Nightmare Before Christmas (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von GodsAngel
Skurrile Gestalten feiern Weihnachten...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Drei Mal habe ich ihn nun gesehen und würde ihn immer wieder anschauen. Aber schaut doch selbst...
Story
******
Eine Welt, in die sich kein Kind träumen würde. Eine Stadt, in der das Grauen an der Tagesordnung steht. Ein Ort, in der die Bewohner glücklich über all die Grausamkeiten sind. Der Realität entschwunden und auch wirklich nur im Film zu sehen. Das ist Halloweentown. In dieser Stadt lebt Jack Skelington, die Hauptperson dieser Story. Jack, der Kürbiskönig, ist ein Skelett, aber nicht wie es im Buche steht. Er präsentiert sich in einem Anzug und einem Kopf, der einem Mondgesicht gleicht. Auch ist er nicht sonderlich düster und grausam. Er ist nur traurig, dass es in der kleinen Stadt so viel Angst und Schrecken gibt. Halloween wurde mal wieder zelebriert, doch es erfreut ihn nicht mehr. Obwohl er, wie jedes Jahr, dieses fest organisiert hat, findet er keinen Gefallen mehr dran.
Eines Tages, als seine Laune mal wieder einen richtigen Tiefpunkt erreicht hat, findet er eine farbenfrohe Welt – Christmastown. Dort will er hin, dort will er sein. Jack versucht das Geheimnis von Weihnachten zu finden, wobei er in seinem Labor aber auch erst nicht weiterkommt. Doch dann hat er den Sinn gefunden und so organisiert er einfach Weihnachten, damit die Menschen ein schönes Weihnachtsfest bekommen. Er versucht alles so zu machen, wie Weihachten sonst auch ist. Geschenke werden gebastelt und ein Schlitten steht auch schon bereit, sogar mit echten Rentieren. Damit der Weihnachtsmann Nicki Graus ihm nicht alles vermasseln kann, entführt Jack ihn einfach. Nachdem Halloweenland Weihnachten gefeiert hat und alles aber nicht so begeistert davon waren, fliegt er auf die Erde, um den Menschen Weihnachten zu bringen. Doch das hätte er sich mal noch einmal überlegen sollen. Die Kinder haben Angst, weil die Geschenke lebendig werden....
Erklärungen etc.
**************
Eine Weihnachtsgeschichte mal anders. Es geht nicht um die Realität, so wie sie in unserer Welt herrscht, sondern um etwas Fantastisches. Dies drückt Tim Burton mit seiner Knetwelt aus, in der Furcht und Angst an der Tagesordnung stehen. Dennoch wird diese Welt durch die extravagante und skurrile Art der Darstellung in ein helles und lustiges Licht gestellt. Man fühlt sich wohl, hat keine Angst vor bösen Monstern und genau das ist das Angenehme an dem Film. Das Erscheinungsbild der Monster und ihr Auftreten passt nicht in das Bild, das man in Horrorfilmen von ihnen bekommt. Sie scheinen auch zu Leben und nicht im toten Zustand vor sich dahinzuschwinden.
Eine Abwechslung bringen die auch die von den Figuren gesungenen Lieder, die ab und an auftauchen und so den Film fröhlicher machen. Danny Elfman hat Songs komponiert, die nicht schöner hätten sein können. Alle Emotionen, die sich im Laufe einer Handlung angesammelt haben, finden in de Liedern Platz. Sie drücken immer wieder die Gefühlssituation aus, in der die jeweilige Figur steckt.
Filigrane Arbeit wurde bei den Figuren verrichtet, denn sie sind in sehr vielen Einzelheiten dargestellt. Die Gesichtsausdrücke z.B. von Jack und Sally sind so getreu geformt worden, dass man erkennen kann, was sie fühlen. Die Lippenbewegungen stimmen optimal mit dem Text überein und auch die Stimmen, die ihnen gegeben worden, passen zu jeder Figur. Ich habe den Film auf Englisch und auf Deutsch gesehen und war jedes mal begeistert. Die Synchronisation entsprach genau dem Bild, was ich vorher bekommen hatte Die Mundbewegungen waren genauso identisch wie in der englischen Fassung. In der englischen Fassung bekam Jack (© @GodsAngel) die Stimme von Danny Elfman, was natürlich wegen der für den Film komponierten Musik auch noch einmal eine Tatsache war, die ich bemerkenswert fand. Nicht nur Tim Burton hat so viel Arbeit in den Film gesteckt, sondern auch noch viele andere Leute, die das alle echt klasse gemacht haben.
Jede einzelne Figur wurde beim Dreh nur um ein paar Millimeter verschoben, was natürlich viel Aufwand bedeutet. Doch es hat sich gelohnt. Man merkt gar nicht, dass es sich um Knetfiguren handelt, denn sie bewegen sie flüssig, als ob sie lebendig sind. Die Leute, die die Figuren bewegt haben (natürlich auch die anderen im Hintergrund) verdienen mein Respekt, denn ich hätte nicht so eine Geduld oder ruhige Hand, um so etwas zu vollbringen.
Fazit
*****
Den Film kann man sich nur immer und immer wieder anschauen. Ich habe mir sogar den Soundtrack gekauft, weil ich die Musik zu klasse fand. Ich weiß nicht, in welche Altersgruppe ich den Film einordnen würde, weil ich nicht weiß, ob kleinere Kinder schon solche Monster, wenn auch witzig dargestellt, vertragen. Die filigrane Art, in der die Figuren dargestellt sind, wirken auf keinen Fall böse, sondern eher lustig und fröhlich und somit eventuell doch kinderfreundlich.
Danke für´s Lesen.
Grüßle GodsAngel
Story
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Eine Welt, in die sich kein Kind träumen würde. Eine Stadt, in der das Grauen an der Tagesordnung steht. Ein Ort, in der die Bewohner glücklich über all die Grausamkeiten sind. Der Realität entschwunden und auch wirklich nur im Film zu sehen. Das ist Halloweentown. In dieser Stadt lebt Jack Skelington, die Hauptperson dieser Story. Jack, der Kürbiskönig, ist ein Skelett, aber nicht wie es im Buche steht. Er präsentiert sich in einem Anzug und einem Kopf, der einem Mondgesicht gleicht. Auch ist er nicht sonderlich düster und grausam. Er ist nur traurig, dass es in der kleinen Stadt so viel Angst und Schrecken gibt. Halloween wurde mal wieder zelebriert, doch es erfreut ihn nicht mehr. Obwohl er, wie jedes Jahr, dieses fest organisiert hat, findet er keinen Gefallen mehr dran.
Eines Tages, als seine Laune mal wieder einen richtigen Tiefpunkt erreicht hat, findet er eine farbenfrohe Welt – Christmastown. Dort will er hin, dort will er sein. Jack versucht das Geheimnis von Weihnachten zu finden, wobei er in seinem Labor aber auch erst nicht weiterkommt. Doch dann hat er den Sinn gefunden und so organisiert er einfach Weihnachten, damit die Menschen ein schönes Weihnachtsfest bekommen. Er versucht alles so zu machen, wie Weihachten sonst auch ist. Geschenke werden gebastelt und ein Schlitten steht auch schon bereit, sogar mit echten Rentieren. Damit der Weihnachtsmann Nicki Graus ihm nicht alles vermasseln kann, entführt Jack ihn einfach. Nachdem Halloweenland Weihnachten gefeiert hat und alles aber nicht so begeistert davon waren, fliegt er auf die Erde, um den Menschen Weihnachten zu bringen. Doch das hätte er sich mal noch einmal überlegen sollen. Die Kinder haben Angst, weil die Geschenke lebendig werden....
Erklärungen etc.
**************
Eine Weihnachtsgeschichte mal anders. Es geht nicht um die Realität, so wie sie in unserer Welt herrscht, sondern um etwas Fantastisches. Dies drückt Tim Burton mit seiner Knetwelt aus, in der Furcht und Angst an der Tagesordnung stehen. Dennoch wird diese Welt durch die extravagante und skurrile Art der Darstellung in ein helles und lustiges Licht gestellt. Man fühlt sich wohl, hat keine Angst vor bösen Monstern und genau das ist das Angenehme an dem Film. Das Erscheinungsbild der Monster und ihr Auftreten passt nicht in das Bild, das man in Horrorfilmen von ihnen bekommt. Sie scheinen auch zu Leben und nicht im toten Zustand vor sich dahinzuschwinden.
Eine Abwechslung bringen die auch die von den Figuren gesungenen Lieder, die ab und an auftauchen und so den Film fröhlicher machen. Danny Elfman hat Songs komponiert, die nicht schöner hätten sein können. Alle Emotionen, die sich im Laufe einer Handlung angesammelt haben, finden in de Liedern Platz. Sie drücken immer wieder die Gefühlssituation aus, in der die jeweilige Figur steckt.
Filigrane Arbeit wurde bei den Figuren verrichtet, denn sie sind in sehr vielen Einzelheiten dargestellt. Die Gesichtsausdrücke z.B. von Jack und Sally sind so getreu geformt worden, dass man erkennen kann, was sie fühlen. Die Lippenbewegungen stimmen optimal mit dem Text überein und auch die Stimmen, die ihnen gegeben worden, passen zu jeder Figur. Ich habe den Film auf Englisch und auf Deutsch gesehen und war jedes mal begeistert. Die Synchronisation entsprach genau dem Bild, was ich vorher bekommen hatte Die Mundbewegungen waren genauso identisch wie in der englischen Fassung. In der englischen Fassung bekam Jack (© @GodsAngel) die Stimme von Danny Elfman, was natürlich wegen der für den Film komponierten Musik auch noch einmal eine Tatsache war, die ich bemerkenswert fand. Nicht nur Tim Burton hat so viel Arbeit in den Film gesteckt, sondern auch noch viele andere Leute, die das alle echt klasse gemacht haben.
Jede einzelne Figur wurde beim Dreh nur um ein paar Millimeter verschoben, was natürlich viel Aufwand bedeutet. Doch es hat sich gelohnt. Man merkt gar nicht, dass es sich um Knetfiguren handelt, denn sie bewegen sie flüssig, als ob sie lebendig sind. Die Leute, die die Figuren bewegt haben (natürlich auch die anderen im Hintergrund) verdienen mein Respekt, denn ich hätte nicht so eine Geduld oder ruhige Hand, um so etwas zu vollbringen.
Fazit
*****
Den Film kann man sich nur immer und immer wieder anschauen. Ich habe mir sogar den Soundtrack gekauft, weil ich die Musik zu klasse fand. Ich weiß nicht, in welche Altersgruppe ich den Film einordnen würde, weil ich nicht weiß, ob kleinere Kinder schon solche Monster, wenn auch witzig dargestellt, vertragen. Die filigrane Art, in der die Figuren dargestellt sind, wirken auf keinen Fall böse, sondern eher lustig und fröhlich und somit eventuell doch kinderfreundlich.
Danke für´s Lesen.
Grüßle GodsAngel
13 Bewertungen, 3 Kommentare
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06.06.2002, 20:21 Uhr von Musical-World
Bewertung: sehr hilfreichhabe auch die musical-ische Seite sehr geschätzt
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05.05.2002, 14:29 Uhr von schweitzman
Bewertung: sehr hilfreich100% Tim Burton eben...
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05.05.2002, 14:13 Uhr von northstar
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht, mehr davon... :-)
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