No Name Face - Lifehouse Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Senilm
Die Überraschungsband....
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Ja
aus meinem Ciao - Archiv hervorgekramt...
I. DIE BAND
Lifehouse haben vor etwa einem Jahr noch in Colleges gespielt und sind jetzt mit Bands wie Everclear und Creed auf Tournee.
Die Band besteht aus 3 Mitgliedern, bei Liveauftritten kommt noch ein vierter dazu.
Jason Wade, Gitarrist und Sänger
Sergio Andrade, Bassist
Rick Woolstenhulme, Schlagzeuger
und bei Liveauftritten mit dabei ist
Stuart Mathis, Gitarre.
Der erst 20jährige Sänger ist in in Kalifornien geboren und dann mit seinen Eltern nach Ostasien, genauer HongKong gezogen und hat dort seine Kindheit verbracht.
Nach der Scheidung seiner Eltern, begann er Lieder zu schreiben, welche er dann nach seinen Umzug nach L.A. mit der neugegründeten Band zum besten gab.
Das mit grossem Erfolg, wie ja bereits Eingangs gelesen.
II. DAS ALBUM
Auf dem Cover der CD ist eine Tonfigurportrait zu sehen, welches in bräunlichen Tönen gehalten ist.
Nun zur Musik.
Der erste Titel ist \"Hanging by a Moment\", welcher aus Single ausgekoppelt wurde und momentan grossen Erfolg in den amerikanischen Charts hat.
Der äußerst melodische Titel beeindruckt durch die ungeheure Stimme von Jason Wade. Vor allem beim sehr eingängigen Refrain stellt seine Stimme, klar und deutlich die Instrumente in den Schatten.
\"Sick Cycle Caroussel\" ist ein ebenfalls sehr melodischer Titel. Akustikgitarre und ein treibender Bass sind das Fundament auf dem Jason Ward gesanglich hervorragend weiterarbeitet. Seine klare Stimme kann auch hier vollauf begeistern und man merkt ihm an, das er seine Gefühle ganz deutlich in diesen Titel mit einfliessen hat lassen.
\"Unknown\" ist gitarrenbetonter Rock, Bassist und Gitarrist zeigen hier ihr Können. Gesanglich wird Melodie pur geboten.
\"Someone else`s Song\" ist der vierte Titel dieses Albums. Ein langsamer, melancholischer gefühlvoller Song, welcher zum Refrain ordentlich das Tempo steigert und den Gefühlen freien Lauf lässt.
\"Only One\" folgt wieder dem melodischen Rockmuster. Ein verträumt singender Jason Ward schwebt über dem lockeren Gitarren und dem Taktgebendem Schlagzeuger. Doch auch dieser Track zieht zum Chorus her wieder deutlich an, um dann wieder in Melancholie zu verfallen.
\"Trying\" beginnt sehr melancholisch mit Akustikgitarrenuntermalung und einem sehr betont singenden Jason Ward, welcher hier beim Chorus von einer sanften Frauenstimme unterstützt wird. Der verträumte Titel kombiniert die langsame Melodie und Gesang geradezu perfekt miteinander.
\"Simon\" ist ein ebenfalss sehr entspannter Titel der wieder vollkommen auf Jason Wards Stimme setzt.
\"Cling and Clatter\" setzt mehr auf harte aber melodiöse Gitarren und einem betont Takt gebendem Schlagzeuger. Gesanglich wird hier wieder die ganze Bandbreite von Jason Ward Stimme geboten, beeindruckend ist das er trotz des angehobenen Tempos des Titels seine Stimme immer unter Kontrolle hat.
\"Breathing\" ist Titel Nr. 9 des Albums.
Melodiöser verträumter Gitarrenakkord und ein dazu passender Schlagzeugbeat, begleiten Jason Ward der hier gesanglich die Wolken verdrängt und die Sonne hervorruft.
\"Quasimodo\" wiederum gibt richtig Gas, harter Gitarrenakkord, Bassriffs und ein Schlagzeuger der zum ersten Mal temporeich aufs ganze geht. Der Titel drosselt schnell das Tempo um zum Refrain wieder richtig aufzudrehn. Gesanglich passt sich das ganze den Instrumenten an, vom klaren melancholischen Gesang bis hin zu stark gefühlsbetont angehobener Stimme wird alles geboten.
\"Somewhere in Between\".
Einer der melodiösesten Rocktitel die ich je gehört habe. Das Zusammenspiel von Gitarrist und Schlagzeuger ist perfekt. Der traurig klingende, wie immer gefühlsbetonte Gesang ist wie der erste Sonnenstrahl nach einem regnerischen Tag, einfach herzerwärmend. Unbedingt mal anhören !
\"Everything\" ist der letzte Titel auf diesem hervorragendem Newcomer-Album.
Melancholie pur, leise Akustikgitarre, atmosphärische Klänge und ein geradezu seufzender Jason Ward geben diesem Titel eine ungeheure 6 Minuten andauernde Tiefe. Die zur Mitte kurz gesanglich und instrumental etwas tempobetonter wird und zu einem schier nicht enden wollenden Chorus ansetzt.
Ein Titel zum Träumen, der das Gefühl vermittelt wann würde bei Sonnenuntergang am Meer sitzen und den Wellen lauschen. Einfach perfekt.
III. MEIN FAZIT
Abschliessend sei gesagt, das ich persönlich, dieses Album für eines der besten dieses Jahres halte.
Der melodiöse Rock und die melancholischen Melodien kombiniert mit dem gefühlsbetonten klanglich absolut wundervollen Gesang von Frontmann Jason Ward sind geradezu eine Offenbarung.
Für alle die solche Musik mögen, kann ich nur sagen zugreifen.
Und alle anderen sollten zumindest mal reinhören.
IV. SONSTIGES
www.lifehouse.com dort erhaltet ihr all die Neuigkeiten und den Background zur Band.
I. DIE BAND
Lifehouse haben vor etwa einem Jahr noch in Colleges gespielt und sind jetzt mit Bands wie Everclear und Creed auf Tournee.
Die Band besteht aus 3 Mitgliedern, bei Liveauftritten kommt noch ein vierter dazu.
Jason Wade, Gitarrist und Sänger
Sergio Andrade, Bassist
Rick Woolstenhulme, Schlagzeuger
und bei Liveauftritten mit dabei ist
Stuart Mathis, Gitarre.
Der erst 20jährige Sänger ist in in Kalifornien geboren und dann mit seinen Eltern nach Ostasien, genauer HongKong gezogen und hat dort seine Kindheit verbracht.
Nach der Scheidung seiner Eltern, begann er Lieder zu schreiben, welche er dann nach seinen Umzug nach L.A. mit der neugegründeten Band zum besten gab.
Das mit grossem Erfolg, wie ja bereits Eingangs gelesen.
II. DAS ALBUM
Auf dem Cover der CD ist eine Tonfigurportrait zu sehen, welches in bräunlichen Tönen gehalten ist.
Nun zur Musik.
Der erste Titel ist \"Hanging by a Moment\", welcher aus Single ausgekoppelt wurde und momentan grossen Erfolg in den amerikanischen Charts hat.
Der äußerst melodische Titel beeindruckt durch die ungeheure Stimme von Jason Wade. Vor allem beim sehr eingängigen Refrain stellt seine Stimme, klar und deutlich die Instrumente in den Schatten.
\"Sick Cycle Caroussel\" ist ein ebenfalls sehr melodischer Titel. Akustikgitarre und ein treibender Bass sind das Fundament auf dem Jason Ward gesanglich hervorragend weiterarbeitet. Seine klare Stimme kann auch hier vollauf begeistern und man merkt ihm an, das er seine Gefühle ganz deutlich in diesen Titel mit einfliessen hat lassen.
\"Unknown\" ist gitarrenbetonter Rock, Bassist und Gitarrist zeigen hier ihr Können. Gesanglich wird Melodie pur geboten.
\"Someone else`s Song\" ist der vierte Titel dieses Albums. Ein langsamer, melancholischer gefühlvoller Song, welcher zum Refrain ordentlich das Tempo steigert und den Gefühlen freien Lauf lässt.
\"Only One\" folgt wieder dem melodischen Rockmuster. Ein verträumt singender Jason Ward schwebt über dem lockeren Gitarren und dem Taktgebendem Schlagzeuger. Doch auch dieser Track zieht zum Chorus her wieder deutlich an, um dann wieder in Melancholie zu verfallen.
\"Trying\" beginnt sehr melancholisch mit Akustikgitarrenuntermalung und einem sehr betont singenden Jason Ward, welcher hier beim Chorus von einer sanften Frauenstimme unterstützt wird. Der verträumte Titel kombiniert die langsame Melodie und Gesang geradezu perfekt miteinander.
\"Simon\" ist ein ebenfalss sehr entspannter Titel der wieder vollkommen auf Jason Wards Stimme setzt.
\"Cling and Clatter\" setzt mehr auf harte aber melodiöse Gitarren und einem betont Takt gebendem Schlagzeuger. Gesanglich wird hier wieder die ganze Bandbreite von Jason Ward Stimme geboten, beeindruckend ist das er trotz des angehobenen Tempos des Titels seine Stimme immer unter Kontrolle hat.
\"Breathing\" ist Titel Nr. 9 des Albums.
Melodiöser verträumter Gitarrenakkord und ein dazu passender Schlagzeugbeat, begleiten Jason Ward der hier gesanglich die Wolken verdrängt und die Sonne hervorruft.
\"Quasimodo\" wiederum gibt richtig Gas, harter Gitarrenakkord, Bassriffs und ein Schlagzeuger der zum ersten Mal temporeich aufs ganze geht. Der Titel drosselt schnell das Tempo um zum Refrain wieder richtig aufzudrehn. Gesanglich passt sich das ganze den Instrumenten an, vom klaren melancholischen Gesang bis hin zu stark gefühlsbetont angehobener Stimme wird alles geboten.
\"Somewhere in Between\".
Einer der melodiösesten Rocktitel die ich je gehört habe. Das Zusammenspiel von Gitarrist und Schlagzeuger ist perfekt. Der traurig klingende, wie immer gefühlsbetonte Gesang ist wie der erste Sonnenstrahl nach einem regnerischen Tag, einfach herzerwärmend. Unbedingt mal anhören !
\"Everything\" ist der letzte Titel auf diesem hervorragendem Newcomer-Album.
Melancholie pur, leise Akustikgitarre, atmosphärische Klänge und ein geradezu seufzender Jason Ward geben diesem Titel eine ungeheure 6 Minuten andauernde Tiefe. Die zur Mitte kurz gesanglich und instrumental etwas tempobetonter wird und zu einem schier nicht enden wollenden Chorus ansetzt.
Ein Titel zum Träumen, der das Gefühl vermittelt wann würde bei Sonnenuntergang am Meer sitzen und den Wellen lauschen. Einfach perfekt.
III. MEIN FAZIT
Abschliessend sei gesagt, das ich persönlich, dieses Album für eines der besten dieses Jahres halte.
Der melodiöse Rock und die melancholischen Melodien kombiniert mit dem gefühlsbetonten klanglich absolut wundervollen Gesang von Frontmann Jason Ward sind geradezu eine Offenbarung.
Für alle die solche Musik mögen, kann ich nur sagen zugreifen.
Und alle anderen sollten zumindest mal reinhören.
IV. SONSTIGES
www.lifehouse.com dort erhaltet ihr all die Neuigkeiten und den Background zur Band.
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