Nivea Soft Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
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Summe aller Bewertungen
- Pflegewirkung:
- Einziehen:
- Geruch:
- Verträglichkeit:
- Ergiebigkeit:
- Design:
Erfahrungsbericht von Dr.Claudia
Soft ist mir nicht soft genug!
Pro:
angenehmer Duft
Kontra:
eher teuer
Empfehlung:
Ja
In meinem Testbericht beschäftige ich mich mit einem Kosmetikprodukt, nämlich der „Nivea soft Hautpflege-Creme“, die ich vor einiger Zeit geschenkt bekommen habe.
1. Einkauf und Preis
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Die „Nivea soft Hautpflege-Creme für zarte, geschmeidige Haut mit Jojoba-Öl und Vitamin E“ (so die genaue ellenlange Produktbezeichnung) habe ich mir nicht selbst gekauft, sondern sie von einer guten Freundin geschenkt bekommen. Der Preis für diese Creme beträgt, wie ich in Erfahrung gebracht habe, zumindest bei „Rossmann“ 1,99 Euro, ist also nicht ganz billig. Man zahlt für dieses Markenprodukt eben den „Nivea-Aufschlag“, wie ich immer sage. Selbst hätte ich mir die Hautpflegecreme übrigens nicht gekauft, da ich schon sehr gute Pflegecremes in Verwendung habe und mir die Creme wohl auch zu teuer wäre.
2. Hersteller und Produktinformationen
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Hergestellt wird die Creme von der Beiersdorf AG in Hamburg. Es handelt sich dabei um eine registrierte Handelsmarke. Es gibt ein Servicetelefon, bei dem man nähere Informationen einholen kann. Die Telefonnummer lautet 01805 / 60 50 40. Achtung: Hier tickt der Gebührenzähler: Ein Anruf kostet nämlich pro 30 Sekunden immerhin 6,2 Cent, das wäre mir ehrlich gesagt zu teuer. Ausserdem ist eine leicht zu merkende Internetadresse angegeben: www.NIVEA.com.
Es handelt sich bei dem Produkt um eine „hochwertige Hautpflegecreme“, die für die tägliche Pflege geeignet ist und „wertvolle feuchtigkeitsspendende Pflegesubstanzen“ sowie Jojoba-Öl enthält. Das darin enthaltene Vitamin E soll ausserdem die „natürliche Struktur der Haut“ schützen, zumindest verspricht das der Packungsaufdruck, der auch darauf hinweist, dass sich die Creme leicht auf der Haut verteilen lässt und besonders schnell einzieht. Eine spezielle Verwendungsart, z.B. für trockene, empfindliche oder strapazierte Haut, ist auf der Verpackung nicht angegeben.
3. Verpackung
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Die Creme befindet sich in einer ca. 12 cm hohen und halbwegs stabilen länglichen Plastiktube, die größtenteils in der Farbe weiß gehalten ist und einen ebenfalls weißen Verschlussdeckel hat, der mit einer praktischen Dosiervorrichtung ausgestattet ist. Auf der Vorderseite ist das Firmenlogo „Nivea soft“ in dunkelblau zu sehen, darunter befindet sich die genaue Produktbezeichnung. Auf der Rückseite gibt es die üblichen Hersteller- und Produktinformationen.
Die Verpackung gefällt mir gut, weil sie dezent und unaufdringlich gestaltet ist. Sie unterscheidet sich meiner Meinung nach aber nicht wesentlich von anderen Verpackungen für Pflegecremes.
4. Inhalt und Inhaltsstoffe
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In der Tube sind 75 ml Hautcreme, also eine mittlere Menge, enthalten.
Folgende Inhaltsstoffe sind angegeben: Neben Wasser Paraffinum Liquidum (das ist Erdöl und gefällt mir schon mal nicht so gut), Myristyl Alcohol, Glycerin, Butylene Glycol, Alcohol Denat., Stearic Acid, Glyceryl Stereate, Dimethicone, Buxus Chinensis, Polyglyceryl-2 Caprate, Sodium Carbomer, Lanolin Alcohol, Cetyl Phosphate, Methylparaben, Butylparaben, Ethylparaben, Isobutyloparaben, Propylparaben und Parfum.
Die meisten Inhaltsstoffe sagen mir nichts, allerdings muss ich feststellen, dass die Creme doch größtenteils aus Chemie besteht und das von mir geschätzte Jojoba-Öl vermutlich nur einen Bruchteil der Zutaten stellt. Ausserdem ist wie so oft Erdöl enthalten und das gefällt mir bei einer Hautpflegecreme inzwischen nicht mehr so gut.
5. Geruch, Aussehen, Konsistenz, Wirkung
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Mit der Dosieröffnung kann ich die Creme sehr zielgenau und ohne jedes Kleckern auftragen. Den Geruch der Creme würde ich als leicht blumig bezeichnen, allerdings ist er nicht besonders stark ausgeprägt. Insgesamt spricht er mich durchaus an, obwohl ich persönlich noch besser riechende Cremes kenne.
Die Hautcreme selbst, die ich gerade probeweise auf meinen Handrücken aufgetragen habe, ist von rein-weißer Farbe, nicht transparent und hat eine leicht glänzende Oberfläche. Äusserlich unterscheidet sie sich in keiner Weise von anderen mir bekannten Cremes. Ihre Beschaffenheit finde ich ideal, denn sie ist nicht zu dünnflüssig, so dass man nicht kleckert, andererseits aber auch nicht zu dick, so dass sie sich schwer auftragen ließe. Sie lässt sich leicht aus der Tube drücken und sieht rein optisch meines Erachtens durchaus ansprechend aus.
Ich reibe sie nun in meinen Handrücken ein, was tatsächlich sehr leicht geht. Innerhalb weniger Sekunden zieht die Creme in meine Haut ein, so dass zumindest ein Herstellerversprechen schon einmal erfüllt wurde (siehe Punkt 2). Die Creme fühlt sich meines Erachtens überhaupt nicht fettig, sondern eher feuchtigkeitshaltig an. Jedenfalls habe ich nach dem Eincremen weder mit Fettfingern noch mit Fetthänden zu kämpfen, was ich persönlich nicht sonderlich schätze. Ich finde es nämlich sehr unangenehm, wenn ich nach dem Eincremen der Hände überall einen Fettfilm hinterlasse und aufpassen muss, was ich anfasse.
Im Gesicht verwende ich die Hautpflegecreme übrigens nicht, da ich hier spezielle Pflegemittel benutze, mit denen ich sehr zufrieden bin. Meines Erachtens ist die „Nivea soft“ auch eher für die Handpflege geeignet, aber wie sie am besten wirkt, das muss jeder für sich selbst herausfinden.
Was nun die Wirkung auf meine Haut anbelangt, so fühlt sie sich ausgesprochen weich und zart an, was ich sehr gut finde. Ausserdem duftet meine Hand nun ganz dezent. Zweifellos ist eine gute Pflegewirkung vorhanden, allerdings mit einer großen Einschränkung: Ich stelle nämlich gerade fest, dass meine ebenfalls eingecremten Fingernägel überhaupt nicht wie frisch gecremt aussehen, obwohl ich sie wie immer bei der Pflege nicht vergessen habe. Sie glänzen allenfalls ganz leicht und fühlen sich vor allem überhaupt nicht wie gerade gepflegt an. Je mehr ich versuche, sie zu polieren, desto matter werden sie sogar, bis schließlich auch der letzte leichte Glanzeffekt völlig verschwunden ist. Das enttäuscht mich nun doch etwas, denn was soll ich mit einer Creme, die zwar die Haut pflegt, nicht aber die Nägel?
Letzten Endes läuft es bei der Verwendung der „Nivea soft Creme“ darauf hinaus, dass ich diese zwar für die Hände, nicht aber für meine Nägel verwenden kann und das gefällt mir nun gar nicht. Denn es ist mir einfach zu umständlich, wenn ich gleich mit zwei Pflegepräparaten „arbeiten“ muss. Da hilft es aus meiner Sicht auch nicht, dass mein Handrücken einen einigermaßen gepflegten Eindruck macht.
Um es kurz zu machen: Ich finde die „Nivea soft“ nicht schlecht und würde ihre Wirkung insgesamt als noch befriedigend einstufen. Allerdings kenne ich auch deutlich bessere Hautpflegecremes und könnte an dieser Stelle auf Anhieb mindestens ein Dutzend davon nennen. Insgesamt enttäuscht mich die Creme schon ein wenig, zumal es sich um ein Markenprodukt handelt, das nicht eben billig ist. Ich würde mir diese Creme, ehrlich gesagt, nicht kaufen. Da ich sie geschenkt bekommen habe, werde ich sie auch weiterhin benutzen, schließlich wäre es schade um die Creme. Nachkaufen werde ich sie in keinem Fall, dafür finde ich sie in Bezug auf die Pflegeeigenschaften einfach nicht gut genug.
6. Meine Bewertung
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Meine abschließende Bewertung fällt insgesamt knapp befriedigend aus, wenn mich das Produkt insgesamt auch alles andere als begeistert, wie aus meinen vorangegangenen Ausführungen wohl deutlich geworden ist. Ich erwähnte bereits, dass ich selbst die vergleichweise teure Creme nicht kaufen würde, weil ich ihre Pflegeeigenschaften, auf die es mir hauptsächlich ankommt, bestenfalls als zufriedenstellend einstufen würde. Von meiner Seite reicht es allerdings gerade noch für eine allerdings sehr knapp ausfallende Kaufempfehlung.
1. Einkauf und Preis
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Die „Nivea soft Hautpflege-Creme für zarte, geschmeidige Haut mit Jojoba-Öl und Vitamin E“ (so die genaue ellenlange Produktbezeichnung) habe ich mir nicht selbst gekauft, sondern sie von einer guten Freundin geschenkt bekommen. Der Preis für diese Creme beträgt, wie ich in Erfahrung gebracht habe, zumindest bei „Rossmann“ 1,99 Euro, ist also nicht ganz billig. Man zahlt für dieses Markenprodukt eben den „Nivea-Aufschlag“, wie ich immer sage. Selbst hätte ich mir die Hautpflegecreme übrigens nicht gekauft, da ich schon sehr gute Pflegecremes in Verwendung habe und mir die Creme wohl auch zu teuer wäre.
2. Hersteller und Produktinformationen
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Hergestellt wird die Creme von der Beiersdorf AG in Hamburg. Es handelt sich dabei um eine registrierte Handelsmarke. Es gibt ein Servicetelefon, bei dem man nähere Informationen einholen kann. Die Telefonnummer lautet 01805 / 60 50 40. Achtung: Hier tickt der Gebührenzähler: Ein Anruf kostet nämlich pro 30 Sekunden immerhin 6,2 Cent, das wäre mir ehrlich gesagt zu teuer. Ausserdem ist eine leicht zu merkende Internetadresse angegeben: www.NIVEA.com.
Es handelt sich bei dem Produkt um eine „hochwertige Hautpflegecreme“, die für die tägliche Pflege geeignet ist und „wertvolle feuchtigkeitsspendende Pflegesubstanzen“ sowie Jojoba-Öl enthält. Das darin enthaltene Vitamin E soll ausserdem die „natürliche Struktur der Haut“ schützen, zumindest verspricht das der Packungsaufdruck, der auch darauf hinweist, dass sich die Creme leicht auf der Haut verteilen lässt und besonders schnell einzieht. Eine spezielle Verwendungsart, z.B. für trockene, empfindliche oder strapazierte Haut, ist auf der Verpackung nicht angegeben.
3. Verpackung
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Die Creme befindet sich in einer ca. 12 cm hohen und halbwegs stabilen länglichen Plastiktube, die größtenteils in der Farbe weiß gehalten ist und einen ebenfalls weißen Verschlussdeckel hat, der mit einer praktischen Dosiervorrichtung ausgestattet ist. Auf der Vorderseite ist das Firmenlogo „Nivea soft“ in dunkelblau zu sehen, darunter befindet sich die genaue Produktbezeichnung. Auf der Rückseite gibt es die üblichen Hersteller- und Produktinformationen.
Die Verpackung gefällt mir gut, weil sie dezent und unaufdringlich gestaltet ist. Sie unterscheidet sich meiner Meinung nach aber nicht wesentlich von anderen Verpackungen für Pflegecremes.
4. Inhalt und Inhaltsstoffe
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In der Tube sind 75 ml Hautcreme, also eine mittlere Menge, enthalten.
Folgende Inhaltsstoffe sind angegeben: Neben Wasser Paraffinum Liquidum (das ist Erdöl und gefällt mir schon mal nicht so gut), Myristyl Alcohol, Glycerin, Butylene Glycol, Alcohol Denat., Stearic Acid, Glyceryl Stereate, Dimethicone, Buxus Chinensis, Polyglyceryl-2 Caprate, Sodium Carbomer, Lanolin Alcohol, Cetyl Phosphate, Methylparaben, Butylparaben, Ethylparaben, Isobutyloparaben, Propylparaben und Parfum.
Die meisten Inhaltsstoffe sagen mir nichts, allerdings muss ich feststellen, dass die Creme doch größtenteils aus Chemie besteht und das von mir geschätzte Jojoba-Öl vermutlich nur einen Bruchteil der Zutaten stellt. Ausserdem ist wie so oft Erdöl enthalten und das gefällt mir bei einer Hautpflegecreme inzwischen nicht mehr so gut.
5. Geruch, Aussehen, Konsistenz, Wirkung
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Mit der Dosieröffnung kann ich die Creme sehr zielgenau und ohne jedes Kleckern auftragen. Den Geruch der Creme würde ich als leicht blumig bezeichnen, allerdings ist er nicht besonders stark ausgeprägt. Insgesamt spricht er mich durchaus an, obwohl ich persönlich noch besser riechende Cremes kenne.
Die Hautcreme selbst, die ich gerade probeweise auf meinen Handrücken aufgetragen habe, ist von rein-weißer Farbe, nicht transparent und hat eine leicht glänzende Oberfläche. Äusserlich unterscheidet sie sich in keiner Weise von anderen mir bekannten Cremes. Ihre Beschaffenheit finde ich ideal, denn sie ist nicht zu dünnflüssig, so dass man nicht kleckert, andererseits aber auch nicht zu dick, so dass sie sich schwer auftragen ließe. Sie lässt sich leicht aus der Tube drücken und sieht rein optisch meines Erachtens durchaus ansprechend aus.
Ich reibe sie nun in meinen Handrücken ein, was tatsächlich sehr leicht geht. Innerhalb weniger Sekunden zieht die Creme in meine Haut ein, so dass zumindest ein Herstellerversprechen schon einmal erfüllt wurde (siehe Punkt 2). Die Creme fühlt sich meines Erachtens überhaupt nicht fettig, sondern eher feuchtigkeitshaltig an. Jedenfalls habe ich nach dem Eincremen weder mit Fettfingern noch mit Fetthänden zu kämpfen, was ich persönlich nicht sonderlich schätze. Ich finde es nämlich sehr unangenehm, wenn ich nach dem Eincremen der Hände überall einen Fettfilm hinterlasse und aufpassen muss, was ich anfasse.
Im Gesicht verwende ich die Hautpflegecreme übrigens nicht, da ich hier spezielle Pflegemittel benutze, mit denen ich sehr zufrieden bin. Meines Erachtens ist die „Nivea soft“ auch eher für die Handpflege geeignet, aber wie sie am besten wirkt, das muss jeder für sich selbst herausfinden.
Was nun die Wirkung auf meine Haut anbelangt, so fühlt sie sich ausgesprochen weich und zart an, was ich sehr gut finde. Ausserdem duftet meine Hand nun ganz dezent. Zweifellos ist eine gute Pflegewirkung vorhanden, allerdings mit einer großen Einschränkung: Ich stelle nämlich gerade fest, dass meine ebenfalls eingecremten Fingernägel überhaupt nicht wie frisch gecremt aussehen, obwohl ich sie wie immer bei der Pflege nicht vergessen habe. Sie glänzen allenfalls ganz leicht und fühlen sich vor allem überhaupt nicht wie gerade gepflegt an. Je mehr ich versuche, sie zu polieren, desto matter werden sie sogar, bis schließlich auch der letzte leichte Glanzeffekt völlig verschwunden ist. Das enttäuscht mich nun doch etwas, denn was soll ich mit einer Creme, die zwar die Haut pflegt, nicht aber die Nägel?
Letzten Endes läuft es bei der Verwendung der „Nivea soft Creme“ darauf hinaus, dass ich diese zwar für die Hände, nicht aber für meine Nägel verwenden kann und das gefällt mir nun gar nicht. Denn es ist mir einfach zu umständlich, wenn ich gleich mit zwei Pflegepräparaten „arbeiten“ muss. Da hilft es aus meiner Sicht auch nicht, dass mein Handrücken einen einigermaßen gepflegten Eindruck macht.
Um es kurz zu machen: Ich finde die „Nivea soft“ nicht schlecht und würde ihre Wirkung insgesamt als noch befriedigend einstufen. Allerdings kenne ich auch deutlich bessere Hautpflegecremes und könnte an dieser Stelle auf Anhieb mindestens ein Dutzend davon nennen. Insgesamt enttäuscht mich die Creme schon ein wenig, zumal es sich um ein Markenprodukt handelt, das nicht eben billig ist. Ich würde mir diese Creme, ehrlich gesagt, nicht kaufen. Da ich sie geschenkt bekommen habe, werde ich sie auch weiterhin benutzen, schließlich wäre es schade um die Creme. Nachkaufen werde ich sie in keinem Fall, dafür finde ich sie in Bezug auf die Pflegeeigenschaften einfach nicht gut genug.
6. Meine Bewertung
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Meine abschließende Bewertung fällt insgesamt knapp befriedigend aus, wenn mich das Produkt insgesamt auch alles andere als begeistert, wie aus meinen vorangegangenen Ausführungen wohl deutlich geworden ist. Ich erwähnte bereits, dass ich selbst die vergleichweise teure Creme nicht kaufen würde, weil ich ihre Pflegeeigenschaften, auf die es mir hauptsächlich ankommt, bestenfalls als zufriedenstellend einstufen würde. Von meiner Seite reicht es allerdings gerade noch für eine allerdings sehr knapp ausfallende Kaufempfehlung.
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