Nivea For Men Revitalisierende Gesichtspflege Q10 Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Wirkung:
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Erwin1678
Hält nicht das, was sie verspricht!
Pro:
siehe oben
Kontra:
siehe oben
Empfehlung:
Nein
Ich hatte Geburtstag. Von einem guten Freund hatte ich mir zu Weihnachten einen neuen Nassrasierer gewünscht und halt eine Creme für nach der Rasur. Geschenkt bekam ich dann neben dem Rasierer eine Creme von Nivea for Men und zwar, um genau zu sein, die revitalisierende Creme Q10. Und von dieser handelt natürlich auch dieser Bericht.
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Ehrlich gesagt halte ich von den ganzen Nivea- Produkten absolut nichts, gerade von denen, die für Männer bestimmt sind. Gerade mal ein Rasierschaum dieser Firma ziert mein Badezimmer, ansonsten geh ich den Produkten so gut wie es geht aus dem Weg. Alles riecht irgendwie gleich herb/billig, und von der Wirkungsweise der meisten Cremes, Gels usw. bin ich bis jetzt auch nur enttäuscht worden. Nun, für ein Geschenk kann man ja allerdings nichts, und so hatte ich auch beschlossen, die revitalisierende Creme Q10 zu benutzen, immerhin verspricht der Hersteller so einiges. Hochwirksam soll sie sein, vor allem durch das hauteigene Coenzym Q10, was die Haut frischer werden lässt und die natürliche Regeneration unterstützt. Weiterhin sollen UV-Filter und Vitamin E vor lichtbedingten Umwelteinflüssen schützen und die Haut so vor vorzeitiger Hautalterung bewahren. Klingt doch nicht schlecht, oder? Mit einer After Shave Creme lag mein Freund da allerdings vollkommen daneben, denn die revitalisierende Creme Q10 ist, wie ihr lesen konntet, natürlich keine.
Was hab ich mir nun also von dieser Creme versprochen? Wenn „Nivea“ auf einer Packung steht, erwarte ich eigentlich schon mal recht wenig, nach den ganzen werbewirksamen Zusagen, dachte ich mir aber, dass mein Hautbild verbessert werden könnte; außerdem klang der Werbetext auch so, als ob das genau das passende Mittel gegen Augenringe überhaupt gegen die ganzen Anzeichen einer langen Nacht wäre.
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Für knapp 10 € kann man eigentlich eine Verpackung/ein Cremtöpfchen erwarten, was man nicht unbedingt vor Gästen verstecken muss. Die revitaliserende Creme Q10 kommt dann auch in einem doch recht ansprechendem, den üblichen Nivea-Farben entsprechendem „Gefäß“ daher. Geschützt wird die recht große Öffnung, aus der die Creme später mal herausploppt, durch einen transparenten Deckel, es sollte also im Bad auch wenig danebengehen.
Nun gut, den ersten Ärger erlebte ich dann mit der Packung schon, als ich die Creme das erste mal verwendete: um die Öffnung schmierten Cremereste herrlich herum, das hat mir schon mal überhaupt nicht gefallen. Nach dreimonatiger Nutzung scheint das Cremtöpfchen nun aber sein Haltbarkeitsdatum endgültig überschritten zu haben, als ich vor ein paar Tagen mein Gesicht eincremen wollte und den Spenderknopf nach unter drückte, ja was macht der, der bleibt auch unten. Wie man so schön sagt, das Ding ist nun kaputt, und an die restliche Creme komme ich höchstens noch, wenn ich das Teil aufhacke.
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Ich hoffe, ich muss keinem ernsthaft erklären, wie man eine Creme „benutzt“. Das Zeug kommt auf die Hand, wird dort verrieben, wo sie hingehört und gut ist. Genauso läuft das auch bei der revitalisierenden Creme Q10. Da sie recht genügsam erscheint, probiert ihr es am besten mit einem fingernagelgroßen Punkt Creme und tragt das ganze gleichmäßig auf das Gesicht und die Halspartie auf. Beim ersten Benutzen konnte ich mich natürlich auch wieder von meinem Nivea-Problem überzeugen, das Zeug riecht genau wie alle anderen Nivea for Men- Produkte einfach nur recht herb, wem es gefällt, der wird sich freuen, für mich ist der Duft schon mal ein Minuspunkt. Wahrscheinlich bin ich von Parfüms und hochwertigeren Cremes besseres gewohnt. Das ganze soll der Sache aber keinen Abbruch tun, beim Auftragen bemerkt man, dass die Creme, sagen wir mal, recht dickflüssig ist, sie lässt sich zwar prima verteilen, aber ein Film bleibt erstmal auf der Haut und genauso auf den Händen. Bei mir folgte dem Eincremen des Gesichtes also auch immer einmal Händewaschen, weil ich dieses schleimige Gefühl schon mal gar nicht leiden kann. Eingezogen ist die Creme dann auf jeden Fall nach etwas einer Minute (dies kommt darauf an, wie cremehungrig eure Haut ist), was bleibt, ist ein leicht glänzender Teint, na prima. Schaut der Andilein77 also aus, wie ein kleines glänzendes Schweinchen. Aber keine Angst, das Glänzen verschwindet dann auch irgendwann.
Beim Auftragen merkt man aber auf jeden Fall, dass die revitalisierende Creme Q10 recht hautfreundlich ist, die Haut brennt nicht, zieht nicht, fühlt sich maximal leicht feucht an. Genauso ist es, falls man die Creme doch nach dem Rasieren benutzten sollte, die Haut brennt dann ebenfalls nicht.
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Jetzt geht es nun ans Eingemachte, ich verrate euch, was die Eincremerei bei mir gebracht hat. An die vollmundigen Versprechen seitens Nivea könnt ihr euch hoffentlich noch erinnern, die konntet ihr ungefähr 300 Wörter weiter oben lesen. Vor dem Verpackungs-Supergau hab ich die Creme also fast drei Monate benutzt, normalerweise müsste sich nach dieser Zeit zumindest ein Ergebnisansatz einstellen. Gebracht hat mir die revitalisierende Creme Q10 aber ehrlich gesagt wenig. Die Augenringe sind noch genau so groß wie vor der Anwendung, genauso schaut es mit den bei mir ab und an auftauchenden rötlichen Stellen im Gesicht aus, die sind nach wie vor da. Einzig allein beim allgemeinen Hautbild konnte ich winzig kleine Verbesserungen feststellen, die Haut wirkt für mich nun feiner, die Poren haben sich etwas geschlossen. Besser als nichts, aber nach den ganzen Versprechen hätte ich mir schon etwas mehr erwartet, für 10 € sollte man wahrscheinlich aber kein Wundermittel vermuten.
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Nichttransparente Kosmetikverpackungen sehe ich allgemein immer als Mogelpackung an, man sieht nie, wie viel der Hersteller eingefüllt hat. Genauso ist es auch bei der revitalisierenden Creme Q10. Man weiß nicht, wie viel drin war und wie viel noch drin ist. Und wenn, wie in meinem Fall, auch noch der Spenderknopf nicht mehr funktioniert, dann wird man wohl nie erfahren, was sich noch an Creme im Töpfchen befindet. Ich hab es mir natürlich nicht nehmen lassen und den Spender geöffnet (ist nicht so einfach) und mich hat nicht überrascht, wie wenig noch drin ist. Benutzt habe ich die Creme seit knapp drei Monaten, jeden Tag morgens und abends, im kaputten Spender fand ich vielleicht noch Creme für einen weiteren Monat. Wer also nicht zu viel der revitalisierenden Creme Q10 verwendet, der kommt damit gut und gern über 3 Monate aus. Bei 50 ml ist das allerdings nicht viel, als Vergleich kann ich hier nur mal die Calvin Klein Eternity After Shave Creme anführen, die hält bei 50 ml fast ein halbes Jahr.
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Die erspare ich mir und euch an dieser Stelle, wer es genau wissen will, der schaut einfach hier nach: http://www.nivea.de/meta/meta_ausfuehrlich.php?prod_id=2760
Dass die Creme bei mir ziemlich hautverträglich war, konntet ihr ja schon weiter oben im Text lesen. Ich denke also mal, dass sie bei den meisten Hauttypen keinen Schaden anrichten sollte. Fragt mich bitte auch nicht nach dem ph-Wert, den kann man weder der Packung noch der Nivea-Homepage entnehmen.
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Ja, was werde ich hier wohl schreiben? Die Creme ist mit 10 € so ziemlich an der Spitze der Nivea-Produktpalette und um den Kunden das Geld auch aus der Tasche ziehen zu können, muss man natürlich mit einigen Versprechen aufwarten. Welche das waren, konntet ihr ja dem Text entnehmen, gehalten wurde meiner Meinung nach keines. Das sich das Hautbild leicht verfeinert, schreibe ich allein der Tatsache zu, dass ich die Creme überhaupt benutzt habe, bei jeder anderen Gesichtscreme wäre das Ergebnis bestimmt das gleiche gewesen. Außerdem sind diese Veränderungen so gering, dass wohl nur ich sie sehe, meine Freundin sagt auch nach drei Monaten Eincremerei: „Du schaust aus, wie immer.“ Verabschiedet euch also vom Traum für 10 € eine Creme kaufen zu können, die die Hautalterung etwas aufhält, Augenringe und sonstigem entgegenwirkt. Das schafft die revitalisierende Creme Q10 nämlich nicht. Zu der ganzen Pleite kommt natürlich noch hinzu, dass der Spender nach nicht wirklich übermäßigem Gebrauch auch noch seinen Dienst verweigerte.
Im Endeffekt kann ich die revitalisierende Creme Q10 nicht empfehlen. Sie schadet zwar nicht und erfüllt als normale Gesichtscreme bestimmt ihren Zweck, die Versprechen, die Nivea gibt, werden aber nicht mal annähernd erfüllt.
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Ehrlich gesagt halte ich von den ganzen Nivea- Produkten absolut nichts, gerade von denen, die für Männer bestimmt sind. Gerade mal ein Rasierschaum dieser Firma ziert mein Badezimmer, ansonsten geh ich den Produkten so gut wie es geht aus dem Weg. Alles riecht irgendwie gleich herb/billig, und von der Wirkungsweise der meisten Cremes, Gels usw. bin ich bis jetzt auch nur enttäuscht worden. Nun, für ein Geschenk kann man ja allerdings nichts, und so hatte ich auch beschlossen, die revitalisierende Creme Q10 zu benutzen, immerhin verspricht der Hersteller so einiges. Hochwirksam soll sie sein, vor allem durch das hauteigene Coenzym Q10, was die Haut frischer werden lässt und die natürliche Regeneration unterstützt. Weiterhin sollen UV-Filter und Vitamin E vor lichtbedingten Umwelteinflüssen schützen und die Haut so vor vorzeitiger Hautalterung bewahren. Klingt doch nicht schlecht, oder? Mit einer After Shave Creme lag mein Freund da allerdings vollkommen daneben, denn die revitalisierende Creme Q10 ist, wie ihr lesen konntet, natürlich keine.
Was hab ich mir nun also von dieser Creme versprochen? Wenn „Nivea“ auf einer Packung steht, erwarte ich eigentlich schon mal recht wenig, nach den ganzen werbewirksamen Zusagen, dachte ich mir aber, dass mein Hautbild verbessert werden könnte; außerdem klang der Werbetext auch so, als ob das genau das passende Mittel gegen Augenringe überhaupt gegen die ganzen Anzeichen einer langen Nacht wäre.
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Für knapp 10 € kann man eigentlich eine Verpackung/ein Cremtöpfchen erwarten, was man nicht unbedingt vor Gästen verstecken muss. Die revitaliserende Creme Q10 kommt dann auch in einem doch recht ansprechendem, den üblichen Nivea-Farben entsprechendem „Gefäß“ daher. Geschützt wird die recht große Öffnung, aus der die Creme später mal herausploppt, durch einen transparenten Deckel, es sollte also im Bad auch wenig danebengehen.
Nun gut, den ersten Ärger erlebte ich dann mit der Packung schon, als ich die Creme das erste mal verwendete: um die Öffnung schmierten Cremereste herrlich herum, das hat mir schon mal überhaupt nicht gefallen. Nach dreimonatiger Nutzung scheint das Cremtöpfchen nun aber sein Haltbarkeitsdatum endgültig überschritten zu haben, als ich vor ein paar Tagen mein Gesicht eincremen wollte und den Spenderknopf nach unter drückte, ja was macht der, der bleibt auch unten. Wie man so schön sagt, das Ding ist nun kaputt, und an die restliche Creme komme ich höchstens noch, wenn ich das Teil aufhacke.
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Ich hoffe, ich muss keinem ernsthaft erklären, wie man eine Creme „benutzt“. Das Zeug kommt auf die Hand, wird dort verrieben, wo sie hingehört und gut ist. Genauso läuft das auch bei der revitalisierenden Creme Q10. Da sie recht genügsam erscheint, probiert ihr es am besten mit einem fingernagelgroßen Punkt Creme und tragt das ganze gleichmäßig auf das Gesicht und die Halspartie auf. Beim ersten Benutzen konnte ich mich natürlich auch wieder von meinem Nivea-Problem überzeugen, das Zeug riecht genau wie alle anderen Nivea for Men- Produkte einfach nur recht herb, wem es gefällt, der wird sich freuen, für mich ist der Duft schon mal ein Minuspunkt. Wahrscheinlich bin ich von Parfüms und hochwertigeren Cremes besseres gewohnt. Das ganze soll der Sache aber keinen Abbruch tun, beim Auftragen bemerkt man, dass die Creme, sagen wir mal, recht dickflüssig ist, sie lässt sich zwar prima verteilen, aber ein Film bleibt erstmal auf der Haut und genauso auf den Händen. Bei mir folgte dem Eincremen des Gesichtes also auch immer einmal Händewaschen, weil ich dieses schleimige Gefühl schon mal gar nicht leiden kann. Eingezogen ist die Creme dann auf jeden Fall nach etwas einer Minute (dies kommt darauf an, wie cremehungrig eure Haut ist), was bleibt, ist ein leicht glänzender Teint, na prima. Schaut der Andilein77 also aus, wie ein kleines glänzendes Schweinchen. Aber keine Angst, das Glänzen verschwindet dann auch irgendwann.
Beim Auftragen merkt man aber auf jeden Fall, dass die revitalisierende Creme Q10 recht hautfreundlich ist, die Haut brennt nicht, zieht nicht, fühlt sich maximal leicht feucht an. Genauso ist es, falls man die Creme doch nach dem Rasieren benutzten sollte, die Haut brennt dann ebenfalls nicht.
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Jetzt geht es nun ans Eingemachte, ich verrate euch, was die Eincremerei bei mir gebracht hat. An die vollmundigen Versprechen seitens Nivea könnt ihr euch hoffentlich noch erinnern, die konntet ihr ungefähr 300 Wörter weiter oben lesen. Vor dem Verpackungs-Supergau hab ich die Creme also fast drei Monate benutzt, normalerweise müsste sich nach dieser Zeit zumindest ein Ergebnisansatz einstellen. Gebracht hat mir die revitalisierende Creme Q10 aber ehrlich gesagt wenig. Die Augenringe sind noch genau so groß wie vor der Anwendung, genauso schaut es mit den bei mir ab und an auftauchenden rötlichen Stellen im Gesicht aus, die sind nach wie vor da. Einzig allein beim allgemeinen Hautbild konnte ich winzig kleine Verbesserungen feststellen, die Haut wirkt für mich nun feiner, die Poren haben sich etwas geschlossen. Besser als nichts, aber nach den ganzen Versprechen hätte ich mir schon etwas mehr erwartet, für 10 € sollte man wahrscheinlich aber kein Wundermittel vermuten.
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Nichttransparente Kosmetikverpackungen sehe ich allgemein immer als Mogelpackung an, man sieht nie, wie viel der Hersteller eingefüllt hat. Genauso ist es auch bei der revitalisierenden Creme Q10. Man weiß nicht, wie viel drin war und wie viel noch drin ist. Und wenn, wie in meinem Fall, auch noch der Spenderknopf nicht mehr funktioniert, dann wird man wohl nie erfahren, was sich noch an Creme im Töpfchen befindet. Ich hab es mir natürlich nicht nehmen lassen und den Spender geöffnet (ist nicht so einfach) und mich hat nicht überrascht, wie wenig noch drin ist. Benutzt habe ich die Creme seit knapp drei Monaten, jeden Tag morgens und abends, im kaputten Spender fand ich vielleicht noch Creme für einen weiteren Monat. Wer also nicht zu viel der revitalisierenden Creme Q10 verwendet, der kommt damit gut und gern über 3 Monate aus. Bei 50 ml ist das allerdings nicht viel, als Vergleich kann ich hier nur mal die Calvin Klein Eternity After Shave Creme anführen, die hält bei 50 ml fast ein halbes Jahr.
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Die erspare ich mir und euch an dieser Stelle, wer es genau wissen will, der schaut einfach hier nach: http://www.nivea.de/meta/meta_ausfuehrlich.php?prod_id=2760
Dass die Creme bei mir ziemlich hautverträglich war, konntet ihr ja schon weiter oben im Text lesen. Ich denke also mal, dass sie bei den meisten Hauttypen keinen Schaden anrichten sollte. Fragt mich bitte auch nicht nach dem ph-Wert, den kann man weder der Packung noch der Nivea-Homepage entnehmen.
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Ja, was werde ich hier wohl schreiben? Die Creme ist mit 10 € so ziemlich an der Spitze der Nivea-Produktpalette und um den Kunden das Geld auch aus der Tasche ziehen zu können, muss man natürlich mit einigen Versprechen aufwarten. Welche das waren, konntet ihr ja dem Text entnehmen, gehalten wurde meiner Meinung nach keines. Das sich das Hautbild leicht verfeinert, schreibe ich allein der Tatsache zu, dass ich die Creme überhaupt benutzt habe, bei jeder anderen Gesichtscreme wäre das Ergebnis bestimmt das gleiche gewesen. Außerdem sind diese Veränderungen so gering, dass wohl nur ich sie sehe, meine Freundin sagt auch nach drei Monaten Eincremerei: „Du schaust aus, wie immer.“ Verabschiedet euch also vom Traum für 10 € eine Creme kaufen zu können, die die Hautalterung etwas aufhält, Augenringe und sonstigem entgegenwirkt. Das schafft die revitalisierende Creme Q10 nämlich nicht. Zu der ganzen Pleite kommt natürlich noch hinzu, dass der Spender nach nicht wirklich übermäßigem Gebrauch auch noch seinen Dienst verweigerte.
Im Endeffekt kann ich die revitalisierende Creme Q10 nicht empfehlen. Sie schadet zwar nicht und erfüllt als normale Gesichtscreme bestimmt ihren Zweck, die Versprechen, die Nivea gibt, werden aber nicht mal annähernd erfüllt.
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