Nintendo GameCube (Spielkonsole) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
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Summe aller Bewertungen
- Zuverlässigkeit:
- Design:
Erfahrungsbericht von bauci
Nintendo Gamecube
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun ist er nach langer Wartezeit endlich erhältlich, der Nintendo Gamecube, zumindest die japanische Version.
Der Gamecube verfügt über ein eigenwilliges Spielzeug- Design. Auffällig ist die extrem kompakte Bauweise, so groß wie ein halber Schuhkarton. Dennoch bietet er viele Anschlussmöglichkeiten und Ports. Wie oben zu erkennen, verfügt der Gamecube über vier Pad- Anschlüsse, was den zusätzlichen Kauf von 4-Player Adaptern unnötig macht und so den Geldbeutel schont.
Die Pads selber sind, wie von Nintendo gewohnt, ergonomisch, präzise und gut durchdacht. Allerdings lag das N64 Pad durch seine größeren Ausmaße besser in europäischen Händen.
Sämtliche Expansionports befinden sich auf der Unterseite der Konsole. Es ist daher wahrscheinlich, dass der Gamecube auf zukünftige Erweiterungen aufgesteckt wird bzw. diese als Module in die Schächte gesteckt werden.
Drei verschiedene Ports sind vorhanden: Serial Port 1, Serial Port 2 und Highspeed Port. Welcher Port für welche Erweiterung genutzt wird ist bislang nicht bekannt. Nintendo hat Netzwerk und High Speed Modem Kompatibilität angekündigt. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass in der Regel nicht alle Erweiterungsmöglichkeiten einer Konsole jemals voll ausgenutzt werden.
Ebenfalls vorhanden sind zwei MemoryCard Anschlüsse an der Vorderseite der Konsole. Wie bei der Playstation steckt man hier die Speicherkarten ein, die zum Absperichern von Spielständen unabdingbar sind.
Folgende technischen Daten kann der Gamecube bieten:
Der Gamecube verfügt über ein eigenwilliges Spielzeug- Design. Auffällig ist die extrem kompakte Bauweise, so groß wie ein halber Schuhkarton. Dennoch bietet er viele Anschlussmöglichkeiten und Ports. Wie oben zu erkennen, verfügt der Gamecube über vier Pad- Anschlüsse, was den zusätzlichen Kauf von 4-Player Adaptern unnötig macht und so den Geldbeutel schont.
Die Pads selber sind, wie von Nintendo gewohnt, ergonomisch, präzise und gut durchdacht. Allerdings lag das N64 Pad durch seine größeren Ausmaße besser in europäischen Händen.
Sämtliche Expansionports befinden sich auf der Unterseite der Konsole. Es ist daher wahrscheinlich, dass der Gamecube auf zukünftige Erweiterungen aufgesteckt wird bzw. diese als Module in die Schächte gesteckt werden.
Drei verschiedene Ports sind vorhanden: Serial Port 1, Serial Port 2 und Highspeed Port. Welcher Port für welche Erweiterung genutzt wird ist bislang nicht bekannt. Nintendo hat Netzwerk und High Speed Modem Kompatibilität angekündigt. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass in der Regel nicht alle Erweiterungsmöglichkeiten einer Konsole jemals voll ausgenutzt werden.
Ebenfalls vorhanden sind zwei MemoryCard Anschlüsse an der Vorderseite der Konsole. Wie bei der Playstation steckt man hier die Speicherkarten ein, die zum Absperichern von Spielständen unabdingbar sind.
Folgende technischen Daten kann der Gamecube bieten:
- Hauptprozessor IBM Power PC \"Gekko\"
- Architektur 128 Bit
- Taktfrequenz 485 MHz
- Festkomma - Leistung 1125 MIPS
- Fließkomma - Leistung 10,6 GFLOPS
- Arbeitsspeicher 43 MB (davon 27 MB SRAM !!!)
- Grafik-Prozessor ATI Flipper 162 MHz
- max. Auflösung 1920 x 1080 Pixel
- Farbdarst. / Palette 16,7 Mio / 16,7 Mio. Farben
- Texturkompression Ja (6:1)
- max. Polygone/Sec. 12 Millionen
mit Effekten - max. Polygone/Sec. 115 Millionen
ohne Effekte - Soundkanäle 64 ADPCM
- Speichermedium Mini - DVD
- DVD-Video Nein
- Festplatte Nein
- Internetanbindung 56 K Modem /
Ethernetanbindung (als Zubehör)
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