Nintendo GameCube (Spielkonsole) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
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Summe aller Bewertungen
- Zuverlässigkeit:
- Design:
Erfahrungsbericht von Bladeck
GameCube Infos
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Konsole: der kleine lila Wunderkasten
Nintendo hat für das Innenleben des GameCube einige namhafte Hersteller vereinen können: So kommt der Grafik-Prozessor des Cube, der so genannte „Flipper"-Chip, aus dem Hause ATI, das DVD-basierte Laufwerk wird von Matsushita hergestellt, Technik-Fans wahrscheinlich eher unter dem Verkaufsnamen Panasonic ein Begriff.
Die CPU des GameCube, der Gekko-Mikroprozessor, kommt aus dem Hause IBM und ist eine Erweiterung der IBM Power PC-Architektur.
Wie von Nintendo gewöhnt, bietet der Cube von Haus aus Anschlüsse für vier der neu gestalteten Control-Pads. Auch die zusätzlichen Peripheriemöglichkeiten, die integriert wurden -so gibt es z.B. Anschlüsse für einen Breitband-Adapter, einen Modem-Adapter und die obligate Speicherkarte, die mit 512 KB allerdings etwas klein ausgefallen ist (selbst wenn die Kapazität im Vergleich zum N64 verdoppelt wurde)- deuten auf zahlreiche sinnvolle, wenngleich optionale Erweiterungen hin, die hoffentlich auch von Entwicklern genutzt werden. Und um auch die verwöhntesten Augen zufriedenzustellen, gibt es auch die Möglichkeit, das Video-Signal per digitalem Kabel an den entsprechenden Bildschirm auszugeben.
Mit einem weiteren, hochinteressanten Feature wird die Kluft zwischen stationären Konsolen und Handhelds geschlossen: Es ist möglich, den Game Boy Advance mit dem GameCube zu verbinden. Spezielle Spiele können Daten miteinander austauschen und bei manchen Spielen soll der GBA auch als Controller nutzbar sein.
Die technischen Daten:
Hoehe: 11 cm
Breite: 15 cm
Tiefe: 16 cm
CPU Daten: Die CPU wird mit 485 MHz getaktet und von einem externen Bus unterstützt, der in Hochform 1.3 GB an Daten pro Sekunde durch die Leiterbahnen drücken kann.
Der ATI-Flipper ist mit 162 MHz getaktet und bietet eine 24-Bit Farbtiefe.
6 bis 12 Millionen Polygonen pro Sekunde.
Der GameCube hatt satte 40 MB an Systemspeicher.
Der Controller:
Auch, wenn die Meinungen über den N64-Controller weit auseinander gehen, eines kann man dem Steuerungsgerät nicht absprechen: Innovation.
So war der N64-Controller das erste Konsolen-Pad, das einen Analog-Stick ins Spielgeschehen einbrachte.
Der GameCube geht sogar noch einen Schritt weiter und präsentiert -genau wie die PS2 und die Xbox- einen zweiten Analog-Stick, der jedoch horizontal versetzt angebracht ist und so eine intuitivere Steuerung ermöglicht.
Der einzige Nachteil, den der Controller unter Umständen mitbringen könnte, ist die Größe:
Die Discs:
Im Gegensatz zur Xbox und PlayStation 2, die beide ein herkömmliches Format für ihre Discs benutzen, geht Nintendo einen neuen Weg und lässt von Matsushita eine knapp 7,5 cm große und 1,5 GB an Daten fassende Disk produzieren.
Ein Nachteil wiederum ist, dass der GameCube keine DVDs auf seinem Laufwerk abspielen kann. Doch Matsushita (Panasonic) hat dafür schon eine Lösung gefunden und mit dem DVD-Cube eine Kombo aus DVD-Spieler und GameCube hergestellt, die spätestens ab November auch in den Handel gelangen soll.
Fazit
Wenn man den Prognosen, die nach der E3 gegeben wurden, Bedeutung schenken will, wird der GameCube auf jeden Fall vorne mitmischen. Eine Tatsache, die viele Experten vor der Präsentation in Los Angeles als nicht sehr wahrscheinlich abgetan hätten.
Doch Experten hin, Experten her, am Ende entscheidet der Käufer. Und der Käufer richtet sich meistens nach einem vernünftigen Software-Angebot. Und ich denke, dass in dem großen Dreikampf, der auf uns zukommt,der GameCube vermutlich eine entscheidende Rolle spielen wird.
Nintendo hat für das Innenleben des GameCube einige namhafte Hersteller vereinen können: So kommt der Grafik-Prozessor des Cube, der so genannte „Flipper"-Chip, aus dem Hause ATI, das DVD-basierte Laufwerk wird von Matsushita hergestellt, Technik-Fans wahrscheinlich eher unter dem Verkaufsnamen Panasonic ein Begriff.
Die CPU des GameCube, der Gekko-Mikroprozessor, kommt aus dem Hause IBM und ist eine Erweiterung der IBM Power PC-Architektur.
Wie von Nintendo gewöhnt, bietet der Cube von Haus aus Anschlüsse für vier der neu gestalteten Control-Pads. Auch die zusätzlichen Peripheriemöglichkeiten, die integriert wurden -so gibt es z.B. Anschlüsse für einen Breitband-Adapter, einen Modem-Adapter und die obligate Speicherkarte, die mit 512 KB allerdings etwas klein ausgefallen ist (selbst wenn die Kapazität im Vergleich zum N64 verdoppelt wurde)- deuten auf zahlreiche sinnvolle, wenngleich optionale Erweiterungen hin, die hoffentlich auch von Entwicklern genutzt werden. Und um auch die verwöhntesten Augen zufriedenzustellen, gibt es auch die Möglichkeit, das Video-Signal per digitalem Kabel an den entsprechenden Bildschirm auszugeben.
Mit einem weiteren, hochinteressanten Feature wird die Kluft zwischen stationären Konsolen und Handhelds geschlossen: Es ist möglich, den Game Boy Advance mit dem GameCube zu verbinden. Spezielle Spiele können Daten miteinander austauschen und bei manchen Spielen soll der GBA auch als Controller nutzbar sein.
Die technischen Daten:
Hoehe: 11 cm
Breite: 15 cm
Tiefe: 16 cm
CPU Daten: Die CPU wird mit 485 MHz getaktet und von einem externen Bus unterstützt, der in Hochform 1.3 GB an Daten pro Sekunde durch die Leiterbahnen drücken kann.
Der ATI-Flipper ist mit 162 MHz getaktet und bietet eine 24-Bit Farbtiefe.
6 bis 12 Millionen Polygonen pro Sekunde.
Der GameCube hatt satte 40 MB an Systemspeicher.
Der Controller:
Auch, wenn die Meinungen über den N64-Controller weit auseinander gehen, eines kann man dem Steuerungsgerät nicht absprechen: Innovation.
So war der N64-Controller das erste Konsolen-Pad, das einen Analog-Stick ins Spielgeschehen einbrachte.
Der GameCube geht sogar noch einen Schritt weiter und präsentiert -genau wie die PS2 und die Xbox- einen zweiten Analog-Stick, der jedoch horizontal versetzt angebracht ist und so eine intuitivere Steuerung ermöglicht.
Der einzige Nachteil, den der Controller unter Umständen mitbringen könnte, ist die Größe:
Die Discs:
Im Gegensatz zur Xbox und PlayStation 2, die beide ein herkömmliches Format für ihre Discs benutzen, geht Nintendo einen neuen Weg und lässt von Matsushita eine knapp 7,5 cm große und 1,5 GB an Daten fassende Disk produzieren.
Ein Nachteil wiederum ist, dass der GameCube keine DVDs auf seinem Laufwerk abspielen kann. Doch Matsushita (Panasonic) hat dafür schon eine Lösung gefunden und mit dem DVD-Cube eine Kombo aus DVD-Spieler und GameCube hergestellt, die spätestens ab November auch in den Handel gelangen soll.
Fazit
Wenn man den Prognosen, die nach der E3 gegeben wurden, Bedeutung schenken will, wird der GameCube auf jeden Fall vorne mitmischen. Eine Tatsache, die viele Experten vor der Präsentation in Los Angeles als nicht sehr wahrscheinlich abgetan hätten.
Doch Experten hin, Experten her, am Ende entscheidet der Käufer. Und der Käufer richtet sich meistens nach einem vernünftigen Software-Angebot. Und ich denke, dass in dem großen Dreikampf, der auf uns zukommt,der GameCube vermutlich eine entscheidende Rolle spielen wird.
22 Bewertungen, 3 Kommentare
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02.06.2002, 03:09 Uhr von Aslick
Bewertung: sehr hilfreichhättest noch was von deinen persönlichen erfahrungen mit dem cube schreiben können
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17.05.2002, 15:33 Uhr von kingsunday
Bewertung: sehr hilfreichSuper Meinung!
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17.05.2002, 15:29 Uhr von maedchenno.1
Bewertung: sehr hilfreichausführlicher bericht und gutes fazit...
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