No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Wolverine87
Cate ist wieder da
Pro:
sehr unterhaltsames Spiel mit guter Grafik und spannender Geschichte, viel Abwechslung
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Nach Lara Croft dürfte Cate Archer wohl die bekannteste weibliche Comupter-Spiele-Heldin sein. Nachdem ich schon No One Lives Forever gespielt hatte und das Game richtig klasse fand holte ich mir natürlich auch den Nachfolger, der sich schlicht No One Lives Forever 2 nennt.
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Story
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Die Story knüpft mehr oder weniger an den 1.Teil an und findet somit wieder in den 60-iger-Jahren statt. 2 Jahre sind seitdem vergangen und noch immer gibt es H.A.R.M., eine sehr gefährliche Organisation mit teuflischen Plänen. Und Cate Archer muss natürlich um jeden Preis die Pläne von H.A.R.M. durchkreuzen um eine mögliche Katastrophe abzuwenden. Und als ob Cate mit H-A.R.M. nicht schon genug Ärger am Hals hätte tauchen auch noch andere Bösewichter auf, denen es das Handwerk zu legen gilt. Dabei reist die Spiele-Heldin um die halbe Welt und agiert unter anderem in Japan, Indien, USA, Russland oder der Arktis. In Videozwischensequenzen wird die Story sehr spannend erzählt und ist auch hübsch anzuschauen. Spannend bleibt es zudem bis zum Ende.
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Systemanforderungen
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Windows 98/ME/2000/XP
PC mit 500 MHz (empfohlen 1GHz)
128 MB RAM (bei Windows XP 256 MB)
32 MB Direct3D-kompatible Grafikkarte (T&L fähig) (empfohlen 64 MB)
1,4 GB Festplattenspeicher (empfohlen 1,7 GB für komplette Installation)
4fach-CD-ROM Laufwerk
16 Bit Directx 8.1-kombatible Soundkarte
56k Moden für Multiplayer
Eingabegeräte
Zu den Systemanforderung lässt sich sagen das nach meinen Erfahrungen 256 MB RAM unter Windows XP für ruckelfreies Spielen vollkommen ausreichen, aber die Ladezeiten sehr sehr lang sind. Auch ein 56k Modem ist nicht wirklich ausreichend für ein Multiplayer-Spiel übers Internet, denn damit läuft das Spiel stellenweise in Zeitlupe ab. Die weiteren Systemanforderungen in der Minimalkonfiguration kann ich nicht beurteilen, da mein PC in dieser Hinsicht etwas besser ist als vom Spiel gefordert hat. Ich habe mit CPU mit 1500 MHz und eine Geforce 4 Grafikkarte mit 128 MB. Bei mir läuft das Spiel auch in hoher Auflösung und Detailstufe flüssig.
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Grafik
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Die Grafik ist sehr gelungen, mit großen Detailreichtum, ansehnlichen Effekten und hübsch anzuschauenden Landschaften. So befindet man sich plötzlich mitten in einem Wirbelsturm, alle möglichen Gegenständer fliegen durch die Luft und man hat Mühe voranzukommen und muss sich inmitten dieses Wirbelsturms mit diversen Widersachern auseinander setzten. Die Effekte sehen hier sehr beindruckend aus. Aber auch in anderen Level gibt es schöne Effekte zu sehen, zum Beispiel Wettereffekte wie Schnee oder gewaltige Explosionen.
Die Charaktere sehen auch sehr gut aus und besonders in den Videosequenzen bekommt man sehr gut das Flair der 60iger-Jahre vermittelt.
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Sound
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Der Sound ist sehr gut und passt absolut. Die Hindergrundmusik passt sehr gut zur Handlung und der Zeit, in der die Geschichte spielt.
Die Synchronstimmen der Charaktere (Deutsch) sind akzeptabel, aber nicht unbedingt perfekt. Den ersten Teil hatte ich in englischer Sprachausgabe und fand die Synchronisation da viel besser.
Die Waffen- und Umgebungsgeräusche vermitteln eine gute Atmosphäre, bieten realistischen Klang und sind einfach sehr gut.
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Steuerung
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Man steuert Cate aus der Ego-Perspektive und hat dabei auch eine gute Übersicht über die Spielsituation.
Vorzugsweise erfolgt die Steuerung mit Maus und Tastatur und kann auch nach eigenen Vorstellungen geändert werden in der Belegung der einzelnen Tasten.
Es gibt verschiedene Menüs während des Spiels wo man Missionsdaten anschauenden kann oder je nach Spielfortschritt die Eigenschaften von Cate verändern kann. Das ist fast wie ein Punkt System bei dem man eine bestimmte Punktzahl hat und diese dann nach eigenen ermessen verteilt. Es bleibt den Spieler überlassen welche Fähigkeiten von Cate er erhöhen möchte.
Die Steuerung ist jedenfalls sehr gut und übersichtlich. Etwas Einarbeitung ist aber unvermeidlich, denn es gibt eben sehr viele mögliche Tastaturbefehle.
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KI
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Die KI ist sehr gut und macht das Spiel interessant. Es gibt im Spielverlauf sehr unterschiedliche Gegner, die jeweils über verschiedene Fähigkeiten verfügen. So bekommt es der Spieler mit Ninjas, russischen Soldaten oder sogenannten Super-Soldaten zutun. Dabei verhalten sie sich immer sehr klug, stehen nicht frei zum Abschuss im Weg, sondern holen Verstärkung wenn Cate entdeckt wird oder greifen aus der Deckung heraus an.
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Spielspass
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Gute Grafik und Gegner-KI tragen maßgeblich bei zur guten Unterhaltung. Die Story ist zudem sehr spannend und bietet zum Teil auch einige Überraschungen, so bleibt das Spiel spannend bis zum Schluss. Auch die Sprüche in den Videosequenzen sind immer wieder unterhaltsam.
Die Schauplätze und Missionsziele sind sehr vielfältig, so wird es niemals langweilig. Oft hat man auch die Möglichkeit Aufträge auf verschiedene Weise zu erledigen, bis auf wenige Ausnahmen kann man selbst entscheiden ob man lieber lautlos und ungesehen ans Werk geht oder sofort mit Waffengewalt sich versucht voranzukämpfen. Wobei letzteres nicht immer ganz einfach zu bewerkstelligen ist.
Die Auswahl an Waffen und sonstigen Gerätschaften ist enorm groß, zum Teil sind auch sehr originelle und witzige Sachen dabei. So kann Cate eine Bananenschale werfen auf der ihre Verfolger dann mit etwas Glück ausrutschen oder sie setzt eine mechanische Katze ein, die niedlich aussieht aber für ihre Gegner tödlich sein kann da sie getarnte Bombe ist. Eine unscheinbare Puderdose dient als Code-Knacker, ein vermeintlicher Lippenstift ist in Wirklichkeit eine Kamera und eine unscheinbare Dose mit Haarspray entpuppt sich als Schweißgerät. Aber auch die „richtigen“ Waffen sind nicht zu verachten. So gibt es Nahkampfwaffen wie ein japanisches Katana Schwert, Wurfsterne, Armbrust mit verschiedenen Pfeilen, Pistole, Mehrzweckwerfer der Kameras zerstören kann oder mit Betäubungsgeschossen bestückt Gegner betäubt, auch Schrotgewehr, Sturmgewehr oder Scharfschützengewehr fehlen nicht. Weiterhin gibt es verschiedene Granaten oder eine Bärenfalle. Zur Ablenkung von Gegnern kann eine Münze geworfen werden und noch vieles mehr. Dann gibt es noch ein Schneemobil das vom Spieler gesteuert wird. Die Auswahl ist also riesig.
No One Lives Forever 2 verfügt auch über einen Multiplayer-Modus. Hier können bis zu 4 Spieler teilnehmen und über Netzwerk oder Internet spielen. Es gibt 5 Missionen bei denen man nicht Cate Archer spielt, sondern einen anderen Agenten. Die Handlung steht dabei in direkten Zusammenhang mit dem eigentlichen Spiel. Leider sind die 5 Missionen nicht sehr lang und wenn man ein 56k Modem besitzt auch nicht wirklich unterhaltsam, denn die Spielgeschwindigkeit gerät leider sehr oft ins stocken und das trübt den Spielspass dann sehr. Ich denke mit DSL macht es sicher viel mehr Spaß. Inzwischen gibt es auch weitere Maps und man hat nun auch Deathmatches, die ich aber nicht selbst getestet habe.
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Fazit
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Ich kann dieses Spiel sehr empfehlen, denn es macht unglaublich viel Spaß, ist sehr abwechslungsreich und hat auch eine gute und spannende Hindergrundgeschichte sowie einen tollen Sound und schöne Grafik. Daher vergebe ich auch die Höchstpunktzahl bei der Produktbewerbung und spreche eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus.
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Story
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Die Story knüpft mehr oder weniger an den 1.Teil an und findet somit wieder in den 60-iger-Jahren statt. 2 Jahre sind seitdem vergangen und noch immer gibt es H.A.R.M., eine sehr gefährliche Organisation mit teuflischen Plänen. Und Cate Archer muss natürlich um jeden Preis die Pläne von H.A.R.M. durchkreuzen um eine mögliche Katastrophe abzuwenden. Und als ob Cate mit H-A.R.M. nicht schon genug Ärger am Hals hätte tauchen auch noch andere Bösewichter auf, denen es das Handwerk zu legen gilt. Dabei reist die Spiele-Heldin um die halbe Welt und agiert unter anderem in Japan, Indien, USA, Russland oder der Arktis. In Videozwischensequenzen wird die Story sehr spannend erzählt und ist auch hübsch anzuschauen. Spannend bleibt es zudem bis zum Ende.
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Systemanforderungen
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Windows 98/ME/2000/XP
PC mit 500 MHz (empfohlen 1GHz)
128 MB RAM (bei Windows XP 256 MB)
32 MB Direct3D-kompatible Grafikkarte (T&L fähig) (empfohlen 64 MB)
1,4 GB Festplattenspeicher (empfohlen 1,7 GB für komplette Installation)
4fach-CD-ROM Laufwerk
16 Bit Directx 8.1-kombatible Soundkarte
56k Moden für Multiplayer
Eingabegeräte
Zu den Systemanforderung lässt sich sagen das nach meinen Erfahrungen 256 MB RAM unter Windows XP für ruckelfreies Spielen vollkommen ausreichen, aber die Ladezeiten sehr sehr lang sind. Auch ein 56k Modem ist nicht wirklich ausreichend für ein Multiplayer-Spiel übers Internet, denn damit läuft das Spiel stellenweise in Zeitlupe ab. Die weiteren Systemanforderungen in der Minimalkonfiguration kann ich nicht beurteilen, da mein PC in dieser Hinsicht etwas besser ist als vom Spiel gefordert hat. Ich habe mit CPU mit 1500 MHz und eine Geforce 4 Grafikkarte mit 128 MB. Bei mir läuft das Spiel auch in hoher Auflösung und Detailstufe flüssig.
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Grafik
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Die Grafik ist sehr gelungen, mit großen Detailreichtum, ansehnlichen Effekten und hübsch anzuschauenden Landschaften. So befindet man sich plötzlich mitten in einem Wirbelsturm, alle möglichen Gegenständer fliegen durch die Luft und man hat Mühe voranzukommen und muss sich inmitten dieses Wirbelsturms mit diversen Widersachern auseinander setzten. Die Effekte sehen hier sehr beindruckend aus. Aber auch in anderen Level gibt es schöne Effekte zu sehen, zum Beispiel Wettereffekte wie Schnee oder gewaltige Explosionen.
Die Charaktere sehen auch sehr gut aus und besonders in den Videosequenzen bekommt man sehr gut das Flair der 60iger-Jahre vermittelt.
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Sound
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Der Sound ist sehr gut und passt absolut. Die Hindergrundmusik passt sehr gut zur Handlung und der Zeit, in der die Geschichte spielt.
Die Synchronstimmen der Charaktere (Deutsch) sind akzeptabel, aber nicht unbedingt perfekt. Den ersten Teil hatte ich in englischer Sprachausgabe und fand die Synchronisation da viel besser.
Die Waffen- und Umgebungsgeräusche vermitteln eine gute Atmosphäre, bieten realistischen Klang und sind einfach sehr gut.
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Steuerung
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Man steuert Cate aus der Ego-Perspektive und hat dabei auch eine gute Übersicht über die Spielsituation.
Vorzugsweise erfolgt die Steuerung mit Maus und Tastatur und kann auch nach eigenen Vorstellungen geändert werden in der Belegung der einzelnen Tasten.
Es gibt verschiedene Menüs während des Spiels wo man Missionsdaten anschauenden kann oder je nach Spielfortschritt die Eigenschaften von Cate verändern kann. Das ist fast wie ein Punkt System bei dem man eine bestimmte Punktzahl hat und diese dann nach eigenen ermessen verteilt. Es bleibt den Spieler überlassen welche Fähigkeiten von Cate er erhöhen möchte.
Die Steuerung ist jedenfalls sehr gut und übersichtlich. Etwas Einarbeitung ist aber unvermeidlich, denn es gibt eben sehr viele mögliche Tastaturbefehle.
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KI
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Die KI ist sehr gut und macht das Spiel interessant. Es gibt im Spielverlauf sehr unterschiedliche Gegner, die jeweils über verschiedene Fähigkeiten verfügen. So bekommt es der Spieler mit Ninjas, russischen Soldaten oder sogenannten Super-Soldaten zutun. Dabei verhalten sie sich immer sehr klug, stehen nicht frei zum Abschuss im Weg, sondern holen Verstärkung wenn Cate entdeckt wird oder greifen aus der Deckung heraus an.
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Spielspass
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Gute Grafik und Gegner-KI tragen maßgeblich bei zur guten Unterhaltung. Die Story ist zudem sehr spannend und bietet zum Teil auch einige Überraschungen, so bleibt das Spiel spannend bis zum Schluss. Auch die Sprüche in den Videosequenzen sind immer wieder unterhaltsam.
Die Schauplätze und Missionsziele sind sehr vielfältig, so wird es niemals langweilig. Oft hat man auch die Möglichkeit Aufträge auf verschiedene Weise zu erledigen, bis auf wenige Ausnahmen kann man selbst entscheiden ob man lieber lautlos und ungesehen ans Werk geht oder sofort mit Waffengewalt sich versucht voranzukämpfen. Wobei letzteres nicht immer ganz einfach zu bewerkstelligen ist.
Die Auswahl an Waffen und sonstigen Gerätschaften ist enorm groß, zum Teil sind auch sehr originelle und witzige Sachen dabei. So kann Cate eine Bananenschale werfen auf der ihre Verfolger dann mit etwas Glück ausrutschen oder sie setzt eine mechanische Katze ein, die niedlich aussieht aber für ihre Gegner tödlich sein kann da sie getarnte Bombe ist. Eine unscheinbare Puderdose dient als Code-Knacker, ein vermeintlicher Lippenstift ist in Wirklichkeit eine Kamera und eine unscheinbare Dose mit Haarspray entpuppt sich als Schweißgerät. Aber auch die „richtigen“ Waffen sind nicht zu verachten. So gibt es Nahkampfwaffen wie ein japanisches Katana Schwert, Wurfsterne, Armbrust mit verschiedenen Pfeilen, Pistole, Mehrzweckwerfer der Kameras zerstören kann oder mit Betäubungsgeschossen bestückt Gegner betäubt, auch Schrotgewehr, Sturmgewehr oder Scharfschützengewehr fehlen nicht. Weiterhin gibt es verschiedene Granaten oder eine Bärenfalle. Zur Ablenkung von Gegnern kann eine Münze geworfen werden und noch vieles mehr. Dann gibt es noch ein Schneemobil das vom Spieler gesteuert wird. Die Auswahl ist also riesig.
No One Lives Forever 2 verfügt auch über einen Multiplayer-Modus. Hier können bis zu 4 Spieler teilnehmen und über Netzwerk oder Internet spielen. Es gibt 5 Missionen bei denen man nicht Cate Archer spielt, sondern einen anderen Agenten. Die Handlung steht dabei in direkten Zusammenhang mit dem eigentlichen Spiel. Leider sind die 5 Missionen nicht sehr lang und wenn man ein 56k Modem besitzt auch nicht wirklich unterhaltsam, denn die Spielgeschwindigkeit gerät leider sehr oft ins stocken und das trübt den Spielspass dann sehr. Ich denke mit DSL macht es sicher viel mehr Spaß. Inzwischen gibt es auch weitere Maps und man hat nun auch Deathmatches, die ich aber nicht selbst getestet habe.
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Fazit
==========
Ich kann dieses Spiel sehr empfehlen, denn es macht unglaublich viel Spaß, ist sehr abwechslungsreich und hat auch eine gute und spannende Hindergrundgeschichte sowie einen tollen Sound und schöne Grafik. Daher vergebe ich auch die Höchstpunktzahl bei der Produktbewerbung und spreche eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus.
31 Bewertungen, 4 Kommentare
-
10.01.2007, 14:58 Uhr von Nettiteddy
Bewertung: sehr hilfreichLG Nettiteddy
-
04.05.2006, 21:13 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreich+++ sehr hilfreich +++
-
29.04.2006, 16:25 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichsuuuuper bericht :-) LG
-
29.04.2006, 16:23 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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