Nexa Lotte Pheromonfalle für Nahrungsmittelmotten Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Ergiebigkeit:
- Wirkung:
Erfahrungsbericht von Goldie
Nexa Lotto die Lösung bei Lebensmittelmottenbefall
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jahrelang hatte ich keine grossen Problem mit Motten, bis sie eines Tages beschlossen, bei mir einzuziehen. Erst vereinzelt flogen sie abends um die Lampen herum, da dachte ich mir noch nichts dabei, da das ja hin und wieder vorkommt. Aber irgendwann hatten sie sich in meiner Küche in meinen Vorräten eingenistet und bis ich das bemerkte, hatten sie schon eine Grossfamilie gezüchtet. Ich hatte damals den Fehler begangen und in meinem Regal in der Küche gemahlene Haselnüsse gelagert, eine Packung war sogar angebrochen. Da ich sie längere Zeit nicht benötigte konnten sich diese Mistviecher einnisten und verbreiten. Das war damals der blanke Horror, ich räumte auf 3 Etappen so nach und nach meine ganzen Lebensmittelvorräte weg. Erst warf ich die befallenen Haselnusspackungen weg und auch noch die geschlossenen, dann entdeckte ich kurz darauf, dass sie sich in den Teepackungen eingenistet hatten. Als ich auch die wegwarf, dachte ich, es sei vorbei, aber dann tauchten sie in Nudelpackung, Mülltüten, Gewürzpackungen auf, es war Wahnsinn, fühlte mich schon fast verfolgt. Schliesslich warf ich alle meine Lebensmittelvorräte weg und wusch jedesmal noch gründlicher alle Schränke und Regale aus, stellte sogar Lavendel in die Schränke, ich hatte gelesen, das dies helfen sollte. Aber irgendwie fühlten die sich bei mir sauwohl und kamen immer wieder, sie nisteten sich sogar im Wohnzimmer in den Bücherrücken ein! Da bekam ich den Tip, es doch mal mit einer Mottenfalle zu versuchen, da würden dann die Männchen daran kleben bleiben und nur so könnte man dieses Ungeziefer loswerden. Die ersten Mottenfallen kaufte ich noch sehr teuer mit über 10 DM das Stück bei einem Öko-Versandkatalog, aber mittlerweile gibt es diese Fallen schon fast überall und vor allem billiger.
Bei Schlecker gibt es welche für knapp über 4,00 Euro, die Marke:
Nexa Lotte - eine Pheromonfalle für Nahrungsmittelmotten (Inhalt 2 Stück) mit Langzeitwirkung.
Diese Pheromonfalle ist geruchlos und insektizidfrei (Stiftung Warentest geprüft in 1999 ((Gut)) )
Diese geruchlose Falle ist geeignet zum erfolgreichen Abfangen von Nahrungsmittelmotten, die sich im Trockenobst, Mehl, in Kako- und Getreideprodukten, wie z.B. Müsli, sowie im Tierfutter usw. entwickeln.
In der gelben Packung befinden sich 2 Klebefallen mit einer jeweils extra grossen Fangfläche (ca. 22 x 13 cm). Die Leimfläche der Fallen ist mit einer Schutzfolie versehen. Diese nimmt man ab und klebt eine Pheromonkapsel (ebenfalls 2 Stück), die in einer Folie verpackt beigefügt sind, in der Mitte auf die Falle. Die Kapsel ist ca. 2 cm lang und aus einem weichen gummiartigen Material, auf der Kapsel sind Pheromone aufgetragen, die für Menschen nicht sichtbar und geruchlos sind.
Da die Klebefalle in der Mitte geknickt ist, kann man sie aufstellen oder auch hinlegen, jedenfalls sollte sie in dem jeweiligen Raum: Küche, Vorratsraum so angebracht werden, dass die Motten einen direkten Zuflug haben. Ich verwende diese Fallen allerdings auch in den anderen Räumen, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, auch da finden sich die Motten ein. Pro Raum sollte man nur 1 Falle verwenden.
Wenn man Katzen hat, sollte man noch darauf achten, die Klebefallen so anzubringen, dass sie nicht von den Katzen erreicht werden können.
Ich lege sie immer auf die höchste Stelle im Raum, auf ein Regal oder einen Schrank, allerdings nur auf solche Schränke, wo die Katzen nicht hinkommen. Meine Miezen hatten es nämlich schon mal geschafft, sich so eine Klebefalle ans Fell zu drücken! Es ist wirklich nicht einfach, dieses Ding dann einigermassen schmerzfrei von der Katze zu entfernen, es klebt fürchterlich!
Dieses Pheromon (Sexuallockstoff) auf der Kapsel lockt die Mottenmännchen (Dörrobst-, Mehl-, Dattel- und Speichermotten) an und wenn man die Klebefalle aufstellt gibt es auch noch optische Reize durch die schwarz/grau gestreiften Fläche (warum dies jetzt das Mottenmännchen optisch reizt kann ich mir zwar nicht erklären, steht aber so auf der Packung). Nun gut, die lieben Mottenmännchen bleiben auf der Leimfläche kleben und sterben wahrscheinlich jämmerlich, das hört sich zwar grausam an, aber irgendwie muss man die Viecher ja loswerden. Als ich die ersten Fallen aufstellte konnte ich innerhalb kurzer Zeit feststellen, dass die Motten langsam weniger wurden, es flatterten nicht mehr so viel durch die Wohnung. Wenn nämlich die Männchen sterben, werden die Weibchen nicht mehr befruchten und das hat zur Folge...... keine MOTTENBABIES!!
Sobald eine Pheromonkapsel ausgepackt ist hält die Lockwirkungsdauer ca. 6 Wochen an. Als ich das erste Mal diese Fallen benutze, waren die Leimtafeln innerhalb kürzester Zeit voll mit Motten belegt. Dann tauschte ich sie vor diesen 6 Wochen gegen eine neue aus.
Irgendwo habe ich gelesen, das besonders im Mai viele der Viecher auch draussen unterwegs sind und wenn man dann die Fallen aufgestellt hat und abends bei Licht auch noch die Fenster offen hat, kommen auch noch von draussen welche rein, weil sie ja angelockt werden.
Im ersten Jahr der Anwendung konnte ich mich noch eine zeitlang daran halten und hatte abends die Fenster geschlossen, aber irgendwann war es mir egal, es ist nämlich echt grausam, wenn es eklig warm ist und man kein Fenster aufmachen kann. Ich habe auch nicht das Gefühl, das ich deswegen mehr Motten in die Wohnung bekomme.
Sollte eine Falle nicht so schnell voll werden, nach 6 Wochen gegen eine neue austauschen, oder falls die Motten total vernichtet wurden, keine mehr aufstellen. Ich konnte zwar dank dieser Mottenfalle, die Mengen der Motten reduzieren, aber ganz beseitigen konnte ich sie bis jetzt nicht. Mittlerweile achte ich sehr streng darauf, dass keine angebrochenen Nusspackungen mehr herumliegen (mögen diese Viecher besonders gern), sollte mal beim Backen eine angebrochene Packung übrig bleiben, verstaue ich sie im Kühlschrank oder werfe sie weg. Auch Kuvertüre habe ich mittlerweile im Kühlschrank gelagert, weil sich die Motten hier auch noch durch die Packung in die Schokolade gefressen hatten. Alles was eine Motte nur interessieren könnte, fülle ich nach dem Einkauf gleich in gut verschliessbare Vorratsdosen um, auch Nudeln, denn da haben die Motten auch schon daran geknabbert. Es gibt eigentlich nichts dass sie nicht mögen, dass ist das Problem. Aber wie gesagt, so einigermassen habe ich es jetzt im Griff, ich habe diese Mottenfallen zur Sicherheit fast das ganze Jahr ausliegen und manchmal verfängt sich erst nach ein paar Wochen eine auf der Falle (am Anfang waren es hunderte !!!).
Auf www.nexalotte.de gibt es noch einige nützliche Tipps zur erfolgreichen Insektenabwehr.
Ich kann diese Mottenfalle auf jeden Fall empfehlen, dies ist meiner Meinung nach die einzige Lösung um einer Lebensmittelmottenplage Herr zu werden. Vielleicht gibt es ja noch ein besseres Mittel, dann schreibt es mir, ich bin für jeden Rat dankbar.
Bei Schlecker gibt es welche für knapp über 4,00 Euro, die Marke:
Nexa Lotte - eine Pheromonfalle für Nahrungsmittelmotten (Inhalt 2 Stück) mit Langzeitwirkung.
Diese Pheromonfalle ist geruchlos und insektizidfrei (Stiftung Warentest geprüft in 1999 ((Gut)) )
Diese geruchlose Falle ist geeignet zum erfolgreichen Abfangen von Nahrungsmittelmotten, die sich im Trockenobst, Mehl, in Kako- und Getreideprodukten, wie z.B. Müsli, sowie im Tierfutter usw. entwickeln.
In der gelben Packung befinden sich 2 Klebefallen mit einer jeweils extra grossen Fangfläche (ca. 22 x 13 cm). Die Leimfläche der Fallen ist mit einer Schutzfolie versehen. Diese nimmt man ab und klebt eine Pheromonkapsel (ebenfalls 2 Stück), die in einer Folie verpackt beigefügt sind, in der Mitte auf die Falle. Die Kapsel ist ca. 2 cm lang und aus einem weichen gummiartigen Material, auf der Kapsel sind Pheromone aufgetragen, die für Menschen nicht sichtbar und geruchlos sind.
Da die Klebefalle in der Mitte geknickt ist, kann man sie aufstellen oder auch hinlegen, jedenfalls sollte sie in dem jeweiligen Raum: Küche, Vorratsraum so angebracht werden, dass die Motten einen direkten Zuflug haben. Ich verwende diese Fallen allerdings auch in den anderen Räumen, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, auch da finden sich die Motten ein. Pro Raum sollte man nur 1 Falle verwenden.
Wenn man Katzen hat, sollte man noch darauf achten, die Klebefallen so anzubringen, dass sie nicht von den Katzen erreicht werden können.
Ich lege sie immer auf die höchste Stelle im Raum, auf ein Regal oder einen Schrank, allerdings nur auf solche Schränke, wo die Katzen nicht hinkommen. Meine Miezen hatten es nämlich schon mal geschafft, sich so eine Klebefalle ans Fell zu drücken! Es ist wirklich nicht einfach, dieses Ding dann einigermassen schmerzfrei von der Katze zu entfernen, es klebt fürchterlich!
Dieses Pheromon (Sexuallockstoff) auf der Kapsel lockt die Mottenmännchen (Dörrobst-, Mehl-, Dattel- und Speichermotten) an und wenn man die Klebefalle aufstellt gibt es auch noch optische Reize durch die schwarz/grau gestreiften Fläche (warum dies jetzt das Mottenmännchen optisch reizt kann ich mir zwar nicht erklären, steht aber so auf der Packung). Nun gut, die lieben Mottenmännchen bleiben auf der Leimfläche kleben und sterben wahrscheinlich jämmerlich, das hört sich zwar grausam an, aber irgendwie muss man die Viecher ja loswerden. Als ich die ersten Fallen aufstellte konnte ich innerhalb kurzer Zeit feststellen, dass die Motten langsam weniger wurden, es flatterten nicht mehr so viel durch die Wohnung. Wenn nämlich die Männchen sterben, werden die Weibchen nicht mehr befruchten und das hat zur Folge...... keine MOTTENBABIES!!
Sobald eine Pheromonkapsel ausgepackt ist hält die Lockwirkungsdauer ca. 6 Wochen an. Als ich das erste Mal diese Fallen benutze, waren die Leimtafeln innerhalb kürzester Zeit voll mit Motten belegt. Dann tauschte ich sie vor diesen 6 Wochen gegen eine neue aus.
Irgendwo habe ich gelesen, das besonders im Mai viele der Viecher auch draussen unterwegs sind und wenn man dann die Fallen aufgestellt hat und abends bei Licht auch noch die Fenster offen hat, kommen auch noch von draussen welche rein, weil sie ja angelockt werden.
Im ersten Jahr der Anwendung konnte ich mich noch eine zeitlang daran halten und hatte abends die Fenster geschlossen, aber irgendwann war es mir egal, es ist nämlich echt grausam, wenn es eklig warm ist und man kein Fenster aufmachen kann. Ich habe auch nicht das Gefühl, das ich deswegen mehr Motten in die Wohnung bekomme.
Sollte eine Falle nicht so schnell voll werden, nach 6 Wochen gegen eine neue austauschen, oder falls die Motten total vernichtet wurden, keine mehr aufstellen. Ich konnte zwar dank dieser Mottenfalle, die Mengen der Motten reduzieren, aber ganz beseitigen konnte ich sie bis jetzt nicht. Mittlerweile achte ich sehr streng darauf, dass keine angebrochenen Nusspackungen mehr herumliegen (mögen diese Viecher besonders gern), sollte mal beim Backen eine angebrochene Packung übrig bleiben, verstaue ich sie im Kühlschrank oder werfe sie weg. Auch Kuvertüre habe ich mittlerweile im Kühlschrank gelagert, weil sich die Motten hier auch noch durch die Packung in die Schokolade gefressen hatten. Alles was eine Motte nur interessieren könnte, fülle ich nach dem Einkauf gleich in gut verschliessbare Vorratsdosen um, auch Nudeln, denn da haben die Motten auch schon daran geknabbert. Es gibt eigentlich nichts dass sie nicht mögen, dass ist das Problem. Aber wie gesagt, so einigermassen habe ich es jetzt im Griff, ich habe diese Mottenfallen zur Sicherheit fast das ganze Jahr ausliegen und manchmal verfängt sich erst nach ein paar Wochen eine auf der Falle (am Anfang waren es hunderte !!!).
Auf www.nexalotte.de gibt es noch einige nützliche Tipps zur erfolgreichen Insektenabwehr.
Ich kann diese Mottenfalle auf jeden Fall empfehlen, dies ist meiner Meinung nach die einzige Lösung um einer Lebensmittelmottenplage Herr zu werden. Vielleicht gibt es ja noch ein besseres Mittel, dann schreibt es mir, ich bin für jeden Rat dankbar.
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