No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von gangster2004
Cate Archer - sexy Agentin mit Kalaschnikow
Pro:
sehr realistisch
Kontra:
die Ladezeit ist extrem hoch
Empfehlung:
Ja
Gestern habe ich die letzte Mission von No One Lives Forever 2: A Spy in a H.A.R.M.\'s Way erledigt und möchte meine Eindrucke hier in diesem Erfahrungsbericht hinterlassen.
STORY:
Die Agentin Cate Archer übernimmt alle schweren Aufgaben auf sich selbst. Sie muss die kriminelle Organisation H.A.R.M. und ihre Mitglieder vernichten. Das ist das Hauptziel dieses Spiels. Cate Archer muss die gefährlichten Attentäter in Japan und vor allem in Russland (Sibirien)
ausknipsen.
FÄHIGKEITEN VON CATE ARCHER:
Alle Missionen sind lang, keiner Einsatz kann man gewaltlos durchgehen, also Cate Archer befindet sich immer in Action. Dazu braucht sie gute Waffen, wie zum Beispiel Kalaschnikow-Maschinenpistole (ich habe diese Waffe am häufigsten benutzt, besonders in Sibirien).
Die Missionen kann man auf verschiedenen Art und Weise durchgehen: entweder mit Maschinenpistolen und anderen schweren Gewehren (d.h. mit Gewalt, Blutbad und mit ausgelöstem Alarm) oder sehr ruhig, indem man die leisen Waffen (wie zum Beispiel Wurfstern und Katana [Schwert in Japan], mit Dampfpistole, Elektroschocker) benutzt. Bei manchen Missionen ist nur das leise Durchgehen erlaubt, sonst bei einem Alarm ist die Mission zu Ende.
Was mir besonders gefallen hat, dass Cate auch die Ablenkungswaffe (z.B. Das Verwefen von Münzen) hat. Cate kann die Münze auf den Boden schmeissen und damit lenkt sie den Gegner kurz ab.
Der nächste Art von Waffen ist die Spionagewaffen (eine Digitalcamera in Pomade), da Cate auch Fotos für ihren Geheimdienst schnappen soll.
In Sibirien steurt Cate das Schneemobil, was sie sehr gut machen kann.
Schrotflinte sowie Maschinengewehre sind Cates stärkeste Waffen, mit deren Hilfe kann man sehr schnell die Gruppen von Feinden erledigen.
AUFGABEN:
Cate Archer erledigt sehr umfangreiche Aufgaben. Zum Beispiel in Sibirien muss sie die Brücke verminen oder um auf die Base zu gelangen, muss sie der Stromerzeuger stoppen. Aber das Spiel ist sehr sehr intellegent! Sie muss nicht nur diesen Stromerzeuger finden und einfach auf die \"Aus\"-Taste drücken, sondern sie muss der Zucker in der Küche finden und mit denen Hilfe der Stromerzeuger stoppen. Um das alles ohne Komplettlösungen selbst durchzugehen, muss man gut nachdenken. Auf solche Art und Weise musste ich das ganze Spiel erledigen. Ich habe für dieses Spiel 2 Monate gebraucht, um alles zu erledigen, weil ich alles ohne Tipps und Tricks erledigt habe. Also das Spiel ist sehr schwer, man muss ständig was finden, um etwas dann zu offnen und nur dann kannst du weiter gehen! Also immer muss ich denken, denken und noch einmal denken!!!
Cate Archer soll auch PIN-Codes und anderen Sachen encodieren, sie hat auch die entsprechende Gegenstände immer mit.
FEINDE:
Die Feinde, deren Anzahl sehr groß ist, sind schlau, sehr beweglich und intellegent, deswegen muss man sehr schnell reagieren, sonst die Mission ist fehlgeschlagen.
GRAFIK:
Die Grafik ist exzellent, vergleichbar mit Hitman 2. Die natürliche, lebendige Farben und echtnahe Schatten machen das Spiel noch realistischer, spannender und einfach schöner.
SOUND:
Die Hintergrundmusik ist in Stil von 70-80 gemacht worden. Zum Beispiel in Russland spielt die russische Volksmusik und in Japan - japanische.
ABER diese Musik nervt sehr, weil die Missionen zu lang sind und ich dieselbe Musik 2 Stunden hören musste. In diesem Fall würde jede Musik nerven!
Die Musik wird spannender, wenn man von irgendwelchem Feind bemerkt wurde (ich finde es gut).
FEATURES:
*** 15 Kapitel (insgesamt mehr als 40 langen und
umfangreichen Levels)
*** Multiplayer-Modus
*** Zahlreiche Waffen: von Wurfstern bis zu Maschinengewehr
*** Stimmung der 70-80 Jahren
*** Die Natur in Sibirien ist sehr real dargestellt worden
*** Schwierigkeitsgrad von einfach bis schwer einstellbar
FAZIT:
Die Ladezeite von Levels sind zu lang, es nervt, weil ich bis 2 Minuten warten soll, trotz meiner P4-Rechner. Der Patch 1.1 hat mir auch nicht geholfen, aber der Patch verprach die schnellere Ladezeiten!
Die Grafik ist exzellent, aber die Musik nervt.
Der Spielspaß reicht (bei mir) auf 2 Monaten.
Das Spiel ist zwar interessant, aber der zweiten Mal würde ich dieses Spiel nicht spielen.
Ich würde 75% Spielspaß geben. Also ist empfehlenswert.
SYSTEMANFORDERUNGEN:
Pentium III 700 Mhz
128 MB RAM
Grafikkarte ab 32 MB mit installirtem DirectX ab Version 8
Windows ab 98
© ciao - player2004
© yopi - gangster2004
STORY:
Die Agentin Cate Archer übernimmt alle schweren Aufgaben auf sich selbst. Sie muss die kriminelle Organisation H.A.R.M. und ihre Mitglieder vernichten. Das ist das Hauptziel dieses Spiels. Cate Archer muss die gefährlichten Attentäter in Japan und vor allem in Russland (Sibirien)
ausknipsen.
FÄHIGKEITEN VON CATE ARCHER:
Alle Missionen sind lang, keiner Einsatz kann man gewaltlos durchgehen, also Cate Archer befindet sich immer in Action. Dazu braucht sie gute Waffen, wie zum Beispiel Kalaschnikow-Maschinenpistole (ich habe diese Waffe am häufigsten benutzt, besonders in Sibirien).
Die Missionen kann man auf verschiedenen Art und Weise durchgehen: entweder mit Maschinenpistolen und anderen schweren Gewehren (d.h. mit Gewalt, Blutbad und mit ausgelöstem Alarm) oder sehr ruhig, indem man die leisen Waffen (wie zum Beispiel Wurfstern und Katana [Schwert in Japan], mit Dampfpistole, Elektroschocker) benutzt. Bei manchen Missionen ist nur das leise Durchgehen erlaubt, sonst bei einem Alarm ist die Mission zu Ende.
Was mir besonders gefallen hat, dass Cate auch die Ablenkungswaffe (z.B. Das Verwefen von Münzen) hat. Cate kann die Münze auf den Boden schmeissen und damit lenkt sie den Gegner kurz ab.
Der nächste Art von Waffen ist die Spionagewaffen (eine Digitalcamera in Pomade), da Cate auch Fotos für ihren Geheimdienst schnappen soll.
In Sibirien steurt Cate das Schneemobil, was sie sehr gut machen kann.
Schrotflinte sowie Maschinengewehre sind Cates stärkeste Waffen, mit deren Hilfe kann man sehr schnell die Gruppen von Feinden erledigen.
AUFGABEN:
Cate Archer erledigt sehr umfangreiche Aufgaben. Zum Beispiel in Sibirien muss sie die Brücke verminen oder um auf die Base zu gelangen, muss sie der Stromerzeuger stoppen. Aber das Spiel ist sehr sehr intellegent! Sie muss nicht nur diesen Stromerzeuger finden und einfach auf die \"Aus\"-Taste drücken, sondern sie muss der Zucker in der Küche finden und mit denen Hilfe der Stromerzeuger stoppen. Um das alles ohne Komplettlösungen selbst durchzugehen, muss man gut nachdenken. Auf solche Art und Weise musste ich das ganze Spiel erledigen. Ich habe für dieses Spiel 2 Monate gebraucht, um alles zu erledigen, weil ich alles ohne Tipps und Tricks erledigt habe. Also das Spiel ist sehr schwer, man muss ständig was finden, um etwas dann zu offnen und nur dann kannst du weiter gehen! Also immer muss ich denken, denken und noch einmal denken!!!
Cate Archer soll auch PIN-Codes und anderen Sachen encodieren, sie hat auch die entsprechende Gegenstände immer mit.
FEINDE:
Die Feinde, deren Anzahl sehr groß ist, sind schlau, sehr beweglich und intellegent, deswegen muss man sehr schnell reagieren, sonst die Mission ist fehlgeschlagen.
GRAFIK:
Die Grafik ist exzellent, vergleichbar mit Hitman 2. Die natürliche, lebendige Farben und echtnahe Schatten machen das Spiel noch realistischer, spannender und einfach schöner.
SOUND:
Die Hintergrundmusik ist in Stil von 70-80 gemacht worden. Zum Beispiel in Russland spielt die russische Volksmusik und in Japan - japanische.
ABER diese Musik nervt sehr, weil die Missionen zu lang sind und ich dieselbe Musik 2 Stunden hören musste. In diesem Fall würde jede Musik nerven!
Die Musik wird spannender, wenn man von irgendwelchem Feind bemerkt wurde (ich finde es gut).
FEATURES:
*** 15 Kapitel (insgesamt mehr als 40 langen und
umfangreichen Levels)
*** Multiplayer-Modus
*** Zahlreiche Waffen: von Wurfstern bis zu Maschinengewehr
*** Stimmung der 70-80 Jahren
*** Die Natur in Sibirien ist sehr real dargestellt worden
*** Schwierigkeitsgrad von einfach bis schwer einstellbar
FAZIT:
Die Ladezeite von Levels sind zu lang, es nervt, weil ich bis 2 Minuten warten soll, trotz meiner P4-Rechner. Der Patch 1.1 hat mir auch nicht geholfen, aber der Patch verprach die schnellere Ladezeiten!
Die Grafik ist exzellent, aber die Musik nervt.
Der Spielspaß reicht (bei mir) auf 2 Monaten.
Das Spiel ist zwar interessant, aber der zweiten Mal würde ich dieses Spiel nicht spielen.
Ich würde 75% Spielspaß geben. Also ist empfehlenswert.
SYSTEMANFORDERUNGEN:
Pentium III 700 Mhz
128 MB RAM
Grafikkarte ab 32 MB mit installirtem DirectX ab Version 8
Windows ab 98
© ciao - player2004
© yopi - gangster2004
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