Nikolaus Testbericht
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Erfahrungsbericht von krawallo
SKANDAL - NIKOLAUS VERTEILT HILFREICH ! ! !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Draußen vom Walde kam ich her und ich muss euch sagen, es weihnachtet noch nicht sehr...
Heute werde ich einige Leute enttäuschen müssen, aber hier ist mein großes Coming-out:
Ich war der echte Nikolaus!
Ich wollte endlich einmal so ohne Gnade hilfreiche Bewertungen verteilen und entschloss mich aus diesem Grund meinen Besuch auf dem „Stammtisch“ in Mannheim mit einem Auftritt als Nikolaus zu verschönern, um einigen Leuten im Kostüm die Leviten zu lesen und ihnen all die Schandtaten des vergangenen Jahres vorzählen.
Meine Reise trat ich, wie es sich für einen modernen Nikolaus gehörte, mit dem Inter-City der deutschen Bahn an und wurde ein wenig nervös, je näher ich dem Zielort Mannheim kam.
Vom Sitz nebenan wurde ich kritisch begutachtet und auffällig häufig fiel ein Blick auf meine große Plastiktüte, in dem sich mein Nikolauskostüm befand, welches zur Hälfte herausschaute.
Als ich zwischenzeitlich nach meinen Utensilien für meine Verkleidung schaute, beobachteten mich zwei kleine Mädchen, zeigten mit ihren schlecht lackierten Fingern auf mich und kicherten, als wäre ich ein Backstreet Boy. In einem unbedachten Augenblick fiel mir meine Plastiktüte um und der weiße Rauschebart nebst Perücke plumpste aus der Tüte und fiel auf den Boden. Da hatten die beiden Gören aber etwas zu lachen und fragten vorlaut, ob dies denn ein Nikolausbart sei. Nein antwortete ich, dies ist mein weißer Pudel, den ich grade zum Ausstopfen bringen möchte.
Den Rest der Reise hatte ich vor den beiden Mädels Ruhe und konnte mich innerlich auf das nun folgende Spektakel vorbereiten.
In Mannheim angekommen suchte ich umgehend den nächsten Taxistand auf und fragte den erstbesten Taxifahrer nach dem „Old Vienna“, da ich nicht gewillt war einen Meter zuviel zu laufen und stundenlang in dieser fremden Stadt nach dem sagenumwobenen Lokal zu suchen.
Zielsicher steuerte der Taxifahrer seine Kutsche zum Versammlungsort und erzählte mir, das er vor einigen Stunden schon ein paar Herrschaften just zu diesem Lokal gebracht hatten, da diese ein Internettreffen besuchen wollten.
Kurz vor dem Ziel lies ich mich absetzen und lief die letzten Meter zu Fuß weiter, um mir einen geeigneten Ort zum Anlegen meines Nikolauskostüms auszusuchen. Zuerst telefonierte ich mit meinem „Knecht Ruprecht“, welcher all die netten Mitbringsel und zahlreichen Geschenke für die ehrlichen User in Windeseile vor die Tür brachte und mir beim ankleiden behilflich war.
Nach kurzer Zeit hatte ich das historische Nikolauskostüm, den langen Rauschebart, eine weiße Perücke und die schwarzen Gummistiefel angezogen und setzte mir zum goldenen Abschluss noch eine schwarze Sonnenbrille auf, um für meine Bekannten im Saal meine hübschen Rehaugen unkenntlich zu machen.
Kaum hatte ich meine ersten Schritte als traditioneller Nikolaus hinter mich gebracht, kamen schon vereinzelte Rufe von vorbeiziehenden Passanten, die laut und falsch meinen Namen riefen und sich wohl dadurch ein Geschenk erhofften. Auf dem Weg ins Lokal begegnete ich einem Liebespaar, die freudig erreget auf meinen prall gefüllten Sack starrten, als wenn sie sich nicht um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern könnten. Sofort fragten die beiden Schnorrer, ob sie denn auch ein Geschenk vom Nikolaus bekommen würden, woraufhin ich entgegnete, das dies ja wohl nach den Schandtaten vom letzten Jahr für sie kein Thema sein würde. Daraufhin wurde ich mit einem bitteren Blick gestraft und konnte meinen Weg fortsetzen.
Nun stand ich also zur Eingangstür ins „Old Vieanna“ und überlegte für einen Augenblick, ob ich die Aktion nicht abblasen sollte und mir nebenan mit meinen Rentieren erst mal ein wenig Mut antrinken sollte, denn schließlich würde ich nun innerhalb kürzester Zeit einigen Autoren unkommentierte Hilfreichs verteilen müssen, ohne sie zu begründen. Ich sah schon jetzt mein Gästebuch bei Ciao vollgepinselt mit den nicht endenden Fragen :“Warum nur hilfreich?“, auch Rachebewertungen und mit Vertrauensentzug musste ich wohl oder übel rechnen...
- aber das Risiko war es mir dann doch wert...
Ich betrat also den Saal und es dauerte keine zwei Sekunden und das Gerede begann und die Gäste im Lokal dachten, sie würden nun vom Nikolaus beschenkt werden. Rechts vom Eingang saßen meine Opfer, welche unschuldig ihre Späße machten und nichts ahnten, einzeln vernahm ich Lachen, welches ihnen noch vergehen würde, da war ich von überzeugt...
„Schau mal der Nikolaus“ bekam ich zugerufen und freute mich, das man mich wenigstens im Kostüm erkannte und nicht für ein Mitglied von ZZ Top halten würde, da ich mit der Sonnenbrille und dem langen Rauschebart auch locker als Sänger dieser Hard-Rock-Gruppe durchgehen würde. Ich stand also vor der Gemeinschaft und freute mich, all die lieben Kinder wiederzusehen und versuchte die mir unbekannten Autoren an ihrem Ciao- Aufkleber zu erkennen.
„Fred Paul vom Ciao.com schickt mich zu euch, ich soll euch die Leviten lesen“, brummte ich mit verstellter Stimme lauthals durch meinen langen Bart und sah vereinzelt Angst in den Blicken der Anwesenden. „Man hat mich geschickt und euch für eure hilfreiche Beteiligung für die Community zu bedanken und euch ein Geschenk zu überreichen.“
Kaum erwähnte ich das Wort „Geschenk“, sah ich ein leuchten in den Augen der Autoren, einige rechneten anscheinend damit nun ihren langersehnten Diamanten von Ciao verliehen zu bekommen und ziemlich groß schien die Enttäuschung bei einigen zu sein, als ich ihnen eine Kerze mit einem Augkleber überreichte, auf dem „hilfreich“ stand.
Ich drehte meine Runde, verteilte eine Hilfreich-Kerze nach der anderen und hörte, wie im Hintergrund getuschelt wurde, wer sich wohl hinter dem Kostüm verstecken würde. Dabei fielen auch Namen wie Fratzengulasch, kleine Schlampe und auch Fred Paul von Ciao wurde von einigen Ahnungslosen hinter der Kostümierung vermutet. Vereinzelt vernahm ich auch den liebevollen Namen KRAWALLSCHACHTEL, aber wirklich sicher schien sich niemand zu sein, hatte ich doch schon Wochen vorher mein Nichterscheinen angekündigt.
So drehte ich also meine Runde und verteilte durch die Bank weg Kerzen mit hilfreichs, welche von den vereinzelten Schreibern angenommen wurde, als sei es ein Geschenk des Himmels, andere wiederum schauten unsicher auf die farbigen Kerzen und hätten mir dieses Mitbringsel wohl liebend gerne an den Kopf geschmissen.
Im Hintergrund verlangten einige Kenner nach meiner Rute, aber wenn ich erst mal damit angefangen hätte, dann würden alle in das Vergnügen kommen wollen. Daher ersparte ich mir dies und verteilte neben meinen Kerzen noch einige bitterböse Kommentare und verabschiedete mich nach etwa 10 Minuten von allen Anwesenden mit lautem KRAWALL...
Nachdem ich vor dem Lokal angekommen war, scharrten sich die nächsten Kinder um mich und waren ziemlich enttäuscht, als ich ihnen sagen musste, das ich kein Geschenk für sie mehr hatte. Eine beschissenere Situation kann es wohl kaum für einen Nikolaus geben, als leuchtende Kinderaugen zu enttäuschen und sie ohne Geschenk zurückzulassen...
Erst mal zog ich mein Kostüm auf offener Strasse aus und ging erst mal im Mc Donalds einen Kaffee trinken, damit sich im „Old Vienna“ die Gemüter ein wenig beruhigten und die Autoren etwas erraten konnten, wer sich den hinter dem Kostüm befinden würde.
Ich hatte meinen Heidenspaß bei meinem „Auftritt“ und konnte sehr gut mit der anfallenden Kritik leben, welche natürlich anschließend folgte.
Ich kann übrigens mit einem hilfreich für diesen Beitrag verdammt gut leben – aber denkt dran – bald ist wieder Nikolaus...und ich kenne ihn persönlich *androh*
Bilder vom Nikolaus gibt es unter : www.no-bu.de/Ciao/page_01.htm
Wer nun glaubt, ich werde beim Ostertreffen den Osterhasen spielen, den muss ich leider enttäuschen, denn ich würde mich nicht gut im Häschenkostüm machen und unter Garantie auch keine Eier verteilen...;-)
Heute werde ich einige Leute enttäuschen müssen, aber hier ist mein großes Coming-out:
Ich war der echte Nikolaus!
Ich wollte endlich einmal so ohne Gnade hilfreiche Bewertungen verteilen und entschloss mich aus diesem Grund meinen Besuch auf dem „Stammtisch“ in Mannheim mit einem Auftritt als Nikolaus zu verschönern, um einigen Leuten im Kostüm die Leviten zu lesen und ihnen all die Schandtaten des vergangenen Jahres vorzählen.
Meine Reise trat ich, wie es sich für einen modernen Nikolaus gehörte, mit dem Inter-City der deutschen Bahn an und wurde ein wenig nervös, je näher ich dem Zielort Mannheim kam.
Vom Sitz nebenan wurde ich kritisch begutachtet und auffällig häufig fiel ein Blick auf meine große Plastiktüte, in dem sich mein Nikolauskostüm befand, welches zur Hälfte herausschaute.
Als ich zwischenzeitlich nach meinen Utensilien für meine Verkleidung schaute, beobachteten mich zwei kleine Mädchen, zeigten mit ihren schlecht lackierten Fingern auf mich und kicherten, als wäre ich ein Backstreet Boy. In einem unbedachten Augenblick fiel mir meine Plastiktüte um und der weiße Rauschebart nebst Perücke plumpste aus der Tüte und fiel auf den Boden. Da hatten die beiden Gören aber etwas zu lachen und fragten vorlaut, ob dies denn ein Nikolausbart sei. Nein antwortete ich, dies ist mein weißer Pudel, den ich grade zum Ausstopfen bringen möchte.
Den Rest der Reise hatte ich vor den beiden Mädels Ruhe und konnte mich innerlich auf das nun folgende Spektakel vorbereiten.
In Mannheim angekommen suchte ich umgehend den nächsten Taxistand auf und fragte den erstbesten Taxifahrer nach dem „Old Vienna“, da ich nicht gewillt war einen Meter zuviel zu laufen und stundenlang in dieser fremden Stadt nach dem sagenumwobenen Lokal zu suchen.
Zielsicher steuerte der Taxifahrer seine Kutsche zum Versammlungsort und erzählte mir, das er vor einigen Stunden schon ein paar Herrschaften just zu diesem Lokal gebracht hatten, da diese ein Internettreffen besuchen wollten.
Kurz vor dem Ziel lies ich mich absetzen und lief die letzten Meter zu Fuß weiter, um mir einen geeigneten Ort zum Anlegen meines Nikolauskostüms auszusuchen. Zuerst telefonierte ich mit meinem „Knecht Ruprecht“, welcher all die netten Mitbringsel und zahlreichen Geschenke für die ehrlichen User in Windeseile vor die Tür brachte und mir beim ankleiden behilflich war.
Nach kurzer Zeit hatte ich das historische Nikolauskostüm, den langen Rauschebart, eine weiße Perücke und die schwarzen Gummistiefel angezogen und setzte mir zum goldenen Abschluss noch eine schwarze Sonnenbrille auf, um für meine Bekannten im Saal meine hübschen Rehaugen unkenntlich zu machen.
Kaum hatte ich meine ersten Schritte als traditioneller Nikolaus hinter mich gebracht, kamen schon vereinzelte Rufe von vorbeiziehenden Passanten, die laut und falsch meinen Namen riefen und sich wohl dadurch ein Geschenk erhofften. Auf dem Weg ins Lokal begegnete ich einem Liebespaar, die freudig erreget auf meinen prall gefüllten Sack starrten, als wenn sie sich nicht um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern könnten. Sofort fragten die beiden Schnorrer, ob sie denn auch ein Geschenk vom Nikolaus bekommen würden, woraufhin ich entgegnete, das dies ja wohl nach den Schandtaten vom letzten Jahr für sie kein Thema sein würde. Daraufhin wurde ich mit einem bitteren Blick gestraft und konnte meinen Weg fortsetzen.
Nun stand ich also zur Eingangstür ins „Old Vieanna“ und überlegte für einen Augenblick, ob ich die Aktion nicht abblasen sollte und mir nebenan mit meinen Rentieren erst mal ein wenig Mut antrinken sollte, denn schließlich würde ich nun innerhalb kürzester Zeit einigen Autoren unkommentierte Hilfreichs verteilen müssen, ohne sie zu begründen. Ich sah schon jetzt mein Gästebuch bei Ciao vollgepinselt mit den nicht endenden Fragen :“Warum nur hilfreich?“, auch Rachebewertungen und mit Vertrauensentzug musste ich wohl oder übel rechnen...
- aber das Risiko war es mir dann doch wert...
Ich betrat also den Saal und es dauerte keine zwei Sekunden und das Gerede begann und die Gäste im Lokal dachten, sie würden nun vom Nikolaus beschenkt werden. Rechts vom Eingang saßen meine Opfer, welche unschuldig ihre Späße machten und nichts ahnten, einzeln vernahm ich Lachen, welches ihnen noch vergehen würde, da war ich von überzeugt...
„Schau mal der Nikolaus“ bekam ich zugerufen und freute mich, das man mich wenigstens im Kostüm erkannte und nicht für ein Mitglied von ZZ Top halten würde, da ich mit der Sonnenbrille und dem langen Rauschebart auch locker als Sänger dieser Hard-Rock-Gruppe durchgehen würde. Ich stand also vor der Gemeinschaft und freute mich, all die lieben Kinder wiederzusehen und versuchte die mir unbekannten Autoren an ihrem Ciao- Aufkleber zu erkennen.
„Fred Paul vom Ciao.com schickt mich zu euch, ich soll euch die Leviten lesen“, brummte ich mit verstellter Stimme lauthals durch meinen langen Bart und sah vereinzelt Angst in den Blicken der Anwesenden. „Man hat mich geschickt und euch für eure hilfreiche Beteiligung für die Community zu bedanken und euch ein Geschenk zu überreichen.“
Kaum erwähnte ich das Wort „Geschenk“, sah ich ein leuchten in den Augen der Autoren, einige rechneten anscheinend damit nun ihren langersehnten Diamanten von Ciao verliehen zu bekommen und ziemlich groß schien die Enttäuschung bei einigen zu sein, als ich ihnen eine Kerze mit einem Augkleber überreichte, auf dem „hilfreich“ stand.
Ich drehte meine Runde, verteilte eine Hilfreich-Kerze nach der anderen und hörte, wie im Hintergrund getuschelt wurde, wer sich wohl hinter dem Kostüm verstecken würde. Dabei fielen auch Namen wie Fratzengulasch, kleine Schlampe und auch Fred Paul von Ciao wurde von einigen Ahnungslosen hinter der Kostümierung vermutet. Vereinzelt vernahm ich auch den liebevollen Namen KRAWALLSCHACHTEL, aber wirklich sicher schien sich niemand zu sein, hatte ich doch schon Wochen vorher mein Nichterscheinen angekündigt.
So drehte ich also meine Runde und verteilte durch die Bank weg Kerzen mit hilfreichs, welche von den vereinzelten Schreibern angenommen wurde, als sei es ein Geschenk des Himmels, andere wiederum schauten unsicher auf die farbigen Kerzen und hätten mir dieses Mitbringsel wohl liebend gerne an den Kopf geschmissen.
Im Hintergrund verlangten einige Kenner nach meiner Rute, aber wenn ich erst mal damit angefangen hätte, dann würden alle in das Vergnügen kommen wollen. Daher ersparte ich mir dies und verteilte neben meinen Kerzen noch einige bitterböse Kommentare und verabschiedete mich nach etwa 10 Minuten von allen Anwesenden mit lautem KRAWALL...
Nachdem ich vor dem Lokal angekommen war, scharrten sich die nächsten Kinder um mich und waren ziemlich enttäuscht, als ich ihnen sagen musste, das ich kein Geschenk für sie mehr hatte. Eine beschissenere Situation kann es wohl kaum für einen Nikolaus geben, als leuchtende Kinderaugen zu enttäuschen und sie ohne Geschenk zurückzulassen...
Erst mal zog ich mein Kostüm auf offener Strasse aus und ging erst mal im Mc Donalds einen Kaffee trinken, damit sich im „Old Vienna“ die Gemüter ein wenig beruhigten und die Autoren etwas erraten konnten, wer sich den hinter dem Kostüm befinden würde.
Ich hatte meinen Heidenspaß bei meinem „Auftritt“ und konnte sehr gut mit der anfallenden Kritik leben, welche natürlich anschließend folgte.
Ich kann übrigens mit einem hilfreich für diesen Beitrag verdammt gut leben – aber denkt dran – bald ist wieder Nikolaus...und ich kenne ihn persönlich *androh*
Bilder vom Nikolaus gibt es unter : www.no-bu.de/Ciao/page_01.htm
Wer nun glaubt, ich werde beim Ostertreffen den Osterhasen spielen, den muss ich leider enttäuschen, denn ich würde mich nicht gut im Häschenkostüm machen und unter Garantie auch keine Eier verteilen...;-)
32 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.12.2005, 12:08 Uhr von loncar01
Bewertung: sehr hilfreichDqas war sehr Spannent zu lesen! Habe nicht mal einen schluck Kaffee neben bei getrunken. Super lustig.
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18.12.2005, 22:17 Uhr von Lotosblüte
Bewertung: sehr hilfreichBei uns in Österreich kommt ja der Krampus....vielleicht möchtest du den mal spielen? <br/>lg
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