwischen Mustang und Pokhara zur Hauptreisezeit über 5000 Tragetiere täglich unterwegs waren. Kein Wunder, daß man auch heute immer wieder schwer beladenen Maultierkarawanen und Pilgern begegnet, die sich auf dem Weg zum Heiligtum von Muktinath machen.

Das bis dahin noch subtropisch anmutende Klima verändert sich nun. Die Gegend wird trockener, Pinienwälder lösen Laubbäume ab, eine andere Vegetation beginnt. Auch die Siedlungen der Menschen sehen jetzt anders aus. Aus Steinen geschichtete Flachbauten säumen den Wegesrand. Hier befindet sich bei Kabre (1707 m) auch die tiefste Durchbruchsschlucht der Welt, durch die der Kali Gandanki donnert. Der Fluß durchbricht hier auf einer Höhe von 1700 Metern eingeklemmt zwischen zwei Achttausendern den Himalaya, rechts liegt das majestätische Annapurna-Massiv und zur Linken ragt der Dhaulagiri empor. Hier mußte streckenweise der Weg aus den Felswänden herausgehauen werden. Nach der Ortschaft Ghasa (2000 m) steigt man weiter auf und erreicht bald die schön gelegenen Dörfer Lete und Kalopani in einer Talebene (2500 m). Schon hinter Kalopani beginnt sich das Tal enorm auszudehnen, der Kali Gandaki fängt an sich zu ändern und eine immer trockener werdende Landschaft mit Pinienwäldern tut sich auf. Von der ruhmreichen Händlervergangenheit der Thakali spürt man längst nichts mehr.

In dem ehemaligen Handelszentrum von Tuckuche (2591 m) scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Wir lassen den Ort schnell hinter uns, um das schmucke Städtchen Marpha (2661) anzusteuern. Seit Ende der sechziger Jahre bekannt für seinen Obst- und Gemüseanbau. Aber besonders durch ihre Schnapsbrennerei wurde die Ortschaft bekannt. Spätestens in Jomosom (2743 m) spürt man, daß das Klima immer strenger wird und die Landschaft oft an eine wüstenähnliche Einöde erinnert. Durch das immer windiger werdende Kali Gandaki Tal geht der Weg weiter durch die Geröllmassen des Flußbettes und auf steilen Felsgraten.

Ab etwa 10 Uhr setzt der Wind ein, bis dahin können auch die Flugzeuge in Jomosom starten. Je höher die Berge, desto spektakulärer der Flug. Die meisten Landepisten werden „auf Sicht“ angeflogen. Nirgendwo sind Flüge so wetterabhängig wie am „Dach der Welt“. Hinter dem letzten Bergrücken sehen wir eine Maschine im Steilflug auf der Schotterpiste von Jomosom landen. Wir kämpfen uns nun mit dem Wind weiter nach Kagbeni (2800m). Dies ist das letzte für alle Trekker zugängliche Dorf vor dem Gebiet des nördlichen Mustang, dem Königreich Lo. Für dieses Gebiet ist ein teures Sonderpermit erforderlich.

In Kagbeni beginnt der beschwerliche Aufstieg in das Tal von Baragaon, wo auch unser Ziel: Muktinath liegt. Die Bevölkerung unterscheidet sich sowohl von der Sprache, als auch in Aussehen und den Lebensgewohnheiten von den Thakali. Man nimmt an, daß sich früher hier der südlichste Außenposten des tibetischen Reiches befand. Die weithin sichtbaren rotgetünchten buddhistischen Gompas üben eine magische Anziehungskraft auf den Besucher aus. Doch so rauh wie das Klima sind auch die Lebensumstände. Von Jharkot (3612 m) machen wir uns auf den Weg zu den Tempeln nach Muktinath (3800 m), das zu den ältesten Pilgerzielen des Himalaya gehört.

Hindus, sowie Buddhisten pilgern an diesen Ort, wo Brahma, der Schöpfergott der Hindus angeblich ein Opfer darbrachte „durch Entzünden eines Feuers auf dem Wasser“. Und wirklich kann man in einer kleinen buddhistischen Gompa kleine Erdgasflammen betrachten, die zusammen mit Wasserstrahlen aus der Erde emporflackern.

Vorsichtig sollte man beim weiteren Anstieg hoch zu der Paßhöhe des Thorung La auf 5416 Metern sein. Ab Muktinath befindet man sich in Höhenbereichen in denen die Höhenkrankheit ausbrechen kann. Falscher Heldenmut ist hier unangebracht. Bei einer kleinen Teestube in etwa 4200 Metern genießen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit. In dieser abgelegenen, vermeintlich heilen Bergwelt wird nicht nur uns die Pufferlage Nepals, die militärische Bedeutung der Grenzgebiete bewußt. Auf die Nähe Tibets deutet nicht nur die herbe, staubige Berglandschaft hin. Dolpo und Mustang können nur mit einer Sondergenehmigung von Kathmandu betreten werden. Selbst Umrundungen von Daulagiri und Annapurna sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Doch passionierte Bergfreunde und abenteuerbereite Entdeckernaturen werden sich erst hier am Ziel ihrer Träume sehen.

Rückflug von Jomosom
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Reine Nervensache ist dagegen der Rückflug von Jomosom nach Pokhara für uns. Im gleißenden Licht sehen wir die beiden 8000 er nun aus nächster Nähe. Knapp setzt das Flugzeug über die Bergflanken hinweg. Schon sehen wir ein weiteres Wunder in makellosem Blau und Weiß: der 6997 Meter hohe „Fischschwanz“ taucht zum Greifen nahe auf, näher und profilierter, als ihn Fußwanderer zu sehen bekommen. Der heilige Berg darf nicht bestiegen werden. In knapp einer Stunde, wie im Zeitraffer, wird eine Strecke zurückgelegt, die Trekker etwa eine Woche auf den Beinen hält. Pohkara ist wieder erreicht, doch die nächsten Abenteuer beim Rafting auf dem Kali Gandaki und der Chitwan-Nationalpark warten bereits auf uns. Eines sollte sich jeder Nepal-Reisende bewußt sein, man liest es in den Broschüren der Annapurna-Conservation-Area-Projekt: „Nepal is here to change you, not for you to change it“.

Fazit
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Ja wie schon erwähnt: „Nepal is here to change you, not for you to change it“.

Wer dies befolgt, ist nach solch einer Tour sicherlich um einige Lebenserfahrungen reicher, die er nicht vergessen wird. Es gibt für mich ganz, ganz wenige Länder von denen ich bereits während meines „Urlaubs“ gesagt habe: Ich komme wieder.. Nepal gehört dazu, ganz ohne Zweifel. Ich möchte wieder kommen nach Nepal,, doch wann weis ich nicht irgendwann, da bin ich mir sicher, mal seh´n was sich bis dahin alles verändert hat.

Schöne Zeit in Nepal und viel Spass beim Lesen wünscht Euch

Schlingel62

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